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Himmelsprisma (inplay) |
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geschrieben am: 17.01.2003 um 00:15 Uhr
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Die Sonne ging auf, doch nur wenige Strahlen trafen die Lichtung. Wolken verhüllten den Himmel. Plötzlich ertönte leise eine Posaune, nach einigen stillen Momenten erklingen ein wenig lauter mehrere Posaunen. Wieder ist es einige Momente ruhig und dann erklingen hunderte Posaunenklänge, gleichzeitig reißen die Wolken auf und enthüllen einen Tempel, auf der untersten Ebene des Himmels. Engel, die die Posaunen des Himmels bestimmt schon erkannt haben, blicken nach oben und sehen wie sich das Sonnenlicht über den weiß goldenen Bau ergießt. Es scheint flüssiges Gold zu sein welches über das Bauwerk fliest. Aresius überreicht Luxia lächelnd den goldenen Schlüssel zu dem Tempel.
Weitere Engel treffen ein, dem Ruf der Posaunen folgend und als die Tore sich öffnen geben sie den Blick frei auf die prächtige Versammlungshalle, den Garten, die Krankenflügel und die unendlich scheinbare Bibliothek. Ein Tempel gebaut als die Versammlungshalle der Engel. Ein Tempel errichtet um die Engel zusammenzuführen und sie zu vereinigen unter dem Banner des Himmels.
(so mehr habe ich nicht, da ich aresius die chance geben wollte den tempel selber zu beschreiben und luxia den tempel zu eröffnen – sollte ich was vergessen haben, ich bin zu müde um jetzt noch was zu ändern)
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geschrieben am: 17.01.2003 um 00:55 Uhr
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in glanzvoller pracht erhebt sich der Garten vor den wuchtigen doppelportalen des Tempels. Ein Meer aus Weißen und Gelben Rosen erstreckt sich soweit das Auge reicht, inmitten der Blütenpracht erstreckt sich ein kristallklarer See, auf welchem verträumte Wasserlilien treiben. Der See wird gespeist von kleinen Flüssen, welche ihren Ursprung in zwei mächtigen Brunnen finden, welche vor den Toren aufgestellt sind. links und rechts neben den Torflügeln befinden sich zwei Statuen, welche jeweils einen CHerubim darstellt. Sie scheinen einen mit den Augen zu verfolgen, jedoch ist ihr blick nicht durchdringend, sondern wachsam und beschützend.
Auf der kleinen Treppe vor dem Portal, ragt seine hochgewachsene Gestalt der Sonne entgegen, gehüllt in weiße Tücher, welche sich eng an seinen Körper schmiegen, seine Füße Liegen blank, seine schwingen sind nicht zu erkennen unter all dem Weiss. Mit beinahe ausdruckslosem blick steht er vor Luxia, nur ein leichtes lächeln ziert seine züge.
Nun ist es also soweit, die heiligen Hallen Rufen zum ersten mal nach denen, die den Ruf hören wollen.
leise und ruhig tropfen die worte von seinen Lippen, so harrt er neben Luxia auf die, die da kommen mögen... |
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geschrieben am: 17.01.2003 um 15:36 Uhr
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| Sie lief los, als sie den Schall der Trompeten hörte. Wilde Tränen bahnten sich den Weg über die weichen Wangen der großen Frau, ihrerseits salzige Spuren hinterlassend. So macht sie sich auf den Weg nach Yetzirah, der einzig möglichen Zufluchtstätte für den weiblichen Engel. So streicht sie die salzigenen Bahnen aus ihrem Gesicht und blickt mit hoffnungsvollem aus den hellblauen Augen empor. Der Wind fährt lautlos durch das seidene blauschwarze Haar, durch das schwarze Hemd und die schwarze Hose, ein leises Rauschen erzeugen die weißen, glänzenden Schwingen. Das weiße, strahlende Schwert schlägt geräuschlos an das schwarze Hosenbein. Sie seufzt, doch sie wird den Rat aufsuchen, denn sie muss... |
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geschrieben am: 17.01.2003 um 18:22 Uhr
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eine Weile schon beobachten weitoffene kristallene Augen das Geschehen...leer von Beurteilung und Emotion.. lediglich betrachtend liegen sie auf dem, was sich dort auftut.
