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Der Wechsel ihres Lebens

Nutzer: Little_Tara
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geschrieben am: 10.02.2003    um 12:46 Uhr   
Langsam nähert sie sich der Lichtung. Ihr letzter Aufenthalt ist nicht lange her und dennoch wirkt alles auf so Fremd. Fremd, wie sie sich selbst fühlt. Sie merkt die musternden Blicke von alten Freunden, die sie vielleicht wiedererkennen... und andere die es nicht tun.

Die Qual die sie in der letzten Woche durchmachte, die Verwandlung ihrer selbst ist deutlich in den zurückhaltenenden, orangegelben Augen erkennbar.
Ihr glaubt eine Elfe von etwa 18 bis 20 Sommern am Rande der Lichtung zu sehen. Sie trägt ein schwarzes, bodenlanges Kleid, um das auf ihrer Tailie ein Gürtel in den Farben des Feuers sitzt. Das weiße Haar fällt ihr locker über die Schultern und verdeckt so eine lange Narbe an der Seite ihres Halses, die das letzte Merkmal der leiden ist. Das Gesicht wird von zwei schwarzen Haarsträhnen gerahmt. Es ähneld sehr dem Haar ihres Vaters. Der goldmatte Stern auf ihrer Stirn glimmt sacht wie die Glut in den Feuerstellen - das Erbe ihrer Mutter.
Sie hat die Kette des Bündnisses des Chaos abgelegt, auch wenn es nicht wirklich freiwillig war. Denkt sie daran zurück, so erkennt man immer noch Verbitterung in ihrem Blick. Nun wird sich zeigen, ob die kleine versteinerte Flamme an einer Kette um ihren Hals ihr weiterer Begleiter sein wird.

Doch eines wird sich für sie nie ändern: sie ist wer sie ist, die Tochter von Mephi und Yazinda von Ringor. Und jene beiden werden für sie immer das höchste in ihrem Leben sein, egal was kommen mag.


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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 10.02.2003    um 13:52 Uhr   
still beobachtet er Tara. Sein Blick hat doch etwas von Stolz in sich. Wird er nun abwarten wie sie sich entwickelt
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: whitestory
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geschrieben am: 10.02.2003    um 13:53 Uhr   
nicht weit entfernt von ihr steht er im schatten. er hat von seinem vater gelehrnt nicht gesehen zu werden wenn er es nicht will und so steht er unsichtbar im schatten, sein atem so flach das er nicht zu hoeren ist. vor einigen stunden erst hat er die veraenderung gespuert, als ein teil der kette kalt wurde. er hat sein versteck in der naehe der ordensfeste aufgegeben und hatte begonnen tara zu suchen.
jetzt hat er sie gefunden, dohc was hat er davon. mit einer hand lehnt er sich an den baum beobachtend,...
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Nutzer: Little_Tara
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geschrieben am: 10.02.2003    um 14:36 Uhr   
Ihr Blick schweift umher. Abwesend. Hat sie bisher niemanden bekanntest wahrgenommen. Ahnt sie nicht, dass ihr Schatten nah ist. Ihr Blick fällt auf Hevron. Matt ist das Lächeln das sich auf ihre Lippen legt. Sie ist sich unsicherer dennjeh, jetzt wo bereits für sie die Entscheidung gefällt wurde in welche Richtung ihr weiterer Weg sie führen soll
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Nutzer: whitestory
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geschrieben am: 10.02.2003    um 14:45 Uhr   
er laechelt leicht und streicht dem kleinen papagei ueber den kopf den er geschenkt bekommen hatte. kein falke wie sein vater sondenr ein kleiner roter papagei. dann laesst er ihn fliegen und der kleine fliegt direkt auf tara zu um sich auf ihre schulter zu setzen. dann senkt er seinen kopf zu ihrem ohr und kraechzt leise gruesse....gruesse
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Nutzer: Little_Tara
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geschrieben am: 10.02.2003    um 14:59 Uhr   
sie blickt zu dem Papagei. Solch einen Vogel hat sie bisher noch nie gesehen. Sanft streicht sie ihm über sein Gefieder am Kopf Auch den meinen... wo kommst du her? leise nachdenklich murmelt. Leise seufzt sie. Hat sie ihre Freunde inzwischen nur zum Teil wiedergesehen - und zumeist nicht grade im Guten und erfreulichen. Gedankenverloren blickt sie dem Vogel in die Augen
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Nutzer: whitestory
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geschrieben am: 10.02.2003    um 15:05 Uhr   
tritt zwischen den baeumen hervor und laechelt hier kommt er her, wenn ich mich nicht irre ein grinsen stiehlt sich auf sein gesicht. dann betrachtet er tara verwundert, bis er schliesslich meint du bist gross geworden...dann bricht er ab, alles was er sonst sagen wollte macht kaum noch sinn, sie ist alt geworden in wenigen tagen und er war geblieben was er war - ein kleiner junge, wenn auch mit einem grossen geist...
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Nutzer: Little_Tara
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geschrieben am: 10.02.2003    um 15:20 Uhr   
ein glückliches lächeln huscht auf ihre Lippen als sie ihr sieht White! erfreut ausruft. Sein Lächeln als er sie sieht tut ihr gut. Zwar bemerkt sie die Verwunderung, aber ist das denn nicht auch verständlich? sprich ruhig aus was du sagen willst dem Glück in ihrem Lächeln ein Hauch von Verbitterung zuvor kommt alle tun es... tu du es auch. es ist wenigstens erlich..
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Nutzer: whitestory
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geschrieben am: 10.02.2003    um 15:31 Uhr   
laechelt leicht doch schuettelt er dann den kopf aussprechen was ich denke?...ich denke dafuer ist es zu spaet. er seufzt du bist nicht mehr die tara die du mal warst und ich werde mich damit abfinden muessen...er streift hevron mit einem kurzen blick, leicht neigt er sich, doch seine augen blitzen leicht...
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Nutzer: Little_Tara
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geschrieben am: 10.02.2003    um 15:35 Uhr   
zu spät?.. bemerkt das blitzen nicht (hevron steht wohl nicht hinter ihr, so dass sie den Blick von White genau sieht) sie wendet den Blick zu Boden heißt das... dass du dich abwenden wirst.. wie manch anderer? sie weiß dass Chaos es tat um sie zu retten, doch etwas in ihr versteht ihn dennoch nicht. Der Teil in ihr der ein Kind ist, der schmollend die Kette auf den Tisch knallte und einfach nur sauer war
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Nutzer: whitestory
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geschrieben am: 10.02.2003    um 15:38 Uhr   
er schuettelt den kopfnein tara. abwenden werde ich mich nciht - ich werde immer dasein wenn du mich brauchst...doch werde ich lernen muessen damit umzugehen das du nun erwachsen bist...und ich...er seufzt
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Nutzer: Little_Tara
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geschrieben am: 10.02.2003    um 15:47 Uhr   
Was willst du mir damit sagen White? vor ihn heran tritt und ihm versucht in die augen zu sehen

