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Verstorben |
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geschrieben am: 25.03.2003 um 02:02 Uhr
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Es war die erste laue Nacht des heran nahenden Frühlings, die die letzte spirit's sein sollte.
Spät in der Nacht ereilte es ihn in einem letzten aufbäumen gegen seine ihn quälenden sorgen raffte er seinen geist auf zum klaren denken suchte hilfe auf jener lichtung seiner heimat ein stiller schrei sollte hilfe erwecken doch scheiterte er, erfing er zwar einen blick doch nicht mehr.
Bestätigt in seinen gedanken hinsichtlich seiner einsamkeit in diesem falle seiner hilflosigkeit wählte er frei den weg der ihm seid jahrtausenden offenstand, den weg in die erlösung die ewige erlösung des todes, keine selbstzweifel mehr ob seine taten rechtens waren keine zweifel mehr ob er noch gebraucht werde, dass rad dreht sich weiter und immer weiter und so kommt auch jener der lange währte einmal unter die räder und wird zermalmmt.
Sein Körper ruht in ruhiger entschiedener pose im garten jenes tempels nichts mehr zeugt von den grausigen verstümmelungen die ihm wiederfuhren, gehüllt in das gewand eines büßers liegt das anscheinend nur ruhende wesen das einem elf so gleicht mit gefalteten händen da. Unter seinen händen liegt ein pergament aufgerollt und mit seinem siegel dem 14 speichigen wagenrad versehen.
Nur die Augen starren gen himmel der chaotische schein der ihren das wallende lebende pulsieren aller farben in seiner iris getrübt von milchigem schleier der gebrochenen augen.
So ruht er in jenem tempel der vergessen scheint.
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geschrieben am: 25.03.2003 um 03:10 Uhr
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ein einsamer falke legt seinen weg zurück, doch er scheint anders als die anderen. seine augen wirken wissend und zeugen von einem höheren geist. neben spirits körper lässt sich jener nieder und betrachtet ihn. ein unbeteiligter würde wohl denken, der falke würde nicht sicher sein ob der körper sich noch wehren könnte wenn die krähen und aasgeier ihre arbeit beginnen, doch wer genau hinsieht, sieht die tränen in den falken augen. er trauert um seinen einstigen freund und mehr. fast zärtlich reibt er einen flügel über das gesicht des toten.
schließlich lässt er sich zu den füßen des toten nieder und eine träne fällt auf den boden, doch bevor sie noch den boden erreicht wandelt sie sich in eine weiße rose, das letzte geschenk eines freundes an seinen freund.
dann erhebt sich der falke in die lüfte und verschwindet woher er gekommen ist... |
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geschrieben am: 25.03.2003 um 14:15 Uhr
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Ein finsterer Nebel schleicht über den Boden und sammelt sich an einer Stelle vor den Füßen Spirits. Aus dem Nebel erhebt sich eine schwarzgewandete Gestalt, jedoch ist nicht wie sonst, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen, sondern sie ist zurückgeschlagen. Ein halbtransparentes Gesicht kommt zum Vorschein, grobe, markante Gesichtszüge, mit einem Blick, welcher starr auf den "Büßer" vor sich gerichtet ist. Sein Gesicht zeigt keinerlei Gefühlsregung, ja, es scheint sogar so, als wäre ihm der Tote egal und doch hat sich das Wesen Garokhs insofern geändert, dass er nicht vorhat, dieses Grab mit seiner Anwesenheit zu entweihen. Er sollte sich freuen, denn so wie er hörte ist Chaos verschwunden und nun auch Spirit, welcher diesem "ewigen Gleichgewicht" diente. Es würde jetzt alles viel einfacher für ihn laufen...oder auch nicht?! Er weiß nicht, inwiefern er das Scheiden Spirits einordnen soll, doch weiß er, dass seine Seele ihm gute Dienste erwiesen hätte. Garokh wendet sich ab und schmeißt im Weggehen eine schwarze Rose, direkt neben die, die dort schon zu seinem verwundern liegt. Dann dematerialisiert er sich und prasselt als schwarzes Wasser zu Boden, wobei die sich nun bildende Pfütze schnell im Boden versickert und es so scheint, als wäre Garokh nie dagewesen
(off)Ich weiß zwar nicht, wie du auf diese Schnapsidee gekommen bist Momo, aber wenns denn dein Wunsch ist bitte schön... Garokh ausspielt...Kannst mir ja bescheidsagen, wenn du noch ne Seele abzugeben hast.
