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geschrieben am: 09.04.2003 um 21:08 Uhr
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ruhig betrachtet sie das wesen, welches da die ganze zeit um sie herumhüpft
~hättet ihr die güte, mir das gehüpfe zu erklären?~ erklingt es ruhig bei ihr |
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geschrieben am: 11.04.2003 um 12:38 Uhr
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| es scheint als schmunzelte er über der Lichtfürstin worte |
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geschrieben am: 11.04.2003 um 15:05 Uhr
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*tabbst ziemlich ungeschickt ihr blick schweift dabei umher*
*KleineDragcat mit dem Gesicht und Körper einer Katze denoch das Fell ist rot und sie hat rote schwingen.*
*sie tabbst näher und schaut Sethwangor an* *dabei stolpert sie über ihre eigenden Pfoten und fällt hin* hmmpff... *entfährt es ihr dann setzt sie sich hin und blickt wieder hinauf zu sethwangor und legt den Kopf schief* ~seid mir gegrüßt~ |
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geschrieben am: 11.04.2003 um 23:39 Uhr
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| ~ich freue mich eben ... so viele Artgenossen um mich herum zu haben~ erklingt es fröhlich |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 20:28 Uhr
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| Ebenso freundlich und sanft nickt er zum gruße.Auch begrüßt er all die anderen wesen auf die gleiche Art. |
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geschrieben am: 13.04.2003 um 11:11 Uhr
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Zauberdrache: Drachen sind Mythentiere... doch reitze einen Drachen niemals... du wirst es sonst bereuhen!!!... Drachen gewinnen immer...
ich schau mich um und sehe noch jede Menge Artgenossen... hier fühl ich mich wohl... Geändert am 14.04.2003 um 10:09 Uhr von Zauberdrache |
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geschrieben am: 29.04.2003 um 12:37 Uhr
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| hoch am himmel sind die umrisse eines wesens zu erkennen...von der entfernung wohl als schwarzer vogel einzuschätzen...mehr ist nicht zu erkennen. schon seit einer weile zieht es ungesehen seine kreise am himmel...bei dem aufgang der sonne verschwindet es...bleibt wärend des sonnenlaufes verborgen und kommt erst hoch am himmel wieder zu vorscheint wenn kein licht der sonne mehr das firmament erhellt. dort oben mit der dunkelheit des nachthimmels verschmolzen zieht das wesen seine kreise über dem platze der ansammlung...die gerüche der gestalten lockte ihn hierher...doch betrachtet er sich das geschehen nur aus entfernung. nur gelegentlich ist das wesen etwas genauer zu erkennen wenn seine gleichmäßige kreisbahn den mond kreuzt |
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geschrieben am: 04.05.2003 um 20:13 Uhr
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(hey todesdrache, der nick hat mir mal gehört ggg)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.05.2003 um 18:36 Uhr
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| (schwachsinn den hab ich schon seit 2 jahren wenn nicht länger) |
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geschrieben am: 09.05.2003 um 20:33 Uhr
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| (genau und ich bin seid drei jahren im Chat, und habe ihn mir mal als zweitnamen angelegt, bis ihn jemand mir geklaut hat;). ist wirklich so..hab ihn nie verwendet) |
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geschrieben am: 27.10.2003 um 13:11 Uhr
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| er streckte sich leicht. er war so viel besuch seid langem nicht mehr gewöhnt, so viel es ihm auch schwer, den vielen Wesen recht in sein Geistbild auf zu nehmen..sie einzuordnen und ihnen die passende Aufmerksamkeit zu geben. Wohl deswegen blinselte er leicht zu der kleinen Dyansyra |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.10.2003 um 16:34 Uhr
