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die neue mitte... im wald? (off)

Nutzer: Yrsgrathe
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geschrieben am: 18.03.2003    um 17:48 Uhr   
ich versuch mich mal kurz zu fassen (fällt mir gewohnt schwer ;-) ): kann es sein das der offene wald immer mehr zu einer lichtung der mitte wird?

ich meine nicht das die anwesenheit der charakterklassen sich ausgleicht, sondern eher vom spielerischen her.
dämonen sind allzuoft friedlich zwischen sterblichen, orks grillen mit elfen lecker lammkotlett usw.

ja klar, "mein char ist eben so" und so weiter, ich will euch eure chars ja auch gar nicht absprechen, oder eure spielweisen angreifen.

meine frage ist rein interessehalber: vermisst ihr nicht auch ein bisschen die "klassischen" charaktere?

dämonen die leuten auch mal wirklich was antun, grinsende orks mit elfenohrenketten (und zwerge, die mit den orks die ohren sammeln und tauschen... bevor sie sich die orkohren auch auf die kette fädeln ;-) ) oder einfach mal etwas hochexotisches, seltenheiten in jedem rollenspiel (wie zum beispiel einen dieb ;-P)

schreibt mal bitte eure meinung dazu!
(und jaaaa, mir ist klar, das wenn die leute diese charas selber spielen wollten, sie sich die charas gemacht hätten usw. hier gehts einfach nur um eine meinung, und um eine einstellung was rollenspielfeeling, effektoverkill und überladung angeht)

Mit freundlichen Grüßen

Yrsgrathe (Schlächter a.D.)
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Nutzer: TysanNiskow
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geschrieben am: 18.03.2003    um 17:56 Uhr   
öhm ichw eiss ja nicht aber Ardaewen is ne typische Elbe die sich in alles verliebt was schön ist (Iole, eine Nachtigall *gg*) Und den pfeil nahc jedem ork spannt, und auch bei jedem Drachen große Augen kriegt.

Yanahae ist der typische naive char *gg* die menschenfrau die bei nem Drachen umkippt und sprechende Wölfe für nachwirkungen vom jack daniels hält.


Ich mag es viel lieber typische Char's zu spielen, so kommt ein spannendes, lustiges Play zusammen :O)
Es fällt nicht schwer, zu leiden, es fällt nicht schwer, zu sterben, wenn man einen Sinn darin sieht.
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Nutzer: Namida_Dei
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geschrieben am: 18.03.2003    um 17:57 Uhr   
Hmm... yep. Im großen und Ganzen stimme ich dir schon zu. ABER:
Wenn sich mein Char mitten auf die Lichtung stellt und anfängt, Engel abzuschlachten, werden die meisten wohl schnell auf PP schalten, und ich hab ehrlich gesagt keinen Bock, meinen Char sofort zu verlieren, oder mir etliche Player zum Feind zu machen weil ich ihren Char (evtl.) getötet habe, und das nur, weil mein Char ein prinzipielles Problem hat, dass er nicht ausdiskutiert. (ich hab auch eigentlich keinen bock, engel grundlos zu töten..aber die provozieren ja nie....)

