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An Sificlaures... |
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geschrieben am: 13.02.2003 um 21:33 Uhr
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| unruhig geht er an dem ort auf und ab, welchen er geheim hielt, nur für bestimmte personen ist es möglich diesen zu betreten. sein blick schweift unruhig über die grosse halle und zu den stühlen. wen hatte er gerufen? er hatte gebeten, dass siamanthe und riyoa auf jeden fall zu ihm kommen. und sie gebeten, ihre gefährten und familie mitzubringen, sowie alle freunde, die in einer solchen gefahrensituation - in welcher sie sich nun wirklich befinden - zu ihnen halten würden. sein blick wandert durch das fenster hoch zum mond beeilt euch... flüstert er leise, doch der wind trägt diese wort laut und deutlich weiter zu den betroffenen personen und auch seinen eigenen freunden |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.02.2003 um 21:43 Uhr
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| schnellen Schrittes kommt sie den Weg entlang, etwas Blässe steht in ihrem Gesicht... die Nachricht... erst die, dass sie einen Feind hat, von dem sie nichts wusste und nun, aus dem Nichts die Nachricht von Lovelace, dass sie dringend zu ihm kommen soll. Ausser Atem betritt sie kurz darauf die Halle und blickt zu Lovelace, streicht sich eine blonde Haarsträhne zurück Da bin ich leise sagt und hofft, das noch jemand auftauchen wird |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.02.2003 um 21:47 Uhr
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| Nur kurz nach Ri betritt er die Halle, seinen Blick kurz schweifen lassend. Er weiß nichts von einem Feind, doch klang Lovelaces Nachricht dringend und unheilverbringend. Er nickt kurz gen Love, bevor er zu Ri geht und ihr einen kurzen Kuss auf die Wange haucht, dann richtet er sich wieder zur vollen Größe auf Also? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.02.2003 um 21:50 Uhr
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auch sie bekam jene nachricht von lovelace... doch fragt sie sich weshalb sie ebenfalls hier erscheinen sollte... so hatte sie bisher doch kein gutes verhältnis zu lovelace... doch bekam sie ebenfalls eine sehr merkwürdige nachricht eines fremden... der anscheinend nach ihrem leben trachtet... was auch der einzige grund ist... weshalb sie dieses treffen besuchen wird...
sie tritt in die halle... erstaunt stellt sie auch die anwesenheit der anderen fest... nickt ihnen zu... ihr blick sehr ernst... bevor sie auf lovelace blick... ohne ein wort zu sagen... setzt sie sich auf einen stuhl... abwartend... was nun geschehen wird... wer noch erscheinen wird... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.02.2003 um 21:55 Uhr
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| fast lautlos betritt er die Halle und nickt grüssend. Er erhielt Nachricht, getragen von dem Wind und mit grosser Gefahr verbunden. So blickt er sich kurz um, tritt dann ebenfalls zum Tisch, den Blick auf Lovelace gerichtet. Verborgen unter seinem Umhang leuchtet die Rune des Hagal auf seiner Rüstung leicht rot, als würde auch sie wissen, dass es nun wieder ernst wird |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.02.2003 um 21:59 Uhr
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schnellen Fußes eilt sie nach den Worten die der Wind ihr zutrug...nicht wissen was sie erwartet und wer sie gerufen....als sie den Saal betritt und Andor erblickt atmet sie ein wenig erleichtert auf....die augen funkeln zur Begrüßung der ihr bekannten gesichter....setzt sich auf einen stuhl neben ihren Mann...abwartend ihre Haltung... Geändert am 13.02.2003 um 22:03 Uhr von Xsara_Maraines Geändert am 13.02.2003 um 22:06 Uhr von Xsara_Maraines |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.02.2003 um 22:04 Uhr
