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~Der Dunkle Wanderer~

Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 13.12.2002    um 08:01 Uhr   
Die Dunklen Mächte scheinen sich zu Krümmen und zu Winden,Ein Dunkler Wanderer betritt den Wald eisige Kälte umgibt ihn als sei sie seine Tochter Hass,Zorn,Qual,Pestilenz sind seine Gefolgen,die Atmosphäre um in herum scheint zu Sterben und von den Schwarzen Mächten seines Seins gefüllt zu werden..er ist da ..gebt auf euch Acht








(bild und ausführlicherer text später bin zu müde ....ZZZzzzzZZZZzzz)

Geändert am 13.12.2002 um 08:03 Uhr von DarkpriestNatas

Geändert am 13.12.2002 um 08:18 Uhr von DarkpriestNatas

Geändert am 13.12.2002 um 08:19 Uhr von DarkpriestNatas

Geändert am 13.12.2002 um 08:24 Uhr von DarkpriestNatas
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Nutzer: AlyshaDeVant
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geschrieben am: 13.12.2002    um 09:08 Uhr   
langsamen Schrittes nähert sich eine zierliche Gestalt,gehüllt in einen schwarzen langen Mantel welcher bis zu ihren Füßen reicht,die Kapuze trägt sie tief ins Antlitz gezogen,sodass man nur ihr Kinn un die schmalen jedoch blutroten Lippen erkennen kann,der Rest wird durch den Schatten verdeckt,ab und zu könnte man meinen zwei rotglühende Punke würden aufblitzen doch kann dies auch nur eine Täuschung der eigenen Augen gewesen sein,dicht stellt sie sich an einem Baum,lehnt sich an jenem und stützt sich gekonnt mit einem Bein nach hinten ab,still beobachtet sie das ihr fremde Wesen,beginnt es eindringlcih zu mustern,keinen cm vermag sie es auszulassen und doch macht sie auch keine Umstände um nicht aufdringlich zu wirken,danach lässt sie ihren Blick schweifen,die neue Umgebung mit ihrem Blick studierend verschränkt sie ihre Arme vor der doch recht vollen Brust
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Nutzer: Garokh
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geschrieben am: 13.12.2002    um 10:48 Uhr   
gerade an einem Altar stehend glaubt er kaum was er da spürt. Er reißt die Augen auf, schaut zu den Ruinen des Seelenturms. Er schüttelt den Kopf, denn es kann nicht wahr sein. Er öffnet ein schwarzflammendes Portal und erscheint ein wenig abseits der Stelle an der er die Veränderung des Machtgefüges gespürt hat, so muss er mit seinen eigenen Augen sehen, was er gespürt hat. Seine Gestalt ist gehüllt in eine nachtschwarze Robe, am Saum abgesetzt mit verschiedensten altmagischen Runen. Sollte sich Garokh Verdacht bestätigen und Garokh selbst vom Fremden entdeckt werden, wird er aus den Runen die Worte "Zorn", "Hass", "Seelenqual" und "Tod" herauslesen können, abwechselnd auftretend. Unter seiner tief ins Gesicht gezogenen Kapuze schaut er sich mit neutralschwarzen, pupillenlosen Augen um. Ein dichter Nebel legt sich um ihn herum und schwachblau schimmert eine dünnschichtige Sphäre um ihn herum. Seine Aura ist nicht spürbar, nur warum?! Garokh greift an eins der zwei Amulette die er trägt und beobachtet den Fremden, der ihm trotzdem so bekannt scheint mit Bedacht und trotzdem neugierig. Er denkt nicht, dass er Agressionen zu erwarten hat, jedoch ist er vorbereitet...