Off: ich glaub das geht jetzt zu weit ins ein chatgespräch über *g* ich glaub das gamen wir mal richtig aus
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Nutzer: whitestory
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geschrieben am: 10.02.2003    um 15:56 Uhr   
(glaub ich auch *g*)
blickt ihr in die augen nun du bist nicht mehr die kleine tara an meiner seite, nicht mehr das maedchen...du bist erwachsen (ui hoert sich das nach peter pan an *g*)
Geändert am 10.02.2003 um 16:12 Uhr von whitestory
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Nutzer: Little_Tara
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geschrieben am: 11.02.2003    um 17:03 Uhr   
sie zieht sich auf einen breiten Ast einer Kastanie am Rande der Lichtung zurück, die Beine übereinandergeschlagen und auf den Ast gelegt blickt sie gedankenverloren auf den See.
~du wirst nicht so sein wie früher... er ist böse und du wirst es auch werden~ so hallen Moonis Worte in ihrem Kopf nach. Sie haben sie zum Gübeln gebracht. Und auch die seltsame Frau, die ihr so verwandt zu sein scheint udn dennoch Schmerz bereitet. Sie drückt die Finger an die Schläfen. Nein, jene Bilder der Hoffnung dürfen nicht wieder aufkeimen. Sie sind zu stark, ich halte sie nicht ausschweigend blickt sie auf den schwarzen Stoff des Kleides. Die letzten Tage haben so vieles Verändert, nicht nur für sie selbst sondern auch für die, die ihr wichtig sind. Chaos... warum wolltest du die Chance die sich vielleicht ergeben hätte nicht nutzen... es ging doch schon einmal gut murmelt sie leise vor sich hin. Es scheint fast, als würde sie fantasieren. Der Stern auf ihrer STirn flammt heiß
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 11.02.2003    um 17:16 Uhr   
~es waere einmal gut gegangen, zweimal gut gegangen, drei mal gut gegangen, aber irgendwann waere es nicht mehr gut gegangen und dann...tara glaub mir, diese entscheidung ist die schwerste die ich je faellen musste. ich habe meine tochter, die dohc nicht meine tochter war, aufgegeben und doch tara die zeit wird uns zeigen ob es richtig war...~ so hallt es leise in ihren gedanken
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Nutzer: YazindaOfNight
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geschrieben am: 12.02.2003    um 10:11 Uhr   
Sie erscheint ind er Nähe des Baumes auf dem Tara sitzt aus der Finsternis. Ihre dunklen Augen msutern die junge Elfe eingehend. Ihr eigener Stern glimmt dunkelsilbern auf ihrer Stirn Bilder der Hoffnung Tara? ihre Stimme klingt erzürnt im ersten Moment doch werden sie dann weich wie die einer Mutter den Weg die sie wählen wird falsch sein... glaust du wirklich du oder sie wisssen was du bist? Nun denn... bleib bei Hevron wenn du es genauso meinst wie Chaos.. doch bedenke.. wenn du wirklich das bist was du glaubst.. wäre dann jene Seite nicht schädlich für dich?... vielleicht würdest du verhelfen jene zu stürzen.. die du liebst mit diesen Worten verschwindet sie wieder zurück.. zurück in den Tempel der Erinnyen
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Nutzer: Little_Tara
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geschrieben am: 12.02.2003    um 15:23 Uhr   
schnell hält sie sihc die Ohren zu, will sie das alles nicht hören Papa.... leise von sich gibt. Sie hat Angst davor was sein könnte wenn er sie so sieht
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