Auf den Beitrag: (ID: 20121) sind "13" Antworten eingegangen (Gelesen: 591 Mal).
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Ein Stern am Himmelszelt

Nutzer: Windtanzwoelfin
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geschrieben am: 04.02.2003    um 14:36 Uhr   
ein weiter beschwerlicher Weg führte sie in die weiten Gefilde rund um den Zauberwald...ihre Pfoten schmerzen. Sicher ist sie sich jedoch nicht, ob sie hier richtig ist und ob sie hier auf Artgenossen treffen wird, oder aber auch Freunde finden wird...ungewiß die Zukunft, verschleiert ihre Vergangenheit...so geht sie langsam, Pfote vor Pfote weiter, bis sie letztendlich doch ein ungutes Gefühl überkommt...schließlich könnte sie hier auch nicht erwünscht sein, oder aber man würde sie wieder verjagen...so verweilt sie vorerst in einiger Entfernung zu dem hektischen Trubel im Wald, vorzugsweise in einer nahen, verlassenen Höhle, die sie vor der schlechten Witterung schützen soll...ihre eisblauen Augen lugen sodann aus dem Höhleneingang und sehen sich aufmerksam um, die Ohren gespitzt, auf jedes Geräusch achtend...





Geändert am 04.02.2003 um 19:40 Uhr von Windtanzwoelfin
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Nutzer: Vampir_Angelus
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geschrieben am: 04.02.2003    um 14:53 Uhr   
er blickt auf die wölfin und nickt ihr kurz und knapp zu, ist er doch froh mal wieder ein neues gesicht zu sehen


