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An meine Brüder und Schwestern des Lichts

Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 03.01.2003    um 21:22 Uhr   
langsam, in tiefster Nacht tritt sie in das Tal der Mondwinde, gehüllt in einen Umhang der nächtlichen Schwärze, kaum erkennbar ist sie so, hat sie doch ihr Kleid und ihr weißes Haar unter der Kaputze verborgen.
~hoffentlich haben sie meine Nachricht alle bekommen...~ denkt die erste Tochter der lichtgöttin sich.
und da tauchen die ersten auch schon auf:
Chione, Satine, Amrun, Drakos, Azriel, Senephikle und zu guter letzt auch Fayas. Alle sind sie da, gehüllt in Nachtschwarze Gewänder, unüblich für die lichtfürsten.
Nervös blickt Luna sich um, keiner der wesen auf der dunklen Seite soll es mitbekommen.

~Brüder und Schwestern, ich habe euch wichtiges mitzuteilen und euch etwas zu Fragen. beginnt sie in Gedanken zu den anderen zu sprechen Zwei Kinder kamen am heutigen Tage zu mir, vielleicht sind sie gerade um die 4 Jahre alt. Sie haben keine Eltern und fragten mich, ob ich ihre Mutter sein wollte. Doch diese Entscheidung kann ich nicht allein tragen, ihr und die Götter müsst es mitentscheiden. Sollen wir diese Kinder in unsere Gemeinschaft mit aufnehmen? Ich bitte euch, zu bedenken, was sonst aus diesen unschuldigen wesen werden Könnte, wenn sie in die Hände unserer dunklen Geschwister fallen. Wir haben die Möglichkeit, sie in Recht und Gewissen auszubilden, sie mit Leib und Seele auf den Pfad des Lichts zu bringen. Luna schließt die Augen So denkt gründlich nach und fällt eure entscheidung~
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Nutzer: Drakos
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geschrieben am: 03.01.2003    um 21:40 Uhr   
*dreht sich um und geht langsamnvon der lichtung*
Luna ihr wisst das ich mich raushalte. Jedoch bin ich trotzdem dafür das ihr sie aufzieht.
Und sucht mich bitte nicht mehr auf.
Ich wünsche meinen brüdern und schwestern ein langes und schönes leben.

Aufwiedersehen.

*verschwindet von der Lichtung und unterdrückt seine aura damit ihn niemand mehr finden kann*

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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 03.01.2003    um 21:52 Uhr   
~Drakos....warte doch... du weißt, dass du dich dem nciht entziehen kannst... es ist doch...~ sie verstummt, wissend, dass der Fürst der Freude sie nciht hören wird. Er ist genau wie Luna, als sie noch "jung" war, bevor der kampf für sie alltag wurde. "du kommst zurück...irgendwann... die Trauer wird dich nciht in ruhe lassen..." haucht sie zu sich selbst und wendet sich dann den anderen zu, ein wenig traurig über den verlust ihres bruders.
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Nutzer: LadySatine
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geschrieben am: 03.01.2003    um 22:55 Uhr   
auch sie sieht ihm hinterher.. ihre augen, diese lilanen edelsteine, sind gebadet in trauer... und doch das funkeln von gewissheit drakos bald wieder zu sehen.. sie wendet sich Luna zu... sie öffnet ihre dünnen Lippen für ein zartes wispern

