Auf den Beitrag: (ID: 19946) sind "55" Antworten eingegangen (Gelesen: 2284 Mal).
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Nutzer: Serian_Negall
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geschrieben am: 07.12.2002    um 13:44 Uhr   
Er erscheint erneut an diesem Ort und erblickt den Zombie ... seine worte erklingen kalt

Euch bleibt keine wahl wem ihr dient ... eure entscheidung ist nicht gefragt, wennŽich euch sehe werde ich euch zu meinem diner machen denn dein körper ist leer dann in den schatten entschwindet
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Nutzer: Sardal
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geschrieben am: 07.12.2002    um 14:12 Uhr   
langsam tritt ein Fremder auf Xorron zu. Schwarz sind seine Haare und schwarz seine Kleidung. Und ebenso finster betrachtet er Xorron. Wie er so heran kommt hört man ein leises hohles Klopfen und sieht man genauer hin so erkennt man das zwei Totenschädel daran schuld sind, denn bei jeder seiner Bewegung klopfen sie aneinander. Der Hauch des Todes wie des Lebens haftet ihm an.

Und wer seid ihr?.....kalt und feindlich erklingt seine Stimme Wanderer die kurze Rast im Walde machen oder Diebe die sich Dinge holen die nicht für sie bestimmt? langsam lässt er von Xorron ab und blickt sich reihum, für wenige hat er mehr übrig als ein Hass doch Deidre bedenkt er mit einem Nicken, als er jedoch an Kess Valentine vorbei sieht verdunkelt sich seine Miene wieder Nun....antwortet!
Geändert am 07.12.2002 um 14:22 Uhr von Sardal
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Nutzer: KessValentine
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geschrieben am: 07.12.2002    um 16:11 Uhr   
~~Nur weil mein Herz still steht und mein Blut nicht mehr fließt gehöre ich niemanden~~

~~ Als mein Herz noch schlug wurde ich schon an Wesen... vergeben denen ich dienen sollte~~

~~Freiwillig werde ich euch nicht folgen oder dienen~~

Der Blick der jungen Frau scheint entschlossen, mit dem Rücken an einem alten dicken Baumstamm gelehnt sich wohl an ihm haltend. Das engelsähnliche Wesen verrät sich nur durch die blasse Haut und den Tot welcher sich in ihren Augen wiederspiegelt....
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Nutzer: phenae
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geschrieben am: 08.12.2002    um 00:57 Uhr   
*eine dunkle Gestalt kommt angehumpelt und wartet auf einer Lichtung* Ich erwarte euch Meister..
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Nutzer: KessValentine
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geschrieben am: 08.12.2002    um 10:13 Uhr   
Sie hat die Worte ihres Gleichgesinnten vernommen und dennoch kann sie es kaum glauben das sie nicht alleine ist. Sie schiebt sich am knorrigen Geäst vorbei und im Schutz des Schattens folgt sie dem ruf des anderen...
Der Morgen bricht langsam an und somit kann sie sich ein wenig sicherer fühlen....
Lautlos, eben wie der Tot bewegt sie sich fort, den wohl anderen Untoten erblickend, diesen eingehend musternd....
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Nutzer: KessValentine
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geschrieben am: 08.12.2002    um 10:27 Uhr   
~~Ich erwarte euch Meister?~~Wie kann er sich nur so wem unterwerfen,auch wenn Untote vielleicht in den DLs gesichtet wurden so starb Kess von Valentine hier und so wird sie auch hier bleiben, in den Gefilden des Zauberwalds....
Etwas zaghaft löst sie sich vom knorrigen Holz ehe sie kurz in die Hocke geht und einen langen Dolch aus ihrem Stiefel zieht und diesen in einer eingenähten Tasche ihres weißen Lederrockes versteckt. Zieht sie ihre Neugier in richtung des wohl angeblich Gleichgesinnten, mit leisen sanften Schritte geht sie zu ihm und verhaart auf einige Meter abstand hinter ihm, wenn er wirklich untot ist, kann er ihre Aura erspüren und wissend das sie sich hinter ihm befindet
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Nutzer: Serian_Negall
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geschrieben am: 08.12.2002    um 11:26 Uhr   
erscheint an jeneam ort wo er des öfteren aufkreutzte... ein schmunzeln durchfährt sein gesicht