(Sorry, aber das hört sich mal gerade so an als beschreibst du Garokhs Bruder/Vater/whatever... könnte ein interessantes Play werden)
Geändert am 13.12.2002 um 10:54 Uhr von Garokh
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Nutzer: Undine_Corax
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geschrieben am: 13.12.2002    um 11:42 Uhr   
das wasser des sees verdunkelt sich bis es aussieht wie öl und in der mitte beginnt es sich zu kräuseln. langsam formt sich ihre gestalt aus dem wasser und bleibt kurz auf der wasseroberfläche stehen bevor sie sich in bewegung setzt. bei jedem schritt gefriert das wasser zu ihren füßen und taut wieder sobald ihr fuß die oberfläche verläßt.kurz vor dem ufer bleibt sie stehen der blick ihrer pupillenlosen weißen augen auf den wanderer gerichtet....musternd, lauernd.
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Nutzer: Sharielle
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geschrieben am: 13.12.2002    um 12:52 Uhr   
ein roter dicker Nebel zieht sich seinen weg unausweichlich in Richtung der Lichtung, doch scheint er diese nicht zu berühren zu wollen, so verharrt er wenige cm vor dem Licht, welches an der dunkelheit des Waldes angrenzt. Langsam scheint der nebel sich zu winden und zu einer festen Person zu werden.
Ein schwarzer Mantel umhüllt die Gestallt, welcher mit blutroten zeichen am Saum versehen ist, könnten es Runen sein, doch kann man diese nicht deuten. Die jadegrünen Augen blicken kühl zu dem Fremden, wer mochte dies nur sein?? Dunkel sein auftreten so wie seine Haltung. Ein amüsiertes grinzen kurz ihre Lippen ziert, und einzelne kleine Diamanten glitzern in der schwarzen Lockenpracht auf. Wie es scheint gibt es doch noch interessante Wesen die diesen Ort heim suchen. Und so wird sie abwartend, vielleicht wird man sich mal treffen
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 13.12.2002    um 14:14 Uhr   
ein falke folgt natas von weiten und beobachtet ihn. nach einigen minuten dreht er ab und fliegt zum chaosturm. chaos, den falken sehnsuechtig erwartend, guertet sein heiliges schwert des gabriels an seine seite und legt seine ruestung an. dann sendet er seine gedanken aus und von allen seiten scheinen sie auf die dunkle gestalt zu treffen lauft wenn ihr koennt. ich werde euch finden und ihr werdet buessen fuer eure taten...
dann verlaesst chaos den turm und macht sich auf zu der stelle, an der der falke natas gesehen hatte
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Nutzer: AleaNachtstern
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geschrieben am: 14.12.2002    um 10:18 Uhr   
sie wendet ihr gesicht, als hätte sie etwas gehört, dabei spürt sie nur etwas, eine merkwürdige veränderung der umgebung... was geht hier nur vor? sie kennt das gefühl nur zu gut, ein zittern durchfährt sie und ihre hand schließt sich fest um eine kette in ihrer hand.
Kaha'lun... netres ak....Botrosnad...ti kahre....
murmelt sie, ihr gesicht wirkt wütend.
ich hol mir wieder, was du genommen hast, fremder....
dann schließt sie ihre fast blinden augen, immer wieder holt sie ein, was sie um sich herum bemerkte, tränen rinnen über ihr junges gesicht.
dann reißt sie die augen auf

ich werd mich rächen... irgendwie... dafür, dass du mir die augen für die falsche sache öffnetest...


...Alea...
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Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 17.12.2002    um 04:30 Uhr   
Auch wenn er nicht ersichtlich ist doch ist er zu Spüren..unerwartet Tritt er auf meist zu Zeiten an denen er am Wenigsten erwartet wird ein leiser Hauch mehr ein Zischen weht leise um Aleas Ohren gar Höhnisch

Soso Rächen wollt ihr euch ...Ihr kamt in mein Reich vergesst das Nicht begehrenswerter Leib der Sünde..
Eure Jungfräulichkeit..die nahm ich mir..denn jene gibt es nur einmal zu Opfern..und diesmal viel sie an mich...