Wie könnte ich gegen Kinder sein, geliebte Schwester... ein lächeln folgt den worten Dennoch würde ich sie gerne sehen.. sie kennenlernen...etwas lauter dann auch zu den anderen geschwistern Jeder könnte seinen Beitrag dazugeben... wie wäre es mit einem Geschenk für jedes der Kinder... uns sobald ich diese antreffe, werde ich es ihnen überreichen..voller vorfreude ihr lächeln..es ist eine freude die sie lange nicht mehr gespürt hat in letzter zeit.. freudig glitzern ihre augen... abwartend was weiter geschehe
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Nutzer: Azriel
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geschrieben am: 03.01.2003    um 22:57 Uhr   
Auf dem Ast eines Baumes sitzend vernahm er die Worte Lunas. Er ist gut sichtbar durch seine weiße Robe, die in der Nacht ein schwaches leuchten von sich gibt. Kurz war er in sich gekehrt und hatte seine Antwort wohl bedacht. Nun war er bereit und fängt an zu sprechen: Ihr habt gesagt das wenn die Kinder in die Hände unserer dunklen Geschwister, böse Wesen werden könnten, aber habt ihr auch bedacht, dass diese Kinder genausogut von ihnen kommen könnten? Zugegeben es ist wahrscheinlich nicht der Fall, aber vieles ist möglich...nun schweigt er für einen Moment und springt von dem Baum. Nun geht er etwas näher an Luna heran und fängt wieder an zu sprechen: Aber wenn ihr überzeugt davon seit, dass diese Kinder von uns aufgenommen werden sollten, dann werde ich euch natürlich bei dem ausbilden der Kinder helfen. Jetzt schweigt er und wartet die Antworten der anderen Lichtfüsten ab, doch zuerst zieht er sich wieder auf den Baum zurück um noch andere Dinge bedenken zu können
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 04.01.2003    um 00:32 Uhr   
sacht schüttelt sie den kopf, kaum erkennbar in der Dunkelheit
~Ich kenne Dinia schon seit Anbeginn des Krieges... es passt nicht zu ihr, unterschwellig zerstörung zu sähen... sie macht es lieber...direkt...mit dem Kopf durch die Wand. Die Kinder schlafen momentan...richtet sie sich an satineich gab ihnen ein freies Zimmer, im innern des Mondberges... dort sind sie sicher, können jedoch auch nichts machen, was schädlich sein könnte wieder zu azriel.~
dann blickt sie sich erstmal wieder um, abwartend, was die anderen dazu meinen
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Nutzer: Amrun
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geschrieben am: 04.01.2003    um 13:14 Uhr   
Gehüllt in jene Robe die so im Kontrast zu seinen inneren steht betrachted er stum aus den warmen Braunen Augen was seine Geschwister hier sprachen dann schüttelt er seinen Kopf dabei befreit sich das lange weiße Haar aus der umarmung der Robe Luna ich verstehe dein tun nicht sie dir an was Drakos von all dem denkt und du willst 2 unsculdige Kinder jenen Weg gehen lassen jenen der nur schmerz bedeuted weil wir nichts anderes tun können als ihn beschreiten so blickt er seiner schwester nun direkt in die Augen Möge wir hierzu verdammt sein jene jungen Geschöpfe sind es nicht Luna leicht atmet er aufLass sie nicht den gleichen kummer erleiden den du und Drakos fühlen , du sagtest mir einst selbst das wir und unsere dunklen Geschwister nicht sonderlich unterscheiden , wo frage ich dich dann ist der unterschied ob wir oder sie die Kinder aufnehmen , ich würde vorschlagen das wir sie aus all dem raushalten und das Niemals einer der Schatten Fürsten von deiner Zuneigung zu ihnen erfahren denn das könnte ihre verdammnis bedeuten
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Nutzer: Noxiel
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geschrieben am: 04.01.2003    um 17:46 Uhr   
ein leises rauschen ist zu hören als sich eine Gestalt bereits zum gehen aufmacht, im schwachen Schein des Mondes sieht man eine lange Robe und eng angelegte Schwingen bevor die Gestalt verschwindet
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 04.01.2003    um 18:46 Uhr   
~sie sollen keine Fürsten werden, bruder... das können sie nicht... ich habe ncihts besonderes mit ihnen vor...ich möchte ihnen nur ein schönes Leben schenken und das Grfühl, so etwas wie eltern zu haben.
Ich selbst habe zwei töchter....oder zumindest hatte ich sie mal sie senkt den kopf und ballt die zierlichen hände zu fäusten nenne es egoistisch, amrun, doch vielleicht möchte ich nur meine alten fehler gut machen. ja, es stimmt, dass wir uns kaum von unseren dunklen geschwistern unterscheiden. aber dennoch sind wir unterschiedlich. sie würden die kinder glattweg in den sicheren tod schicken, in dem sie die beiden in den krieg schicken. dabei sollte man sie davor bewahren~
sie seufzt lautlos, hält den kopf gesenkt. es stimmt, sie ist egoistisch, dass sie nur an ihre eigenen fehler denkt. aber was soll sie denn tun?
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Nutzer: Amrun
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geschrieben am: 04.01.2003    um 21:11 Uhr   
den Kopfschüttelnd blickt er seine Schwester an DU führst sie in den Tod Schwester eine verbindung der Kinder zu uns bringt sie unweigerlich in Gefahr , diese Kinder sind nicht die deinen und auch nicht dafür gedacht deine alten Fehler wieder gut zu machen auserdem wiederhollst du ihn nur ruhig spricht er jene Worte doch ist der ernst in ihnen deutlich zu vernehmenWIR sind nicht gedacht Familien zu haben und das hatt einen Guten Grund , gib sie weg Luna gib sie in die Hände von Leuten die ihnen Ruhe und geborgenheit geben können
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 04.01.2003    um 21:20 Uhr   
betroffen hält sie den kopf gesenkt, nciht antwortend. zwar weiß sie, dass er recht hat, doch sie will es nicht wahrhaben. so wartet sie auf die anderen, auf deren antwort zu ihrer frage.