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bereits seit anbruch der abenddämmerung befand sich das wesen in der bereits winterlich frischen luft hoch oben am firmament...seine reise hierher, geleitet von der feinen nase und angelockt von den gerüchen der anderen, hatte nicht sehr lange gedauert denn er war schnell und wohl einer der flinkesten seiner rasse. die klare luftschicht in der momentanen höhe ist kaum mehr von vögeln beflogen, nicht einmal von jenen welche zur zeit des winters aus diesen regionen fortziehen. doch trotz dem beißend kalten atem des windes hier oben fühlt sich das drachentier sehr wohl und sicher, ganz anders als auf dem erdboden...denn der freie himmel ist sein lebensraum, seine unendliche heimat unter und in den wolken. die meiste zeit während des fluges hierher hatte sich der drache aus dem norden damit beschäftigt, genußvoll die nüstern in den fahrtwind zu strecken und sich die lange, gespaltene zunge zwischen den fängen hindurch von der kälte streicheln zu lassen. gelegentlich hatte das echsenartige wesen einen blick nach weit unten, auf die mikroskopisch kleine, bunte herbstlandschaft geworfen. dabei stand um die silbernen, pupillenlosen augen jedes mal ein fast mütterlicher ausdruck, voller wissen und sanfter fürsorge. als er sich schließlich seinem ziel, der versammlung, nähert, verringert er seine fluggeschwindigkeit indem er seine enormen, elegant schmalen membranschwingen kurz senkrecht gegen den wind richtet. doch anstatt zu landen spannt sich die membranhaut mit einem leisen knattern schon wieder zwischen den schwingenknochen und lässt die flugechse auf den höhenwinden geschickt noch weiter dem himmel entgegen emporschnellen, dabei ermöglicht es der aerodynamische körperbau des norddrachens sich über einen langen zeitraum hinweg und praktisch ohne energieaufwand nur von den luftströmen tragen zu lassen..so begegnet er wohl irgendwann während seines kreisens über den köpfen der anderen dem schwarzen drachen. Geändert am 30.10.2003 um 18:02 Uhr von Clouddancer |
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geschrieben am: 28.10.2003 um 16:34 Uhr
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| (also bitte wenn du nie damit inplay warst wie hätte ich ihn dann klauen sollen? dann hätte ich ja kaum etwas davon erfahren können was ich auch nicht habe. aber ich will nicht mit dir darüber diskutieren ich mag es nur nicht wenn du mich beschuldigst deinen nick geklaut zu haben vorallem wenn keiner was von dem nick wissen konnte... ich klaue keine nicks!) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.10.2003 um 16:40 Uhr
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Ein Rauschen ist zu hören,von der Luft die,die mächtigen Schwingen verdrängen,über den Schwingenkanten reißt die Strömung ab,wärend die weiche Lederartige Haut geräuschvoll schlägt,einem Segel gleich das wohl hart im Wind steht,Smaragdgrüne facettierte Augen sehen der Drachenlichtung entgegen,witternd,wendet sich sein Schädel leicht nach unten,leicht vibrieren die Nüsterkränze,sich weitend und verjüngend mit jedem Kraftvollen Atemzug,gemächlich die Schwingen weitend,Segelt er ruhig heran,perlmutfarben schimmert das Schuppenkleid des Alten in einem dezenten Farbenspiel verfallend ob der Lichtstrahlen die sich auf den Schuppen treffen und vielfach gebrochen zurückgeworfen werden,leicht den Wuchtigen Körper zur Seite neigend,eine großzügige Schlaufe ziehend ,wärend die Landschaft in einem gleichmässigen Strom unter ihm hinweggleitet,die verhornten ,schon fast Steinern wirkenden Leftzen gekreuselt zu einem milden Lächeln könnte man meinen,sollten die Alten zurückkehren ?
jene wie der Gutmütige Earthdragon ,der Jüngere Silverdrake ? die besonnene Isegrimm ?
gar die Hübsche MyrielDrako ?
ein beben durchzieht den Alten leib des sanften Riesen
Gar die Windlords ?
es wäre zu Schön um wahr zu sein
der Muskulöse Hals streckt sich etwas,Luft an den Stimmbändern vorbeidrückend ,beginnen jene zu Schwingen
und ein Langer sanfter Ton erklingt,tief jedoch angenehm ähnlich dem Walgesang in sachte Höhen erstreckend,einen geeigneten Landeplatz auserkoren habend setzt er an,die Pranken vorstreckend,leicht bebt der Boden wärend er aufsetzt,Blätter und Erde wehen auf,die Klauen bohren sich in den weichen Waldboden,ruhig betrachtet er die Ansammlung
erhaben neigt sich der breite Schädel nieder zum Gruße wohl,der breite Brustkorb senkt sich zu Boden knirschend reiben die Brustplatten über den Boden,wärend seine Pranken einknicken und er zur Ruhe kommt nahe der anderen Drachen ,sorgfältig die Schwingen auf dem rücken zurechtlegend
Seid gegrüßt
leicht grollend in einem Tiefen Bass die Stimme erklingt gen Sethwangor blickend mit einer ruhigen Beschaulichkeit die wohl Ihresgleichen zu suchen vermag |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.11.2003 um 20:12 Uhr
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(hey, das war keine BEschuldigung..schnüfftz sondern nur eine Randbemerkung!)