Also, im Prinzip bin ich echt deiner Meinung. Aber das Problem Charkill ist nun mal wirklich sehr spannungsreich hier (siehe ältere Beiträge..).
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Nutzer: Yutaka
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geschrieben am: 18.03.2003    um 18:07 Uhr   
stimmt erstmal beiden Vorrednern zu und noch was zu Namida sagen muss Wenn du versuchen willst 'nen Engel zu killen ohne, dass man das als PP abstempelt, obwohl es keins ist (was in seinem Falle auch wirklich keins wird) und dir keinen zum Feind machen willst, sag mir was Namnida für'n Wesen is und komm in meine Nähe... kämpft gegen alles was gegen das Gute ist!
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Nutzer: Garokh
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geschrieben am: 18.03.2003    um 19:15 Uhr   
reibt sich die Hände, grinst gen Yutaka und spricht dann
Yrs, du sprichst mir aus der Seele.
Leider ist es meist absolut nicht möglich auf der Lichtung überhaupt ein Play zum Thema "Realitätsnah" anzufangen.
Ich probiere es mit Garokh so gut wie es geht, verfluche alles "Gute", sehe Dämonen fast allgemein als Pack und Handlanger an und lasse sie dies auch spüren und schnappe mir gern schonmal das ein oder andere Wesen, bzw. lade es zu einem kleinen Plausch in meinen Privaten Gefilden ein.
Da ist es dann (je nach Player) auch möglich, deinen Char wirklich auszuspielen.
Gute Wesen haben dort den bösen gegenüber einen Vorteil. Sie können helfen, ohne dass sie gleich als schlechter Spieler oder gar PP beschimpft werden.
Toleranz ist angesagt, und wenn man nunmal nicht mit mir spielen will, soll man es lassen. Ne Warnung für Leute die noch nicht mit meinem Char gespielt haben, hängt da immer drin. Wenn sie trotz Warnung mitspielen, Respekt, wenn nicht, auch nicht schlimm.
Es gibt im Wald noch ne Menge Rohdiamanten, die meiner Meinung nach nur auf eine Gelegenheit warten geschliffen zu werden, aber auch schon schön funkelnde, welche aber schwer zu finden sind.

So Long
Der Gar
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Nutzer: Brynn
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geschrieben am: 18.03.2003    um 19:48 Uhr   
Bei so viel Shit-Play hier wären die alten klassischen Chars auch entweder restlos überpowert oder wenn sie doch gut sind, Perlen vor die Säue....
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 18.03.2003    um 19:57 Uhr   
Nun, dieses Thema ist, vor allem zum Thema "Engel" in weniger freundlicher und umfassenderweise bereits ausdiskutiert worden.

Allerdings... naja...
Also, dass ich zum Charakill etwas abgeneigt stehe (und grundsätzlich jede Form von Wiederbelebung befürworte, schliesslich ist Fantasy Fantasy, nicht wahr?)
Zum Thema ausspielen hoffe ich, dass ich das gut hinbekomme, obwohl es nicht viele gibt, die das beurteilen, da ich, wie bezeichnet, "hochexotische" Charaktere spiele, namentlich Ätherer, Hermeyi und Mundorn, Avaris und Superior, einen Chyt habe ich auch dabei... aber von diesen "Rassen" oder "Völkern" hat bislang kaum einer was gehört... klar, die sind ja auch nur im Zuge "meines Romans" entstanden...
Natürlich muss ich mich - vor allem mit meinen drei Superior, namentlich Kranodor (Superior-Ätherer (und Avaris)), Zarzarash (Superior-Hermeyi) und Nevreu (Superior-Mundorn (und Avaris)) - ausspieltechnisch immer etwas zurückhalten, da diese Chars eigentliche "Meisterchars" sind und damit, voll ausgespielt, spieltechnisch als PP bezeichnet werden könnten. (Auch wenn ich ein paar Spieler gefunden habe, die z.B. auf Kranodors Eigenart unter bestimmten Bedingungen (z.B. in seiner Zitadelle) die Gedanken und Erinnerungen eines jeden Anwesenden einsehen zu können ohne dass dieser es merkt sehr gut reagiert haben)
Leider führt das "nicht-voll-ausspielen(-können)" dazu, dass die Chars unterschätzt werden. Würden sie es nicht, würde jeder mich einen PP nennen... schulterzuckt sei's drum...
Praktischerweise habe ich aber, aufgrund der Persönlichkeit der Chars, gewisse Ausreden - respektive Begründungen - die z.B. erklären warum Zarzarash, der nahezu allmächtig (von seiner Herkunft her ist er ein ziemlicher 50:50 Mischling aus Metatron und Jesus Christus - auch wenn er mit keinem wirklich was zu tun hat oder von einem je auch nur gehört) ist, (EDIT)NICHT(/EDIT) versucht hat sich mit all seiner Nigeb-gewährten Macht gegen Aleriasona zu stellen, um sie dazu zu zwingen, zu tun, was er wollte. Oder warum Kranodor immer sehr unterwürfig tut. Ich werde das jetzt hier nicht weiter ausbreiten.