So Long
Der Gar (Olli)
(/off) |
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geschrieben am: 25.03.2003 um 15:09 Uhr
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Ein Zittern geht durch die Zeitebenen...wärend ihrer langen Wanderschaft die sie nun schon führt um irgendwann wieder zurück zu kehren in den heimatlichen Wald und der Hoffnung ihren Vater zu finden um ein Wiedersehen zu feiern.... spürt sie ein reißen an ihrem Sein....sie bäumt sich auf in dem Zeit Raum Kontinium in dem sie zur Zeit gefangen ist...versucht der schleichenden Leere auszuweichen die sich in ihr breit zu machen beginnt...Ihr Vater ist Tod das spürt sie Qualvoll.... ein Schrei klagend und voller Schmerz entrinnt ihrem Wesen....Die Durchgeschlissene Robe weht und die Wirklichkeit beginnt sich zu deformieren unter der Energie die Freigesetzt wird...ihr Herz schreit...Verzweiflung und Verlust mit sich führend...sie hat ihren Vater abgöttisch geliebt
er war ihr Lichtblick in all der Schweren Zeit die sie durchlebt hat...seine Worte spiegeln sich in ihrem Geist erneut vor..."Ein Mancher Held wählt den Weg des ewig Leidenden"
oftmals hat sie die Worte gedreht und gewendet ...ein manches mal wollten sie ihr nicht begreiflich werden...Ihr Griff geht an die Brust und ihr Blick in die Weite....
Leere schleicht sich in ihren einst so Stolzen Blick...ihre Augen werden trüb und sind Feucht von den Tränen die sich bilden..Der Verlust ihres Vaters lässt sie brechen...
Es gibt keine Götter....sie blickt auf in die Gezeiten Sie kannte nie diese Schreckliche Leere die sie nun fühlt...ihre Seele war an der Seele ihres Vaters geschmiegt in seinem Körper sie fühlte sie geborgen und geliebt...das erste mal nach so langer Zeit...sie erinnert sich an ihre Vergangenheit...der Tod ihres Mannes...die zerstückelung ihres Sohnes...und sie konnte beide nicht schützen da sie zur Falschen Zeit am falschen Ort war
und nun das Gleiche....ihr Vater ist gestorben....das zu spüren ist schon hart denoch zusätzlich zu Wissen das er allein gestorben ist und sie nicht bei ihm war...wiedereinmal war sie am falschen Ort Anstelle sich um ihren Vater zu kümmern...
Zorn Lodert in ihr auf und dieses Vermischt mit dem sich Rasend ausbreitenden Schmerz des Versagens...eine gefährliche Mischung...
Ihre Lippen öffnen sich Zitternd und ein Klagender Schmerzlicher Laut beginnt sich Schwingend zu Verbreiten
wieder Zittern die Ebenen
Warum ? ..Was habe ich euch getahn das ihr mich so Straft ?
Warum zwingt ihr mich auf solche Reise wenn ich Zuhause Gebraucht werde ?
Ich Entsage mich meines Wesens
Jene Worte wiegen Schwer und die hohen Alten habens es sehr Wohl vernommen...sie blickt in die Ferne ...ohne jegliches Gefühl in ihrem Gesicht...Den Blick auf die unwirklichkeit gerichtet auf der sie Wandelt nimmt sie ihre Wanderschaft wieder auf...aus ihren Augen rinnen wieder Tränen des Leids..Blutrot ziehen sie eine Spur über ihre Wangen, Kristallisieren sich und fallen zu Boden auf dem sie in Tausende Splitter Zerbrechen..
