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Ein neuer Wolf im Wald |
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geschrieben am: 15.01.2003 um 20:23 Uhr
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| Langsam und mit der Nase am Boden streift der eher zierliche,hellgraue Rüde um die Bäume des Waldes,suchend nach greüchen,die ihn zu Artgenossen führen könnten. |
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geschrieben am: 15.01.2003 um 21:00 Uhr
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| kauert hinter einem busch und beobachtet den wolf, von angst keine spur ist |
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geschrieben am: 15.01.2003 um 21:19 Uhr
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| Ein kurzes flackern von Feuer ist hinter Bäumen zu erkennen.Zwei dunkelrote Augen leuchten im Dunkel der Nacht.Vernahm sie die Fährte eines fremden Wolfes auf einem ihrer Streifzüge. |
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geschrieben am: 16.01.2003 um 14:13 Uhr
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in nicht all zu weiter Entfernung zu dem Rüden, liegt die weiße Polarwölfin genüßlich dösend unter einer der großen Eichen, die Wind und Schnee teilweise von ihr abhalten. Sie hat zwar von Zeit zu Zeit das ein oder andere Ohr gespitzt und versucht konzentriert zu horchen, doch gelingt ihr das ob ihrer großen Müdigkeit nicht unbedinngt.
Sie sollte sich doch bald wieder auf den Weg ins Rudel machen....doch erst, wenn sie munter ist...kurz gähnt sie und schließt erneut die Augen |
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geschrieben am: 16.01.2003 um 14:21 Uhr
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| Die pechschwarze Wölfin mustert den neuen Rüden eingehen, gerade ist sie auf einem Streifzug unterwegs, um etwas Beute zu jagen...versteckt hält sie sich hinter einem großen Felsen, die Witterung aufnehmend... |
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geschrieben am: 16.01.2003 um 16:45 Uhr
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langsam streunt die junge wölfin durch den wald. sie ist älter geworden, seit sie das letzte mal da war....und vorsichtiger, sie blickt sich immer wieder um.
als sie dann den ihr fremden wolf bemerkt, stoppt sie ersteinmal und tapst nur zaghaft weiter, bis sie ihn sehen kann. so beobachtet sie ihn prüfend weiter. |
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geschrieben am: 16.01.2003 um 18:12 Uhr
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Nach einer weile hebt er den kopf wieder,hat er doch mehere Fährten aufgenommen.Nach einem kurzem moment des Nachdenkens wirft er den Kopf zurück und stößt einen langgezogenen Heuler aus zum gruß der Wölfe,die ebenfalls in diesen Wäldern anwesend sind. Aooouuuu Nachdem der Nachhall langsam verklungen ist,stellt er die Ohren auf,ob nicht jemand den Gruß erwiedert. Geändert am 16.01.2003 um 18:13 Uhr von Opalwolf Geändert am 16.01.2003 um 18:13 Uhr von Opalwolf Geändert am 16.01.2003 um 18:13 Uhr von Opalwolf Geändert am 16.01.2003 um 18:14 Uhr von Opalwolf |
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geschrieben am: 16.01.2003 um 18:30 Uhr
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| Über einem gerissenen Reh gebeugt, die Zähne tief in das weiche Fleisch gebort, wittert seine feine Nase nur das sprudelnde Blut des jungen Tieres. Dunkelrote flüssigkeit klebt an Zunge, Lippen und Kinnfell des Grauen Wolfes. Vertieft in das Reißen und Schlucken einiger Fleischbrocken vernimmt er aus der Ferne urplötzlich das Heulen des Fremden. Trotz aller Gier lässt er ab von seiner Beute und stellt die Ohren lauschend in den Wind. Zuerst rührt er sich nicht. Abwartend ob noch ein nächster Ruf die Richtung dieses Wolfes ausmacht, leckt er sich die blutbedeckten Läfzen. So bleibt er, Fernab, im Mondlicht stehen und lässt die wachsamen Ohren zucken, streckt die Nase witternd in die Luft und horcht. |
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geschrieben am: 16.01.2003 um 18:39 Uhr
