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Die dunklen Hallen |
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geschrieben am: 19.01.2003 um 15:13 Uhr
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Wenn man ein ganzes Stück in den Wald hinein geht,kommt man irgendwann zu einer Lichtung, in deren Mitte ein wunderschöner Tempel aus schwarzem Mamor steht. Er mag einem alten griechischem Heiligtum ähneln. Sämtliche Säulen sind mit feinen schönen Ornamenten überzogen. Durch einen kurzen überdachten Säulengang erreicht man den Eingang der dunklen Hallen. Im innern brennen einige weiße und blutrote Kerzen und erhellen zumindest den eingangsbereich etwas, denn seltsamer weise fällt nicht ein Lichtstrahl von draußen in diese Hallen. Wenn man ins Innere tritt kann man erkennen, dass auch die Hallen von Säulen durchzogen sind die das Dach tragen. Allerdings verlieren sich sowohl die oberen Enden der Säulen als auch die anderen Wände in der Dunkelheit. Man kann von hier aus drei Steinblöcke sehen, die sehr an unverzierte Altare erinnern. Vermutlich macht sie ihre Schlichheit so auffällig. Oder aber die schlanke große Gestalt, die entweder auf einen von ihnen sitzt oder aber an ihn gelehnt steht.
Sie hat schneeweiße große Engelsschwingen und tiefschwarze Locken fallen ihr frei und ungezähmt über die Schultern, bis zu den Oberschenkeln. Sie trägt ein weites gewand aus schwarzer Seide, welches geschickt die Konturen ihres Körpers verwischt. Ihre Augen sind reinschwarz und wirken vollkommen Lichtlos. Und mag ihr Gesicht zwar sanft und schön anmuten, so trägt es aber immer einen kühlen harten Zug, der nicht so recht dazupassen will.
Sollte man um die Hallen herumgehen wird man dahinter ein Gebäude entdecken, dass -so mag man meinen- ganz aus schwarzem Diamant gebaut ist und von feinsten Runen überzogen ist. Die Schmiede Golmorras. Sie besteht aus zwei Räumen. Im vorderen brennt ein schwarzes Feuer in der Esse und der Amboss ist aus einem weißsilbrigen Stoff hergestellt. Jedesmal wenn der Schmiedehammer darauf kracht ist das stöhnen gepeinigter Seelen zu hören. In einer Ecke des sehr heißen Raumes steht ein Tisch mit drei Stühlen aus Eichenholz. Im hinteren Teil des Raumes befindet sich ein Durchgang, der mit einem einfachen schwarzen Tuch -so wirkt es- verhängt ist. Dort hinter befindet sich ein Waffen- und Rohstofflager, dass bisher niemand anders als Saray selbst betreten hat.
Und so wartet sie geduldig auf Besucher, Auftraggeber, Freunde und Verbündete. |
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geschrieben am: 19.01.2003 um 19:27 Uhr
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| ein schatenähnlicher schwarzer Nebel schlängelt sich am feuchten moosigen Waldboden entlang...in einiger Entfernung zu dem Gebäude scheint er plötzlich stehen zu bleiben...man könnte meinen er hätte Augen und besieht sich das Bauwerk...eine Weile lang verändert sich rein gar nichts, doch dann steigt der Nebel nach oben auf und formt die Gestalt einer blassen Frau, gehüllt in ein schwarzes geschnürtes Kleid...der sachte Wind, der plötzlich aufkommt weht durch ihr langes schwarzes Haar....still und regungslos steht sie einfach nur da, als die violetten Wolfsaugen das Gebäude betrachten... |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 17:36 Uhr
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| ruhig liegt das Gebäude da und keinen Ton vermag der Wind zu der Fremden zu bringen. Doch hebt im Innern des Tempels die Gestalt den Kopf und kurz ziert ein Lächeln die makellosen Züge. Dann jedoch senkt sie wieder den Blick und widmet sich dem schwarzen geflammten Dolch in ihren Händen. Vorsichtig dreht sie ihn leicht im spärlichen licht der Kerzen und jeder Lichtstrahl wird rubinrot wiedergespiegelt. Ein zufriedenes Blitzen kann man kurz in den schwarzen Augen erkennen und sie lässt den Dolch mit dem opal- und Rubinverzierten Griff in eine fein gearbeitete Scheide aus feinstem schwarzen Leder gleiten. Ruhig wartet sie dann ab, den Dolch zwischen die Schichten ihres Kleides gleiten lassend, auf die Fremde. |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 19:12 Uhr