Ihr Schritt ist Straff ausgefüllt mit Schmerzen und Qualen ihr Sein... |
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geschrieben am: 25.03.2003 um 15:19 Uhr
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Es macht sie Rasend...hart tickt ihr Wanderstab auf...der Kristall glüht in einem unheilvollen Violett und entzieht ihr die Überschüssigen Energien...die Zerschlissenen Robe Weht im Zeitstrom..hier und da tun sich Risse auf...an der Schon fast Zerfallenden Robe...
ihre Gedanken drehen sich immer wieder ums Warum ...
Stumm geht sie weiter vorbei an einigen Zeitwirbeln...ihr Gesicht ist noch immer Ausdruckslos...Die Leere hat sich mittlerweile vollständig in ihr ausgebreitet ihre Seele weint und windet sich vor Schmerz und des Klagens...um jenes Geschehen
doch äußerlich scheint sie einem Stein gleich..es wird der Tag kommen an dem sie zurückkehrt...
innerlich erklärt sie den Göttern den Krieg....sie wird sie Jagen...bis entweder sie stirbt oder der Letzte der hohen Alten...
Stur bewegt sie sich weiter nur noch mit dem einen Gedanken...
Wiedergutmachung |
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geschrieben am: 25.03.2003 um 15:28 Uhr
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Still erscheint die Gestalt des Schattenchronisten bei dem Leichnam, keine Bewegung nimmt man an ihm war und doch verändert er seine Position. Knapp über dem Boden schwebend, durch die Macht zweier Fah'tumscher Urmächte von den äusseren Einflüssen isoliert, schaut er mit dunklen Augen unter der Kapuze die weissgekleidete Gestalt an. Das grosse Buch, das er immer bei sich führt, verschwindet und ein kleineres erscheint. Er öffnet es und schreibt einige Dinge hinein. Dann klappt er es zu und tauscht es wieder mit dem anderen, dickeren Buch. Schliesslich blickt er den Toten an und gibt seinen Geist frei für einen anderen, ihn als Mittler zu nutzen...
...unterdessen, in einer von sieben Welten, betrachtet ein Erzätherer, der Älteste, anscheinend die grau-blaue Stadt die im beständigen Dämmerlicht vor ihm liegt, als er plötzlich den Kopf senkt und langsam schüttelt.
Aufgerüttelt wird er durch Worte, Gedanken und Schmerz, die jenseits der weltlichen Ebene ihre Bahnen ziehen und er sieht auf. Aleriasona? entfährt es ihm, leise. Dann jedoch wendet er sich wieder der grossen blau-blitzenden Wolke hinter sich zu, während der Schattenchronist den Ort verlässt und sich zurück macht auf den Weg nach Mundara... |
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geschrieben am: 25.03.2003 um 17:22 Uhr
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...ein Stich ins Herz schien das Gefühl, welches Ihn an diesem Ort gerufen...angekommen fällt sein Blick auf dem Leichnam welcher ein paar Schritt entfernt...leer, ausdrucklos scheint sein blick auf Ihn zuliegen...von Hass, Trauer und doch auch von Angst scheinen seine Gedanken nun getrieben...sacht zittern seine Lippen, wollt er doch was sagen, doch fährt kein laut über seinen Lippen...krampfhaft des innerlichen Schmerzes ballen sich seine Hände zu Fäuste...so steht er da, schweigend, den Blick als würde er Spirit in der Leere suchen... Geändert am 25.03.2003 um 17:40 Uhr von RitterderEngel Geändert am 25.03.2003 um 17:41 Uhr von RitterderEngel |
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geschrieben am: 25.03.2003 um 18:45 Uhr