(noch ne frage: wo sind de andren denn?)
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 05.01.2003    um 14:18 Uhr   
Die gesamte Zeit über stand das junge, verhüllte Wesen nahe den Schwestern und Brüdern, sich noch immer umblickend. Längst hatte sie nicht die Gelegenheit gehabt , ihnen die Aufmerksamkeit zu schenken ,die ihnen gebührte, ihnen die Zeit zu schenken, um sie kennenzulernen - obwohl sie noch gute Erinnerungen an die alten Tage in sich trägt. Die zierlichen und gerade deshalb zerbrechlichen Finger beider schneeweißen Hände gekreuzt, lauscht sie den Worten der Lichtfürsten, zu denen sie auch gehört, sinnend, schweigend. Zuerst sollten alle gesprochen haben, sie war die Letzte die in den Zeiten schwand, doch auch im Sprechen war sie immer die Letzte. Es mag wohl schon zur Gewohnheit gereift zu sein, immerhin möchte sie verstehen, lernen von ihren Geschwistern, ihre Stärken und Schwächen spüren, so auch deren Entscheidungen.

Die schimmernden Augensterne ,in denen man eine einzige Stadt zu erkennen weiß, die aus reinstem Kristall erbaut wurde, schweifen weiterhin über ihre hohen Geschwister, nicht verharrend , nicht eilend. Sie braucht Zeit, Zeit um sich ihre Meinung zu bilden, es sind nicht sofort alle Absichten erkenntlich. Visionen, sie sollte auf jene hören ,doch ein kleines Puzzleteil vermag noch ihre Meinung zurückzuhalten, ehe es nicht gefunden ist.

°~ Die Namen , liebe Schwester Luna, wie lauten die Namen der Kinder, so sie welche tragen, nenne sie mir ~°

Die Stimme der jungen Lichtfürstin erklingt auf eine seltsame Weise in den Köpfen ,es ist die Stimme ihrer selbst, keine Unterdrückung - Verhüllung - verspürbar. Die Vokale sind auf eine unbekannte und dennoch vertraute Weise gesprochen, überbetont mögen böse Zungen meinen, doch ist die Stimme glockenrein, hell und so lieblich, wie der süßeste Honig. So wartet sie auf Antwort, sinnend ohne ihren Gedankensträngen eine Pause zu gönnen, abwartend bis sie ihre eigene Antwort findet. Vielleicht wird der Wind ihr eine Lösung zu wispern, ihr helfen ihren eigenen Weg zu finden. Den Weg zu finden ,der nun der Beste wäre. Doch es wird etwas geschehen, das weiß die Fürstin der Hoffnung ohne sich ob dessen eingeschränkt zu fühlen...





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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 05.01.2003    um 14:39 Uhr   
sie hebt den blick nciht, doch meint man das sachte lächeln zu spüren, welches sich auf ihrem antlitz zeigt.
~sie tragen die namen Jeros und Smari... ich schätze, dass sie vielleicht um die 4 jahre zählen.~
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 05.01.2003    um 15:00 Uhr   
Ihr Blick suchte seine Rast bei Luna, ihrer Schwester, die sie zu dem machte, was sie nun darzustellen hat bis zu ihrem Ende, obwohl solches fern liegt. Die Sinne bis zum Äußersten geschärft, empfänglich, achtend auf Veränderungen selbst im kleinsten Maße, sind konzentriert sauf jeden Laut, wartend auf die Antwort, auf das Säuseln des Windes. Der Kopf des jungen Geschöpfes ist gehoben, empor, dem Himmel entgegen und es ist deutlich zu erkennen ,wie die ,mit langen weißen Wimpern geschmückten , Lider sich senken, als die Namen preisgegeben werden. Doch ist es ein Lächeln ,welches seinen Tribut auf ihren vollen, weichen Lippen zollt, ein Lächeln wie es selten zu sehen ist, voller Vorfreude und Hoffnung. Es will sich der Gedanke einschleichen, dass die Namen ihrer selbst bekannt vorkommen, ein gutes Omen.

