| "Autor" |
~Die.Entscheidung~ |
|
|
|
geschrieben am: 23.03.2003 um 18:05 Uhr
|
|
Ein junger Mann, nur mit einem Lendenschurz bekleidet betritt die Lichtung, sonst ist sein Körper die Arme herunter und einmal um den Oberkörper von einem seltsamen Band umschlungen. Eine seiner Hände ist zu einer Faust geballt. Es scheint als befände sich etwas in dieser. Er grüßt die Wesen, blickt dann zum See, jedoch bleibt er noch eine Weile stehen. Nach einiger Zeit des Überlegens begibt er sich dann zum See. Am Ufer des Sees bleibt er stehen. Er hebt die Faust und öffnet diese. Auf der Hand befindet sich ein kleines Häufchen Staub, von wo immer dieser auch kommt. Dann sagt er kaum hörbar:
Mach mich zu einem deiner Diener, denn wer zu dir gehört besitzt viel Macht und wer zu dir gehört besitzt die Kraft, die die Welt zu verändern vermag. Er ist unsterblich, unverwundbar und stärker als alles andere in diesem Universum! ...
Er bläst den Staub von seiner Hand über das Wasser und fügt dann hinzu:
...Schenk mir den Tod!
Er blickt sich dann hastig, scheinbar suchend um.
Morgen zu dieser Stund’ sei es denn soweit... Er möge mich zu sich holen und in seine Dienste nehmen!
Er wendet sich zum Wald um und geht langsam in diese Richtung. Das letzte bisschen Staub wischt er von seiner Hand. Dann verschwindet er im Wald.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 23.03.2003 um 19:45 Uhr
|
|
| Off: was will uns der meister damit sagen |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 23.03.2003 um 19:46 Uhr
|
|
| nichts wichtiges... is nur ein Teil aus seiner Geschichte wird hier noch mit 2 Teilen fortgesetzt |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.03.2003 um 17:32 Uhr
|
|
Er betritt die Lichtung und begibt sich direkt zum See, an dessen Ufer er sich nieder lässt. Er lässt den Blick eine Zeit lang schweifen. Dann erhebt er sich wieder und sagt leise zu sich:
Es ist soweit!
Er hebt die Arme in die Luft und fügt dann etwas lauter hinzu:
Komm und hole mich zu dir, Oh Mächtigster der Mächtigen!
Gleich nachdem er den Satz vollendet hat fällt er um. Er ist tot.
Vom Himmel kommt senkrecht ein Pferd mit jemanden, der bewaffnet zu sein scheint, auf dem Rücken an die Stelle, wo sich Yutaka befindet, schnappt sich diesen mit seiner freien Hand und entschwindet ’gen Himmel wieder mit ihm.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.03.2003 um 18:27 Uhr
|
|
langsam tritt die junge Frau hervor suchend sieht sie sich um sie traut ihren augen nicht wo kann er sein sie hatt ih eben noch hierher gehen sehen sie will nicht glauben was ihre gerade im kopf vorgeht es ist alles ihre schuld wäre sie dagewesen wäre er vielleicht noch hier langsam sinkt sie auf die knie und hält sich die hände vors gesicht* nein das kann nicht sein....... *kann man nur leise vernhemen* bitte lass mich nicht hier alleine zurück wo bist du es ist alles meine schuld.......
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.03.2003 um 21:24 Uhr
|
|
| Auf einem Pferd kommt er vom Himmel auf die Lichtung geritten. Das Pferd selbst ist nicht zu sehen, nur seine Rüstung um Kopf und Hals und Beine. Die Hinterbeine sowie die Vorderbeine sind durch Ketten miteinander verbunden. An einem der Vorderbeine am Oberschenkel trägt es eine Platte aus dem Metall Lythen, um den Hals trägt es ein Amulett. Er selbst trägt nur noch seinen Lendenschurz das Band was sonst da war fehlt. Als beide auf dem Boden sind springt er vom Pferd ab... nun erscheint ein weißer Umhang an seinem Körper. Er lässt den Blick schweifen und kümmert sich nicht weiter um das was war. |
|
|
|
|
|
|
Top
|