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tief hernieder weit unter den Welten des Licht in den ewigen Tunneln des wilden Unterreichs schreckt er hoch tiefe Schmerzen durchziehn seinen Kopf...was war geschen was solle all dies er weiß das etwas gescha ein riesiges Wanken im Gefüge des ewigen seins war hervorgetreten doch warum trifft es ihn so warum fühlt er sich als würden tausende von Nadeln direkt auf das zentrum seines Gehirns treffen. Erst dieses Säuseln das ihn zu locken scheint nun jener Stechende Schmerz...Bilder erscheinen vor dem geistigen auge des jungen Engels Bilder die das warme Blut seiner Adern erzittern lassen als würde man Wasser der Nordmeere direkt hindurch jagen. Er sieht denn Körper des Toten und erkennt ihn als den vater seiner Herrin doch ist es nicht die Trauer die ihm so zusetzt er weiß es nicht irgednetwas in ihm versucht immer mehr hervor zu brechen und er weiß das es nur noch eine Frage der Zeit sein wird bis es geschieht.Doch nicht von Belang ist es alles starb doch wohl ein wichtiger Verbündeter ein geliebtes Wesens Aleriasonas und neben dem Grabe Spirits erblüht ein Blauer Lavendel dessen Farbe so Blau wie der Himmel selbst ist. Und wie von Geisterhand wird jene Planze in eine Vase aus weißen marmor gebunden und neben dem Toten stellt sie sich auf.Es ist ein geschenk der einen Göttin der Mutter allen Lebens Gaya auf das die Seele des Spirit ruhe finden kann.
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geschrieben am: 25.03.2003 um 20:45 Uhr
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Lautlos... von den Schatten der Toten getragen, tritt sie heran... ein sanftes, warmes... Lächeln liegt auf ihren Lippen, als sie auf ihn hernieder sieht... dann hebt sie die Hand zu einem stummen Gedenken... dem Toten...
Ihre weiche Hand nimmt die Seine...
Ihre Finger legen sich um seine Hand...
Friede mit dir...
Im Gedanken formen ihre Lippen diese Worte... doch gesprochener Worte bedarf es nicht...
Nur Gedanken, getragen vom Sein... vom Geist und von der Seele...
ein leises Wispern dringt bis in Aleriasonas Gedanken...
~und nun..wer ist gefallen?~
Die Worte klingen nicht spöttisch, nicht abfällig... nur fragend... so kann nur sie die Bedeutung wissen...
So lautlos wie sie erschien, so verschwindet sie auch wieder... nur ein leichter Schimmer liegt über Spirits Leiche... Geändert am 25.03.2003 um 20:46 Uhr von andorangelLiley Geändert am 25.03.2003 um 20:50 Uhr von andorangelLiley Geändert am 25.03.2003 um 21:34 Uhr von andorangelLiley Geändert am 26.03.2003 um 15:05 Uhr von andorangelLiley |
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geschrieben am: 25.03.2003 um 21:32 Uhr
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| eilig bahnt sie sich einen weg durch das dichte unterholz und stürmt fast in den tempel. im letzten moment besinnt sie sich und verlangsamt ihre schritte und als sie ihn erblickt stockt ihr schritt, doch sie nähert sich weiter. als sie ihn schließlich sieht steht sie da und das ihr ohnehin schon so ferne leben scheint sich langsam endgültig von ihr zu lösen während ihr blick über ihn wandert. das funkeln ihrer augen verebbt und ihre lippen zittern während sie hilflos versucht ihren schmerz in irgendeiner weise zu artikulieren. stattdessen rollt eine goldene träne über ihre wange und ihren hals hinab. langsam öffnen sich ihre blassen lippen, doch sie vermag keinen ton herauszubringen. sie hebt eine zitternde hand und will sie an seine wange legen, ihn noch ein einziges mal spüren doch es scheint als schrecke sie vor einer für die augen unsichtbaren barriere zurück. verzweifelt kämpft sie gegen das übermächtige gefühl ihres körpers die augen zu schließen und in dunkelheit zu vergessen. langsam streckt sie wieder die hand nach ihm aus ... als ihre kalten fingerspitzen ihn berühren zuckt sie zusammen und tränen schießen ihr in die augen. qualvoll entrinnt ihrer kehle ein laut des schmerzes und sie presst sie lippen aufeinander. ihr