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geschrieben am: 08.03.2003 um 20:42 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2003 um 13:04 Uhr
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Es hat oft den Körper eines Hasen, das Geweih eines Rehbocks und die Flügel eines Eichelhähers. Natürlich darf auch der obligatorische Eichkätzchenschwanz und die Entenfüße nicht fehlen. Aber das Markanteste an diesen Tieren sind ihre ausgeprägten Reißzähne und Krallen.
Er ernährt sich hauptsächlich von Mäusen, kleineren Vögeln wie Rebhühner, Insekten und Gemseneier. In Notzeiten oder wenn er durch Bejagung bedroht wird, greift er aber auch Menschen an. Vorwiegend lebt er in bayrischen Gebirgswäldern, aber auch in anderen Wäldern kann man ihn mit Glück finden. Da die Wälder schrumpfen wurden angeblich auch schon in Tirol "Wolpis" gesichtet. Die Jagd nach diesem seltsamen und seltenen Tier ist schon seit Urzeiten überliefert. Sie muß immer Nachts und bei Vollmond erfolgen und man sollte eine Kerze aus Bienenwachs und einen leeren Kartoffelsack mit sich führen. Der Wolpertinger lebt in Höhlen, welche man Bau nennt und aus denen er nur bei Vollmond herauskommt. Der Trick an der Jagd ist anscheinend dieser, das man das Tier nur 15 Tage vor einem Gewitter fangen kann.
Man stellt die Kerze vor dem leeren Kartoffelsack auf, der Wolpertinger ist als Gefährlich aber auch als besonders Neugierig bekannt, wird vom Lichtschein und dem Duft der Kartoffeln angelockt und tappt in die Falle. Gefangen werden darf er allerdings nur mit einer Sondergenehmigung, welche nur der Bürgermeister und der Pfarrer der jeweiligen Gemeinde ausstellen dürfen. Von Vorteil bei der Jagd kann das tragen eines Vollbartes sein, da "Wolpis" Bartträger anscheinend lieben. Es ist manchem Jäger schon passiert, daß der Wolpertinger freiwillig in den Sack springt und fasziniert den Vollbart betrachtet und keinen Fluchtversuch unternimmt. Knochenfunde und Skelette beweisen, daß der Wolpertinger schon seit Urzeiten in den bayrischen Wäldern lebt. Der Vorfahre der Wolpertinger, der übrigens Eier legt, war ein Fleischfresser mit 2 Metern Länge, Spitzen verlängerten Eckzähnen und dichtem Fell.
Gruß test
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2003 um 13:12 Uhr
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Seit jeher wird der Tatzelwurm als äußerst aggressive Bestie beschrieben, welche Tiere und Menschen anfällt. In manchen Überlieferungen wird berichtet, das dieser in Höhlen, Gängen und Stollen hausen soll, welche der Tatzelwurm teilweise selbst in den Felsboden gräbt. Oftmals schreibt man dem Tatzelwurm die Fähigkeit zu, giftige Dampfwolken und gar Feuer zu speien, was auf seine Verwandtschaft zu den Drachen hindeutet. Auch existieren Überlieferungen, in denen der Tatzelwurm giftigen Schleim spucken konnte oder die Berührung mit diesem Wesen unangenehme Folgen haben konnte, da er über eine giftige Haut verfüge. Meist wird er mit zwei klauenbewährten Vorderbeinen beschrieben, manchmal auch ganz ohne sichtbare Beine. Viele dieser Legenden über den Tatzelwurm mögen hinzugedichtet sein, könnte jedoch hinter all dem nicht ein wahrer Kern stecken?
test
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2003 um 13:12 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2003 um 13:16 Uhr
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Eine Kreatur, schrecklicher und tödlicher als jeder menschenfressende Tiger, Wölfe und andere wilde Tiere im dunklen Wald. Ein Wesen, welches seinen Opfern auflauert und mit Vorliebe Menschenfleisch verschlingt. Man gab diesem Tier den Namen "Mantichora".
Das Mantichora versetzte bereits beim Anblick einen Menschen in Schrecken, sobald er in das Gesicht der Kreatur blickte. Dieses Gesicht hatte starke Ähnlichkeit mit dem eines Menschen, in dessen riesigen Maul sich drei Reihen von messerscharfen Zähnen befanden, welche ineinandergriffen und eine Beute mit den kräftigen Kiefern zerreißen konnte. Der Körper dieser Kreatur glich dem Bau eines kraftvollen Löwen und an seinen Pranken befanden sich extrem scharfe Krallen. Es konnte Blitzschnell und fast Lautlos durch den Dschungel streifen. Sein Schwanz glich dem eines stachelbewehrten Skorpions, an dessen Ende sich besondere Vorrichtung befand. Das Mantichora war selbst auf Distanz für seine Opfer fast immer Tödlich, da es auf einer Entfernung von bis zu 30 Metern tödliche Stacheln mit dem Ende des Schwanzes verschießen konnte. Eine weitere Besonderheit dieser Kreatur war seine Boshaftigkeit. Selbst bei hellem Tageslicht zeigte es sich und griff seine Opfer erbarmungslos an. Angeblich sind dieser Kreatur nur sehr wenige Menschen entkommen.
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