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Alqualonde - Der Schwanenhafen |
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geschrieben am: 06.01.2003 um 17:24 Uhr
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Der Wind beschloss mit ihren haaren zu spielen, mit dem saum des silbernen kleides das nur eins tück unter dem dünnen, grauen wollmantel ehrauslugte, während sie da stand, auf dem berg, ein junges mädchen an ihrer hand an dessen roten haare ebenfalls der wind zog und zerrte und dessen blaue kinderaugen geweitet über das land unter ihr huschte. Die alte elbe zog es vor zu lächeln, spührt den kalten wind nicht der ihre blonden haare in die höhe lockte.
Schön.. nicht wahr, Elayoe?
Das mädchen nickt ruhig.. lässt den blick schweifen, das gesamte land erfassend.
Vor ihr weitet sich ein tal, eint al in unendlichem grün, aus tiefstem wald heraus. Holzhütten besiedeln es, noch kleine, unbedeutende, am nördlichen ende wird ein turm errichtet. Noch nciht fertig. Noch längst ist Alqualonde nicht fertig. und das land grenzt an klares wasser, klar wie kristall und der hafen, der das ende des meeres schmückt ist ein prachstück. Er wurde zuerst errichtet. Er strahlt in der hellsten farbe. man könnte sagen pures elfenbein. Doch es ist so stabil um dem salz des meeres, dem nagenden, die stirn zu bieten. Und bereit ist er, jahrhunderte zu stwehen und schiffe zu empfangen, die generation nach generation lenken werden.
Im klaren wasser schnattert es, und ein Schwanenpaar zieht seine kreise. Anmutig und mit dem weissesten gefieder was man sich denken kann.
Die alte elbe lächelt ruhig, sie erinnert sich an den tag zuvor, als sie die beiden tiere hier freilies um den namen der werdenden stadt zu ehren. Alqualonde, der Schwanenhafen. Sie atmet tief die luft ein, malt sich aus wie das stadtleben hier wird. Noch ist es ein dorf, ein kleines, unbedeutendes dorf. Amuri wird mit ihr ziehen. Auf hoffnung werden Thoniel... Larar und Ellemire, vielleicht auch Samil sie besuchen kommen. Eraxel.. ja sie hofft es... jendis vielleicht. Eine stadt braucht bewohner. Und die silbernen stadttore die noch nicht errichtet sind werden für jedes friedliche wesen geöffnet werden. Ein haus wird für jedes das unterkunft sucht frei sein. Und ihr blick schweift zum marktplatz. Pferde und vieh wird verkauft und gekauft werden. Händler von fern her... ihr blicks chweift wieder zum augenglanz, zum hafen, händler werden kommen und gehen. waren bringen und nehmen. Menschen bringen, matrosen nehmen. Sie könnte springen vor freude, und leicht drückt sie Elayoe's hand.
Komm... lass sie uns von nahem ansehen |
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geschrieben am: 06.01.2003 um 17:28 Uhr
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(aaalso, *tiefeinatmet*
Die Idee:
Eine stadt zu gründen in der die freidlichen (!) wesen beieinander wohnen und somit auhc eine automatische inplay gemeinschaft finden. Ein jedem dem langweilig wird wird hier ein play finden denke ich. Es ist nur eine idee und ich möchte mal sehen ob sowas funktioniert.
Es gitb hier keine rassentrennung (untypisch für elben bei menshcen zu leben ich weiss) ausser das natürlich solch wesen wie dämonen oder urheber-bla-bla-der-finsternis nicht besonders erwünscht sind. Einfahc nur eine friedliche stadt, mti vielen menschen. So gründet man eien inplay gemeinschaft, die nicht so ausschliessend wie die vielen orden sind, sondern jeden neuankömmling im ZW auch egrne aufnehmen solang er sich als vernünftig spielbar erweist.
:O)
*in hoffnung*
/Arda |
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geschrieben am: 06.01.2003 um 17:39 Uhr
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| (findet die Idee super und auch gut, dass sie schon gleich mit eingebaut ist, naja, auch wenn aus eher nicht so schönem Grund, bei Gelegenheit werde ich auch inplay antworten) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.01.2003 um 20:24 Uhr
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Mörserzug in Postion bringt und gut tarnt
Ja eine Stadt in der Amuri und deine Wenigkeit leben werden, dann kilngt ja fast schon als ob die See meinen Namen schreit.....mach diese Sadt putt oder zumindest weniger lebenswerter. Naja man wird sehen ^.^ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.01.2003 um 20:39 Uhr
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Gut das du das sagst Noxiel.