In einem Hauch heben sich Silben in den seichten Wind, tief gehüllt in das weiß ihrer Schwingen flüstert sie ihm zu, als stünde er neben ihr, sicher er würde sie hören, so scheint es...
~Squall...ich weiß noch nicht recht, was es ist... doch habe ich ein ungutes Gefühl... ein sehr.. sehr ungutes...~
den Nächsten Tropfen ins Meer der Zeit überleben weder ihre Worte noch ihre Erscheinung.
Einem Trugbild gleich ist sie fort, wie sie erschienen ist...
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geschrieben am: 17.01.2003 um 18:22 Uhr
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...all zu weit scheinen die letzten Ereignisse, die das Gleichgewicht zwischen Licht und Finsternis trübten, nicht vergessen, aber doch kein Grund das es wert wäre sich über jene Gedanken zu machen, Ruhe ist wieder eingekehrt einer der Städte der Engel welche Squall sein Heim nennt, gelegen in einen der unteren Chöre, mit einem sachtem lächeln auf dem Gesicht, trabt Squall auf seinen Pegasus Thundersky neben Chaos her, als er die Klänge der Posaunen hört...leicht fragend schaut er Chaos ins Gesicht...spricht still...
~Wollen wir den Ruf folgen werter Bruder...~
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geschrieben am: 17.01.2003 um 18:26 Uhr
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...sacht schliesst er die Augen als er die Worte SeraŽs vernimmt...von einem bedächtigen nicken folgend...still erwidert er in Gedanken...
~So plagt Euch nicht mit Sorge, lasst uns sehen...und dann Urteilen...~ |
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geschrieben am: 17.01.2003 um 19:08 Uhr
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| schwingt sich auf seinen pegasus shamajim und blickt squall laechelnd an so lass uns gehen bruder, scheint es doch endlich eine gute und keine schlechte nahricht zu seihen. die engel werden sich versammeln...wir werden sehen was es bringen wird mit diesen worten streicht er shamajim ueber den kopf und dieser erhebt sich in die luefte...auf den tempel zufliegend |
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geschrieben am: 17.01.2003 um 19:14 Uhr
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| ...nickt mit einem sachtem lächeln...sodann er Thundersky die Sporen gibt und sich neben Chaos in die Lüfte begibt, gen Tempel.... |
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geschrieben am: 17.01.2003 um 19:24 Uhr
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| So steht sie da, am einen Ende des Gartens. So durchschreitet sie diesen, ein schwarzer Fleck zwischen einem sanften und hellem Meer von Blumen. Ihre Flügel fallen da kaum auf, vielmehr ihre schwarze Kleidung und das blauschwarze Haar. Zaghaft streckt sie die linke Hand zur Seite und streicht sanft über die wunderschönen Blüten. Große Schritte führen sie durch den Garten, an den Brunnen vorbei, das Wasser und seine Pracht bestaunend. So verharrt sie einen Moment, die wunderbare Schöpfung zu begutachten. Dann geht sie weiterhin auf das geschwungene Tor zu, ehrfürchtig den Kopf senkend... |
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geschrieben am: 17.01.2003 um 19:31 Uhr
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| am rande des garten springt chaos gewandt vom ruecken des pegasus und schickt ihn mit einem klaps auf den ruecken davon. dann dreht er scih um und sein blick faehrt ueber das gebaeude. seine aura scheint aufzuleuchten, kein dunkles wesen waere hier, das er verletzen koennte. seine sechs schwingen zittern leicht im wind, und fast stolz legt er seine hand auf michaels schwert. leise formen sich die worte auf seinen lippen hier werden wir bestimmt einen oder zwei wuerdige finden bruder. |
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geschrieben am: 17.01.2003 um 22:31 Uhr
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ein sanftes schmunzeln legt sich auf seinen Lippen...erwidert locker gesagt...
Ihr sprecht fast wie der Seth glauben...."Es scheint nicht alles Gold was gläntzt....lacht leise..dann aber verstummt...
So lasst uns die Wahrheit diesen Rufes finden und uns dann ein Bild jener machen ......