Geändert am 04.02.2003 um 14:55 Uhr von Vampir_Angelus

Geändert am 04.02.2003 um 14:56 Uhr von Vampir_Angelus
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Nutzer: Windtanzwoelfin
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geschrieben am: 04.02.2003    um 19:45 Uhr   
reckt ihren Kopf kurz aus der Höhle und wittert den Duft des wahrscheinlich eher zufällig vorbeikommenden Fremden...kurz rümpft sie die zarte Schnauze, dann nickt sie ~Grüße~ ihre schützende Höhle jedoch verlässt sie nicht, immer auf der Hut, will sie niemanden zu viel Vertrauen schencken, da sie weiß, dass Enttäuschungen schmerzhaft sind und für lange Zeit die Gefühle bestimmen
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Nutzer: Schwarzklaue
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geschrieben am: 05.02.2003    um 18:57 Uhr   
Langsam kommt der sehr stattliche,nachtschwarze Rüde aus den schatten des Waldes heraus,hat er doch fürs erste genug vom hektichem treiben im Wald.Sobald er in lichtere gefilde dringt,nimmt er eine witterung auf,die witterung einer Wölfin.So folgt er einstweilen,bis sie ihn zu den rand einer Höhle führen.Doch bleibt er vorerst ausser sicht,hat die vergangenheit doch gezeigt,das es viel ärger bedeuten kann,fremde allzu freundlich zu begrüßen.
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Nutzer: Pug.
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geschrieben am: 05.02.2003    um 19:25 Uhr   
es werden wieder zuviele, es scheint als müsste man sie wieder mal grillen *muahahhhaa*
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Nutzer: Windtanzwoelfin
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geschrieben am: 06.02.2003    um 17:34 Uhr   
die scheuen Blicke der Windtänzerin des hohen Norden sind aus der Höhle hinaus auf die weiten verschneiten Ebenen gerischtet...Sehnsucht nach ihrer Heimat macht sich in ihr breit, Gefühle so stark, das sie nicht zu beschreiben sind...ein Ohr dreht sie nach aussen bei ihren Gedanken, dann säufzt sie, erhebt sich und wagt es hinaus zu treten. Die Höhle ist von niedrigem Buschwerk und vereinzelten Bäumen umgeben...mag es wohl sein, dass hier vor langer Zeit ein Wolf lebte, doch sind die Spuren längst verblasst...ihre Augen suchen weiter die Umgebung ab...einige Wölfe durfte sie schon kennenlernen...die berge....den schützenden Schatten...kurz schmunzelt sie auf wölfische Art vor ich hin, legt sich geschmeidig nieder, den Kopf gebettet auf ihre weichen Vorderpfoten...etwas abwesend ist sie von da an...ein wenig vielleicht
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Nutzer: Sturmwölfin
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geschrieben am: 06.02.2003    um 21:19 Uhr   
Geschickt und ohne auch nur das kleinste Geraeusch beim Laufen zu erzeugen, streicht die stattliche silber-graue Tundrawoelfin durch das dichte Unterholz des Waldes oestlich von dem Revier ihres Rudels. Weich wiegt sich ihr in weiche Wellen gelegter Pelz beim Laufen und hin und wieder glitztert ihr Fell wie pure Seide, wenn das strahlende Sonnenlicht einen Weg durch das dichte schneebedeckte Dach der Baumkronen findet...
Als bald bekommt sie die Witterung eines fremden Artgenossen in die Nase. Kurz bleibt sie in ihrer Bewegung harren und prueft jenen Geruch auf Alter und Abstammung hin.. setzt dann jedoch ihren Weg fort als sie feststellt, dass wohl keine Gefahr droht,denn die Faehrte stammt von einer weitgewanderten Faehe, die wohl nichts mehr als ein wenig Ruhe und Erholung sucht. Zielsicher doch noch immer lautlos und unbemerkt, wie ein sanfter Windhauch, der sanft durch den Wald streicht, folgt sie sodann jener Faehrte, da diese Spuhr ihr Interesse geweckt hat...
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Nutzer: Windtanzwoelfin
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geschrieben am: 08.02.2003    um 18:35 Uhr   
vereinzelt und nur mit weniger wärmender Wirkung strahlen zu dieser Jahreszeit spährliche Sonnenstrahlen über ihr weißes Fell, so dass jenes sanft schimmerd...hin und wieder ist ein tiefer Schnaufer der Wölfin zu vernehmen, mehr aber schon nicht...hier glaubt sie sich sicher, denn hier ist sie fern ab der Rabauken, Streitereien und komiscen Wesen auf der großen Lichtung im Süden...friedlich, hin und wieder ein Vogelgezwitscher derer, die hier überwintern...immer kleiner werden die eisblauen Augen...immer kleiner
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Nutzer: Daemonenwolf
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geschrieben am: 08.02.2003    um 21:24 Uhr   
mit arger skepsis beobachtet er die neue im süden... in seinem revier, dem revier der schattenwölfe, welches den süden bestimmt
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Nutzer: Windtanzwoelfin
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geschrieben am: 09.02.2003    um 16:04 Uhr   
ist sich dessen nicht bewußt, in ein Revier eingedrungen zu sein...schließlich vernahm sie hier keinerlei Düfte von Artgenossen...
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Nutzer: Daemonenwolf
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geschrieben am: 09.02.2003    um 18:11 Uhr   
die zeit wird zeigen, wie lange er es zu dulden vermag
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Nutzer: Shadow_wolf
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geschrieben am: 09.02.2003    um 22:17 Uhr   
folgt mina in einiger entfernung, ist doch auch seine neugier geweckt worden
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Nutzer: Windtanzwoelfin
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geschrieben am: 10.02.2003    um 07:33 Uhr   
hebt inmitten ihres Nickerchens plötzlich ruckartig den Kopf und sieht sich aus verträumten Augen heraus um....war da nicht etwas? Mit spitzen Ohren wendet sie den Kopf über ihre Schulter dem Waldrand zu und tastet jenen Stück für Stück auf...ein leichter Windzug streichelt die Blätter der Umgebung...dann muß sie gähnen, wodurch ihre schummrigen Augen wieder das eisblaue klar annehmen...etwas nervös wirkt sie...ist sie doch neu hier...langsam legt sie den Kopf wieder nieder...hatte sie sich wohl getäuscht
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Nutzer: Sturmwölfin
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geschrieben am: 11.02.2003    um 12:40 Uhr   
Weiterhin mustert die silber-graue die Fremde aus dem Windschatten heraus ohne, dass die fremde Faehe sie auf irgendeine Art wahrnehmen koennte. Fals sie nicht gerade irgendwelchen uebernatuerlichen Kraeften maechtig waere, was jedoch auszuschliessen waere, denn dies haette Mina schon laengst wahrgenommen... So boebachtet die Timberwoelfin weiterhin die Fremde...
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