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| langsam, fast wie in zeitlupe wendet die zierliche blasse Gestalt das Haupt zum Eingang des Tempels...war er vorher noch nicht da, oder hatte sie ihn bisher übersehen? Langsam setzt sie einen Fuß vor den anderen. Als sie bei den Säulen ankommt, streichen ihre dünnen Finger liebevoll, geradezu zärtlich über die kunstvoll verzierte Oberfläche...es scheint, als sei sie auf dem Pfade einer anderen Welt, als ob eine Erinnerung die durch und durch erfüllt...am Eingang jener Halle bleibt sie stehen und fasst langsam ihre zerstreuten Gedanken wieder... |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 19:30 Uhr
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| geht gelassen an Morcana vorbei, direkt auf die Halle zu, vor der er dann stehen bleibt und lächelt |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 19:35 Uhr
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verengt die Augen zu Schlitzen...hasst sie es, wen Wesen zu offenherzig mit einem umgehen...ein leises Knurren wandert ihre Kehle hinauf, ein tifes bedrohliches...als jenes verstummt, nimmt sie den ernsten Blick von Arucard und lässt ihn ins Leere schweifen...
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geschrieben am: 20.01.2003 um 19:38 Uhr
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| auf der rückseite seines roten hudes öffnet sich ein rotes auge das während er weiter auf saray, seine herrin, zugeht morcana durchdringend mustert |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 20:44 Uhr
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| Sie hebt ruhig den Blick und sieht Aru entgegen. Kurz nur liegt ihr Blick auf Morcana, scheint sie sich noch nciht für sie zu interessieren. Leicht neigt sie den kopf um Arucard zu grüßen und wartet entspannt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 20:48 Uhr
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| verbeugt sich leicht gen Saray guten abend herrin.......ich hätte da so eine frage ob sie mir etwas sehr kompliziertes anfertigen könnten sich sich derweil in der halle um |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 20:51 Uhr
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Nun wenn du bereit bist den Preis zu zahlen sicherlich antwortet ie ruhig und gelassen. Kühl und sanft ihre Stimme. Abwartend liegt ihr Blick auf ihrem Diener. (bin ubrigens grad da)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 10:41 Uhr
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mit verächtlich verzerrten Gesichtsausdruck schlägt sie den weiteren eher schleichenden Weg nach links ein und umwandert das Gebäude. Vielleicht ist es doch aus jener Zeit, als die Götter ihr noch gewogen waren, wer weiß...allein, dass es griechisch zu sein scheint, ist eine Inspektion wert... Geändert am 21.01.2003 um 12:39 Uhr von Morcana |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 12:50 Uhr
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| mit langsamen ruhigen Schritten tritt sie in die Hallen..ihr blick schweifend grüßt sie dennoch kurz diejenigen die sich hier versammelten etwas abseits wartet sie nun da ihre Mutter beschäftigt scheint...ein leichtes shcmunzel liegt auf ihen lippen.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 15:18 Uhr
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| das auge was auf arucards hut klebt richtet sich auf AlinaTaylor aus und mustert diese gründlich |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 16:28 Uhr
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sie sieht zu ihrer Tochter und nickt ihr ruhig zu
Grüße Tochter, komm doch bitte her.
Nichts an ihrem Gesichtsausdruck ändert sich als sie ihre Tochter anspricht. Auch ihre Stimme ist weiterhin kühl und emotionslos. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 21:11 Uhr
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| auch euch meine grüße Mutter ebensowenig ist eine regung in ihren zügen zu erkennen...doch tritt sei näher zu ihrer mutter |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 17:08 Uhr
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eisig fegt eine Sturmboe durch die Hallen und sämtliche Kerzen flackern auf und tauchen alles in ruhige seltsam kalte Dämmerung. Nun kann man einige schwarze Wesen an den Wänden erkennen. Sie sind in schwarze Kutten gehüllt und schwarze Schwingen erheben sich aus ihrem Rücken. Eine jede der Gestalten hält ein sich windendes Opfer in den Händen.