Und genau in jenem Moment der Verzückung des jungen Geschöpfes mit den so weich und lieblich gezeichneten Zügen ist die Hoffnung am deutlichsten zu spüren, die Macht die sie umspielt, umgarnt wie die Nebelfinger die Täler der Berge. Wie sich die Hoffnung ausbreiten will ,in die Herzen strahlen, so sie empfänglich werden und wieder fähig sind ,selbst die Hoffnung zu erwecken, aus dem finsteren Schlaf zu reißen, denn die Herzen sollen rein bleiben.

Erneut verstreicht eine kleine Zeit, eine bittere Weile die nur einen süßen Nachgeschmack mit sich tragen möchte, doch dann erklingt endlich die erlösende Stimme der jungen Frau ,die vielleicht 20 Winter zählen mag, Winter die sie überstand, um selbst anzumuten wie ein sanfter Wintersmorgen ,der seltsam warm und angenehm ist, eine Woge der Hoffnung.

°~ Meine Stimme gilt für die Wahl und Aufnahme der Kinder; aber stimme ich auch meinem Bruder Amrun zu, denn die Kinder sollen nicht in unsere Aufgabe hineingezogen werden. Sodenn sollen sie in Sicherheit geborgen sein, in der Obhut und dem Schutz. Du sagtest, Luna, sie seien sicher in den Mondbergen und so soll es sein. ~°

Sicher sind die Worte gewählt, eine Intensität ihrer Ziele selbst, dass sie für diese Sache mit größter Aufopferung kämpfen würde. Kinder sind ebenfalls Träger der Hoffnung, denn sie sind noch zu naiv um die Wahrheit zu sehen, noch zu verträumt um die Realität zu begreifen. Im Grunde genommen sind die Kinder stärkere Träger und Träumer ,als die erwachsenen Menschen und die weisesten Alten. Doch ist es nicht jener Punkt der Stärke ,der sie dazu bewegt sich für die Sache auszusprechen ,sondern da die Namen in ihren Gedanken bekannt sind. Sie kennt die Namen, da ihre eigene Mutter sie ihr einst nannte, die ewig lange Liste ,die kein Ende trägt, angefüllt mit Namen, die ihren Schutz bedürfen und selbst helfen würden - in fernster Zukunft - , die die Fürstin der Hoffnung allesamt auswendig kennt und so schweift ihr Augenmerk, klar und rein, hinüber zu ihren Schwestern und Brüdern, ob noch andere Meinungen geteilt oder geschieden werden...





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Nutzer: LadySatine
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geschrieben am: 05.01.2003    um 15:20 Uhr   
auch sie ist nun hin und her gerissen... amruns worte gaben ihr zu denken.. auch sie kennt den schmerz auf einem weg zu sein, auf dem man nicht umkehren kann.. bitter ist der geschmack der hilflosigkeit, den sie auf ihrer zunge spürt.. wie gerne würde sie Luna in den arm nehmen, doch bleibt sie stehen, eine ihrer dünnen Hände zur Faust geballt..Doch dann entrinnt ihrer kehle das vertraute wispern, welches kindheitserinnerungen hervorholen kann..

~Ich habe keine Bedenken, solange jedem von uns klar ist, dass die Kinder kein Teil von uns sind und es in keinerweise werden dürfen.. Sie dürfen von keinem von uns, auch nicht in den schwächsten momenten, als Waffe oder als Werkzeug unseres Tuns verwendet werden... Und etwas leiser und vorsichtiger Es wäre besser wenn die Verbindung der Kinder zu uns nicht allzu offensichtlich wird... Ich hoffe damit bist du auch einverstanden, Amrun..

