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Zuflucht

Nutzer: Orrin
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geschrieben am: 07.03.2003    um 23:14 Uhr   
ein Reiter auf einen weißen Ross kommt dahergeritten, halb im Sattel hängend und sich die rechte seite haltent. Blut quillt zwischen seinen Finger hervor. Er versucht die wunde zuzuhalten...schon leicht schwankend wendet er sein Ross um zurückzuschauen. Doch dann verlassen ihn die kräfte und er fällt vom Pferd. Nun liegt er auf dem boden, sein Pferd neben ihn wartend, und er bewustlos.
Geändert am 07.03.2003 um 23:23 Uhr von Orrin
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Nutzer: LadyDeWinther
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geschrieben am: 08.03.2003    um 03:29 Uhr   
Sie sass wie immer in ihrem Schaukelstuhl, auf ihrer Veranda vor ihrem Haus, als sie spürte das etwas nicht stimmte. Eilig erhebt sie sich und sieht sich um, dann geht sie schnell in die Richtung in der sie vermutet das da jemand ihre Hilfe braucht. Sie entdeckt bald darauf auch den Bewusstlosen. Sie kniet sich neben ihn und schüttelt mit beiden Händen seine Schulter.
Wacht auf mein Herr!
Sie rüttelt immer doller aber als sie bemerkt das es nichts nützt, murmelt sie leise etwas vor sich her. Dann legt sie ihre Hände über seine Wunde. Ihre Hände fangen an blau zu leuchten, dann beginnt sie mit ihrem Werk. Schritt für Schritt setzt sie gebrochene Knochen, Nervensträngen, Muskeln, Sehnen und als letztes die Haut zusammen. Würde man sie von weitem beobachten würde man meinen sie webt an einem Rahmen in der Luft. Blitze zucken aus ihren Fingerspitzen dabei. Doch das einzige was der Bewusstlose spürt, so den wenn er es spüren könnte wäre es ein angenehmes Prickeln. Langsam heilt die Wunde, und sie betrachtet ihr Werk lächelnd, wird selbst nur eine kleine Narbe zurück bleiben die aber so fein ist das man sie fast gar nicht sehen wird. Den das ist ihre Kunst die der Heilkunst, Elfenmagie.
Mein Herr wacht doch nun auf.
Ihre Stimme sanft aber bestimmt erklingt. Mustert nun den Fremden erst eingehend, hatte sie ja nur gesehen das er ihre Hilfe braucht aber nicht wer bzw. was er eigentlich ist.
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Nutzer: SarayTaylor
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geschrieben am: 08.03.2003    um 09:07 Uhr   
leise ist ein Schwingenrauschen in der Nähe zu hören, kaum wahrnehmbar. Warm liegen die lichtlosen Augen Sarays auf ihrer Patin als sie sei bei ihrer Arbeit beobachtet. Sachte faltet sie die schneeweißen Schwingen auf dem Rücken und beobachtet still und leise, nicht stören wollend. Wollte sie eigentlich nur einmal sehen wie es der Lady geht.

Und so steht der dunkle Engel mit sanftem Blick ein ganzes Stück entfernt einfach da und beobachtet, während der Wind sanft mit den schwarzglänzenden Locken spielt. Leise fast lautlos, wie das Wispern des Windes, raschelt die dünne schwarze Seide ihres bodenlangen Kleides.
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Nutzer: Orrin
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geschrieben am: 08.03.2003    um 23:53 Uhr   
er scheint ein ganz gewöhnlicher Mensch zu sein, jedoch an seiner bekleidung ist zu erkennen das er ein Kämpfer ist. Er trägt eine Rüstung die aus Metall besteht, und er hat ein Zweihänder auf dem rücken geschnallt der viel zu gross für ihn scheint. Dieser hätte ihn beim liegen fast zerdrückt.

Nach einer weile wird er wach. Er schaut sich fragend um kann jedoch noch nicht viel erkennen da noch alles verschwommen scheint. Dann blickt er auf und schaut die person an die ihm geholfen hat.

Wer seid ihr ertönnt es aus seinem ausgetrocknetem Mund. Wo bin ich hier, und was ist passiert?