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| Erwiedert den Gruß des fremden Wolfes.Langsam schreitet sie hinter den Bäumen hervor und sieht sich noch einmal kurz um.Dann blickt sie dem Wolf entgegen.Erhebt ihre Stimme ~Meinen Gruß euch.~ Freundlich sieht sie ihn an |
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geschrieben am: 16.01.2003 um 19:06 Uhr
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| schrickt aus ihren Träumen hoch und wirkt sichtlich perplex...der Ruf eines fremden Wolfes ganz in ihrer Nähe...sodann hebt sie den Kopf und antwortet dem Gruß AAaaaAAooOOouUUUuuuu dann spitzt sie die Ohren und wittert, um den Rüden ausfindig zu machen... |
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geschrieben am: 16.01.2003 um 19:39 Uhr
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| sofort erhaschen seine Ohren das zweite heulen an diesem Abend. Eine Wölfin diesesmal, von Norden dringt der Ruf an sein Ohr. Ein letzter Blick auf das Reh zu seinen Füßen und sogleich geht er los, folgt seinem Gehör. Aus dem Gehen wird ein Laufen, zwischen Busch und Dickicht nähert er sich dem Ausgangspunkt der Wölfin. Langsam und lautlos schleicht er zu ihrer Rechten neben einem Baum hervor, bleibt dort stehen und lässt seinen Blick über sie ziehen |
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geschrieben am: 16.01.2003 um 19:53 Uhr
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| Bemerkt den gerade erst angekommenden Wolf neben ihr.Da Opal nicht reagiert,dreht sie sich zu Rashkar.Mustert ihn kurzweilig ~Einen angenehmen Abend wünsche ich.~ Ihre Augen glühen kurz rot auf.Sachte nickt sie ihm dann zu |
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geschrieben am: 16.01.2003 um 20:04 Uhr
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bei dem heulen zuckt sie etwas zusammen, dann fallen ihr auch callea und rashkar auf. zögernd macht die junge wölfin einen schritt aus dem gebüsch und legt sich, noch halb von den pflanzen verborgen, auf die erde.
~seid mir gegrüßt~ erklingt es bei den drei anwesenden leise |
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geschrieben am: 16.01.2003 um 20:30 Uhr
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Vernimmt eine ihr unbekannte Stimme.Aus den Augenwinkeln kann sie eine weitere Wölfin erkennen.Neigt den Kopf zu ihr hin ~Euch wünsche ich ebenfalls einen guten Abend.~ Setzt sich dann,wartend auf eine Reaktion der anderen Beiden Geändert am 16.01.2003 um 20:45 Uhr von Callea |
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geschrieben am: 16.01.2003 um 20:40 Uhr
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| Er erwiedert den Gruß des fremden Wolfes aus der ferne und setzt den weg in die richtung fort aus der er den ruf vernahm |
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geschrieben am: 16.01.2003 um 21:12 Uhr
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| Horcht auf,als sie den Ruf Cins vernahm.Legt sich dann nieder und blickt sich ab und an um |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.01.2003 um 21:28 Uhr
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| er neigt nur kurz seinen Kopf dem Boden entgegen und deutet so seinen Gruß an. Dann legen sich die musternden Augen auf die immer größer werdende Anzahl der nahenden Wölfe. Denn auch er ist neu hier und so hat er viele von ihnen noch nie zuvor gesehen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.01.2003 um 10:12 Uhr
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| erhebt sich schnell, als mehrere Witterungen und Schritte im Unterholz wahr nimmt...gerade und stolz steht die markante Weiße dann unter der Eiche, den Blick in den angrenzenden lichten Wald gerichtet...doch noch verweilt sie.....hat sie nicht eben den Duft von Shadow vernommen? Einige Schritte tappt sie weiter, dann ruft sie Shadow im eigenenen Rudellaut und wartet anschließend auff Antwort AaAAoOOOuUUuuuAAAaa spitzt die Ohren und horcht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.01.2003 um 18:04 Uhr