blick ist auf ihn geheftet, als wolle sie ihn sich einprägen, sein bild in ihre pupillen einbrennen um niemals auch nur eine kleinigkeit zu vergessen. langsam öffnet sie ihre lippen, doch es scheint als würde ihr körper ihr nicht mehr gehorchen...schließlich kommt ein leises wispern über ihre lippen... "mein engel" ertönt eine brüchige und von endlosem schmerz erschütterte stimme "du hast mir doch versprochen mich niemals alleine zu lassen" letztlich verliert sie den mit soviel mühe aufrecht erhaltenen kampf gegen die tränen und durch ihren körper geht ein zittern wie von einem inneren frieren. sie vermag ihren blick nicht von ihm zu lösen, zuviel angst hat sie vor einer zukunft ohne ihn. er, der immer bei ihr war, mit dem sie so viel erlebt hat und der ihr herz so tief berührte. stolpernd geht sie einen schritt rückwärts. noch einmal öffnen sich die blassen lippen "du weißt, dass ich dich immer geliebt habe" hallt es leise durch den raum, bevor sie sich hastig abwendet und im eilschritt den tempel verlässt. draußen angekommen rutscht sie mit dem rücken an der außenwand hinunter,vergräbt das gesicht in den händen und verharrt dort.... kraftlos |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 18:51 Uhr
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Schwebt heran unsichtbar für die lebenden Führer der Toten. Umschwebt jenes geschöpf das seid längerem schon hier verweilt tot blass wunderschön. Doch zurück zu seinem auftrag er solle etwas hinterlassen und das tut er auch. So hinterläßt einr eine große weiße stabkerze zirka 150 cm hoch und 15 cm im durchmesser unberührt ist sie ihr docht nicht entflammt so ruht diese stheend unverrückbar linkerhand des kopfes spirits.
So verlässt er diesen Ort der ihm so gefällt ein liebreizender Ort doch gefiel seine aufgabe ihm nicht doch der tot hat es verlangt so handelt er. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 19:11 Uhr
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Lautlos finden die nackten Füße den Weg zu dem vergessenen Tempel. Eine schlanke Hand streicht über altes Gemäuer. Die Gestalt einer jungen Frau tritt ins Licht. Ihr Blick fällt auf den Toten und sie erstarrt. Die smragdgrünen Augen lodern wie tausend Höllenfeuer, sie spiegeln, Schmerz und Trauer wieder. Ein wispern fährt durch die Bäume und sie bewegt sich langsam zu ihm. Sie könnte eine Bäuerin sein. Ihr braunes Kleid ist zerissen, das Schwarze Mieder ist ausgefranst. Ihre nachtschwarzen Haare sind zu einem Zopf gebunden und um ihre Stirn windet sich ein silberner Reif. Sie kniet sich neben den Toten und legt ihre Hände auf sein kaltes Herz.
Ich habe deinen stummen Schrei gehört, doch ich bin dir nicht zu Hilfe geeilt. Verzeih mir.
Sie beugt sich zu seiner Stirn und bedacht diese mit einem sanften Kuss. Stumm gedenkt sie dem Schmied, der ihr, einer einstigen Kriegerin, ihre Waffen schenkte. Nach einer Weile erhebt sie sich und begibt sich zurück in den Nebel der geheiligten Insel. Sie wird die Nacht hindurch für ihn beten.
Es war schön mit dir zu spielen, Spirit!
datJuniperl |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 20:05 Uhr
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Inmitten ihres Gartens saß die junge Frau auf einer kleinen Bank und sah hinauf zum Himmel. Sie mußte nicht den langen Weg gehen, um es zu wissen. Und sie wollte es auch nicht.
Für die junge Göttin war der Tod nicht das Ende, sondern der Anfang von etwas neuem, und so lächelte sie, wenn auch etwas wehmütig, den Blick zu den Sternen gerichtet.
Lebt wohl, teurer Freund... klang ihre Stimme hell und leise.... dann verstummte sie und senkte seufzend den Kopf. Traurig...