Warum Bruder schließt du dich mir nicht an, wenn erstmal bekannt ist was du bist ... bist du auf dich alleine gestellt ... gesell dich in unsere alten reihen, aber eins weckt mein interresse wo sind deine diener ... ein Zombie allein bewirkt nichts gegenüber meiner armee die ich über die Jahre meines rückzugs ansammelte. Überdenkt meine worte ... denn der Tag des Krieges rückt näher, bald werden wir uns nicht mehr unerkannt bewegen können.

mit diesem Worte blickt er zu den zwei untoten die sich gesammelt haben ... er überlegt kurz, sollte er sich lieber anschließen
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Nutzer: Henry_Scannel
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geschrieben am: 08.12.2002    um 11:34 Uhr   
Die Worte von diesem angeblichem anführer eines riesigen heers hatt er vernomman und musst etwas schmunzel als er erfuhr das dieser mächtige nekromant der negall angeblich ist sich mit vampiren zusammegeschlossen kein kaniten sonder vampire und doch bleibt er gelassen negall scheint in unwisenheit gebadet oder warum ruft er solche vermutungen aus sich denkt und die gedanken freiläss.....leuft etwas über das gebiet ab und zu streicht er mit seiner hand über den boden denn stab immernoch über denn boden streifen lässt ist er nicht auf der suche nach dienern die sich anschliesen müssen sondern wollen auch wenn es kaum welche gibt die seine beweggründverstehen werden sich bestimmt eineige finden ...und so leuft er langsam über denn ort

Henry_Scannel
Geändert am 08.12.2002 um 11:37 Uhr von Henry_Scannel
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Nutzer: KessValentine
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geschrieben am: 08.12.2002    um 16:07 Uhr   
Sie ahnt nichts gutes und sie wird sich nicht einfamch wem anschließen, das musste sie als Lebende schon oft genug. Teils hat sie die Worte vernommen und nun umso mehr wird sie nicht mitgehen oder wem "Dienen" um vielleicht noch wirklich vollständig zu sterben...sie tippt dem Artgenossen auf die Schulter, da sich der wohl nicht rührt..
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Nutzer: phenae
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geschrieben am: 08.12.2002    um 17:39 Uhr   
*dreht sich um und mustert sie, verliert dann das Interesse und wartet reglos*
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Nutzer: prof.mastram
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geschrieben am: 09.12.2002    um 08:03 Uhr   
...stumm betrachtet der Druide diesen Haufen Untoter und die,die es werden wollen...eine Gefahr schien von ihnen nicht unmittelbar auszugehen...
jedoch Xorron machte ihm Kopfzerbrechen...von ihm angezettelt könnte womöglich ein neuer,sinnloser Krieg zwischen den Mächten des Lichts und Finsternis entstehen, der nicht sein müßte, da momentan ein "Gleichgewicht" zwischen ihnen herrschte...
Was aber, wenn Xorron doch genug Anhänger aufbrächte, um einen Krieg zu entfachen? Dank seines Charismas und seinen Zielvorstellungen war es für ihn ein leichtes sich genug Gefolgsleute zu verschaffen, mit Ausnahme von Soria vielleicht...
Doch das war nur ein geringer Hoffnungsschimmer im Gegensatz zu dem,was der Welt bevorstand...
Der Druide mußte Gegenmaßnahmen ergreifen,ohne dabei von irgendwem oder irgendwas korrumpiert zu werden...
das konnte er nur allein bewältigen...
Wortlos verschwand er vom Schauplatz des Kriegspläne-Schmieders Xorron ohne sich großartig von den anderen zu verabschieden...
aus gutem Grund: Er konnte ihnen wenig helfen, es sei denn, er würde Xorron töten-hier und jetzt.
Aber das ging nicht so ohne weiteres, denn auch dieser Abschaum der Finsternis hatte eine Daseinsberechtigung...
Er sollte diese nicht aufs Spiel setzen...

Es war nun an der Zeit das Gleichgewicht zwischen den Mächten wiederherzustellen...



*prof*


Geändert am 09.12.2002 um 08:05 Uhr von prof.mastram
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Nutzer: Soria
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geschrieben am: 09.12.2002    um 15:17 Uhr   
ein eisiges und hämisches Grinsen umspielt ihre lippen

~Sie werden kein Glück haben und bei den "vielen" die sich melden, sind bestimmt genug Luschen dabei..~

ihre stimmt klingt belustigt und spöttisch
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Nutzer: Gast_Xorron
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geschrieben am: 10.12.2002    um 04:18 Uhr   
latscht weiter,ist niemanden Rechenschaft schuldig und muss sich niemanden erklären...
er nickt Valentine und Phenae kurz zu,woraufhin diese spüren sollten wer er ist!Er erwartet das die beiden ihm folgen.