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| Gefahr hatte er gespürt. Normalerweise würde ihn das weniger beunruhigen, doch in Bezug auf seine altbekannte Freundin Siam, beunruhigte ihn dieses mehr als ihm lieb war. Schnellen Schrittes und wie von einer unsichtbaren Macht gelenkt, ging er zu der Halle. Nur ein kurzer, leiser Gruss fand den Weg über seine Lippen, ehe er hinter Siam tritt und eine Hand auf deren Schulter legt. Nach einem kurzen Kuss auf die Wange richtet er sich zu seiner stattlichen Grösse auf und blickt zu dem Gastgeber, der ihm eigentlich fremd ist |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.02.2003 um 22:07 Uhr
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| ohne das man ihre Anwesenheit vorher gemerkt hätte, tritt der Engel mit den schwarzen Schwingen hinter Lovelace aus der Dunkelheit Du hast gerufen? ihm im Vorbeigehen zuhaucht und über seinen Rücken streicht, ehe sie mit einer fliessenden Bewegung bei den anderen Gästen am Tisch Platz nimmt und berechnend zu Love schaut, kaum darauf gespannt, wie er wohl reagieren wird |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.02.2003 um 22:19 Uhr
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| zwar ist sie unsicher, aber sie weiß, das mit ihren freunden etwas nicht in ordnung ist. so läuft sie schnell in die halle und bleibt erstmal erstaunt stehen, als sie sieht, wer bereits alles da ist. ihre augen weiten sich etwas, als sie den engel sieht, von dem sie weiß, dass die beiden etwas verbindet, so senkt sie den blick schnell und setzt sich ruhig hin, nur noch einmal zu ihrem vorbild, siam, blickend. dann wird sie ruhig, denn noch weiß sie nicht, warum sie die nachricht erhielt, diesen ort aufzusuchen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.02.2003 um 22:33 Uhr
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nochmals lässt er seinen blick über die anwesenden schweifen, wirft dabei einen kurzen seitenblick auf cassandra, die er fast nicht erkannt hätte... und das nicht nur vom äusserlichen. doch konzentriert er sich auf das wirklich wichtige und tritt an den tisch schön, dass ihr alle hierhin gefunden habt. höflich anfängt, dann aber ernst wird und sich aufrichtet einige von euch kennen mich nicht, andere von euch mögen mich nicht wirft dabei einen blick zu siam, ehe er sich der allgemeinheit zuwendet doch was uns hier zusammenführt, bin nicht ich, sondern eure freundschaft oder liebe, bei manchen auch beides. denn mindestens zwei, wenn nicht sogar drei von euch schweben in lebensgefahr zeigt plötzlich frei heraus auf siam und riyoa und das wisst ihr. siamanthe sprach ich bereits darauf an, doch weiss ich nicht, ob sie die warnung weiter gab. denkt kurz nach jedenfall ist es so, dass mich eine mir fremde person ansprach und dieses auch nur über die gedankensprache, ich weiss also nicht, wie derjenige aussieht. er liess mir die nachricht zukommen, dass ich euch warnen soll. denn siam, riyoa, thacker, rarus und shadow sollen leiden. zwei von ihnen sollen sterben. doch wer, sagte er nicht. hält nochmal inne und blickt bittend in die runde vielleicht weiss einer von euch noch etwas? irgendwas? ist euch etwas aufgefallen, eine person, die vielleicht verdächtig oft in eurer nähe ist, euch beobachtet? habt ihr vielleicht nachrichten von einem fremden erhalten? richtet sich damit mehr an die aufgezählten personen, als an die anderen Geändert am 13.02.2003 um 22:35 Uhr von Lovelace Geändert am 13.02.2003 um 22:37 Uhr von Lovelace |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.02.2003 um 22:46 Uhr