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| in größerer entfernung plötzlich verharrt und den fremden rüden wittert, die schnauze in die luft gereckt, vernimmt er seinen geruch, dann begibt er sich gemächlich in dessen richtung ~was es auch immer diesmal sein wird...~ zu sich sagt. die ohren aufmerksam gespitzt nähert er sich ohne hast dem neuen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.01.2003 um 18:49 Uhr
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| Wartet und lauscht,wer da noch alles kommen möge.Blickt die anwesenden Wölfe der Reihe nach an,doch kennt sie keinen von ihnen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.01.2003 um 20:35 Uhr
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| Weit ab der Wölfe weilt der dunkelgraue dürre Rüde in den Höhen der Felswände.Den Wasserfall in der Tiefe nimmt er nur leise rauschend war.Lange schon geht er immer die selben Wege,die Pfade der Suchenden,beginnend nahe des Steinkreises,an dem sich einst viele seiner Art versammelten.Der kalte Winterwind zaust ihm das ohnehin schon leicht struppige Fell,während er seinen Blick,wässrigen klaren alten Augen entsprinngend,welche die Farbe der Welpen tragen,über das weite Land,Wälder und Ebenen schweifen lässt.Sehr wohl vernahm er die Rufe der Wölfe,wiederhallend an den graubraunen Felswänden,doch antwortete er nicht darauf.Die Stimme des Rüden erkannte er nicht,aber die der Wölfin.Sein Herz ist von Freude erfüllt,zum Teil der Fähe wegen,der wahre Grund jedoch mag verborgen bleiben.Schweigsam und lautlos,nach einer Weile des Innehaltens erklimmt er schliesslich den steinigen Pfad,seinen Weg fortsetzend. |
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geschrieben am: 18.01.2003 um 15:28 Uhr
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| Aufmerksam blickt er nun zu den Wölfen,die seinen ruf vernommen und sich hier versammelt haben,ehe seine stimme erkling. Seid mir gegrüßt,Brüder und Schwestern.Es freut mich,das so viele meinen Gruß vernommen haben und noch mehr freut es mich,das ihr euch daraufhin hier versammelt habt.Der Grund meines Rufes war folgender:Vor kurzem erst kam ich in diese Wälder,als Alleingänger,ohne Rudel.Mein Interesse lag darin,zu erfahren,wieviele andere Wölfe hier leben und ich wollte mich mit ihnen bekannt machen,so gut es geht!Wieder schweift sein blick über die Wölfe,die im Schutz der Nacht hierherkamen,und er wartet auf antwort. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.01.2003 um 18:46 Uhr
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~vielleicht mehr als gut ist, fremder~ es aus dem unterholz plötzlich als antwort ertönt, dennoch halbwegs freundlich
~aber sehen wir, was noch passiert~ nun mehr zu sich sagt |
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geschrieben am: 18.01.2003 um 22:37 Uhr
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| erhebt sich langsam und schleicht wie ein Schatten, so lautlos und unerkannt durchs Unterholz...längst hat sie auch all die anderen Witterungen vernommen...aufmerksam horchend nähert sie sich von hinten Krishna, dem Daemonenwolf...noch hört sie einfach nur zu, die Zeit wird zeigen ob es sich lohnt oder ob es nötig ist zu sprechen... |
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geschrieben am: 19.01.2003 um 02:35 Uhr
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plötzlich innehält und sich zu smaragd umblickt, sie durch das unterholz zu erspähen versucht, doch ihren geruch deutlich vernimmt
~nur keine scheu, ederis, wir haben ohnehin noch ein wenig zu bereden~
so macht er also kehrt und sucht die fähe, den neuen vorerst hinter sich lassend
~und nun ja, vielleicht tut es auch schlichtweg gut, eine fähe alter sitten zu treffen~
mit warmer stimme und deutlich erfreut sagt |
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geschrieben am: 19.01.2003 um 12:02 Uhr
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| aus dem Schatten heraus beobachtet sie das Zusammentreffen der Wölfe und lauscht aufmerksam. Nicht einmal als sie die Witterung ihres Alphas aufnimmt zeigt sie sich, sondern verharrt weiterhin in der Dunkelheit die die Bäume verursachen... |
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