Auch euch meine Grüße, fremder Gast..erklang die tiefe, sanfte Stimme...die Augen wanderten ab von der kleinen Drachin zu Menacor..dann folgte ein leichtes Nicken |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2003 um 08:52 Uhr
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| als ob keine energie verloren gehen würde, keine kraft verbraucht zieht der schwarze drache noch immer regelmäßig seine kreise über der versammlung. hoch oben am himmel scheinen die großen schwingen nicht mehr als eine tragfläche um den mächtigen leib des männchens auf den eisigen lüften gleiten zu lassen. kein laut erhebt sich dabei in das dunkel der nacht denn so brauchten die flügel doch nicht zu schlagen um ihn in gleicher höhe zu halten. die schwingen weit ausgespreitzt..den körper leicht geneigt ziehen sich wie von selbst die weitläufigen kreise über den köpfen der anderen dahin. natürlich schraubt diese art von gleiten am himmel ihn hin und wieder hinab doch schon kurz danach erfasst die gespreitzte haut zwischen den flügelknochen den nächsten aufwind und trägt ihn wieder weg von den anderen als wolle er garnicht mehr als sie zu beobachten und würde niemals mit dem gedanken spielen sich zu ihnen zu gesellen. der lange kräftige hals ist gestreckt und leicht gebogen...das gehörnte und vom stachligen nackenschild besäumte haupt immer so gewendet das der blick aus den tiefschwarzen augen zu den anderen hinab gewendet ist..so das die möglichkeit besteht jede bewegung...jede geste von ihnen zu beobachten. doch wäre man nahe genug an dem schwarzen drachen so könnte man wohl bemerken das dessen erscheinung nicht gerade freundlich wirkt...das dornenbesätze nackenschild...der kräftige kopf...die leicht hart gekanteten wangenknochen...ja schon allein der lange kräftige schwanz oder die mächtigen klauenbesetzten pranken weisen auf einen für das kämpfen und töten geschaffenen leib hin. dennoch liegt es wie wohl fast alles im auge des betrachters ob das kreisen des wesens eine betrohliche oder harmlose geste ist. schon als der norddrache sich von weitem her den sich dort unten befindenden näherte wante sich der massige kopf in dessen richtung und die dunklen aber dennoch glänzenden augen blieben an diesem heften um weiter mit bewegungen des kopfes die flugbahn des neuankömmlings zu verfolgen. dennoch geht selbst als dieser sich zu ihm hinauf begibt keine weitere regung von dem großen schwarzen aus...weiter zieht er ruhig seine kreise...weiter bleiben die schwingen gespreitzt ohne ein einzigesmal zu schlagen...weiter flackert der schwanz wellenförmig im winde hinter dem mächtigen leibe her getragen...aber die aufmerkamkeit scheint dem sich nähernden zu gehören. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2003 um 10:48 Uhr
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| immer weiter wird der geschmeidig-schmale leib des norddrachens dem bauch des himmels in einer großen, fast gemächlich gezogenen spirale nähergebracht...aufwärts getrieben von den durchscheinenden, hauchzarten membranschwingen, eine jede misst dabei von flügelansatz- bis spitze sicherlich zwanzig metereinheiten. bei jeder kleinsten bewegung der muskeln und der sehnen unter dem kleingeschuppten panzerkleid bricht sich auch der kleinste lichtschimmer in tausende, sanft strahlenden lichtpunkte, reflektiert in den gedämpften, entsprechenden farben von der silberweiß gefärbten kopf- und halspartie, der durchweg blauschwarzen oberseite und der hellen, silbergrauen unterseite. und trotz dass der schwarze drache in seiner erscheinung wirklich nicht gerade zur annäherung aufmuntert, scheint genau er es zu sein, dem sich der norddrache nun auf der gleichen höhe geradezu lässig von den windströmungen entgegen gleiten lässt, die klauenbewehrten pranken behält er dabei an den leib gezogen und auch seine körperhaltung drückt dabei alles andere als aggression aus - auch wenn die zierlich gedrehten widderhörner an seinen schläfen und die nach hinten geschwungenen, filigran-glasartigen gazellenspieße auf seiner stirn nicht vertrauenserweckend sind - im gegenteil; eher behutsame, vorsichtige versuche des gegenseitigen kennenlernens ohne übertriebene neugier, keine ruckhaft schnellen bewegungen die den schwarzen vielleicht missmutig stimmen oder verunsichern könnten. in sachten, weitläufigen kreisen, gelenkt von der kaum merklichen drehung der schwingen im wind und unterstützt von dem langen schmalen, bezackten schweif, umschwebt der farbige drache den anderen, darauf bedacht möglichst oft in augenkontakt mit jenem zu treten um so etwa vorzeitige zeichen der abneigung bemerken zu können, manchmal muss der norddrache sich dazu den langen, kräftigen hals etwas verdrehen um den anderen drachen im auge behalten zu können..dabei lässt er genügend luftraum zwischen sich und dem schwarzen drachen, um ohne konflikte mit den schwingen und deren luftdruck ab und an gemütlich schlagen zu können und trotzdem noch mit bebenden nüstern den geruch des anderen zu erfassen...ob beabsichtigt oder nicht wird dem schwarzen ein moschusartiger, angenehm leichter duft um die nüstern geweht, welcher ihm wohl signalisieren dürfte dass das gegenüber weiblichen geschlechtes ist. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.11.2003 um 12:04 Uhr
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| ((He hallo...bitte nicht einschlafen lassen)) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.11.2003 um 18:25 Uhr
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| doch selbst als sich der andere drache näherte blieb der schwarze ruhig und unverändert...weiter waren seine schwingen weit gespreizt und trugen seinen mächtige körper mühelos und ohne ein schlagen durch die kalten höheren luftschichten. dennoch schien es fast als hätte er die artgenossen vergessen welche dort unten gelandet waren und sich aus irgendeinem grund dort trafen...vielleicht sehnten sie sich ja nach gesellschaft. sollte dies der grund für diese versammlung sein dann teilte der schwarze wohl nicht die meinung seiner verwanten denn es schien nicht so als wäre ihm nach anderen zumute. das haupt ist..sofern möglich...die ganze zeit auf den sich nähernden norddrachen gerichtet und als dieser sich auf selber höhe mit ihm befindet blähen sich die von abstehenden schuppen bedeckten nüstern und der geruch des anderen wird tief in die kräftige brust gesaugt und dann sanft wieder ausgestoßen um auch kein schnauben von sich zu geben das vielleicht falsch verstanden werden könnte. dieses schnuppern wird wiederholt um sich auch so viele informationen wie möglich zu holen. weiter zieht der drache seine regelmäßigen ruhigen kreise doch langsam werden diese enger und bringen ihn näher zu dem weiblichen artgenossen hinüber dabei können in den schwarzen augen jedoch keinerlei gefühle gelesen werden denn diese sind so glänzend und rein gefärbt das sich der helle und sanft bunt gefärbte leib des anderen klar und deutlich in ihnen spiegelt...als würde man an einem klaren tage die spiegelung in einem reinen klaren bergesee betrachten...einzig etwas verdunkelt wirkt das bild in den seelenspiegeln das natürlich nicht nur die norddrachin allein sondern auch den himmel und die umgebung um und hinter ihr wiederscheint. bei dieser langsamen vorsichtigen annäherung ist es dennoch schwer dem gefährlich aussehenden leib eine ruhige und friedliche haltung zuzuordnen...doch immernoch wird der schwanz ruhig mit dem winde bewegt...immernoch ist der lange hals gestreckt, das maul geschlossen und die klauen enspannt an den leib gelegt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.11.2003 um 16:27 Uhr
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| sein Blick wandte sich empor gen dem Himmel, die tyrkisen Augen wachsam, die weißen langen Flügel kurz ausstreckend...er merkte, dass sich die Wälder langsam mit neuen Drachen füllte |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.11.2003 um 22:55 Uhr
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husthust...
nur ganz kurz, um etwas klarheit zu verschaffen:
LetalisNigror=Todesdrache
Clouddancer=Winddrache
so neu sind also die Drachen garnicht...