Mit eisiger Miene erscheint Saray und bettet ihre Tochter sanft auf dem großen Hauptaltar. Sanft schimmert dieser auf und Runen ziehen sich wie silbriges Blut darüber.
Kurz verschwindet Saray und kommt nach einigen Minuten in absolutes schwarz und tiefes Rot gekleidet wieder. Die ehemals reinweißen Schwingen triefen vor Blut ohne jedoch zu tropfen. In ihren schwarzen Augen lodert purer Zorn und ihre Haut ist nun endgültig schneeweiß.
Sie hält ein dünnes schwarzes Tuch in den Händen und mit einer leichten handbewegung verschwinden Alinas Kleider und sie breitet das Tuch über den gesamten Körper ihrer Tochter.
Die Opfer in den Händen der dunklen Dienerinnen winden sich unter Höllenqualen doch können sie nicht schreien oder wahnsinnig werden. Sind sie doch durch grausame Zauber gebunden und gefesselt. Langsam dringt das rote Blut aus ihren Hautporen gefüllt mit Qual und Schmerz und füllt langsam aber sicher das Muster auf dem Boden an den Wänden und der Decke aus.
Saray steht wärenddessen vollkommen ruhig vor dem Altar, die Schwingen weit ausgebreitet einen Kelch in den Händen.
Qualvoll verenden die Opfer in einem letzten gemeinsamen krampf und zerfallen danach zu Staub. Ruhig treten nun sieben weitere Gestalten ein. Als ein leiser Windhauch ihnen die Kapuzen vom Kopf wischt erkennt man, dass es alles Kinder sind, die vielleicht gerade ihr zwölftes Lebensjahr hinter sich haben. Ein jedes von ihnen hat blutig schwarze Schwingen und goldenes blutetränktes Haar. Ihre mienen sind sanft und sie lächeln und sie trgen mit ruhigen Schritten jeder ein vielleicht fünfjähriges Mädchen zu den weiteren Altaren und legen sie sanft darauf.
Ruhig beginnt Saray nun zu sprechen und man kann ihre Worte nicht verstehen sie nicht einmal wahrnehmen so shcrecklich und schön sind sie zugleich.
Von den sieben Mädchen bilden sich Linien zu Alina und man kann erkennen wie das Leben der Mädchen in Minuten vorbeigeht. Wie sie wachsen und erwachsen werden und wie sie altern und schließlich sterben. Währendesses schließt sich Alinas Wunde und ein neues Herz bildet sich und neue lebenskraft fließt in den toten Körper. Nach einiger Zeit fängt das neue herz an zu schlagen und der seelenlose Körper lebt wieder.
Ruhig bringen die sieben die alten Frauen aus den Hallen weg und Saray beginnt zu singen. Und wieder kann man sie nicht verstehen zu dunkel ihre Anrufung an ihre Mächte. Lange steht sie da und singt bestätig und leise, bis sie einen Dolch aus ihrem gewand zieht. Schwarz ist er und als das Licht darauffällt funkelt er tiefrot auf. Mit ruhiger Hand rammt sie sich in den Bauch und wird bleich. Doch das seelentuch zerreißt und Alinas Seele kehrt in ihren alten neuen Körper zurück.
Kurz sieht der dunkle Erzengel noch auf ihre Tochter und bricht zusammen, als sie sieht das diese wieder normal leben wird. Ihr Blut rinnt auf den Boden und sie wirkt wie tot.
Die dienstbaren gestalten lösen sich von den Wänden und heben ihre Herrin auf und Alina vom Altar hinunter und brigen sie in einen kleinen Nebenraum und legen sie dort in ein Bett. Saray wird wärenddessen auf den Altar gelegt und wieder wird eine dunkle Zeremonie abgehalten und der Dolch entfernt. Die Wunde schließt sich doch bleibt Saray kraftlos und erschöpft auf dem Altar liegen und nur noch vier Kerzen um sie herum hüllen sie in sanftes Dämmerlicht. Sie wirkt wie tot udn doch ist sie nur in tiefem Schlaf gefangen, den preis für das was tat zahlend. |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 17:17 Uhr
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| geht langsam aus einer kleinen ecke der dunklen halle auf den altar zu auf dem saray, seine herrin liegt. leicht bückt er sich zu ihr herunter und flüstert ihr nur ein paar wörter ins Ohr ich weiss wer der mörder war kurz danach verschindet dieser auch wieder in einer wand der dunklen halle ohne auch nur den kleinsten verdacht seiner anwesenheit zu hinterlassen |
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geschrieben am: 02.02.2003 um 13:16 Uhr
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ein sachtes tödliches Lächeln breitet sich über die Lippen des schönen Engels, doch bleiben ihre Augen geschlossen. Leise und doch glasklar und rein erklingt ihre Stimme in Arucards Gedanken.