Undine betrachend aus der Finsterniss heraus,auch ihr wirken sehend und aufnehmend soso das ist ja mal was...auch Garokh mustert er Akribisch ebenso die Anderen Wesen die sich hier entlang zu bewegen scheinen....doch irgendwas lenkt seine Aufmerksamkeit wieder gen Garokh ein kaltes Schmunzeln legt sich auf seine Lippen...die Runen betrachtend
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 17.12.2002    um 10:20 Uhr   
still bleibt er stehen und schaut auf das Natas. Für einen Moment sieht es aus als würde er sich auf ihn stürzten wollen. Doch bleibt er völlig ruhig und ohne jegliche Regung. Er durchbohrt Natas mit seinen Blicken.
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: Undine_Corax
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geschrieben am: 17.12.2002    um 10:32 Uhr   
kurz schweift ihr blick über die anwesenden, ein schmunzeln huscht über ihre edlen züge, bevor ihre gestalt in einem plötzlich aufkommenden schneegestöber verschwindet.
Geändert am 17.12.2002 um 10:33 Uhr von Undine_Corax
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Nutzer: Noxiel
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geschrieben am: 17.12.2002    um 18:39 Uhr   
eine starke Eiche steht stolz in mitten des Waldes, die Rinde ist von einem frischen Braun und obwohl die Blätter dem frühen Winter platz gemacht haben strahlt der Baum eine Kraft und Stärke aus ganz so als ob er lebendig wäre. Doch richtet man den Blick in die Krone fällt auf das die Rinde dunkler wird, schwärzer bis sie nur noch faulig in Fetzen an dem abgestorbenem Baum hängt, denn auf einem breiten Ast steht hocherhoben und kerzengerade ein stattlicher Engel mit schwarzen Schwingen, die Hände vor der Brust verschränkt.
In schweigen versunken blickt er hinunter auf die Anwesenden. Garokh kann er dort hinten erspähen und auch Goh glaubt er zu sehen, die anderen interessieren ihn nicht, bis auf den Fremden der die seltene Aufmerksamkeit Goh's genießt. Er wird seine Anwesenheit noch für einige Zeit geheim halten, es braucht niemand zu wissen das er wieder im Wald umgeht.
Ein kleiner Kristall hängt um seinen Hals, mit dünnen Lederriemen befestigt und glimmt schwach auf seiner Brust. Und mit einem weiteren Augenblick ist die Gestalt des Engels verschwunden und nur der tote Baum steht noch an diesem Ort. Oh ja er wird diesen Natas bald spechen
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Nutzer: Zerzabha
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geschrieben am: 17.12.2002    um 18:47 Uhr   
Dicht legen sich die Schatten um ihre Gestalt. Nur ihr bleiches Gesicht und die hervorstechenden feuerroten Augen mustern den Fremden begierig. Ein Lächeln huscht über ihre sinnlichen blutroten Lippen. An dem abgestorbenen Baume angelehnt deutlich sichtbar für alle die sich auf der Lichtung befinden, steht sie da ganz ruhig. Die Schatten beginnen sich hin und her zuwinden um ihre Gestalt wie züngelnde Schlangen, welche einst Eva zur Sünde verführte. Und eine Süne ist sie auch wert, bemerkt sie doch einige bekannte Wesen. Weiterhin den Fremden musternd steht sie da, abwarten was noch kommen wird.
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Nutzer: story_teller
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geschrieben am: 17.12.2002    um 19:03 Uhr   
schleicht sich im schatten verborgen an garokh heran und wird erst sichtbar als er hinter ihm steht. er legt eine hand auf den mantel wo er die schulter vermutet und murmelt leise und nur fuer garokh hoerbar chaos schickt mich, haltet euch von diesere dunklen gestalt fern. sie wird bald buessen fuer das was sie der lady angetan hat.
bevor garokhc noch antworten kann, haben die schatten ihn wieder verborgen und er ist verschwunden
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Nutzer: Tiralea
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geschrieben am: 17.12.2002    um 19:05 Uhr   
die sündene Tat sie an den Ort bringt. Die gläsernen Schwingen am Rücken angelegt. Kalt lächelt als vernimmt was er tat Oh Lieblichkeit der Unschuldigen.. wie schnell ward ihr versündet... siehst du Schwester Unschuldmag sie wohl mit jemand anderem in weiter ferne sprechen... für dich gibt es kein Hoffen in solchen Zeiten Der Blick der lieblichen Gestalt eisig ist und dennoch atemberaubend. Die dukle Aura die sie umgibt magisch anziehend ist auf die Anwesenden

Tiralea,
Fürstin der Sünde
Geändert am 18.12.2002 um 13:44 Uhr von Tiralea
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 17.12.2002    um 19:52 Uhr   
Schwarze Schatten formen sich...wabbern leicht im Wind...dann verschwinden diese und hinterlassen eine fremde Gestalt. Diese kennt den Fremden bereits... ein finsteres Knurren verlauten lässt.
Seit ihrer Verwandlung ist sie so gänzlich anders... düstere, unheilvolle Macht geht von ihr aus... wendet sich nun zu ihm