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| ihr blick senkt sich kurz... natürlich stimmte es... lovelace hatte sie gewarnt... doch hatte sie dieses nicht hören wollen... er nannte keine namen... sagte nicht genau... worum es ging... und auch die tatsache... das sie seine anschuldigungen nicht vergessen konnte... waren ein grund... warum sie jenes nicht wirklich ernst nahm... dann strafft sie sich... erhebt sich und sieht lovelace direkt an... ich habe eine nachricht erhalten... ebenfalls weiß ich nicht... von wem sie kam... schluckt... bevor sie die nachricht widerholt noch ist es nicht soweit... und du wirst nicht die erste sein... aber ihr werdet alle leiden... denn er wird euch finden... sich zu dem anderen nicht äußert... wüsste sie auch nicht... weshalb... kurz legt sich ihre hand auf die ihres freundes... drückt sie... mehr ist mir auch nicht bekannt... sich mit diesen worten wieder setzt und in die runde sieht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.02.2003 um 22:51 Uhr
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| blickt Siam entsetzt bei deren Worten an, ehe sie selber beginnt leise zu sprechen Ich habe heute auch eine Nachricht erhalten... Nur war meine kürzer... Bald ist es soweit. Er wird dich finden schluckt wieder und lehnt sich etwas an Thacker, an ihm Halt suchend Mehr nicht. Nur frage ich mich, was wir tun sollen... niemand kennt diese Person, nicht einmal den Namen! Gibt es überhaupt eine Möglichkeit dem zu entkommen? blickt fragend und verzweifelt zu Lovelace, doch ist die Frage an die Allgemeinheit gerichtet |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.02.2003 um 22:53 Uhr
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still lauscht sie den worten der anwesenden...wild funkeln die augen....entsetzen spiegelt sich wieder....wer sollte so etwas tun...schüttelt den kopf..während sie die eine hand schützend über ihren bauch legt und mit der anderen nach andors greift...fest drückt sie diese....weiter verharrend auf ihrem platz Geändert am 13.02.2003 um 22:58 Uhr von Xsara_Maraines |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.02.2003 um 22:56 Uhr
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| Er drückt Ris Hand, sein Blick spricht von unterdrückter Wut. Wüsste er nur, was genau dieser Gegner ist, was dieser vorhat. Will er ihm doch das Liebste nehmen, was er auf der Welt hat. Dann wird sein Gesichtsausdruck entschlossen. Nein. Das wird er nicht zulassen, lieber gibt er sein eigenes Leben, als Ri sterben zu sehen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.02.2003 um 22:56 Uhr
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| mit dunkel leuchtenden augen beobachtet sie die anwesenden. trotz des ernsten themas liegt ein lächeln auf den zartroten lippen. das sah gut aus. würden sich alle gegen diese person verbünden, die die freunde bedrohte, würde auch etwas für sie dabei heraus kommen: die schmerzen des opfers, an denen sich ihr herr laben könnte schliesst euch zusammen, so könnt ihr euch schützen und diese missgeburt besiegen ihre fast zu sanfte stimme erklingt, die weder zu den worten, geschweige denn zu der finsteren, kalten erscheinung passt. doch tut sie damit mehr für sich selbst, als für die anderen, wenn diese sich verbünden und die gefahr vernichten |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.02.2003 um 23:01 Uhr
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| kurz wendet er seinen Blick zu Xsara und erwiedert ihren Händedruck sanft und aufmunternd, sieht dann auf ihre Hand, die auf ihrem Bauch ruht und legt seine zweite auf diese, zieht seine Frau dann näher an sich, beschützend und liebevoll zugleich. Erst, als er weiss, dass sie sicher und behütet wirklich bei ihm ist, blickt er wieder die Anderen an, gespannt, ob auf den Vorschlag des Engels eingegangen wird |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.02.2003 um 23:04 Uhr
