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Krieg in der Heimat

Nutzer: KriegerinSorrow
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geschrieben am: 31.01.2003    um 15:04 Uhr   
Still liegt Valeas Haus da. Mitten in der Nacht hatte sie es verlassen war ein letztes Mal auf die Lichtung zurückgekehrt, um Abschied zu nehmen. Sie musste zurückkehren, die letzte Aufgabe erfüllen die sie im Namen des Inselreiches im Namen ihres Clans zu erfüllen hatte. Der Abschied war ihr schwer gefallen und die Tatsache, dass sie dem kleinen Symorin noch einmal begegnet war hatte die Sache nicht leichter gemacht. Er hatte ihr ein Geschenk gegeben von seinem Vater: Ein Buch zur Schulung ihrer Fähigkeiten als Drachenreiterin.
Nun da sie das Tor zu ihrer Heimatwelt durchschritten hatte, mit Venjoras, ihrem treuen Drachen, und vor dem letzten, und dank Symorin und Fanusan noch intakten Schrein der Drachen steht, kehren verdrängte Erinnerungen zurück. Erst ein einziges Mal war sie in diesem, dem wichtigsten und größten und nun einzigen Schrein gewesen. Hier hatte man sie aus acht anderen Kriegern, erfahrenen und weisen Männern ausgewählt und zur Anführerin des Drachenclans und damit zur Anführerin und Ausbilderin der absolut besten und stärksten Krieger gemacht. Ihren Namen kannten alle Wesen vom Norden bis zum Süden des Inselreiches. Sorrow vom Drachenclan, nannte man sie nach ihrer Auserwählung und ihrer Verschmelzung mit der Seele des Drachen- Eis. Nun steht sie wieder vor dem Schrein, blickt auf die riesige Statue in der Haupthalle, ein ausgewachsener Drache, scheinbar aus dem Fels gewachsen aus dem der Schrein geschlagen war. Feuerrote Schuppen wie die von Venjoras gaben der Halle sanft flackerndes Licht. Doch durch Symorins und Fanusans wirken in dieser Welt, in diesem Schrein hatte er sich verändert. Zwar hatte er nichts an seiner Macht verloren doch war noch etwas dazugekommen, fast als sei dieser Ort nun ein Portal zwischen der Welt des Zauberwaldes und der Heimatwelt von Valea. Ein letztes Mal berührt sie eine der ausgebreiteten Schwingen der heiligen Statue, dann wendet sie sich zu Venjoras um. Sieht in die dunklen Augen des noch jungen Drachen. Er schien älter geworden, größer und auch kräftiger, seit sie das Portal durchschritten hatten.


Lass uns gehen Venjoras. Wir müssen einen alte Rechnung begleichen.

der Drache schmiegt seinen Kopf an ihre Schulter. Sie spürt deutlich dass auch ihm der Abschied von Symorin und den anderen schwer gefallen war und das auch er weiß, dass sie vielleicht nie wieder zurückkehren würden. Valea berührt mit ihrem Zeigefinger das Drachenamulett, das um ihren Hals hängt und die Tore des Schreins öffnen sich. Erschrocken hält Valea den Atem an. Das einst schöne und grüne Land ist verwüstet. Überall konnte man Brandspuren sehen. Das kleine Dorf in dem die Priester des Schrein gelebt hatten war niedergebrannt worden. Die Priester selbst hatte man vor den Toren des für die feindlichen Berserker unerreichbaren Schreins gekreuzigt, als Mahnmal. Eine Träne läuft Valeas Wange herab, verdampft dort langsam und mit einem leisen Zischen. Venjoras steht neben ihr, betrachtet die gekreuzigten Toten, mit versteinerter Miene.