..sacht fährt seine Hand hinab aber nur der gewohnheit wegen zum Schwerte seines Vaters...dem den sie "Erzengel Uriel" nannnten.....lächelt sacht... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.01.2003 um 22:31 Uhr
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ein sanftes schmunzeln legt sich auf seinen Lippen...erwidert locker gesagt...
Ihr sprecht fast wie der Seth glauben...."Es scheint nicht alles Gold was gläntzt....lacht leise..dann aber verstummt...
So lasst uns die Wahrheit diesen Rufes finden und uns dann ein Bild jener machen ......
..sacht fährt seine Hand hinab aber nur der gewohnheit wegen zum Schwerte seines Vaters...dem den sie "Erzengel Uriel" nannnten.....lächelt sacht... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.01.2003 um 00:34 Uhr
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| irgendwo entfernt sitzt der junge erzengel auf einer Wolke und hängt seinen gedanken nach....als er den Schall der Posaunen vernimmt, hebt er ruckartig den Kopf......wendet ihn in die richtung aus der das Geräusch wohl kam. Schließlich schlägt er ein paarmal kräftig mit seinen sechs kleinen Flügeln und schwingt sich in die Luft....begleitet vom Rauschen seiner Federn schwebt er in Richtung Tempel. |
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geschrieben am: 18.01.2003 um 12:38 Uhr
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| mit einem angedeuteten lächeln blickt er den kommenden entgegen, leise grüße an diese sendend...seine Flügel sind in dem wirrwar aus weißen tücjern kaum auszumachen, und doch für seinesgleichen garantiert erkennbar... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.01.2003 um 14:21 Uhr
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Sie sitzt in ihren Gemächern, vor einigen dutzenden Pergamenten. Dann lauscht sie, und hört den Klang der Posaunen. Ein wenig irritiert erhebt sie sich aus dem Stuhl und geht zum offenen Fenster und sieht hindurch. 'Was mag geschehen sein', sich denkt. Ihr Blick durchstreift den Himmel, ihre Gedanken gehen auf Reise, ihr inneres Auge öffnet sich und erblickt den Tempel,auch schon einige der Engel welche sich dorthin begeben haben.
Also wird es jetzt wahr, was die Sterne hervorsagten und der Himmel entsandte.
Vor sich hermurmelt und kurz zu dem Schreibtisch zurück geht, ihre Pergamente und alles was sonst noch darauf liegt ordentlich zusammen legt. Dann geht sie durch die Tür. Sie breitet ihre riesigen weißen Flügel aus und erhebt sich in die Lüfte auf den Weg zu dem Tempel den sie sah. Ihre Gestalt leuchtet hell während sie durch die Lüfte fliegt, ihr langes schneeweißes Haar wie einen Hochzeitsschleier hinter sich herziehend, ihre Flügel immer wieder auf und ab sich bewegen dabei. Nach geraumer Zeit entdeckt sie den Ort und landet behutsam vor dem Tempel. Ihre silbernen pupillenlosen Augen sehen sich um, ein Lächeln ziert das puppenhafte und zerbrechlich wirkende Gesicht. Immer noch ahnungslos was sie hier her zukommen bewogen hat, wartete sie erst einmal stumm ab. Beobachtet alles ruhig und doch mit einer Spur Neugierde. |
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geschrieben am: 19.01.2003 um 16:33 Uhr
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Schließlich hat sie den wunderschönen Garten durchquert, einem schwarzen Schandfleck auf einem bunten wunderbaren Gemälde gleich. So tritt sie vor die Stufen des Eingangs und langsam geht sie empor. Die hellblauen Augen ruhen auf den dort positionierten Engeln, die Unendlichkeit scheint in ihnen zu ruhen. Doch das blasse Gesicht ist ernst und hart, dennoch verbeugt sie sich leicht vor der Herrin des Tempels Luxia und auch vor Aresius. Stolz erhebt sie ihre Stimme
Erzengel Zorael, erfreut den Rat endlich in Kraft treten zu sehen. Ich ersuche Hilfe bei den Engeln des Rates.