dann hüllt sie sich wieder in den warmen mantel des schweigens
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Nutzer: Amrun
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geschrieben am: 05.01.2003    um 15:57 Uhr   
Er betrachted seine Schwestern aus den warmen Braunen Augen jene zeichnen etwas Sorge wieder es steht in einem riesigen Kontrats zu ihrem trozallem noch immer vorhanend tiefen leuchten Das werde ich nicht Schwestern , Luna diese Kinder sie werden uns in eine Abhängigkeit bringen sie werden unsere Aufgabe erschwären doch wenn du diesen Weg gehen willst so tue es aber mein Einverständnis dafür bekommst du nicht
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 05.01.2003    um 21:28 Uhr   
sie seufzt wieder leise, weiß sie doch keine antwort...schließlich will sie sich gegen keines ihrer geschwister stellen
~ich möchte mich nciht mit dir streiten, amrun. sicher, sie würden unsere aufgabe erschwehren... aber ich sehe es mit als unsere pflicht an, den hilflosen zu helfen. dafür sind wir ja auch auf erden...aber ich kann diese kinder nicht aufnehmen, ihnen nicht helfen, sollte auch nur einer von uns dagegen sein...~
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Nutzer: Amrun
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geschrieben am: 05.01.2003    um 21:54 Uhr   
er betrachted seine schwester ruhig Luna du trägst diese entscheidung, ich sage nicht das du ihnen nicht helfen sollst doch aufnehem nein das Schadet den Kindern nur, dies ist meine Meinung doch handle du wie du es für richtig hälst ich werde es tolerieren Doch sein akzeptanz bekommt sie für diese sache nicht
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 05.01.2003    um 22:22 Uhr   
Weiterhin verharrt das junge Wesen an der Stelle, an der sie angekommen war von einiger Zeit. Wie ein junger Baum, eine schlanke Tanne wohl, dessen Wurzeln tief in die Erde dringen und sich somit einen guten Halt verschafft, standhaft gegen Wind und Wetter, gegen Sonne und deren Trockenheit und gegen Fluten - ein alter Baum. Und auch so alt will die Seele der Fürstin der Hoffnung sein ,die doch erst vor so kurzer Zeit diese gewaltige Änderung der Gestalt und des Alters erlebte. Alles an ihr will Ruhe ausstrahlen, immerhin wird sie nicht gehen ,bis eine Entscheidung gefallen ist, denn sie will Luna beistehen in jeder Situation - was sie freilich auch ohne zu überlegen für ihre anderen Geschwister tun würde.

Das einzige, was sich an der Gestalt der jungen Frau rühren will ist deren Aura, die einst geschaffen wurde aus der Hoffnung ,die sie nun auszubreiten weiß, in die Herzen sendend, auf dass diese erblühen mögen. Und genau jene Aura will die Aufmunterung bringen, auf dass jeder auch ihre Einstellung teilen möchte, positiv der Zukunft entgegen zu blicken - sicherlich auf eine Art, die von der Sanftmut und der Milde des jungen Geschöpfes entspricht.

Kein Ton wird mehr über ihre Lippen dringen ,so kein Wort an sie gerichtet wird und sie nicht ihren Standpunkt zu verteidigen hat. Ab und zu schweift noch ihr eigener Blick über die Geschwister, auf dass sie zu lernen weiß, was sie schon wissen. Welches Wissen sie sich schon aneigneten in dieser Zeit, auch ist es das leise Interesse eines Wissenschaftlers, welches sie zu ruhig pulsierenden Gedankenketten führt, was mit ihren Geschwistern im laufe der Jahre geschehen ist, welche Geschichten sie überstehen mussten - die Zeit wird sich finden , so beruhigt sie sich und wartet still ab...
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 05.01.2003    um 22:23 Uhr   
Sorry, mal wieder zu doof ist, nur einmal zu senden
Dat grüne Lichtchen der Hoffnung
Geändert am 05.01.2003 um 22:25 Uhr von LightofHope