Soso...Astaroth... bist du nun ganz da...ich freue mich schon wenn wir uns wieder einmal treffen...
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Nutzer: Sharielle
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geschrieben am: 17.12.2002    um 20:11 Uhr   
sie muss kurz leise lachen als sie sieht wie all diese wesen von dem fremden angezogen werden. Was mag wohl an ihm so inetressantes sein?? Man wird vielleicht eines Tages sehen.
Als sie sich um wendigt, schaut sie kurz zu Garokh, und sie muss an einen Moment denken, wieder taucht das leise lachen auf, und als sie sich ganz abwendet nimmt man kaum merkliche schreie war. Kurz leuchten die kleinen Kristalle in den schwarzn locken auf, und sie verschwindet so schnell und lautlos wie sie gekommen ist.
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Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 18.12.2002    um 05:02 Uhr   
Ruhig bLickt er gen goh und ein finsteres schmunzeln innerlich kann er sich nicht verkneifen..da steht er nun und fixiert in mit seinem blick...und doch sind ihm die hände gebunden...er wird sich wohl demnächst der ach so werten Aleriasona wieder nähern...ihr schmerz lässt ihn laben...mit einem weiteren gedanken blickt er gen
der sünde...soso ein eiskalterblick...und tatsächlich noch anmutig so wie es scheint....ihn fasziniert die sünde....und alles was dazu gehört...auch jenes wesen was sich dort an dem baume lehnt betrachtet er....kälte strahlt er aus..die schatten scheinen sich um ihn herum zu vereinen und ihn in ihrem mitte zu nehmen das es gar nach einem unsittlichen liebesspiel scheint...er ist aus ihr hervorgegangen.....aus mutters finsterniss schoße....um seine art von heil in diesen gefilden zu verbreiten..dann hörtz er tyas worte und seine stimme erhebt sich aus dem nichst..tief und keineswegs knurrend


Nun Lady wir werden sehen...doch scheint es mir das ihr euch der richtigen seite entschieden habt ..

Seine worte könnten glatt höhnisch klingen..doch ist es wohl seine art...die dunkle präsenz ihrerseits spüren macht es sie doch etwas interessanter für ihn..man wird sehen was folgen wird....
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Nutzer: Zerzabha
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geschrieben am: 18.12.2002    um 11:29 Uhr   
Ihre Augen lodern auf, man mag annehmen das ein Eiststurm wärmer ist als dieser Blick. Sie mustert ihn eingehend, dabei legen sich die Schatten noch enger um ihre Gestalt, windend hin und her, ununterbrochen als formen sie ein schwarzes Kleid. Seinen Blick bewusst erwidert sei ihn, doch mit ein wenig Interesse dahinter. Dann wendet sie ihren Blick kurz ab und sieht stirnrunzelnd zu Tya. Ehe sie ihr Augenmerk wieder ganz auf ihn richtet den Fremden, den sie spürte als er hier auftauchte. Sie lehnt immer noch an den Baum, deutlich die verschwiedenen Präsenzen spürend, doch scheint ihr das völlig egal. Ist sie nun frei zu tun und zu lassen was immer sie will, und sie weiß ganz genau was sie will. Sie benetzt ihre sinnlichen blutroten Lippen mit der Zunge, tut sie dieses immer wenn sie erregt oder nachdenklich ist. Kein Wort kommt von ihren Lippen, sie wartet ab stumm und neugierig.
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 18.12.2002    um 14:37 Uhr   
ein leises summen liegt in der luft, als die stimme chaos in seinen kopf ertoent...gestern war erst der anfangt natas...heilt euch...bevor ich wiederkomme und euch endgueltig ein ende mache.
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Nutzer: AleaNachtstern
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geschrieben am: 18.12.2002    um 14:51 Uhr   
Aber...das ist kein Grund... nein...
irgendwie werd ich dir auch schaden zufügen... du hast auch einen schwachen punkt
murmelt sie leise, kaum hörbar, ihre hand noch immer um die kette geschlossen... wissend, dass sie irgendwann mit dieser auch umzugehen vermag.

...Alea...
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 19.12.2002    um 07:26 Uhr   
Sie lehnt sich nun an einen Felsen, der augenblicklich sich schwarz verfärbt. Alles Leben scheint unter ihren Füssen zu weichen und die Erde stöhnt under jedem ihrer Schritte auf. Fast schon belustigt, um nicht sogar zu sagen dreist belächelnd entgegnet sie Astaroths Blick. Mit einer knappen Handbewegung abwinkt.

Soso...Nun wir werden sehen ob es die richtige Seite ist. Denn nicht immer ist die Wesensart die jemandem zueigen ist, automatisch ein Zeichen dafür, auf welcher Seite jemand steht. Doch lassen wir diese dümmlichen Spielchen und bewegen unser Augenmerk anderen, wichtigeren und interessanteren Dingen zu, meint Ihr nicht auch?

kurz ein helles Lachen von ihr erklingt. Mit sehr sinnlichen und feurigen Bewegungen schmiegt sie sich an den Felsen. Auf eine Antwort wartend, wenn er nicht zu feige sein sollte und ihr zu antworten.
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