Wollte es nurmal gesagt haben, also, als Fazit:
Ich mag keine Charkills, spiele (vermutlich daher) "Exoten", die zu den vorhandenen Wesen keine grossen Feindschaften haben (und weitesgehend Vorurteilsfrei sind, allerdings ist das ein Teil der Geschichte von Fah'tum und datiert sich auf die Jahre 12.314 und 15 seit Anbeginn der Zeit...)
Geändert am 18.03.2003 um 20:05 Uhr von Kranodor
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Nutzer: Namida_Dei
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geschrieben am: 18.03.2003    um 20:02 Uhr   
Sie ist ein Dämon, und zwar eine, die sich dem Satan der Wollust verschrieben hat, wenn das etwas sagt. ^^
Naja. Das nur zur Info und nettes Angebot, ich komme gern drauf zurück. ^^
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Nutzer: Yutaka
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geschrieben am: 18.03.2003    um 20:07 Uhr   
Yutaka wird immer sehr viel Spaß am Kampf haben und so ein Kampf kann ewig dauern bei ihm, denn er wird nie versuchen zu töten und wenn es doch mal passieren sollte dass er jemanden tötet musste es sein... wenn es nämlich nicht sein muss kämpft er ohne dass jemand sterben muss somit wird ein Kampf ewig dauern... wiederholt sich hier jetz ständig
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Nutzer: Yrsgrathe
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geschrieben am: 19.03.2003    um 00:38 Uhr   
soderle, mal wieder all das geschriebene gelesen :)

und mir kam da die frage auf, da es ja klar ist, das man gewisse wesen nicht naturgetreu spielen kann, was ihr von "statisten" in euren plays haltet!

nur so als erklärung was ich darunter verstehe:
charaktere, die von einem der spieler nebenbei gespielt werden, keine eigene anmeldung haben (also eher sowas wie npc1 anstatt "huitzlipochtli" oder so) und halt einfach... na ja, halt "die bühne füllen"

ich selbst habe sie immer gerne als hilfsmittel benutzt (in seps), sei es als wirte, dorfbewohner, mittagessen oder einfach als zur gegend gehörende... öhm... dinger.... knochensäcke halt, ihr wißt schon was ich meine.

so kann man recht subtil das wahre wesen seines charakters einfließen lassen, ohne es gleich allzu offensichtlich zu tun (z.b. das verhalten des chars bei toden von menschen, krankheiten, verletzungen etc., oder auch bei feiern usw)

was haltet ihr von der methode, vor allem in hinsicht auf "rollengerechtes" play?
(btw: ich gehe im allgemeinen davon aus das spielercharaktere immer ein wie auch immer besonderes exemplar ihrer art sind. bedenke man einfach mal nur, das sie sich an einem ort aufhalten an dem drachen und dämonen ringelpitz mit anfassen spielen (zauberwald halt) ;-) wobei der normale mittelalter mensch (sozusagen der handelsübliche) jahrzehnte von der erfahrung erzählt, einmal eine hexe gesehen zu haben (aus sicherer entfernung versteht sich ;) ) )

Gute nacht allerseits

Yrsgrathe
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Nutzer: spirit_de
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geschrieben am: 19.03.2003    um 00:43 Uhr   
ich spiel ja hinlänglich bekannt auch nen dämon *heiteitei wer hätte das gedacht*

nunja und dieser ist erstens das typische dämonische pack halt hängt sich halt immer an was größeres dran *gg* weil ist ja nunmal sicherer ne *ggg*

zweitens hasst er das gute und versucht ständig das was leute für positiv empfinden mit seinen worten so zu verdrehen das es einen fahlen beigeschmack bekommt naja und so weiter von gefühlen reden wir besser garnicht erst ... welche gefühle *gg*


euer spi
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Nutzer: MacDeath
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geschrieben am: 19.03.2003    um 06:13 Uhr   
Die nivellierte Mittelstandsgesellschaft setzt sich eben durch. Wäre ja auch öde wenn Dämonen böse, Elfen edel und Orks brutal wäre...

Es sind eben alles schaut sich um und flüstert dann leise Individuen!
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Nutzer: Eluthien
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geschrieben am: 19.03.2003    um 07:54 Uhr   
Fragt sich grade ob böse sein immer was mit Charkill zu tun haben muss...