Schaut nochmal kurz zu Serian ... mustert ihn ...dreht sich um und geht weiter in den Wald hinein!
Er sucht seine verlorene Armee ... sie muss im Zauberwald sein...oder war es doch das Gebiet der Darklands?
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Nutzer: Serian_Negall
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geschrieben am: 10.12.2002    um 12:50 Uhr   
Blickt ihn weiterhin unter der Kaputze an ... wartend auf eine Antwort... blickt ihn gelassen an, einer schloss sich ihm schon an und verbündete (wenn es auch vampiere sind) stehen ihm ebenfalls bei
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Nutzer: phenae
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geschrieben am: 10.12.2002    um 13:13 Uhr   
Zu Befehl, Meister.
folgt ihm..
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Nutzer: prof.mastram
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geschrieben am: 10.12.2002    um 13:18 Uhr   
...irgendwo tief im ZW, weit ab jeglicher Zivilisation sammelt der Druide ein paar Mistelzweige für einen Zaubertrank. Plötzlich raschelte es im Gebüsch.
Behende umschloß ein Schutzschild den Druiden, den er wollte nicht grade jetzt von einem untoten Irren oder einem wilden Tier angefallen werden. Er dachte drüber nach, wie er Xorron am besten das Handwerk legen konnte, ohne großartig mit ihm in Kontakt zu kommen.Ein Komplott schmieden wäre vielleicht eine gute Idee. Doch mit wem überhaupt?
Ein undefinierbarer Schatten eines Wesens huschte an ihm vorbei..."Was war das?",stirnrunzelnd schaute er sich um, ob da noch mehr kämen...Sein Schutzschild tat seine Aufgabe...
"Wer ist da?", rief er, als der Schatten erneut an ihm vorbeihuschte, doch dann ...im Bruchteil von einer Sekunde nur...erkannte er, dass Soria ihm den ganzen Weg gefolgt war:
"Was wollt Ihr von mir?",raunte Druide...
Wieder schaute er sich um und suchte den Schatten...War Soria ein Spion? Vielleicht von Xorron gesandt?



*prof*

Geändert am 10.12.2002 um 13:19 Uhr von prof.mastram
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Nutzer: Deirdre
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geschrieben am: 10.12.2002    um 13:20 Uhr   
*mustert Sardal aus unverhohlen neugietigen grünen Augen als dieser sich so schroff äußert*
Was erregt euren Zorn in diesem Maße, Fremder? *leise, während sie näher zu dem Wesen tritt das ihre Wißbegierde erregte*
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Nutzer: KessValentine
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geschrieben am: 10.12.2002    um 19:40 Uhr   
Sie bleibt nur mit trotzigen Blick stehen. Nur weil ich tot bin, bin ich noch lange nicht blöd und laufe wem nach, denkt sie sich...
Sie blickt ihrem "Führer" und ihrem wohl einzig bekannten Artgenossen nach....
Sie verschränkt die Arme vor der Brust und verdreht nur die Augen.... warum soll sie diesem Führer glauben schenken? in ihrem Leben wurde sie schon oft genug belogen...
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Nutzer: Gast_Xorron
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geschrieben am: 11.12.2002    um 12:54 Uhr   
er bleibt stehen und schaut Valentine kalt an

Ich weiss ihr kennt mich nicht,aber wenn jemanden die Bdürfnisse eines Untoten versteht dann bin ich das...ich habe schon mehr Untote in die Schlacht geführt als ihr Euch vorstellen könnt...

nickt ihr kurz zu und fragt sich ob er wohl zu lange "geschlafen" hat... die Untoten kennen ihn nicht mehr...