Ich hätte ihn töten sollen als ich die Gelegenheit dazu hatte

murmelt Valea voller Wut und Trauer. Einen Moment schließt der Drache die schwarzen Augen. Deutlich spürt Valea seinen heißen Odem aufsteigen, wie er seine Macht, seine Hitze und all seine Wut zusammenballt in Flammen seiner Rasse bannt. Mit einem markerschütternden Schrei befreit der Drache diese Flammen. Der Schrein erbebt und erst als auch das letzte Kreuz in bläulichen Flammen aufgeht verklingt der Schrei des Drachen. Valea sieht in die Flammen, berührt ihr Amulett. Betet stumm ein uraltes Gebet das sie von jenen Priestern gelernt hatte.
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Nutzer: KriegerinSorrow
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geschrieben am: 31.01.2003    um 15:05 Uhr   
Wenn die Nacht in unsrer Welt herrscht und der Drache uns verlassen hat,
erst dann wird unser Ende nahen.
Wenn der letzte der Drachen wiederkehrt wird unser Grab die Flamme sein
Und der Auserwählte wird die Welt befreien.
Sein Werk und Wort ist das des Drachen denn sie sind eins.
Unser Grab wird Flamme sein

So dienen wir dem tiefsten Odem des feuerroten Ungebornen
auf Ewigkeit. Bis sein Odem unsre Seelen befreit.

dann schließt sie die Augen. Trauer erhebt sich tief in ihr verdrängt einen Moment die Wut.

Hier für habt ihr stets gedient. Nun geht eurer Erfüllung entgegen, in ein andres, schöneres Leben.

Venjoras legt sich hin, bedeutet ihr aufzusteigen. Ohne ein Wort kommt sie der Aufforderung nach, setzt sich zwischen seine Schulterblätter. Sie nimmt das Buch zur Hand das Symorin ihr gegeben hatte, beginnt zu lesen. Mit kräftigen Flügelschlägen erhebt sich Venjoras in die Lüfte. In beiden brodelt Wut. Valea versucht die Verwüstung zu übersehen die unter ihnen liegt, während sie über die einst schönen Ebenen gleiten, doch sieht sie durch die Augen Venjoras’ spürt was er spürt. Sie versucht zu lernen, das Wissen des Buches in sich aufzunehmen. Sie hat drei Tage Zeit, denn so lang würden sie bis ans andere Ende des Inselreiches brauchen, bis zu jenem Ort an dem Nerietho, der Verantwortliche für all diese toten und die Verwüstung, sein Domizil errichtet hatte.
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Nutzer: KriegerinSorrow
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geschrieben am: 31.01.2003    um 15:05 Uhr   
Part II

Ein Tag war vergangen seit Venjoras und Valea durch das Portal kamen. Stunde für Stunde waren sie an weiteren Stätten der Verwüstung vorbei gekommen. Überall wo man Tote zurückgelassen hatte ließ Venjoras seinen glühenden Atem nieder, um das zerstörte und durch die Berserker verpestete auszulöschen. Valea war ins Grübeln gekommen. Sie gab sich selbst die Schuld am Tod all dieser Wesen. Schließlich war sie es gewesen die Nerietho damals verschont hatte als er versucht hatte ihren Platz einzunehmen, sie aus dem Weg zu räumen. Sie hatte ihn damals nur verdammt, wieder allen Rates und aller Bitten hatte sie sein leben verschont. Er war gen Norden gezogen, zu jenem Ort an dem er auch jetzt sein Domizil errichtet hatte. Noch zwei Tage trennten sie nun von ihm und seinen Truppen. Nun flogen Venjoras und sie der alten königlichen Feste entgegen von der aus sie einst in jene Welt des Zauberwaldes geschickt worden waren. Angst hatte sich zwischen Wut und Verzweiflung gedrängt. Die angst davor die Leichen ihrer Brüder, jener Krieger die unter ihrem Befehl dem Tod entgegen getreten waren, zu finden, auf dass sie das gleiche Schicksal erleiden würden wie jene Priester die sie vor dem Drachenschrein gefunden hatten. Langsam neigt sich die Sonne dem Horizont entgegen, an dem man bereits die Umrisse der Festung erkennen kann. In rotes Licht gehüllt, als wäre sie mit dem Blut derer getränkt die vor nicht allzu langer Zeit hier ihr Ende fanden. Valea legt das Buch zurück in ihren Beutel, legt sich flach auf die feurigen Schuppen Venjoras’. Sie spürt seine Wärme, die Hitze seines wütenden Odems und blickt der Feste entgegen. Unruhe steigt in beider Herzen auf. Von hier waren sie geflohen als alles dem Ende entgegen ging. Wie mag es König Verges und den letzten seiner Getreuen ergangen sein? Hat vielleicht doch einer der Krieger vom Drachenclan jene Schlacht überlebt? Waren sie vielleicht versklavt worden, zu willenlosen Dienern ihres einstigen Bruders gemacht? So viele Fragen stellen sich. Fragen die sich Valea seit jenem Tag immer und immer wieder gestellt hatte
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Nutzer: Veria_Adoralis
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geschrieben am: 28.03.2003    um 00:07 Uhr   
unruhig läuft sie in valeas Haus...in jenem Reich des Zauberwaldes aufundab...sie spürt die Gefahr für Valea...spürt was in all der vergangenen Zeit geschehen ist... Unsicherheit hat sie zum ersten Mal gepackt...ihrem Gefährten, dem Lehrer Valeas möchte sie diese Bürde nciht auch noch auferlegen...so konzentriert sie ihre Gedanken...ihren Geist auf jene die Valea kennen und mögen...sie als Freundin betrachten udn auch zu Venjoras ihrem treuen Drachen stehen..im Geiste sendet sie all diesen Freunden jene Botschaft:

Die, die ihr einst Valea Sati, die sich Sorrow nennt zur seite standet,

die Zeit ist gekommen ihr beizustehen...vielleicht ihr leben zu retten...denn ihr leben..ihre Existenz scheint dem Ende nahe...
Wer mir helfen möchte sie zu retten...ihr leben zu wahren und sie heil wieder zurückzubringen..der möge scih hier...in ihrem Haus....einfinden....ich werde ein Portal öffnen...doch eile ist geboten...das Ende ist nahe..

schließlich lässt sie sich in den großen Sessel vorm Kamin fallen...nun braucht sie nur zu warten..auf jene die bereit sind zu helfen....sie hofft auf symorin...den Drachenreiter....und auf Fanusan..deren schwert valea in die schlacht führte....
doch zugleich hofft sie....Veria Adoralis...magierin der schwarzen und weißen Magie...mutter des Nexus Dominus...dass Azrael...ihr geliebter Gefährte udn auch ihr sohn nichts unternehmen werden...
Sie sehnt sich nach den beiden...so ruhig ist es in jenem Haus geworden...seit Valea jene Reise antrat...
Ihre schwarzen Augen blicken in die Flammen versinken in ihnen wie in heilige Trance...etwas geht in Veria vor...geheimnisvoll und tief im inneren...

Sie wird warten...und hoffen...oder alleine gehen und sterben...
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Nutzer: KriegerinSorrow
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geschrieben am: 28.03.2003    um 17:58 Uhr   
nur verschwommen nimmt sie ncoh ihre Umgebung war...das Gebrüll Venjoras scheitn ihr nicht mehr als ein schmerzklagender Seufzer...Erinnerungen kommen hoch...gedanken wie ein Hilfeschrei an alte Freunde und jene die sie kennen...nur eine kann das Tor öffnen....nur Veria kennt die Macht...
Langsam stürzen sie herab..einPfeil hat Venjoras linke Schulter durchbohrt..Valea spürt den schmerz als sei es ihr eigener...sie erwartet den Aufprall...vielleicht die letzte Landung...

Wer kann Nerietho jetz noch aufhalten? Wer kennt denn die Bedrohung die er für alle Wesen der mystischen Wälder darstellt?
Die letzte Hoffnung liegt bei Veria, Fanusan und Symorin...