Habt ihr mal was von Foltern gehört..? Ich mein.. was kann schöner sein, als jemanden Tage.. ach was.. Monate lang zu quälen ohne ihm ein Haar zu krümmen *hrhr..fiesgrinz*

Ansonsten... ich fände es schon schön, wenn im Wald soetwas, wie.. Realität in der Fantasy herrschen würde. (zur Erklärung) Es gibt ja schon gewisse Vorgaben der einzelnen Wesen, seien es selbst ausgedachte Rassen oder schon seit Jahren bekannte. Klar sieht es dämlich aus wenn ein Dämon mit rosa Tütü am Feuer sitzt, Kaffeekränzchen hält und jeden mit einem !ehrlich gemeinten! freundlichen Lächeln begrüßt. Oder wenn eine Elbe mit ihren !riesen! Schwert auf die nahe stehenden Bäume oder Streucher losgeht. Ich denke, wenn man nur die Grundsätze eines solchen Wesens beherzigt kann ein gutes Play draus werden und man hat die Realität in seiner Rasse, sowie die Fantasy für den Wald gewahrt.

Räusper und um den Mäusefressenden Kerl aus "Road Trip" zu zitieren...: "Das war`s"

Dat Elu
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Nutzer: Yazinda
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geschrieben am: 19.03.2003    um 09:03 Uhr   
Es git wirklich nur noch seltsan solche Spieler. Das ist leider wahr. Da vermisst man selbst solche Player wie den von SchakalKrieger. Der war wenigstens finster und böse mit seinem Char und hat das auch ausgespielt. Auch wenn es dann oft kritik kam. Heute gibt es solche Player leider nur wenig. mal eben vom pp absieht sondern die Durchführung des Charakters der Figur
Alles, was ich will, ist alles.
Alles, was ich geb, ist alles.
denn ich seh ein ziel vor mir, alles würd ich tun dafür
einfach alles, alles trau ich mir zu -
denn alles und noch mehr bist du
alles, was ich brauch, ist alles
alles geb ich auf, für alles
alles hat auf einmal sinn,
denn alles führt mich zu dir hin
einfach alles, einfach alles trau ich mir zu
denn alles auf der welt
bist du.
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 19.03.2003    um 12:55 Uhr   
Verweist zum Thema "Jedes Volk hat gewisse Grundregeln, nach denen es sich verhält" auf den Thread "Eure Lieblingsbücher" und legt den Vertretern dieser Meinung, vor allem dass Elfen immer edel sind und einen Ehrenkodex haben, mal recht herzlich Bücher von M. Weis und T. Hickman ans Herz, z.B. Drachenlanze (in dem die Elfen in zwei Völker (Qualinesti und Silvanesti) aufgeteilt sind, die die Menschen weitesgehend verachten und sich gegenseitig teilweise bis aufs Blut bekriegen) oder Stein der Könige (in denen die Elfen eine verquere Häusergesellschaft à la Japan zur Zeit der Shogune sind, mit wohlgeplanten Intrigen und politischem Ränkespiel)
Oder Dunkelelfen, häufig (was allerdings auch nur dem einen oder anderen Regelwerk entspring) auch Drow genannt, die z.B. auch anderweitig "definiert" sein können. (In Drachenlanze bezeichnet Dunkelelf nur einen Elfen - aus irgendeinem der beiden Völker - der aus politischen Gründen geächtet wurde. Allerdings kann ein Dunkelelf auch quasi "chaotisch gut" sein (Dalamar, der für den Konzil der Magier den Schwarzmagier Raistlin Majere ausspioniert, diesen dann wieder unterstützt und den Helden wiederum hilft, später oder Porthios, der zwar nicht unbedingt das Beispiel eines guten Elfen sein mag, jedoch ein gutes Beispiel für Ächtung aus Gründen, die mit seiner Einstellung zu anderen nur bedingt zu tun haben (sprich: Intrige führte zur Ächtung.)