"Serian! Ich schliesse mich niemanden an...mir ist es egal ob man mich erkennt!
Schliesst euch mir und wir werden die Welt der Lebenden uns gefügig machen!Ich bin auch bereit mit Vampiren zu arbeiten! grinst

er scheint gelangweilt und latscht tiefer in den Wald,gibt Phenae einen stummen Befehl ("suche prof mastram und bringe ihn zu mir...aber pass auf er ist stark!")
und wispert noch kurz Sardal zu "Ich war und bin der Meister der Zombies und Ghouls!Ich hoffe mir will nicht schon wieder jemand diesen Titel streitig machen!"
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Nutzer: Serian_Negall
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geschrieben am: 11.12.2002    um 13:13 Uhr   
seine augen leuchten rot auf
Ihr seid unwissend .., ich will nicht über euch richten oder bewirken das ihr mir gehorcht ... ich will unser volk zusammenbrigen, der führer wird frei gewählt blickt dann zu valentine

Kommt mit mir seine augen zentrierne sich auf ihr
Ihr seid kein einfacher untoter, man kann euch nicht so einfach über euch verfügen ... ich schätze dies folgt mir wartend auf eine antwort blickt er sie an
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Nutzer: phenae
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geschrieben am: 11.12.2002    um 17:35 Uhr   
Zu Befehl, Meister.
Beginnt mit der Suche nach Spuren, es kommt ihm so vor als ob er das schoneinmal gemacht hätte, der Gedanke verfliegt wieder, seit dem er dem Grab entstieg existiert er nur noch um zu Dienen, dem von dem er gerufen wurde..
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Nutzer: KessValentine
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geschrieben am: 11.12.2002    um 20:02 Uhr   
Sie zieht ihr Schwert. Sie ist kein gewöhnlicher Zombie und daher wird sie niemanden folgen den sie nicht kennt und schon erst recht keinem der mit Vampieren zusammenarbeitet. Mit einem trotzigem Schein in den blau grauen Augen blickt sie Xorron und ihrem Artgenossen nach.Die Spitze der edelen Klinge auf dem Boden verharrend, sie das Schwert am Knauf haltend.



Anmutig ihreGestalt auch wenn sie tot ist.... so hat sie die Anmut des Adlesgeschlechtes Valentine. Ihre Blicke wandern umher, Negall erhaschen und diesen schon fast abschätzend anblickend.
~Ich werde nicht kämpfen, egal für was oder wen, nicht gegen die Lebenden oder andere, alles was ich mir wünsche ist die Krankheit zu besiegen welche an mir zeert. .....Einsamkeit~
~Was für eine Grantie hätte ich... wem der beiden kann man trauen und was verfolgt jeder einzelne~

Was für Absichten verfolgt und wofür braucht ihr mich fragt die junge Stimme, welche von den Flügeln des Tides begleitet wird...
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Nutzer: Soria
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geschrieben am: 12.12.2002    um 11:32 Uhr   
bleibt wie angewurzelt stehen, schaut dem druide aus dunklen Augen an, ihr gesichtsausdruck ist nicht einzuschätzen...

würde sich nie jemanden wie Xorron anschließen, aber das merkt ja auch keiner...

Übergeschnapptes pack.... kaum hörbar murmelt




(jetzt bin ich schon ein spion....grummel Immer ich...)
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Nutzer: Sardal
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geschrieben am: 12.12.2002    um 16:57 Uhr   
zornigen Blickes betrachtet er sich noch Verbliebenen doch dann wendet er das Wort an Xorron Ihr rühmt Euch eines dergleichen Titels? Behaltet ihn so lange ihr euch daran erfreuen könnt, doch lasst euch gesagt sein und merkt Euch meine Worte gut. Solltet ihr euer "Volk" nur des Kriegeswillen sammeln werde ich Euch ins große Gleichgewicht befördern. Eine einmalige Warnung die ich kein weiteres Mal an Euch richten werde...
nach dem er seinem Zorn luft verschafft hat blickt er zu Deidre und seine Augen werden ruhiger und entspannter Ein Priester des Rathmakultes bin ich, Sardal mit Namen und dieser dort deutet auf Serian....ist der Grund für den Hass der uns in dem Volk entgegenschlägt. Im Gegensatz zu ihnen, den Totenbeschwörern, forschen wir über den Tod nur des Wissen willen doch nicht aus Machtgelüsten oder Krieg.....wieder verstummte der Priester doch seine Augen blieben auf Xorron und auf Serian, zornig und scharf
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"Autor"  
Nutzer: Henry_Scannel
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geschrieben am: 12.12.2002    um 17:44 Uhr   
schaut zu KessValentine
beobachtet was sie wohl tuhen wird und folgen einem von denn beiden...tz...keiner hat sich als würdig erwissen jeder will nur ein herr und so schliest er sich ihr an.......und doch wird er abwartet die zeit rennt ihm ja nicht weg und es scheint machmal anders als man es denkt

Henry_Scannel
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