so richtet sie sich wieder auf, voller Stolz und Ehre steht sie da. Der Wind spielt mit der schwrazen Kleidung und den weißen Schwingen. Eine Hand ruht wie gewohnt auf dem weißen Schwert zu ihrer Rechten. Sie sieht wie knapp zwanzig aus, doch die stahlblauen Augen sprechen für Jahrtausende und die Verbitterung liegt in ihnen. Dennoch lächelt sie, ohne dass dieses Lächeln die Augen erreicht. Schweigend verharrt sie auf den unteren Stufen. Ehrerbietend steht sie da, obwohl sie es anscheinend nicht einmal nötig hat |
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geschrieben am: 19.01.2003 um 17:37 Uhr
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(Da is man mal ein WE unterwegs und verpasst das meiste :))
Das Lichtwesen neben Arsenius steht kerzengerade.. der stolz ist es, der sie aufrichtet.. der stolz ist es, in dem ihre eisblauen augen zu baden zu scheinen... stolz trägt sie einen goldenen Schlüssel an einem Band um ihren Hals.. die sonnenstrahlen brechen sich in den vielen diamanten, angebracht als Symbol für die Kostbarkeit dieses Stückes..
Das hellblonde Haar des weiblichen Engels ist zu einem strengen Zopf gebunden.. der sanfte wind, ein wind der den Sommer verspricht, weht um sie herum und spielt mit ihrer weißen Hose und dem weiten, ebenfalls in der Farbe der Unschuld, Hemd... ein Köcher und ein Bogen teilen sich den Platz zwischen ihren beiden Schwingen...
sie wendet sich zu Zorael.. ihre lippen geformt zu einem lächeln, die Augen nun in Sorge
So tretet ein, werte Zorael... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.01.2003 um 17:46 Uhr
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| Steif nickt sie zur Antwort, dann geht sie an die Treppen hoch und an den beiden vorbei. Allerdings nicht mit der Eleganz einer Frau, sondern mit dem Stolz und der Ehre eines Kriegers. So betritt sie die glänzenden Hallen, die ihr Hoffnung und Rat versprechen, obwohl sie kaum Optimus für sich selbst erhofft. Sie wird streiten und kämpfen, so wie sie es immer tat, und eine Antwort für sich finden, irgendwie... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.01.2003 um 18:32 Uhr
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...neben Chaos trabend, springt nun auch Squall von Thundersky herab und blickt mit grossen erstaunten Augen auf das neu Erschaffene Bauwerk...spricht still...
Ein Meisterwerk werter Chaos...meint Ihr nicht auch... ein Prachtbau, der seines Gleichen sucht...
So lasst uns nach Einlass ersuchen werter Bruder...
...die Hand weiterhin auf den Griff des Schwertes des Uriels ruhend, begibt er sich gen Tempelportal gerade wegs auf Aresius und Luxia zu...ein lächeln ziert seine in letzter Zeit doch so ernsten Gesichtszüge... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.01.2003 um 20:22 Uhr
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höflich verneigt sie sich vor ihm Meinen Gruß.. tretet ein..
sie selbst betritt auch das gebäude und leitet Zorael schonmal in den Ratsraum der Engel... wer hilfe sucht, dem soll geholfen werden
(DIe Beschreibung wohl von unserem Architekten!?!?) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.01.2003 um 22:23 Uhr
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kalt ist der Wind auf der Erde geworden, unfreundlich und den Winter empfangend streift der strenge Wind umher,
hier und da pflückt er das letzte Blatt eines Baumes von den knorrigen Ästen als er sich in einer weißen Robe verfängt und diese flattern lässt.
Auch vernimmt man leises Rauschen wie das branden des Meeres an die felsigen Klippen der kalten Nordmeere, das rauschen schwarzer Schwingen. So steht er da stumm und nur das wachsame Umherblicken seiner klaren grauen jedoch kalten Augen gibt Gewissheit das er lebt. Doch unvermittelt hebt er den Kopf kurz bevor sein Blick starr in den Himmel gerichtet ist und auch er die Posaunen vernommen hat.
Er ist verschwunden und der strenge Wind fegt abermals über die kalte und trostlose Fläche die im Frühling, wenn die Welt wieder erwacht, aufblühen wird.