Soviel nur nochmal zu dem Thema "Das ist aber so" ... Ich möchte jetzt jedem ans Herz legen, nicht zu sagen "Das ist doch eh alles Bockmist, wen interessiert der Sch...marrn, den du da erzählst?" ... es gibt genügend Player, die in Anlehnung an Drachenlanze spielen.
"Mein" System, Fah'tum, habe ich dabei gar nicht als Maßstab verwendet - obwohl die Elfen und die Dunkelelfen sich in Fah'tum durchaus nochmal anders verhalten...
Ich für meinen Teil spiele meine Rollen aus, so gut es eben geht... Auch wenn es wenige gibt (drei vielleicht, mich ausgenommen?) die kontrollieren können ob sich mein Kranodor wirklich verhält wie DER Avaris Kranodor, Verräter an Eciba, Friedensstifter im dritten Krieg der Mächte und Bezwinger Aeternos im Jahre 12.314 seit Anbeginn der Zeit in Fah'tum, so hoffe ich, dass diese mir sagen, wenn ich fehlgehe, obwohl ich selbst darauf achte, möglichst "charaktergerecht" zu spielen... auch wenn das Verhältnismäßig einfach ist, da Kranodor immer schon insgeheim mit allen Völkern sympathisierte und ihm die Vorurteile, die vielen Ätherern gegenüber Feuerbeherrschern irgendwo noch geblieben sind (wenn auch nicht stark nach dem 3. K.d.M.) weitgehend fremd sind... aber auch das ist so in der Story verankert...
Geändert am 19.03.2003 um 12:59 Uhr von Kranodor
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Nutzer: Engelsfall
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geschrieben am: 19.03.2003    um 14:00 Uhr   


Hm... ich muß zugeben, die "klassischen" Chars vermisse ich kaum, was verschiedene Gründe hat - zum einen spiel ich sie selbst (*verweist auf das eine Drittel des Zauberwalds, das das ihre ist*), zum anderen habe ich meine speziellen Vorlieben entwickelt, in den letzten Wochen deutlicher denn je, vor allem was Bösewichte angeht - das hat zur Folge, daß ich meine Böslinge eigentlich nur noch selbst spiele, und meine potentiellen Opferchars in Frieden gelassen werden, weil sie Otto-Normal-Fiesling gar nicht auffallen ;) (und weil ich nur selten diese Form von Selbstgespräch führe, bei der man zwei seiner eigenen Chars aufeinander ansetzt).

Mir ist auch nicht aufgefallen, daß sich die insgesamte Charstruktur weitgehend verändert hat - zeit meines Hierseins im Wald hat es immer Schwemmen gegeben, eine davon habe ich selbst ausgelöst, dann kommen immer die Newbie-Wellen, denen ein gutes Teil an PP zuzurechnen ist, de facto erinnere ich mich aber in meiner ganzen Waldlaufbahn z.B.: nur an zwei(!)konsequent gespielte Elben auf Tolkienbasis, an einen waschechten Zwerg, an einen bibeltreu gespielten Engel. Weitreichender war der ganze DSA-Kram, der mich nicht wirklich faszinieren konnte.

Dazu kommt natürlich, daß ich vielen Chars nie begegnet bin, ich war auch eine lange Zeit zwischendrin nicht da, von daher gibt es sicherlich mehr.

Was ich bis heute immer vermißt habe war ein richtig echter Zauberer, denn das, was ich heute so Magier nenne, gehört für mich nicht zu der klassischen Berufsbezeichnung dazu. Hobbits habe ich dagegen einige schöne gesehen, einen Kender, Drachen gab es manche - nur sehr wenige wirklich gut gespielt.

Sprich also, ob die Eigenheiten eines Chars auch derart deutlich werden, daß auch andere sehen können, wie man ihn sich vorstellt, ist noch eine ganz andere Frage...

aber, wenn die ursprüngliche Frage war, ob auch Dämonen wie Yrsgrathe vermißt werden - ja! Ja! JA! *gg*

Liebe Grüße

Engelsfall/Höllenstern/Ein-Drittel-des-Zauberwalds


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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 19.03.2003    um 14:31 Uhr   
@Engelsfall...