Sowas wirds immer geben, kein problem, wir sind noch nicht eingezogen. Aber glaub nicht das es für einen menschen/wesen/überherrscherderdunkelheit ist durch die (dann errichteten!) Stadtmauern zu dringen *murrt leise*
Ihr müsst immer alles kaputt machen!
.oO0(erinnert sich an ihre kindheit, wo ihr kleienr bruder auch jedes lego haus putt macht hat)
grmlbrmlfrrr...
/arda |
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geschrieben am: 06.01.2003 um 21:23 Uhr
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Auf ihrem schwarzen Hengst sitzend, schaut die alte Elbe, die die Elben seit ihrem Bestehen auf Mittelerde beobachtet, auf die Ebene, die einmal die Stadt Alqualonde werden soll. Es ist gewiss, dass viel Arbeit hinter der Erbauung stecken wird. Viel Schweiß, vielleicht auch Blut, aber eine wohlverdiente Stadt. Ihre Wasserblauen, unergründlichen Augen straheln wie Sterne, sie ist sich sicher, dass es eine glorreiche Zukunft geben wird. Der Hangst wirft die silberne Mähne zurück, seine Augen, die Sterne zu sein scheinen, schimmern im Sonnenlicht. Er wird vielleicht seine Kinder in dieses Land schicken...vielleicht. Der Wind des Meeres ergreift die blauschwarzen Haare der Elbe, sie macht kehrt und reitet ihrer alten Heimat entgegen.
ja, bin ich ja mal gespannt!
alles liebe, eure amu *verneigz* Geändert am 06.01.2003 um 21:27 Uhr von Amuri |
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geschrieben am: 06.01.2003 um 21:57 Uhr
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juhuuu
ok bekommst nen char von mir für dein stadt *ggg* aber ich glaube du wirst ihn noch zu hassen lernen...*evilgrins
Esi |
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geschrieben am: 06.01.2003 um 22:29 Uhr
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Sie streift durch das chaos von schreien, hämmern und sägen, lächelt den wesen zu die sie freundlich grüssen... schmunzelt als gestresste architekten nach ihr rufen. Ihr weg führt sie und Elayoe zum halb fertigen turm, er ist aus dem gleichen material wie der hafen gebaut.
Siehst du?.. Wie ein Palast. Nur schlichter... kennst du.. rat-häuser?..... er ist soetwas wie ein.. rat-haus. Er ist Minas-Eilph, der schwanen Turm. Wir werden beide darin leben, wenn er fertig ist. Mmit Amuri.... und anderen.
Sie lächelt. Zieht sanft Elayoe zur seite als die riesigen tore aus silber von pferden herangekarrt werden. Um an die massiven stein mauern die das dorf vom wald schützt angetragen zu werden. Ruhig Seufzt Ardaewen, dreht sich dann zu einem der wuseligen architekten um zu erklären wie sie das geplant hatte. |
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geschrieben am: 07.01.2003 um 15:04 Uhr
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| (hihi...ich mach mit...muss mich aber erst entscheiden was für ein Wesen ich überhaupt bin...ein gutes auf jedem Falle) |
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geschrieben am: 07.01.2003 um 17:37 Uhr
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langsam trottet das kleine Mädchen neben Ardaewen her. Das Strahlen aus den blauen Kinderaugen ist verschwunden, die Trauer ist noch zu nah. Dennoch staunt Elayoe über alles, was ihr gezeigt wird, vorallem über den Turm
Minas-Rathaus...
sie bleibt stehen, als Ardaewen mit dem Architekten spricht und legt den Kopf in den Nacken, um die volle Höhe des Turmes zu erfassen. Sie zupft an dem wunderschönen Kleid der Elbe, von welchem sie so fasziniert ist.
Da lebt Ela mit Arday?
leise und piepsig fragt. Der kleine Schmollmund scheint sich vor Staunen nicht mehr zu schließen
(musste das einfach noch reinstellen, grinst) Geändert am 07.01.2003 um 17:58 Uhr von Elayoe |
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geschrieben am: 07.01.2003 um 22:22 Uhr
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Sie wendet den stets auf die keine achtenden blick nun ganz gen Elayoe, lauscht ihrem begeistern shcmunzelnd und setzt dann doch an um zu korrigieren
Minas-Eilph, Elayoe....
Minas-Eilph, der Schwanen Turm
Mae?(ja?gut?)
Sie schmunzelt, irgendwann wird Elayoe selber diese worte übersetzen können.. sie wird bücher schreiben, ihre alten.. ja.. eine große bibliothek. Sie dreht sich herum, zu einem gebäude mit einem kuppelförmigen dach, nicht mal zum ansatz fertig. Dort, genau dort die Bibliothek. Dann wendet sie sich wieder Elayoe zu, bei ihrer frage.