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Nutzer: LadyDeWinther
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geschrieben am: 09.03.2003    um 13:50 Uhr   
Ich weiß nicht was geschah Fremder.
Ihre Stimme sanft erklingt in seinem Ohr, wie eine angenehme Brise an einem heißen Sommertag.
Ich bin Liloe DeWinther, nennt mich Liloe. Ich fand euch hier verletzt und benommen vor. Wer seid ihr? Wisst ihr garnichts mehr was mit euch geschah?
Sie sieht ihn stirnrunzelnd an, dann nachdenklich. Sie mustert den Krieger und versucht ihn dann aufzuhelfen.
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Nutzer: Orrin
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geschrieben am: 09.03.2003    um 14:59 Uhr   
plötzlich scheint ihn alles wieder klar zu sein. Es war nur eine sehr kurzer moment der verwirrung der ihn seine erinnerung nahm. Er greift nach der rechten seite wo seine Wunde war, und schaut dann erstaunt da sie nicht vorhanden ist. Zwar ist an dieser stelle die Rüstung durchlöchert, doch er findet die Wunde nicht. Ich danke euch Liloe, nennt mich Orrin spricht er während er aufsteht. Dann schaut er sich um und erspäht sein Pferd in der nähe eines Baumes wo es gerade saftige Grasshalme frisst. Meloch komm her nachdem er den satz geendet hat macht sich das Pferd auf zu ihn zu kommen. Es tut mir leid das ich euch nicht für eure hilfe entschädigen kann, doch seid euch gwiss das ich euch helfen werde so ihr meine hilfe braucht. er steigt auf sein Pferd, und dreht in die richtung aus die er kam. Doch dann durchzuckt ihn etwas. Seine gesichtszüge scheinen nun getrübt.
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Nutzer: LadyDeWinther
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geschrieben am: 09.03.2003    um 16:11 Uhr   
Sieht ihn verwundert nach. Und hebt eine Braue, 'da hat es jemand eilig'. Sich denkt. Und ihn ansieht. Dann sieht sie das er hält und das etwas nicht stimmt.
Orrin was ist..
Geht auf ihn zu und betrachtet ihn musternd.
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Nutzer: Orrin
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geschrieben am: 10.03.2003    um 15:41 Uhr   
er senkt seinen kopf, so das sein Gesicht nicht mehr zu sehen ist Ich komm zu spät.... eine träne scheint aus seinem Gesicht zu fallen und ein leises schluchzen ist zu hören
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Nutzer: LadyDeWinther
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geschrieben am: 10.03.2003    um 18:07 Uhr   
Sie legt eine Hand auf seinen Arme, und sieht zu ihm hoch besorgt.
Was habt ihr? Warum seit ihr zu spät?
Sie betrachtet ihn nachdenklich.
Kann ich euch sonst irgendwie helfen?
Kommt doch erst einmal mit in mein Haus, dort können wir in Ruhe reden.
Sieht ihn lächelnd an.
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Nutzer: Orrin
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geschrieben am: 10.03.2003    um 20:34 Uhr   
er wendet sein Pferd ohne auch nur ein wort zu sprechen. Bereit ihr zu ihrem Haus zu folgen
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Nutzer: .Viala.
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geschrieben am: 10.03.2003    um 21:18 Uhr   
sie ist gerade zu dem haus liloes unterwegs gewesen, als sie sie auch schon entdeckt, den fremden bei ihr. sicherlich ist sie neugierig, wer das ist, doch, ungewöhnlich wenn man ihr wahres alter kennt, sie wartet geduldig vor dem haus, bis beide dieses erreichen
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Nutzer: LadyDeWinther
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geschrieben am: 11.03.2003    um 17:45 Uhr   
Sie sieht lächelnd zu Viala.
Hallo Kleines, komm doch ruhig mit ins Haus, das dort ist Orrin.
Er benötigte meine Hilfe und ich glaube er braucht sie immer noch.
Sieht dann zu Orrin sanft, deutet auf eine freie Fläche.
Dort kann euer Pferd grasen.
Folgt mir ins Haus.
Das Haus wurde in eine mächtige Eiche eingebaut, davor ist eine kleine aber geräumige Veranda. Wenn man auf dieser sitzt kann man den ganzen Wald betrachten.