Du nimmst, wie ich sehe, Tolkien als Basis...
Warum?,
Hälst du das für zwingend? und
Wenn ja, warum?
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Nutzer: Engelsfall
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geschrieben am: 19.03.2003    um 15:12 Uhr   


@Kranodor

Pure Vorliebe: für mich gibts nichts Klassischeres als Tolkien in dem Bereich, zumal ich alle anderen Elben/Elfen-Interpretationen einfach nicht gelungen fand. Es ist schlichtweg eine persönliche Präferenz, und daher auch nur meine Meinung.


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Nutzer: Eluthien
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geschrieben am: 19.03.2003    um 15:25 Uhr   
hm...vielleicht ist es gerade, weil die Tolkiensche Welt am bekanntesten ist, am einfachsten danach zu spielen. Naja, für manche ist es vielleicht schon wieder langweilig weil sie ihre Chars gerne nach anderen Dingen ausrichten.. aber.. man sollte doch bei solch einem Chat wo täglich viele verschiedene Leute drin spielen auf das einfachste zurückgreifen, damit auch jeder durchsteigen kann. Es wäre (meiner meinung nach) zuviel verlangt, von jedem zu erwarten, dass er jedes System oder jede Spielweise von allen Mitspielern kennt.
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Nutzer: Kender
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geschrieben am: 19.03.2003    um 15:49 Uhr   
hui
ich werde erwähnt!
freufreufreu
Nun ich habe auch recht viele nicks, wenn ich diesen nutzespiel ich schon recht intensiv den chara aus, und nerve die leute, aber auch Tanuki ist manchmal etwas ruhiger und klaut nicht sofort *g*
Wenn man einen Chara hat den man auf Dauer spielt, das hier ist ja nur ein Gastnick, fällt es einem auf Dauer einfach schwer ständig inplay zu sein. und auch häte man Probleme würde man auf die Leute zugehen um sie so zu behandeln wie manche Regelsysteme es verlangen.
einst hatte ich einen Trollnick und wurde deswegen sehr unfreundlich behandelt, nicht weil ich troll bin sonder wegen dem was ich tat (biertrinken, popeln pupsen und stinken, laut sein, pöbeln)
(...schaut angewiedert zu troll.. Deine Nachrichten werden von .. ignoriert)

Tanuki Vindefiel Kender aus Wasserspring-Dorf
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 19.03.2003    um 16:06 Uhr   
Ich oute mich... ich könnte nicht nach Tolkien spielen. Allerdings wäre auch die Völkerauswahl etwas kleiner...
Ich könnte zum Beispiel nach Drachenlanze spielen... wozu meines Wissens auch die Kender gehören (ich weiss, dass sie in DL vorkommen, aber nicht, ob sie nur in DL vorkommen)...
Aber ich denke, das bleibt soweit jedem selbst überlassen. Problem ist nur, dass jemand einen denkt kurz nach, welcher besser passt Silvanesti-Elfen wunderbar und hundertprozentig ausspielen könnte, und dennoch von jemandem, der nach Tolkien-Definition geht, nicht als "echter" Elf gesehen würde...

Zum Thema Kender... naja... Tolpan Barfuß... zum Beispiel... hatte sich ja auch zeitweise und teilweise unter Kontrolle...
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Nutzer: Kender
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geschrieben am: 19.03.2003    um 16:15 Uhr   
Kender ja kommen aus DL
aber im Liverollenspiel wonach ich mich richte gibt es die auch.
Also auch Kender haben manchmal ruige Phasen (da ist nur grade keiner da *gg*)

Tanuki Vindefiel
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"Autor"  
Nutzer: Yrsgrathe
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geschrieben am: 21.03.2003    um 12:53 Uhr   
mmh, ich befürchte langsam das das gespräch in eine falsche richtung abgleitet.

ich wollte hier nicht die alten systeme/bücher als die besseren preisen.

mir ging es eher um... nun ja, rollenspielfeeling halt.
oder um es anders auszudrücken: im wald läuft so viel abgespactes, abgedrehtes zeug rum, vom engel mit dämonischem urgroßvater und einer sprechenden und fliegenden hauskatze als geliebter, bis zum ork der durch wundersame umstände eigentlich ein dämon ist, eine ferienwohnung auf dem mars hat, und am liebsen sex mit einer großen tofu-torte hat.