Ja, Du und ich, wir werden da oben wohnen. Mit vielen anderen. Siehst du wie groß er ist? Viel platz Elayoe... viiieeeel platz!
Sie lacht fröhlich, streicht zärtlich über Elayoe's rotgelocktes haar. |
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geschrieben am: 08.01.2003 um 17:19 Uhr
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Jaaaa grooooß...
noch weiter legt sie den Kopf in den Nacken bis sie schließlich auf den Po fällt und erstmal eine Weile Sitzen bleibt, um diesen erstaunlichen Turm zu bestaunen
Noch mehr? Wo sin die denn alle?
langsam rappelt sie sich wieder auf und schaut sich suchend um
Wann kommen die denn?
ungeduldig zupft sie an Ardaewens Kleid und schaut neugierig zu ihr hoch |
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geschrieben am: 08.01.2003 um 19:22 Uhr
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ein leises kichern in der Luft zu hoeren ist...dann das surren winziger Fluegelchen. Eine kleine Elfe in einem Kleid aus Spinnennetz und Bluetenblaettern sich auf der Schulter von Ardaewen niederlaesst Nanu? Was ist denn hier los? die duenne Stimme gleich dem klingeln einer kleinen Glocke neugierig klingt...die grossen braunen Augen von einem zum anderen schleichen.
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geschrieben am: 08.01.2003 um 19:28 Uhr
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Sie schmunzelt, reichte Elayoe eine schmale, langefingerige hand zum aufstehen und wollte gerade etwas sagen als Avelin sich auf ihre schulter setzte
oh...
Macht sie erstaunt, dreht den kopf um zu ihr sehen zu können, etwas verdutzt über solch offenheit. Hielt sie dieses flimsige volk doch eher für zurückhaltend und in sich gekehrt.
Der bau einer stadt...
Doch immernoch sehr überrascht blinzelt die alte elbin kurz, sieht zu Ela, lächelnd, dann wieder zu Avelin
Verzeiht wenn wir euch gestört haben. |
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geschrieben am: 09.01.2003 um 13:29 Uhr
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Sie war neugierig geworden und war zu der Schwanenstadt zurückgekehrt. In dem Gedränge der Hanwerker schritt sie wie eine Herrin voran, auch wenn sie sich erst am Schluss beim Bau beteiligen wollte. Sie wollte Statuen errichten, doch es war noch genug Zeit, diesen Vorschlag zu unterbreiten. So schritt die Uralte Elbe also durch die Menge und erblickte Ardaewen mit dem Kind. Schweigend stellte sie sich dazu.
Mae govannen, melldris
Sie lächelte aus den weisen und unergründlichen Wasserblauen Augen. Freundlich sah sie zu dem Kind herab und bedachte die kleine Elfe auf Ardas Schulter mit einem vergnügten Funkeln, ihrer Žmandelförmigen Augen, in denen sich trotz des TAgeslichts Sterne wiederzuspiegeln schienen.
Der Bau der Stadt schreitet gut voran wie ich sehe
Sie ließ den Blick schweifen und er verlor sich in dem Anblick der Schwäne auf dem Wasser... Geändert am 09.01.2003 um 13:30 Uhr von Amuri Geändert am 09.01.2003 um 13:31 Uhr von Amuri |
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geschrieben am: 09.01.2003 um 16:33 Uhr
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dankbar nimmt sie Ardaewens Hand und als die kleine Fee auf ihrer Schulter Platz nimmt, schaut sie sie erstaunt aus den blauen Augen an
Flattermann!
begeistert quietscht, als der vermeindliche Schmetterling dann aber zu sprechen anfängt, legt sie erstaunt das lockige Köpfchen schief
Nicht Flattermann...
murmelnd feststellt. Als Amuri sich dazu gesellt drückt sich Elayoe eingschüchtert an Ardaewens Bein, als sie grüßt piepst sie nur leise
Žlo...
neugierig betrachtet sie die fremde Elbe. Noch so eine wie Arday, die ist bestimmt auch nett, so denkt das kleine Menschenkind und lächelt zögerlich |
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geschrieben am: 09.01.2003 um 18:16 Uhr
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Eine Stadt, eine Stadt! sich hoerbar freut das kleine Wesen. Gruesst fruendlich Amuri, schaut sich dann wieder um Und wer wird in dieser Stadt leben? sich auf Ardaewens Schulter und betrachtet sich neugierig ihr Gesicht, genau darauf achtend wenn sich die Lippen bewegen oder die Augen auf und zu schliessen.