(off) mit Nudelholz (© by Krishna!) feste dengelt
Ist ja deine Sache, was du mit deinem Char machst...aber es ist trotzdem doof! *g*(/off) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 22:43 Uhr
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..off..schliesst sich krishnaŽs meinung voll an... Geändert am 27.03.2003 um 22:44 Uhr von wRose |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 17:09 Uhr
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Sie spürte es, und nun steht sie neben ihm.
Den Mann den sie mehr liebte als ihr eigenes Leben.
Der Mann der sie rettete aus den Fänge ihrer tiefen dunklen Seele.
Der Mann der sie sehr liebte und den sie zutiefst verletzte.
Der Mann der mit ihr eine geraume Zeit verbrachte.
Der Mann mit dem sie wirklich alt werden wollte, und es nun nicht mehr kann.
Man hört laut ihr Herz brechen, hat sie ihn doch immer geliebt und wird sie es auch immer tun.
Vergessen wird sie Spirit nie.........nie.
Sie steht da, und sieht ihn einfach nur an mit einem müden Lächeln.
Warum bin ich erwacht wenn du nicht hier bei mir sien kannst meine Seele, mein Herz, mein Leben?
Eine einzelne Träne entrinnt ihrem Auge, hat sie doch schon zuviele Tränen vergossen. Hat sie diese Kraft nicht mehr, doch eines Tages wird sie richtig über seinen Tod weinen könne.
Sie legt eine Hand auf seine Wange und betrachtet ihn weiterhin mit diesem Lächeln auf dem Gesicht.So verharrt sie
die liebende Liloe
(off: ENTHÄLT SICH JEDEN KOMMENTARES) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 19:02 Uhr
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langsam tritt sie heran ..vernahm sie doch die nachricht seines todes..langsam rinnen tränen auf ihren wangen hinab auf bald lieber spirit..irgendwann werden wir uns sicher wiedersehn
ein alter mann steht hinter lisseth..auch sein gesicht wirkt traurig..es ist kheldan..ihr vater..er seufzt leise und sagt schade das ich dich nicht besser kannte.. mögen die götter dort wo du nun bist über dich wachen
off: ist echt schade.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.03.2003 um 10:31 Uhr
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durch zufall tritt sie zu der Stelle an der ihr alter Freund seinen letzten Atemzug aushauchte. In den Blinden augen stehen blutige Tränen, doch nickt sie leicht und zieht eine papyrusrolle hervor
Leb Wohl mein Lieber. Ich werde dies Ende annehmen und damit deiner Geschichte abschließen. Bald schon werden alle Wesen erfahren was für ein Leben du geführt hast. Ich werde rasch schreiben um dein Angedenken zu Ehren Alter Freund.
Ammit wird es nicht wagen Hand an dich zu legen, ich wünsche dir die Ruhe die du in deinem Leben nicht hattest....und murmelnd hinzufügt Ich habe es kommen sehen... |
Du öffnest die Bücher
und sie öffnen Dich
>Tschingis Aitmatov< |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.03.2003 um 12:54 Uhr
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| bleibt stumm. Kein Gedanke kein Wort. Ein einzelner Blick der mehr sagt als alle Worte |
| "Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.04.2003 um 22:42 Uhr
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Die Gedanken von Liley vernommen...Endlose Leere in sich Selbst Gefallen ? wer ist Gefallen....den Kopf schüttelt und weitergeht bis sie durch einen riss im Zeitstrom neben Der Leiche Ihres Vaters Nach scheinbar unendlicher Zeit aus jenem Riss heraustritt, Die Schlichte Robe hängt in Fetzen an ihr herunter.Tränen rinnen über die Wange schwer lässt sie sich auf die Knie fallen den Stab neben sich Legend...die Augen schimmern Sanftmütig doch voller Schmerz...alles hat sie ertragen können doch dieses ist zuviel für sie..den Leichnam ihres Vaters auf ihren Schoß ziehend hält sie ihn fest Stumm klagend Weinend..