es gibt wirklich alles im wald, von außerirdischen, über drachen usw. jedes wesen gibt es irgendwo... nur halt rollenspiel- oder besser gesagt fantasytypische dinge sieht man kaum noch.
indirekt frage ich da auch mal: findet ihr den wald/die charaktere des öfteren zu überladen? jedem char seinen göttlichen vorfahren/sein unbesiegbares schwert (evtl. mit sparschäl funktion)/ seine undurchdringliche, sich selbst reparierende rüstung, die vom höchsten aller götter selbst mal auf den hintern gesegnet wurde

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"Autor"  
Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 21.03.2003    um 14:04 Uhr   
(zitat)mmh, ich befürchte langsam das das gespräch in eine falsche richtung abgleitet.
ich wollte hier nicht die alten systeme/bücher als die besseren preisen.(/zitat)

Indirekt wäre das vielleicht gar nicht schlecht. Zumindest sind die meisten Bücher gemäßigter und die meisten Systeme einschränkend genug, um "Überladung" vorzubeugen.

(zitat)mir ging es eher um... nun ja, rollenspielfeeling halt.oder um es anders auszudrücken: im wald läuft so viel abgespactes, abgedrehtes zeug rum, vom engel mit dämonischem urgroßvater und einer sprechenden und fliegenden hauskatze als geliebter, bis zum ork der durch wundersame umstände eigentlich ein dämon ist, eine ferienwohnung auf dem mars hat, und am liebsen sex mit einer großen tofu-torte hat.(/zitat)

Natürlich. Das sind halt die Leute, die die Freiheit, nicht durch ein System eingeschränkt zu sein, sehr auskosten. Ich beziehe diese Sachen jetzt mal nicht auf mich, da Fah'tum reine Epic-Fantasy ist und die Völker auf dem selben Grundstock fussen wie die meisten "konventionellen" - einer magischen Fantasywelt eben.
Man muss natürlich auch sagen, dass die Systemfreiheit - also die Freiheit, untypische Sachen zu machen - auch vorteilhafte Dinge hervorbringt. Dass ich hiermit verschiedene Player und ihre - teilweise wirklich sehr guten Plays (in meinen Augen) - meine, kann sich jeder denken und diejenigen, an die ich da gerade denken, wissen es wahrscheinlich auch...

(zitat)es gibt wirklich alles im wald, von außerirdischen, über drachen usw. jedes wesen gibt es irgendwo... nur halt rollenspiel- oder besser gesagt fantasytypische dinge sieht man kaum noch.(/zitat)

Drachen sind nicht fantasytypisch? Nun, dann muss ich mal fragen: Was ist denn fantasytypisch?

(zitat)indirekt frage ich da auch mal: findet ihr den wald/die charaktere des öfteren zu überladen? jedem char seinen göttlichen vorfahren/sein unbesiegbares schwert (evtl. mit sparschäl funktion)/ seine undurchdringliche, sich selbst reparierende rüstung, die vom höchsten aller götter selbst mal auf den hintern gesegnet wurde (/zitat)

Gegenfrage: Kann man "ohne" überhaupt überleben? Ich meine, sicher, klar, es wäre Klasse, mal einen Normalsterblichen (halbwegs) zu spielen (obwohl ich dann auch die Fah'tumschen nehmen würde... und ein Dunkelelf aus Fah'tum fühlt sich durch Drow nicht angesprochen und ist auch nicht zwangsläufig böse...)
Problem ist nur, dass jeder kommen sehen kann, dass man sich in die meisten Plays - vor allem die "älterer" Player - nicht mehr einklinken kann, weil viele, auch wenn sie es nicht rausposaunen, die Dauer ihrer Zeit im ZW durchaus als Rechtfertigung nehmen, mächtigere Chars zu spielen... ich meine, ich habe mit Dnamein einen relativ "normalen" Char gespielt - sterblich, von keinem Gott gesegnet, ohne übermächtige Artefakte - man kann nicht viel anfangen... ist so meine Erfahrung...