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geschrieben am: 09.01.2003 um 18:55 Uhr
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Ruhig schmunzelt sie gen Amuri, bei ihrem wohlgesonntem blick Elayoe und Averin gegen.
Alae muinthel...
Sie lacht bei dem wort schwester, ist ihr die alte elbin doch schon so nahe das sie kein anderes wort dafür fand, sie legt schützend, obwohl sie es nicht bräuchte, eine hand auf Ela's kopf als sie sich an ihr bein drückt.
Mae, es sind fleissige handwerker hier...
Amuri.. das ist die überraschung, das ist das was ich dir erzählen wollte, Elayoe..
Sie sieht hinab zu ihrem kleinens chützling, schmuznelt und blickt stolz auf, zur rede ansetzend doch dann spricht Averin schon los
Nun...
Sie zieht die augenbrauen zusammen, als würde sie nach passenden worten fanden
Ein jeder der dem leben freundlich egsinnt ist darf hier leben. |
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geschrieben am: 10.01.2003 um 13:01 Uhr
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Neugierig betrachtet sie das Kind neben Arda. Es scheint ein hübsches, fröhliches und aufgeschlossenes kleines Kind zu sein. Die Elbe lächelt sie aus unergründlichen und gütigen Wasserblauen AUgen an.
Eine Überraschung? Ich bin gespannt. Also sprecht, gama.
Wohlwissend, das uralte Wort ihres Volkes für Schwester gebrauchend, spricht sie die jüngere Elbe an. Ihre Augen finden erneut zu der kleinen Elfe.
Wohnen wird jeder, der mit Frieden in seinem Herzen kommt. Und derjenige, der Freude an der Natur hat, wird am Wasser und im Feld seinen Frieden finden.
Sie lächelte und sah gedankenverloren über die Stadt und die geschäftigen Handwerker. |
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geschrieben am: 10.01.2003 um 14:51 Uhr
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| Hm..dann werd ich hier wohnen. ganz einfach sagt und wo hier kann ein Wesen gleich meinem wohnen? |
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geschrieben am: 10.01.2003 um 21:11 Uhr
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Betrachtet die Elfe genauer.
EIn Wesen gleich dem Euren? Nun, in einem kleinen, sehr kleinen Kämmerchen, mit einer Kuppel. Oder in einem Garten? Ich werde etwas für Euch finden. Notfalls wohnt ihr bei mir.
Die alten Augen lächeln und die Sterne spiegeln sich strahlend in ihnen wieder. |
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geschrieben am: 10.01.2003 um 21:20 Uhr
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flattert von Ardaewens Schulter auf ihre Echt? Vielen, vielen dank! Dann muss ich nicht mehr sinnlos durch den Wald rumfliegen sondern kann ein gemuetliches Hauschen irgendwo in einer echten, schoenen Stadt haben! hoerbar begeistert ist sie ah das Leben ist doch schoen! froehlich meint
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geschrieben am: 10.01.2003 um 22:15 Uhr
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neugierig betrachtet sie Amuri und lächelt leicht, doch als sie sich abwendet schaut sie zu Ardaewen hoch und fragt leise
Wer is das, Arday?
vorsichtig deutet sie mit dem kleinen Zeigefinger auf Amuri und drückt sich an Ardaewen |
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geschrieben am: 11.01.2003 um 01:37 Uhr
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Blickt auf die Elfe auf ihrer Schulter
Ja, ihr könnt bei mir wohnen. Ich errichte euch ein kleines Häuschen in meinem Zimmer oder in meinem Haus. Was auch immer es wird.
Sie lächelt und denkt an die wunderbare Zukunft dieser Stadt Geändert am 11.01.2003 um 12:57 Uhr von Amuri |
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geschrieben am: 11.01.2003 um 13:49 Uhr
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Ruhig lächelnd lauschte sie dem Gespräch der älteren und der Elfe, bis sie merkte das Elayoe sich wieder an sie wand
Das ist Amuri, Elayoe... Elayoe.. ich meinte das dies hier die überaschung ist, Elayoe...
Sie lächelt ruhig und sieht zu der kleinen mit den roten locken hinab, ihre hand liebevoll auf ihrem kopf, der lange daumen streichelnd als sie stolz den blick gen Amuri hebt, erwartungsvoll auf die reaktion ihrer freundin. |
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geschrieben am: 11.01.2003 um 14:00 Uhr
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| kichert wieder leis und macht es sich auf Amuri's Schulter bequem. Sichtlich zufrieden die kleinen Haendchen reibt Also wer haette das gedacht...denkt dan kurz nach Ah, ja! Ich bin eigenktlich Avelin! leichter stolz in ihren Worten spielt, wohl begeistert von dem eigenen Namen... |
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