Schmerzlich denkt sie an Tonker...den sie vermisste seit sie wieder in ihre Heimat zurückgekehrt war...sie hätte bei ihm bleiebn sollen statt sich alleine den Heerscharen Neriethos zu stellen...nun war es zu spät...was konnte nun noch helfen?
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Nutzer: Venjoras
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geschrieben am: 29.03.2003    um 13:49 Uhr   
so gut es ihm mit dem Speer in der schulter gelang fing er seinen Sturz und den Valeas ab..versuchte sie weich auf sich landen zu lassen...er würde alles tun um sich nun von ihr zu trennen ihr diesen schmerz zu ersparen..doch sie war die wächterin udn unwiederruflich mit ihm verbunden...sein Ruf ging nun zu den mystischen wäldern....durchdrang dimensionen und welten auf der suche nach dem einen Geist der stets mit ihm verbunden war: AZRAEL, der Lehrer Valeas und auch der Venjoras'. Benommen sieht der Feuerdrache die Feine nahen...sammelt ein letztes MAl seinen heißen Odem...um ihn in tötlicher Gewalt auf die Berserker niederzujagen...er wird nciht aufgeben ..nicht solange er udn die Wächterin noch am Leben sind...
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Nutzer: Ahava
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geschrieben am: 30.03.2003    um 12:42 Uhr   
anstelle fanus erscheint ahava, scheint etwas anders zu sein, als die berserker ihre präsenz wahrnehmen. sie beugt sich zu valea und ihrem drachen
warum nur musste meine mutter ihre aufgabe aufgeben. nun werde ich an euerer seite kämpfen werte valea
scheint es als wäre ahava stärker, gewillter und auch härter als fanu es je war... lange zeit verweilt sie als schutzschild für die beiden, als sie sanft ihre hand auf den speer in des drachen flügel legt, ihn herauszieht und die wunde heilt. zufrieden scheint sie, wird sie wohl jetzt nicht mehr von valeas seite weichen
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Nutzer: KriegerinSorrow
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geschrieben am: 30.03.2003    um 13:24 Uhr   
zeitgleich mit den wunden des Drachen heilen auch ihre eigenen.....sie blickt ahava fragend an...dann nimmt sie das schwert..dass ihr einst fanu gab....streckt es ahava entgegen ich glaubedies solltet ihr tragen..wenn ihr für eure mutter kamt

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Nutzer: Ahava
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geschrieben am: 03.04.2003    um 10:35 Uhr   
sie nickt nur kurz, lächelt sanft und spricht mit ruhiger stimme
ich komme anstelle meiner gefallenen mutter, sie gab euch dieses schwert um es in die schlacht für die gerechtigkeit zu führen. ich bin ihr erbe und werde dieses schwert nur führen wenn ihr es wünscht

sie scheint die lage ernst zu nehmen, weiß sie wieviel ihrer mutter an solchen aufgaben lag
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Nutzer: KriegerinSorrow
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geschrieben am: 04.04.2003    um 11:55 Uhr   
Valea blickt Ahava einen Moment an...dann lächelt sie...doch ist dieses Lächeln vollerTraurigkeit...densiewusste nciht dassfanusan gefallen war

Wenn ihr versprechtes im sinneeurer Mutter zu führen, so möchte ich dass ihres tut, denn ich bin kein würdiger Träger für dieses Schwert..meine Hände sind die Axt gewohnt.
Es wird mir eine Ehre sein euch an miener Seite zu wisen...

immer noch strecktsie ahava das Schwertentgegen...langsam..doch stetig steigt die Zahl der nahenden Berserker an...am Horizont kann man eine dunkle Feste erkennen.....schwarz und bedrohlich hebt sie sich von einer blutrot untergehenden sonne ab...dies ist das Ziel....nerietho erwartet bereits die Ankunft der Krieger....
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Nutzer: Veria_Adoralis
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geschrieben am: 04.04.2003    um 12:03 Uhr   
zum ersten mal seit Valea die welt der mystischen Wälder verlassen hatte atmet Veria wieder auf...jemandist bei Valea...zwar weiß sie nciht wie dieser jemand esgeschafft hat sie zu finden..und ein Portal zu öffnen..doch nimmt dies ihr einen stein vom Herzen..dennoh packt sie ihre Sachen....sie wird nciht mehr lange warten..die schlacht ist nahe und sie will dabei sein....um jeden Preis..sie kann doch nciht zulassen das der schüleerin ihres Gefährten etwas zustößt...so wird sie hoffen dass weitere hinzukommen..Valea zur seite zustehen...sie selsbt wird aufbrechen..das Portal von dieser in die andere welt offenhalten...doch gibt es kein zurück..ein offenes Portal in beide seiten wäre zu riskant..der feind könnte überwechseln...erst wenn die schlacht gewonnen ist..oer sich die KRieger zurückziehen müssen wird veria ein Portal in die heimat errichten..keinen augenblick vorher...