Langsam geht sie über die gewundene Steintreppe, öffnet die Haustüre und tritt hindurch, wartet geduldig darauf das die beiden ihr folgen.
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Nutzer: Orrin
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geschrieben am: 11.03.2003    um 22:14 Uhr   
er betrachtet das Haus und sieht sich von aussen alles genau an bevor er langsam ins Haus geht, und sich dort weiter umschaut
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Nutzer: DaemonSpawn
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geschrieben am: 12.03.2003    um 08:33 Uhr   
so wurde noch jemand auf den nun wohl nichtmehr verletzten aufmerksam und...vom blutgeruch geführt welcher wohl immernoch an dem krieger haftet...nähert sich der nun im blutrausch geratene jäger dem hause der lady. doch da die personen bereits in diesem verschwunden sind werden sie das wesen wohl nicht bemerken, welches sich im schatten der bäume verborgen, ersteinmal das haus betrachtet. nur das pferd...sofern es ein normales sein mag...dürfte die große gefahr deutlich spüren und somit wohl auch in panik geraten. sollte dies der fall sein wird das wesen wohl mit dem gedanken spielen das tier besser ruhig zu stellen. doch noch im dickicht wartend und beobachtend bleibt es und die gefahr wohl weiterhin unendeckt
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Nutzer: Orrin
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geschrieben am: 12.03.2003    um 14:58 Uhr   
das Pferd, was eine besondere Ausbildung genossen hat lässt sich nichts anmerken. Jedoch hat es die gefahr schon längst gespürt.
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Nutzer: LadyDeWinther
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geschrieben am: 12.03.2003    um 19:41 Uhr   
Sie gelangen direkt in eine geräumige Küche. In der befindet sich in einer Ecke die Spül- und Kochstelle, einen großen runden Eichentisch, um den Stühle stehen und einige Schränke. An einer Wand gehen mehrere Türen ab, und eine kleine Holztreppe führt in den oberen Teil des Hauses.
Setzt euch doch Orrin, du auch mein Kind Viala.
Sie deutet auf einen der Stühle. Sie selbst geht an die Kochstelle um einen Kessel mit Wasser, für einen Tee oder Muckefug aufzusetzten, dann sucht sie drei Tassen und stellt diese auf den Tisch. Dann erst setzt sie sich.
Nun erzählt was euch betrübt Orrin.
Hier wird euch nichts geschehen.
Sie mustert Orrin sanft aus ihren giftgrünen Augen.
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Nutzer: Orrin
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geschrieben am: 12.03.2003    um 21:21 Uhr   
Erstmal möchte ich mich für eure hilfe und für eure Gastfreundschaft bedanken.

Nun, wie soll ich es am besten anfangen.... er schaut nachdenklich drein
Also, ich bin Kommandant einer kleineren Söldnertruppe. Unsere Truppe übernimmt immer kleine aufträge wie Eskorten oder Schutz für Personen auf Reisen. Dabei machen wir uns sowohl Freunde als auch Feinde. Nun ist es geschehen das wir von einen unserer Feinde angegriffen wurden dennen wir zuvor einen Raub vereitelt haben. Wir waren zwar Zahlenmässig unterlegen, doch das wäre nicht das erstemal das wir eine Schlacht in dieser situation zu unseren gunsten geendet hätte. Jedoch hatten wir drei Neulinge bei uns in der Truppe, die nicht länger als einen Monat bei uns waren. Mittlerweile glaube ich das diese drei Verräter waren die uns ausspionieren wollten er stockt kurz, spricht dann jedoch weiter. Nun, auf jeden fall wurden wir überfallen, und unsere Schwächen wurden ausgenutzt. Wir wurden überrant und waren Chancenlos. Nachdem ich verwundet wurde er packt sich in diesen moment an die stelle an die die Wunde war haben mich einige meiner Männer aufs Pferd gehieft und es dann mit mir wegreiten lassen. Sie haben mir somit das leben gerettet, jedoch ihr eigenes geopfert...für mich....ihren Kommmandanten... es rollt eine Träne über sein Gesicht, und er legt eine pause ein
Geändert am 12.03.2003 um 21:24 Uhr von Orrin
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Nutzer: LadyDeWinther
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geschrieben am: 13.03.2003    um 14:01 Uhr   
Sie sieht ihn sanft an und nickt leicht, legt ihm dabei eine Hand auf seinen Arm.
