Auf den Beitrag: (ID: 20054) sind "13" Antworten eingegangen (Gelesen: 756 Mal).
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Und es begab sich...

Nutzer: Wychatwen
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geschrieben am: 27.02.2003    um 12:31 Uhr   
an einem Abend im Februar....nicht lang nachdem die Sonne sich hinter die Berge geschoben hatte und die Wälder neuerlich im Meer der Nacht versunken waren, daß es um den Schwarzen Turm, tief im Wald, still wurde.

Ein sonderbarer Nebel zog auf um die düstren Mauern, hüllte sie ein und schmiegte sich an das Mauerwerk wie sich die Arme einer Mutter um ihr Kind schmiegen.
Ein leises Raunen zog durch die Lüfte und erstarb Augenblicke darauf.. den Turm aus den Bahnen der Zeit reißend und ihn in den Schatten bergend, in denen seine Bewohner ihren Schutz und ihr Heim zu finden pflegen.
In den oberen Räumen des Turmes.. in den Gemächern des Hausherrn, liegt derselbe, die Augen geschlossen, wie nun einmal jemand daliegt, der eben einschlief, den Arm um sein Lebenslicht an seiner Seite, das zerbrechliche Geschöpf an sich gezogen im Schutz seiner Nähe.


(Off: Aus gesundheitlichen Gründen wird es der Spielerin meiner Gefährtin, Yannahalinn, eine kleine Weile nicht möglich sein, das Spiel mit uns fortzusetzen. Aufgrund dessen haben wir uns dazu entschlossen, das Play auf diese Art und Weise einzufrieren, bis Yannah wieder bei uns ist.

Danke für euer Verständnis

Und dir, Yannah, alles nur erdenklich gute - auf daß du bald wieder bei uns bist.)

Wychatwen
S.

(PS: Sippe, schreibt eure Chars bitte selbst in den Schlaf, ich wollte das nicht übernehmen)
Geändert am 27.02.2003 um 12:38 Uhr von Wychatwen
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Nutzer: Yannahalinn
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geschrieben am: 27.02.2003    um 12:45 Uhr   
auch ihre Augen sind geschlossen und ein zartes Lächeln ziert die Lippen Yannahalinns.Im Schutze Wychatwens hat auch sie ihre Ruhe gefunden als die Uhren plötzlich still stehen...


(off) ich danke euch für die vielen schönen stunden inplay und hoffe...nein ich weiss das wir dem turm schon bald neues leben einhauchen und unser spiel fortsetzten können
bis dahin eure yannah)
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Nutzer: Akivasha
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geschrieben am: 27.02.2003    um 13:56 Uhr   
..und auch in den gemächern unterhalb..erstarrt die zierliche gestalt...schliesst ihre augen und sinkt in einen tiefen schlaf...in den armen ihres gefährten ondars...





off: kleines...bin bei dir du..und wir alle hier warten auf dich..sei stark..für dich..für uns

H.





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Nutzer: Yagonar
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geschrieben am: 27.02.2003    um 15:42 Uhr   
Off:
Yannah alles Gute... und werd bitte bald wieder gesund...
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Nutzer: Lecondar
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geschrieben am: 27.02.2003    um 17:06 Uhr   
*off: Seufzt wohlig. *AKi? Danke das du mir das vorwegenommen hast*...*Ausnahmsweise mal jemanden knuddelt, seine! Aki :)

*Und was das nun mit dir betrifft, Yanna. Was soll ich noch dazu sagen. Ich wünsch dir wirklich alles, alles gute und die Zeit. Lass den Turm Turm sein. Ich hoffe für dich das es schnell wieder bergauf geht. Egal was es auch ist, ich hoffe es vergeht wieder. Ach scheisse man.
Alles gute. Wir sehen uns!
*Stell das dann mal ganz Profisorisch in den Raum da die Hoffnung eh das einzige ist das mir immer bleiben wird egal um was es auch gehen mag*



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Nutzer: Wychatwen
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geschrieben am: 27.02.2003    um 19:38 Uhr   
(OFF: ich habe grade mit Yannah telefoniert. Ich soll alle schön grüßen und darüber informieren, daß es ihr ganz gut geht, aber die Oma neben ihr im Bett schnarcht ;)
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Nutzer: Akivasha
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geschrieben am: 28.02.2003    um 07:07 Uhr   
dunkelheit..nebel..und schlaf liegt auf dem turm...dennoch schwirren leise worte ...


dunkelheit..einsamer platz..zwischen traum und wirklichkeit
da brennt ein licht...wir haben es für dich stehen lassen..
damit du weisst, da ist jemand, der an dich denkt..


genau dort..wo es am dunkelsten ist..und man den weg nicht findet..
dort wartet dieses kerzenlicht..
..es wird dir den weg leuchten
..durch das zwielicht
..durch die verwirrung
..durch die ängste

dieses licht wird dich auf dem ganzen weg begleiten..

HOFFNUNG

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Nutzer: Akivasha
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geschrieben am: 05.03.2003    um 01:27 Uhr   





..komm bald zurück yannah....
Geändert am 05.03.2003 um 01:28 Uhr von Akivasha
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Nutzer: RasheedaRajiv
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geschrieben am: 05.03.2003    um 09:23 Uhr   
Macht euch keine Sorgen, ich weiß, es ist immer leichter gesagt, als getan, aber ich weiß wovon ich rede, bzw. ich kenne Yannah wahrscheinlich auch schon am längsten, sowie Real. Sie wohnt ja nicht weit von mir weg, eigentlicht ist es nur ein Katzensprung. Ich werde sie einmal besuchen..