Geändert am 05.01.2003 um 22:25 Uhr von LightofHope

Geändert am 05.01.2003 um 22:28 Uhr von LightofHope
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 07.01.2003    um 18:54 Uhr   
ruhig blickt sie wieder über die anwesenden, die klaren augen wirken traurig
~ich kann sie nicht aufnehmen, wenn einer von uns dagegen ist, denn es geht uns alle was an... aber sie bleiben bei uns, bis ich vernünftige eltern für sie efunden habe...und *sieht amrun an* ich stelle sie unter unseren schutz...~
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Nutzer: Tiralea
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geschrieben am: 07.01.2003    um 21:42 Uhr   
ein leises Lachen ist zu vernehmen
~oh Luna-Herz... wie naiv und selbstsüchtig du doch bist... sicher schütz sie vor uns... doch wer schützt sie leise und langsam spricht ...vor dir?... du benutzt die armen Dinger nur, um dein schlechtes Gewissen zu beruhigen. DU hast breits bei zwei Kindern versagt und bei einem Ehemann... nun willst du es wieder gut machen... ohoh... fast mitfühlend klingt ihre Stimme, was wohl auch ehrlich ist ...die armen, armen Kinder. Sollen sie wohl nun das selbe Schicksal erleiden. Könntest du das noch einmal verantworten?. Wenn ja, so frage ich mich, ob du nicht die oberste allen Bösen bist,... wenn du das Risiko eingehst, ihre Stimme lauter wird, fast zornig...um deiner Seele Frieden zu geben, in dem du zwei unschuldige Kinder der Gefahr aussetzt!~
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 07.01.2003    um 22:39 Uhr   
wendet ihren blick umher, verharrt dort, wo sie die aura tiraleas spührt
~was willst du hier, schwester sünde? ich kann mich nicht erinnern, dich eingeladen zu haben. Aber an deinen worten erkenne ich, dass du mich nicht kennst. ich habe nicht versagt, es geht beiden gut... ich wusste, wann ich nciht mehr für sie sorgen kann, wann meine aufgabe es nicht zulässt... es war das beste für sie. du kannst mir ncihts einreden... ich kenne dich, seit du auf die erde gesannt wurdest... "kleine" verschwinde hier und nimm deine giftigen worte mit~ fast scheint es, als wäre die sanfte lichtfürstin wütend, doch ist es nur schein, noch immer ruht sie in sich selbst
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Nutzer: Tiralea
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geschrieben am: 08.01.2003    um 08:01 Uhr   
~Du belügst dich selber... schon in der Gestalt des Fürsten sah ich es.
Die Tränenn die sie weinten, weil du sie im Stich gelassen hast. Wie sie lange umher irrten, nicht wissend wohin sie gehören... es ist glaube ich das erste Mal, das ich jemanden so sehr verachte, wie geerade jetzt in diesem Moment dich... und es doch auch faszinierend finde, wie das Wesen des Lichts einfach unschuldigen Wesen das Licht gibt und es in ihrer schwierigsten Zeit wieder entreizt... Grausam Lunachild... wirklich grausam. Ich frage mich, wieso du das Amt der Fürstin des Lichts überhaupt erhalten hast die Stimme ihrer letzten Worte klingen Hart
Vertrau sie den anderen Fürsten an... aber du solltest ihnen lieber fern bleiben~
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 08.01.2003    um 20:06 Uhr   
ein leises lachen erklingt, es ist traurig, erinnert sie sich doch nun ungewollt an sele und lara
~du kennst mich nicht, schwester sünde... du kennst die geschichte meiner kinder nicht. ich war immer für sie da und sie lieben mich.... noch immer. Doch was erzähle ich dir von liebe? du kennst nichts anderes als dein sündiges verhalten. doch ich habe mitleid mit dir, schwester, dass du jenes nie erfahren konntest.~
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Nutzer: LadySatine
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geschrieben am: 08.01.2003    um 21:57 Uhr   
Sie tritt entschieden hervor.. selbst mit ihrer Wut und ja.. ihrer Angst kämpfend..sie reißt sich ihre Kapuze vom Kopf, um Tiralea in die Augen zu sehen und auch sie das sehen zu lassen was in ihnen schimmert: Neue Kraft und Entschlossenheit

Tiralea!!sie stellt sich neben luna... ihr eine hand auf ihre schulter legend Wie ich sehe müsst geht ihr euren Aufgaben nicht nach, denn ihr langweilt euch...
lächelt sanft Ihr habt Angst, tiralea... aber ich kann mir nicht erklären warum... nur Angst oder Unsicherheit lässt einen so blinde Wut spüren...

sie wartet ruhig ab.. wird tiralea, ihr Gegenstück, es sicher nicht auf sich sitzen lassen... ihre lilanen augen funkeln ruhig... keine geste der angst oder wut ist ihr anzumerken...
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