Das ist wirklich schrecklich, was mit euch und euren Leuten geschah.
Ihre Stimme freundlich und mitfühlend erklingt.
Aber das sie sogar ihr Leben opfert um euers zu retten, ist sehr ehrenhaft.
Ich denke eure Leute wussten warum sie es taten, macht euch darüber bitte keine Vorwürfe.
Sie sieht ihn nun ernst an, und erhebt sich. Sie geht zur Kochnische und holt den Kessel mit dme heißen Wasser. Stellt dieses dann auf einen Stövchen auf den Tisch, und holt mehrere Beutel hervor. Betrachtet ihn dabei dann kurz.
Wollt ihr Tee oder lieber Muckefug?
Sie selbst nimmt sich einen Teebeutel und legt dieses in ihre Tasse, dann gießt sie das heiße Wasser ein.
Doch nun erzählt weiter Orrin.
Sie lächelt leicht dabei.
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Nutzer: Orrin
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geschrieben am: 13.03.2003    um 15:20 Uhr   
Nun, ein Tee wäre für mich in ordnung.

Also, nachdem sie mich weggeschickt haben konnt ich den weiteren verlauf der Schlacht nicht miterleben. Ich wollte ja umkehren und meinen Männern zur hilfe eilen, doch mich verlies immer die kraft und ich wurde ohnmächtig. Wisst ihr, mir ist das leben meiner Männer mehr wert als das meine. Ich würde mich für jeden einzelnen von ihnen opfern er schaut etwas betrübt aus Sie sind für mich eine Familie...die einzigste die ich je hatte...
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Nutzer: DaemonSpawn
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geschrieben am: 13.03.2003    um 19:26 Uhr   
langsam titt das wesen aus dem gebüsch heraus...ein etwas skeptischer blick zum pferd werfend. geht er ein stück den weg hinab...dorhin wo der kämpfer zuvor vom pferd fiel. dort kniet er sich hin...das eine knie auf dem boden das andere bein nur angewinkel beugt er sich leicht vonüber und streckt die klauen in das noch am gras klebende blut. die nun leicht blutige klaue zum mund hebend streicht er mit dieser über seine lippe...beinnahe wirkt es als denke die kreatur nach...den blick aufs haus gerichtet leckt er sich über die lippen und kostet so den blutgeschmack des knaben. und da dieser wohl von der rasse her ein mensch ist dürfte das blut ihm wohl gefallen. sich auf dem eigenen angewinkelten knie abstützend erhebt er sich wieder und geht langsamen und schweren schrittes den weg wieder zurück direkt zu dem doch etwas seltsammen haus. krächtend gibt der steinige boden unter den klauen nach und zurück bleibt aufgewühlter steinboden oder im gras soger ein reines bild von verwüstung...doch nur dort wo die schritte den boden berührten. sobald jedoch das haus wieder in sicht kommt weicht er vom wege ab als ob er vorhätte woanders lang zu gehen doch pirscht das geschöpf sich nun das haus umkreisend von der seite her an dieses heran.
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Nutzer: Orrin
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geschrieben am: 13.03.2003    um 21:15 Uhr   
es ist wirklich Menschenblut, doch für denjenigen der die kleinsten unterschiede bemerkt ist hier noch etwas anderes auszumachen
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Nutzer: DaemonSpawn
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geschrieben am: 14.03.2003    um 19:54 Uhr   
so mustert er eine weile prüfund das haus...ob es wohl ein normales sein mag...da blut zu seinen leibspeisen gerhört wird er den unterschied gemerkt haben und normalerweise auch in der lage sein ihn einzuordnen. nach doch einer geraumen weile...als hätte das wesen unendlich gedult... geht es in die knie und spannt die muskelt. mit einem kraftvollen satz springt er oberhalb eines der fenster...sollte eins vorhanden sein...an den stamm und rammt seine klauen in die rinde wordurch er keine probleme hat senkrecht an etwas hochzulaufen. die flügel...welche beim sprunge etwas halfen...werden jetzt hinter den rücken angelegt. das wesen wendet sich und hängt nun beinnahe wie eine echse problemlos kopfüber am stamm...ist ein fenster vorhanden wird es den stamm bis zu diesem herunterklettern um unauffällig einen blick durch dieses hinein zu werfen.