Nur wenige Augenblicke später läuft eben jene Gestalt über die Fläche des Tempels und doch ist der Blick wie der anderen nicht an seine Umgebung gerichtet. Sein kalter und alles lebensvermissender Blick ist sturr und leblos vorraus gerichtet. So betrachtet er auch nicht den Blick der Cherubime ob sie ihn ebenfalls so freundlich anblicken? So geht er weiter und nur das leie rauschen seiner schwarzen Schwingen wird seine gewahr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 00:11 Uhr
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| nickt squall zustimmend zu und aus den augenwinkeln beobachtet er kurz noxiel, doch er zuckt die schultern, viele unbekannte engel wird er hier kennen lernen. vielleicht auch diesen. langsam geht er neben squall her und murmelt leise...vielleicht werden wir hier finden was wir suchen, vielleicht werden wir aber auch das gegenteil finden...viel hat sich verändert im himmel...seit damals |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 01:20 Uhr
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(MIST..schmunzeln muss) Geändert am 20.01.2003 um 01:21 Uhr von Zerzabha |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 01:22 Uhr
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| Ein wenig verunsichert tritt sie ein. Betrachtet die anderen neugierigen Blickes, hat ihr Auge schon so manches gesehen, und doch wirkt alles neue so befremdlich auf sie. Schweigsam setzt sie ihren Gang fort, über die Wiese zu dem Tempel, dabei das Leben unter ihren nackten Füssen spürend. Ein innerer Frieden kehrt in ihren Geiste ein, als sie die Energie und das Postive an diesen Ort verspürt. Sie setzt ein Lächeln auf ihren puppenhaft und zerbrechlich wirkendes Gesicht auf. Ihr pupillenlosen silbernen Augen strahlen auf, ihre Gestalt ebenfalls, so hell wie der Polarstern der den Reisenden den Weg weist. Sie nickt den Anderen freundlich und gütig zugleich zu, verspürt man doch ein Hauch vom Himmel an ihr, so alt, weise und hell zugleich. Ihr langes schneeweiße Haar zieht sie wie eine Hochzeitsschleppe hinterher, aber hindert sie nicht leichtfüßig über die Wiese zugehen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 11:49 Uhr
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(Uff....das zum thema wochenende weg sein...)
Eine unscheinbare gestalt schier vernahm ebenfalls jene posaunen die die lichtenen zu sich rufen..das mausgraue haar erhebt sich in sachter wallung,wie ebenso ein schwall von emotionen sich auf das sonst so steinerne gesicht legt...freude....trauer...unsicherheit...alles zeigt sich in jenen augen die wohl als einziges engelshaft wirken mögen...denn in solch endlosem blau könnten niemals menschliche augen strahlen.
Unsicher nun verharrte sie die ganze zeit...mit sich ringend blieb sie sitzen auf ihrem weichen bett aus moos,ehe sie sich ein herz gefasst zu haben scheint und die blassen beine zum stehen zwingt...nicht viel von ihrer wahren gestalt enthüllt sie...und doch den einen Teil der so vieles ausmacht,denn sich gläsern scheinende schwingen...vier an der zahl... an ihrem rücken zeigen..so fremd wirken sie an der unscheinbaren gestalt,welche nun einen keinen teil der lichtung erhellt.
Leises rauschen verbindet sich mit dem der baumwipfel,denn sie den weg zu dem Ruf einschlägt,welcher wohl auch ihr gegolten hatte.
Am Rande des gartens setzen die blanken füße auf dem boden auf und ihre schwingen verschwinden in tausend kleinen Funken.Ihr Argwohn lässt sie um ein weiteres verharren und erst einmal abwarten...vielleicht ob ein bekanntes gesicht in der nähe sei....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 14:46 Uhr
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schweigend geht sie neben Luxia her. Ihr Kopf ist leicht gesenkt und hat keinen Sinn für die schönen goldenen und marmornen Gebilde in dem Tempel. Deutlich hallen ihre festen Schritte die Wände entlang und schon von weitem hört man ihre schwarzen Stiefel. Sie scheint ganz fehl am Platz, denn das Schwarz ihrer Kleidung stört zwischen den hellen warmen Farben des Tempels.
Was meint ihr, wieviele kommen werden, Luxia?
sie spricht leise, dennoch deutlich, obwohl ihr Kopf leicht gesenkt ist. Sie scheint nicht wirklich Interesse an eienr Antwort zu haben und so schreitet sie weiterhin im gleichen Rhythmus durch die goldenen Hallen des Tempels. |
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