der tatzenpratzenschwingendwinkende Drache von nebenan |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.11.2003 um 14:35 Uhr
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| (es war eine feststellung) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2003 um 07:54 Uhr
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| aber selbst bei der annäherung des drachens, dessen aussehen sehr an einen kämpfer erinnert, gibt die drachin kein signal zu verstehen dass dem anderen klar gemacht hätte "ich habe furcht" oder "ich bin erzürnt, komm nicht näher"...nur weiterhin zieht sie ihre weitläufigen, anmutig zu betrachtenden kreise mit an den leib gezogenen läufen, den blick der nebelgrauen nichtreflektierenden augen unverwandt und ohne irgendein sichtbares gefühl auf den schwarzen gerichtet. ganz von den luftströmungen getrieben, schraubt sich ihre flugbahn bei stärkeren böen unmerklich in die höhe und bei flauten wieder spiralförmig hinab...dabei scheint es die norddrachin selbst sehr zu genießen, den eisigen, unberechenbaren wind an dem schlanken leib entlangfegen und unter den majestätischen membranschwingen entgegendrücken zu spüren. und dieselbe steife brise, welche es den drachen ermöglicht fast ohne energieaufwand auf dem wellenwind zu schweben, taucht die geruchsknospen des großen schwarzen in den schwachen, kaum wahrnehmbaren duft der farbigen...doch nicht viel vermag der kampfdrache herauszufiltern; für das weibchen scheint weder ein jahrzehnt noch ein jahrhundert oder gar ein jahrtausend eine rolle zu spielen, derart zeitlos ist der geruch, das alter ist nicht auffindbar...lediglich sechs dinge mag dem männchen seine nase mitteilen: die silberblaue ist ausgewachsen...in diesem jahrzehnt ist sie reif, auch wenn es bereits zuende geht...die meiste zeit verbringt sie in der luft, denn kaum ist ein geruch, welcher auf bodenleben hinweist, zu erkennen...ihr körper verfügt bereits über kampferfahrung...ihre launen sind unberechenbar und die magie strömt ungewöhnlich ausgeprägt in ihren adern, selbst für einen drachen..wohl eines der wenigen wesen, das bereits mit der begabung für die verwendung von zaubern geboren wird. aber nun, da der schwarze ja bereits nahe herangekommen ist wird die norddrachin ebenfalls nach dem anderen neugierig. lang streckt sich der kleingeschuppte hals und das edel geformte, von imposanten hörnern gekrönte haupt vor, weit öffnen sich die hautversiegelungen der nüstern um so viele duftstoffe wie möglich auf einmal einzufangen, doch dabei hält sie ihren exakt kreisrunden kurs stetts bei...von unten betrachtet mögen die silhouetten der zwei drachenleiber eher an elegante, geflügelte schlangen erinnern, welche sich verspielt am bauch des himmels in den höhen auf und nieder schaukeln. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.11.2003 um 00:37 Uhr
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| *ein unendlich sanfter Gesang durchdringt die Nacht, leises Schwingenrauschen durchschneidet den Himmel und die lange Zeit abwesende Drachin ist zurück in dem Gebiet, das sie als Heimat anerkennt* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.11.2003 um 15:36 Uhr
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| was unten vor sich ging und das sich bereits ein neuer drache näherte schien der schwarze nicht zu vernehmen...auch die klänge der melodie schienen nicht bis zu seinem gehör zu gelangen stattdessen zieht er nur weiterhin seine immer enger werdenden kreise welche sich inzwischen merklich mehr um die drachin ziehen als einfach nur so am firmament des himmels entlang. und gelegentlich änderte er inzwischen schon seine flugbahn wenn sein kreis den der drachin kreuzte um sich über ihren leib hinweg tragen zu lassen...dabei biegt sich der hals etwas und das haupt blickt hinab um den leib des artgenossen ganz genau zu betrachten wärend dieser unter ihm entlang gleitet. auch das schnuppern und blähen der nüstern bleibt bei diesem treffen nicht aus um auch wirklich den kleinsten duft aufnehmen zu können. sein geruch indessen trägt als erstes den kühlen frischen duft von fels in sich...ein träger seiner heimat.. doch sind die gerüche alle sehr schwach denn der eisige wind verwehte sie schon wärend des langen fluges. selbst sein eigener geruch ist mild und schwach doch es handelt sich eindeutig um ein älteres kampferfahrenes männchen dennoch ist kein anzeichen davon zu erkennen das er bereits nachwuchs gezeugt hätte denn zwar heftet der schwache geruch einiger weibchen an ihm welche er wohl vor einiger zeit getroffen hatte doch schienen nicht einmal engere berührungen stattgefunden zu haben. noch schwach liegt der geruch von blut an ihm...nicht nur das blut von beute und opfern sondern eindeutig das eines anderen drachen...vermutlich eines männchens. doch noch ein duft vermischt sich deutlich mit seinem und scheint beinnahe mit diesem verschmolzen zu sein als wären sie eins...der geruch eines anderen wesens...kein drache und kein mensch...doch um welches wesen es sich dabei genau handelt ist nicht festzustellen einzig der geruch von menschenblut ist mit dem des wesens zusammengehörig verbunden. so ist wohl schnell festzustellen das nicht nur mit dem drachen nicht immer zu spaßen ist und man ihn sich wohl besser nie zum feind machen sollte sondern auch das die gesellschaft in welcher er sich aufhält fragwürdig zu sein scheint. doch von all diesen information merkt man am verhalten des drachen eben nicht das geringste zieht er doch ruhig und friedlich weiter seine kreise um das weibchen und nähert sich auf eine vorsichtige sanfte art und weise. |
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