~Bring mir ihn wie ist mir egal. Ich will seine Seele. Mach es gut und dein Lohn wird reich sein.~
ruhig scheint sie nun zu schlafen und langsam verschwindet das Blut aus den Rillen im Boden, als würde dieser das Blut trinken..... |
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geschrieben am: 02.02.2003 um 20:36 Uhr
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| ~saray, thane will euch alleine besuchen kommen, ich wollte ih nicht zerstückeln da ich von einem kampf vorher etwas "angeschlagen" war, jedenfalls wenn er nicht kommt, werde ich mich freuen wenn ich ihn töten darf seine teuflische lache erhallt in den dunklen hallen~ |
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geschrieben am: 05.02.2003 um 16:50 Uhr
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Langsamen Schrittes folgt ein junger Mann dem steinigen Waldweg. Es ist lange her, seid er sich hier in den Gefilden aufgehalten hat... doch irgendetwas scheint ihn wieder her gezogen zu haben. Damals ging er- als seine Mutter starb und auch sein Vater spurlos verschwand... damals zählte er vielleicht 17 Sommer. Lang ist es her, und eigentlich müsste er älter sein; denn menschliches Blut floss durch seine Adern. Doch er ist nicht gealtert. Vielleicht mag' er nun aussehen wie 20 Sommer, doch keinesfalls älter. Nichtmal die tiefblauen Seelenspiegel veraten irgendwas, doch wer ihn kannte und Ihm nah war, wirkt merken, dass er anders ist... Doch kannte Ihn wer? Nein, einzig und alleine seine Schwester und seine Eltern kannten Ihn; doch seine Eltern hat er schon lang nicht mehr und seine Schwester sah er auch lange nicht mehr. Ob sie Ihn erkennen wird? Seine hohen Lederstiefel scheinen jedenfalls genau zu wissen, wo sie Ihren Herrn hinzutragen haben, und so erreicht das dunkle Geschöpf bald schon den Eingang der Halle, wo er stumm verharrt. Eine lange, schwarze Lederjacke bedeckt den muskulösen Körper; die Enden jener Jacke schleifen auf dem Boden... schwarze Strähnen fallen in das bildschöne Gesicht... Bildschön und doch recht blass... Die schwarze Hose und die schweren, schwarzen Stiefel lassen Ihn nun vollkommen Dunkel wirken... einzig und alleine die tiefblauen Seelenspiegel stechen hervor... die Seelenspiegel... so klar und rein, bergen sie doch ein Geheimnis. Ruhig und ohne eine Mimik auf den blutroten Lippen starrt er auf seine Schwester... fixierend... fast aufdringlich und eindringlich, als schaue er in Ihr Inneres...
Lexay Taylor
Sohn Corey's und Kamoe's |
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geschrieben am: 05.02.2003 um 17:44 Uhr
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| in einer dunklen ecke sitzend mustert er diese neue gestalt die ihm fremd ist fast vor erfurcht, doch nach kurzer zeit er das schweigen und leise doch auch kalt erklingt seine stimmen in diesen hallen guten tag mein werter herr, kann ich euch weiterhelfen? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.02.2003 um 21:21 Uhr
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ruhig erhebt sie sich mit sachten eleganten Bewegungen... tiefschwarz und unergründlich sind die angeblichen Spiegel ihrer Seele... lichtlos blicken sie auf den todgeglaubten Bruder und ein sachtes Lächeln umspielt die sanft geschwungenen roten Lippen. Ruhig kommt sie auf dem Boden auf und leise rascheln die blutgetränkten weißen Schwingen.....
Soso, der Todgeglaubte kommt mal wieder nach Hause?
sachte hebt sie eine Braue und sie mustert ihrer Zwilling eingehend. Ruhig bewegt sie eine Hand und winkt Arucard zu sich.