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Nutzer: LadyDeWinther
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geschrieben am: 16.03.2003    um 17:30 Uhr   
Sie lächelt leicht, und giesst das heiße Wasser in die Tasse und legt einen Beutel Tee hinein, für Orrin. Sie spürt das irgendetwas nicht stimmt. Doch man kann spüren, besondeers das Fremde Wesen draußen, dass das Haus kein gewöhnliches ist, da es mit einem guten weißen Zauberbann belegt ist, das man nur dieses Haus betreten kann wenn man eingeladen wurde, oder mit guten Absichten kommt. Dieser Zauber ist sehr stark ausgeprägt, ist einer der Lebensbäume die Eiche, in der das Haus eingebaut wurde. Sie sieht aus den Fenster in den Wald kurz und setzt sich neben Orrin. Betrachtet ihn mitfühlend.
Das ist wahrlich alles sehr schrecklich.
Auch ich würde mich für meine Familie opfern.
Aber das mit deinen Männern Orrin, das tut mir echt leid.
Du kannst erst einmal hier bleiben wenn du magst, habe ich viele Räume im Haus die leer stehen.
Du darfst dir nicht die Schuld geben das so etwas Schlimmes passierte, es hätte jeden treffen können.
Ihre Stimme leise und lieblich ertönt während sie erzählt, und es wirkt sehr beruhigend.
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Nutzer: Orrin
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geschrieben am: 17.03.2003    um 15:27 Uhr   
Ich danke euch das ihr so nett zu mir seid er schaut LadyDeWinther an, doch dann schaut er zur tür Ich danke euch auch für euer angebot, jedoch muss ich herausfinden was geschehen ist. Vieleicht konnten meine Männer flüchten, oder etwas anderes ist geschehen. Ausserdem muss ich die toten beerdigen, sie haben es nicht verdient von wilden Tieren auseinander gerissen zu werden. Ich hoffe ihr versteht mich das ich mich sobald wie möglich auf die suche begeben werde er schaut sie wieder mit einem festen blick an
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Nutzer: DaemonSpawn
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geschrieben am: 17.03.2003    um 17:56 Uhr   
doch als es spürt dass das haus von weißer magie geschützt ist stöhst sich das wesen sofort vom stamm ab und kommt auf allen vieren am boden landend wieder auf. kurz schüttelt sich der muskolöse körper kräftig bevor er einen angewiderten blick zum hause zurück wirft und ein leises knurren aus seiner kehle hervorbringt. doch hat er wohl ein gutes gehör und war somit in der lage das gespräch zu belauschen. etwas vom haus weglaufend...den weg hinunter kommt es sich auf allen vieren bewegend unten am weg an...dort angekommen öffnet es zuerst den mantel vorne so das dieser seinen körper zwar noch verbirgt ihm aber nicht im laufen behindert und eher wie ein umhang wirkt. den kopf etwas hebend damit er die luft schön einatmen kann setzt es sich von dem einen moment zum andern ein eine art galopp in bewegung...so bewegt sich das wesen mit einer recht hohen geschwindigkeit den weg hinab der spur folgend aus welche der kämpfer zuvor kam...welche noch mit dem geruch seines pferdes und dem noch stärkeren seines blutes durchtränkt ist. nun scheint es im jagteifer...sich schon auf die bevorstehende mahlzeit freuend...und wenn sie auch schon tod ist.
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Nutzer: LadyDeWinther
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geschrieben am: 19.03.2003    um 00:22 Uhr   
Sie erhebt sich und sieht ihn ernst an.
Ich werde euch Orrin nicht aufhalten, aber dennoch möchte ich mit euch kommen.
Euch zur Seite stehen, wer weiß wie ihr euch fühlen werdet wenn ihr vor euren Leuten steht.
Wer weiß ob nicht das böse immer noch da lauert.
Ich werde euch nützlich sein, glaubt es mir.
Sie lächelt sanft und mustert ihn aus ihren giftgrünen Augen.
Verlasst dieses Haus bitte nicht ohne mich.
Sie nickt dabei und sieht ihn weiterhin an
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