MfG

Rasheeda
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Nutzer: Yannahalinn
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geschrieben am: 07.03.2003    um 15:05 Uhr   
und abermals erstarb der Tag und wurde von der Nacht abgelöst....zärtlich hüllte sie den Turm ein..noch immer lag er still in den Schatten....plötzlich zerriss ein raunen die Stille...noch ein letztes mal strich der Nebel beinahe zärtlich um die Mauern ehe er sich langsam begann zurückzuziehen....der mond schien durch die großen Fenster in das Schlafgemach des Hausherren...das warme Licht lag auf den sich Umarmenden... hüllte sie ein.
Noch immer lagen sie bewegungslos in ihrem Bett als sich plötzlich ein weisser Rabe vor dem Fenster niederließ...eine kleine Ewigkeit blieb er ruhig auf dem Fensterbrett sitzen...dann stieß er seinen krächtzenden Schrei aus ...und als wäre es ein Signal an die Zeit den Turm wieder freizugeben schlug yannah ihre augen auf...
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Nutzer: Wychatwen
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geschrieben am: 07.03.2003    um 19:11 Uhr   
als ob sie könnte, ohne ihn zu wecken....
träge beinah dreht er den Kopf und blinzelt zu ihr hin, als hätte er die Augen grade nur kurz geschlossen um sie auszuruhen


Du schaust so irritiert mein Lieb... ist dir nicht wohl ?

ein kleines Schmunzeln begleitet seine Worte und ohne ihre Antwort abzuwarten zieht er sie eng an sich

Still... laß und die wenigen Momente noch geniessen bis der Trubel in diesen Mauern wieder losbricht..... und leis seufzend ergiebt er sich eben dieser Ruhe auf einige Augenblicke,... lange wird der Rest der Sippe sie sicher nicht aufrecht lassen....



(OFF: ...schön dich zurück zu haben... ich verkneif mir ein "Was hab ich gesagt...." ;)

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Nutzer: Lecondar
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geschrieben am: 07.03.2003    um 19:55 Uhr   
Der Turm ist überzogen von dem Dunklen Nebel des Vergessens. Das schwarze Fell des Wolfes, einst von Kindeshand erlegt ist fest um den Körper Akivashas geschlungen. Er sieht sich um. Die Augen haben an Dunkelheit zugenommen und sind in tiefstem Blau getaucht. Er blinzelt sogar, es ist ihm dieser Ort nicht mehr Untertan. Zu lange hat man ihn der Sinne entraubt. Zu oft hat man ihm gezeigt wie sinnlos es doch ist den Augen alleine zu vertrauen.
Er bemerkt schon die Anwesenheit derer die man als Familie bezeichnet. Er hat einen weiten Mantel um die Schultern geschlungen und die Haare sind leicht geflochten über die Schulter geworfen. Kein Klang einer Waffe kann man hören. Der Schleier des Turmes verging in dem Portal aus dem er trat. Die Schatten zogen sich aus allen Winkeln zurück, Schlierenartig wie ein Rudel Ratten suchten sie ihr Heil in dem Wald als Ondar nahe an Akivasha heran tritt. Er legt ihr sanft die Rechte Hand an die Wange. Ein schmunzeln überkommt ihn als er sie so sieht. So schwach und so nichtig. Gefangen in einer Illusion des Seins dem Ondar selbst verfallen war. Die linke hebt sich nun ebenfalls empor und schließt den Matten Kristall ein. Eine Kette aus Silbernen Gliedernd ist an ihr befestigt. Unentwegt toben sich Schatten in dem Stein aus, treffen aufeinander und zerspringen in Tausende und abertausenden Abbildern.
Sie spürt es wie am ersten Tag. Diesen kalten Schauer, triefend vor Erfüllung und voller Gefahr. Sanft beugt er sich hervor, die Lippen berühren nur leicht ihre Lippen. Ihre Lippen sind schon kalt. Dem Leben halb entronnen als sie der noch kältere Kuss des Gefährten erweckt. Doch auch währt es wie so oft nicht lange, einen fast bitteren, Metallenen Nachgeschmack lässt er zurück. Berauschend für die Sinne, erhellend für den Geist.

Langsam regt sich Leben in seiner Gefährtin. Er achtet das Abbild des Vaters nicht. Er spürt jedoch dessen Wunsch nach Augenblicken der Ruhe. Viel, zu viel hat sich getan. Was für die Anwesenden nur ein Traum ohne Bilder war, es war für ihn eine Ewigkeit. Fest umschließt er den Kristall in seiner Hand. Wartet bis sich seine Geliebte regt. Es kehren die Schatten an ihre Plätze. Das Feuer bleibt erloschen. Kaum kann man die Dunkelheit selbst vor sich sehen, zu tiefst schwarz ist es hier. Als gebe es nichts. Doch zeigen die Schatten auf was hier ist. Konturen aller Gegenstände und matte Silhouetten…

Geändert am 07.03.2003 um 19:55 Uhr von Lecondar

Geändert am 07.03.2003 um 19:56 Uhr von Lecondar
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Nutzer: Yagonar
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geschrieben am: 07.03.2003    um 21:39 Uhr   
(off: ja auch mal weider was sagen möchte:
Schön dich wieder unter uns zu haben Süsse. Hoffe dir geht es jetzt wieder gut und du bleibst nicht noch mal so lange fort knuddelt dich)
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Nutzer: Akivasha
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geschrieben am: 07.03.2003    um 21:57 Uhr   
spürt seine warmen weichen lippen..seinen atem...der ihr wieder die kraft..ihr leben zurückgibt..langsam schlägt sie die augen auf..ringt nach luft..wie eine ertrinkende...blickt ihn an..warm..voller liebe...ein lächeln erwacht auf ihren lippen...



(umarmt mal ganz fest yannah..)
Geändert am 07.03.2003 um 21:58 Uhr von Akivasha
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