Das ist mein Bruder mein lieber Arucard. Sein Name ist Lexay.
gelassen lehnt sie sich an den Altar und streicht eine der schwarzen Locken aus dem Gesicht..... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.02.2003 um 21:29 Uhr
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verbeugt sich leich in richtung Lexay wenn ihr einen wunsch, egal welcher art habt, lasst es mich wissen kurz danach setzt er sich wieder in seine ecke und schliest die augen, wartend auf seinen nächsten auftrag verhaart er... Geändert am 05.02.2003 um 21:31 Uhr von Arucard |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.02.2003 um 22:20 Uhr
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Nur der Atem des jungen Mannes ist zu hören; leise, fast könnte man meinen ein Knurren geht von ihm aus, obwohl sein blasses Gesicht keinen Ausdruck zeigt. Todgeglaubt? Wahrlich ist es lange her, seid er ein Zeichen von sich gab'. Wie in Zeitlupe schlägt er die Augenlider auf und nieder; einen kalten Wind erzeugend, steht man Nahe genug bei Ihm...unwahrscheinlich, denn scheinbar meidet er näheren Kontakt. Stille herrscht in den Hallen- so laut, dass man sie anfassen mag'. Er hüllt sich völlig in Schweigen, doch dann huscht doch ein kurzes Lächeln auf die Lippen.. oder war es bloss ein Zucken der Mundwinkel?
Todgegeglaubt? Wer sagt, dass ich lebe? Sieh' mich an. Ein Wohnhaus grimmer Schmerzen. Ein Ball des falschen Glücks, ein Irrlicht dieser Zeit. Ein Schauplatz herber Angst, besetzt mit scharfem Leid. Ein bald verschmelzter Schnee und abgebrannte Kerzen... Dies Leben fleucht davon wie ein Geschwätz.. Die vor uns abgelegt des schwachen Leibes Kleid
und in das Totenbuch der großen Sterblichkeit, längst eingeschrieben sind, sind uns aus Sinn und Herzen...
Kurz schweigt der muskulöse Mann, desses Seelenspiegel eine merkwürdige Art des Flackerns preisgeben. Rote Linien ziehen sich durch die Iris... Funkelnd; und doch ein Zeichen, dass es gewiss kein menschliches Blut mehr ist, dass durch seine Adern pochert. Sachte öffnet er erneut die Lippen, um jene Worte aus seine Kehle zu pressen. Es klingt nach einem Wispern,... einem Flüstern.
Nenn' mich tot.. vielleicht bin ich es. Besser als ein Leben als menschliche Marionette, findest Du nicht, Schwester?
Die Augen formen sich zu leichten Schlitzen; mandelförmig blicken sie durch die dunkle Halle.
Welch' Genuss... welch' Anmut die Dunkelheit doch mit sich trägt. Schwarz, das mäßige Nichts.. und doch verbirgt das Schwarz etwas...
Und so hüllt er sich wieder in Schweigen. Was immer für ein herz nun in seiner Brust schlagen mag', was immer für Blut durch seine Adern pochert... selbst die Augen veraten nichts. Mit einem eher abwertenden Blick schaut er auf den Fremden Arucard; nickt seine Worte herablassend ab.
Eine Marionette meiner Schwester?...
Dann sieht er wieder auf sie; seine geliebte Schwester. Wohl das einzige Wesen, für das er alles Tun würde...
Lexay Taylor
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geschrieben am: 06.02.2003 um 14:27 Uhr
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| nur jemand mit dessen leben gespielt wird, aber ich werde das spiel mweiter spielen da mir der verlauf des spieles ghefällt, aber wenn ich euche antwort richtig beantworten soll, ja ich bin eine marionette eurer Schwester lächelt leicht |
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geschrieben am: 06.02.2003 um 18:11 Uhr
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mit gelassener Miene beobachtet sie ihren Zwilling, während er mit ihrem Diener spricht. Auch wenn kein Ausdruck in ihrem Gesicht zu lesen ist, so schimmern doch die unendlichen Tiefen ihrer Augen sanft und liebevoll. Lange hat sie auf ihren Bruder gewartet, auch wenn sie sagte er sei tot, so wusste sie doch immer das er leben musste, denn ihr Herz ward niemals zerissen.
Jeder ist Marionette wie es ihm gefällt.
meint sie leise und mit samtweicher Stimme... |
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