Das grössere Problem ist ausserdem, dass viele sich ohnehin - auch gleichmächtigen gegenüber - als "besser" ansehen...
und im schlimmsten Falle dann gleich, sobald man auch nur so tut - oder spricht - als ob man mächtig wäre (wir wollen es mal streitbar lassen, ob man es tatsächlich ist oder nur aus unwissenheit so handelt), viele gleich mit der "Wir verachten PPs-Schiene" reagieren und, egal ob es zu ihrem Char passen würde oder nicht, sich über denjenigen lustig machen oder ihm drohen oder sogar soweit gehen, off zu drohen (ich sag das ein paar leuten, die killen dir deinen Char dann) oder einen - öffentlich - im Off als PP anprangern...
Soll man da noch ein gutes Play anfangen können?
Soll man da noch ein gutes Play anfangen wollen?
(Das ist jetzt gegen niemanden persönlich gerichtet, obwohl mir letzteres bereits passiert ist, aber das hat sich glücklicherweise geklärt)
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"Autor"  
Nutzer: DaemonSpawn
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geschrieben am: 21.03.2003    um 14:55 Uhr   
begrüsst mal die die ihn kennen

also als erstes finde ich das es doch recht viele diebe gibt...ebenso yrsgrathe falls dus noch nicht bemerkt hast versuchen sogar einige von ihnen eine diebesgilde zu gründen.

ich selbst spiele einen dämon und denke das ich das ganz gut hinbekommen mal zu spirit bzw. dem pater grinsel doch auch wenn ich eigentlich immer wenn ich mit ihm im wald bin ziemlich viel zu tun habe und auch nach kurzer zeit in kämpfe oder ähnliches verwickelt bin...was wohl an ihm liegt da er sich die leute eine weile betrachtet und sich dann ein "opfer" aussucht...meistens nehme ich welche die alleine playn und irgendwo herumsitzen und sich langweilen auch wenn es micht wundert das sich viele wädler so langweilen ich selbst tu dies eigentlich nie aufjedenfall nicht mit dem chara...verabscheue ich charkills eigentlich und habe auch erst zwei gekillt (wobei der eine sterben wollte ;-) und der andere der chara eines freundes war) soweit möglich kille ich die leute eben nicht weil ich auch selber nicht möchte das mein char gekillt wird...dafür hängt man doch zusehr an ihm...aber es geht auch gut ohne killen. also mein dämon hat zwar auch seine macken was an seiner vergangenheit liegt, aber er reagiert doch sehr allergisch auf wesen der guten seite.

also nach meiner erfahrung habe ich eigentlich nur tollerante chars bzw. welche getroffen mit dennen man echt super playn konnte. sowohl auf meinen diebes char wie auf den drachen und den dämonen würde gut eingegangen...naja nur mit der waldläuferin hab ich probleme da sie irgenwie zu ruhig ist als das jemand sie bemerken würde.

schlechte erfahrungen habe ich eigentlich bei älteren wäldlern gemacht (oder die die sagen sie seien welche) diese aktzeptieren bestimmte spielzüge oder einwendungen von mir dann nicht mit dem argument "ich hab dich noch nie gesehen also bist du neu und das heißt ich habe recht denn ich bin schon länger da als du" mit solchen leuten kann man einfach nicht playn...ebenso haben sich einige "alte wäldler" wenn sie einen meiner chars nicht kannten ganz geweigert mit mir zu playn.

sowas kann einem das ganze play verderben und ich find es schlimmer als leute die die rasse ihres chars nicht richtig ausplayn oder rüberbringen können.

also das war meine meinung dazu...vielleicht sehn wir uns ja mal im play

mal heimlich höll grüss und hoff sie bald wieder im play zu treffen
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 22.03.2003    um 21:39 Uhr   
Tjaja...was soll ich sagen? g
keiner meiner charas ist je typisch gewesen.
keine meiner elfen kann ein einziges wort ihrer sprache, lunachild ist nicht zuordbar, meine dämonen haben irgendwas, was sie doch menschlich macht
und meine menschen...haben generell eine macke, genauso wie meine wölfe... grinsen muss
ich kann keinen typischen chara spielen, weil ich mich dazu zu sehr damit beschäftigen müsste.
alles entsteht nach mir selbst... und ich glaube...das geht auch ein paar anderen so *g*

DG dat Lunale
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