~Kommt Freunde..die Zeit ist nahe....kommt....kommt wo auch immer ihr seid~

so lautet ihre letzte Botschaft an alle die einst Valeas Freunde und bekannte waren.....dann öffnet sie ..mitten in Valeas altem Wohnzimer das Portal in die andere welt...ein riss in der wirklichkeit....wie ein schwarzes Loch un doch voller licht...und schreitet hindurch...

sie erscheint direkt bei Valea, Ahava und Venjoras...nur ein stummes nicken schenkt sie zur begrüßung....wäre ja schlimm wenn jemand merkt dass sie zu echter Freundschaft fähig ist
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Nutzer: Ahava
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geschrieben am: 06.04.2003    um 14:29 Uhr   
sie nimmt das schwert ihrer mutter, seufzt kurz und wendet sich den nahenden berserkern zu. ein kurzes kaltes und doch scheint es freudiges lachen hört man von ihr bevor sie sich auf die feinde stürzt.... sie scheint völlig anders als ihre mutter es war, zwar ist sie genau so ruhig, doch scheint sie sich auf diese schlacht mit freude zu stürzen. fanu hingegen schien jede schlacht so gut wie möglich zu meiden

valea, veria... kommt es ist zeit uns dem gegner zu stellen und ihm die stirn zu bieten. nicht länger sollen in diesem land terror und krieg herrschen, es soll durch unsere hand und zusammenarbeit wieder friede herrschen.

sie brüllt jene worte schon, scheint sie voller energie und leben. das schwert in ihren händen flammt auf, weiß ahava wohl dieses schwert zu führen und seine ungeahnten kräfte wecken zu können
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Nutzer: KriegerinSorrow
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geschrieben am: 06.04.2003    um 15:11 Uhr   
kurz blickt sie überrascht gen Veria....mit ihr hatte sie nicht gerechnet...dann lst sie die Axt ausdem metallenen oberschenkelhalfter......bereitet sich auf den bevorstehenden kampf vor...(7I)

Danke, Freunde

sagt sie voller wärme, dannblicktsie gen Venjoras...sie lächelt...ihre gedanken schweifenkurz in die Ferne.....zu Tonker...sie würde ihn gern wieder sehen....irgendwann....
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Nutzer: Ahava
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geschrieben am: 16.04.2003    um 11:29 Uhr   
sie bäumt sich kurz auf, das schwert in ihren händen lodert stärker als je zuvor. sie hält in ihrer bewegung inne
sie ist tot... fanu, mutter, warum hast du dich geopfert?

leise spricht sie die letzten worte aus. doch mit einem mal hebt sie den kopf, ihre augen glühen blau und sie stürtzt sich mit noch wilderem und hass erfüllterem ergeiz in jene schlacht
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Nutzer: KriegerinSorrow
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geschrieben am: 18.04.2003    um 23:23 Uhr   
immer mehr Berserker stürmen aus der feindlichen Feste den Freunden endgegen, jeder scheint unwirklich unmenschlich bestialisch. Keine Seele scheitn in ihnen zu sein. Sind sie doch alle Werk des grausamen Magiers Nerietho... Entschlossen blickt auf Valea den Berserkern entgegen. Sie ist an alle dem hier schuld, denn sie war es die Gnade vor Recht hatte ergehen lassen und Nerietho damals am Leben gelassen hatte. Sie hätte ihn umbrignen sollen als er den Klan verraten hatte. NUn gab es keienn KLan mehr..nicht einmal mehr das Königreich existierte...nun gab es nur noch nerietho und dessen Bosheit, vor der selsbt die mystischen wälder nicht sicher sein würden sollte es ihm gelingen die Macht üüber Venjoras zu gewinnen....dankbar blickt sie gen Ahava und Veria

Nun lasst uns diesen Alptraum beenden
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