Sanft wiegt sie ihn wärend ihr immer wieder heiße Tränen über die Wange rinnen..zärtlich streicht sie über die Stirn...es ist ihr Egal wie der Körper aussieht...für sie war ihr Vater immer ein großer Mann...um so schmerzlicher ist der Verlust....die Augen schließen beginnt sie zu Träumen von der alten Zeit....in der sie noch unbeschwehrt mit ihrem Vater im See schwamm...so lässt sie jene gedanken revue passieren |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.04.2003 um 18:38 Uhr
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| Wie der Zufall es will ereilt das gerollte pergament eine ihrr Tränen und als wäre dies der Katalyse zuträglich für eine gewisse magie entgleitet das Pergament seinen händen und fällt in den schoß seiner tochter |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.04.2003 um 22:42 Uhr
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Sie blickt auf das Pergament zitternd greift sie zu jenem...jedoch lässt sie ihren Vater nicht völlig los so ruht der Körper Weiterhin auf ihrem Schoß...das Pergament erfasst rollt sie es etwas umständlich mit einer Hand auf und Liest die Scheinbar Letzten Worte.....wärend sie die Große Stabkerze zu sich Levitieren lässt mit einer Selbstverständlichkeit die nur jene haben die den Mächten der Freizauberer gleichkommen , Magie einfach zu wirken .....die Augen fahren über die Zeilen ...nach einer Weile liegt die herangeschwebte Kerze neben ihrem Vater auf dem Schoße...wo sie zur Ruhe kommt....Es ist an der Zeit sie Spürt das ihre Wanderung am Ende zu sein scheint...sie wird den Weg zurück in den Wald aufnehmen um dort ihrer Bestimmung zu Folgen die sie nun strickt und Unbahrmherzig durchsetzen Wird.....
Viel hat sie erlebt in der Langen Zeit der Qualvollen und Zermürbenden Einsamkeit in den Ebenen der Unterwelt..
Wesen ändern sich....
Geändert am 27.04.2003 um 22:49 Uhr von Aleriasona |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.04.2003 um 15:07 Uhr
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Worte in feingeschwungener Schrift stehen auf jenem Pergament:
Geliebte Tochter,
Trauere nicht um mich.
Denn ich were nie fern von dir sein in deinem Herzen lebe ich weiter und dieses weißt du.
Doch werde ich dich in ungeahnter Zukunft sollte es mir gestattet sein wieder zu dir stoßen um dich in meine arme zu schliessen. Der Fluch des ewigen helden der auf unserer beiderSeelen lastet wird uns auch wieder zusammenführen. So wie er uns trennte das Gefüge des Schicksals ist vrworren und verwinkelt doch sieht man das große ganze wird sich kein ende finden lassen und so werden wir wieder zusammen finden.
In liebe dein Vater
Geändert am 28.04.2003 um 16:25 Uhr von spirit_de |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.04.2003 um 18:52 Uhr
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Nachdem sie die Lettern gelesen hat...liegt ein traurig und denoch sanfter Blick in ihren Augen..sie rollt das Pergament zusammen..und Steckt es in den Lederbeutel unter der Robe ,ebenso wie sie zu der Kerze greift und diese ebenfalls ihren Platz dortdrin findet....
Behutsam legt sie den körper ihres Vaters auf den Boden und richtet sich auf...Energetische Ströme schimmern um den Körper herum wärden sie auf diesen Blickt und umschlingen ihn cocoon gleich..das Gesicht Freilassend...
In dieser Art Membrane die Sanfter scheint wie das Schweben selbst Schreitet sie durch ein Portal das Erscheint zwischen sich zusammenziehenden Bäumen...Der Levitierende Körper ihres Vaters schwebt hinter ihr her..in die Salamanderwälder wo er auf Weissen Moosen gebettet wird..still schweigend schreitet sie voran...nach einer weile Schließt sich das Tor hinter ihr,die Bäume richten sich auf und sie sind verschwunden...als sein sie nie dort gewesen |
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