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| ihr blick legt sich auf cassandra... eine etwas ungewohnte und seltsame gestalt in ihren augen... kurz überlegt sie... bevor sie wieder ihren blick schweifen lässt ich werde dafür sorgen... das rarus nicht mehr alleine ist... leise... eher zu sich selbst meint... während ihr blick sich wieder senkt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.02.2003 um 23:13 Uhr
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| hört schweigend zu, blickt dabei zu den jeweiligen personen, die gerade gesprochen haben. sein blick bleibt etwas länger auf cassandra liegen und seine augen werden schmal, doch dann nickt er ich würde vorschlagen, dass erstmal die zwei vorrangigen personen, siamanthe und riyoa nicht mehr ohne schutz auf die lichtung gehen. so gut ihr euch auch verteidigen könnt, ihr wisst nicht, wie stark der feind ist... und der rest: ihr solltet euch zusammen schliessen um euch zu helfen und zu schützen, ebenfalls wie cassandra schon sagte. seid ihr dazu bereit? schliesst sich selber aus, da er eigentlich nicht zu der gruppe gehört und wartet auf die Antworten, zugleich legt sich eine feuerwand von aussen um die halle und schirmt diese entgültig von der aussenwelt ab, kein wort dringt mehr nach draussen... zu niemanden... denn der rest der unterhaltung bleibt im verborgenen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.02.2003 um 23:27 Uhr
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| erschöpft blickt sie sich nochmal um, nachdem die Besprechung abgeschlossen ist und alle die Halle verlassen haben... bis auf sie. Sacht erhebt sie sich und geht auf den Ausgang zu, bleibt dann aber stehen und blickt nach oben... Hass lodert in ihren Augen auf, vermischt mit Wut. Ihre Hände ballen sich unbewusst zu Fäusten, während sie die Augen fest schliesst und eine Nachricht an Sificlaures zukommen lässt ~Ihr denkt, ihr kennt uns, unsere Freunde, unsere Stärken und unsere Schwächen... Ihr denkt, ihr könnt uns aus diesem Grund besiegen, eben weil ihr alles wisst... doch ihr wisst nichts und vorallem nicht, mit wem ihr euch anlegt! Doch kommt ruhig... wir werden euch ruhig und mit offenen Armen empfangen... um euch in einen schmerzvollen, ewig andauernden Tod zu stürzen... denn ihr wisst nicht, was stärker ist, als jede Waffe...~ langsam öffnet sie die Augen wieder und atmet tief durch, um sich zu beherrschen, da ihr eigentlich nach Schreien zumute ist... so tritt sie aus der Halle wieder zu den anderen, in der Gewissheit, dass dieses Wesen, wer oder was auch immer es sein mag, die klare Antwort erhalten wird |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.02.2003 um 00:37 Uhr
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| entspannt liegt die dunkle, mächtige Gestalt auf dem Mauervorsprung, den Blick der dunkelbraunen Augen auf die Planeten der anderen Dimension gerichtet. Erst als die Worte Riyoas zu ihm dringen, wirft er den Apfel, den er gerade zu essen begann achtlos zur Seite und setzt sich auf. Nochmals läßt er die Worte durch seinen Kopf gleiten, dann verziehen sich die blaßen, schmalen Lippen zu einem kalten, wenn nicht sogar schon dreckigen, Lachen. Törichtes Weib. Die schwächste und doch die, die meint den größten Mut zeigen zu müßen leise murmelt und zu seinem Sklaven sieht Du hast nun schon zwei Male versagt, als du sie beseitigen solltest! Eine Chance hast du noch. Wenn du diese nicht nutzt, werde ich es selber in die Hand nehmen und dich im Universum bannen. Nun hinfort, doch nimm dieses mit läßig wirft die große weiße Hand dem Daemon ein Gefäß zu, das mit Nebel gefüllt zu sein scheint Gebrauche es des Nachts, wenn sie sich in den Armen ihres Liebsten geborgen fühlt macht dem Sklaven mit einer Handbewegung deutlich das dieser zu gehen hat und lehnt sich wieder zurück Drei sollten es sein die sterben. Doch durch ihr Verlangen zu helfen und zu beweisen, was Liebe und Freundschaft bedeuten, werden wir es erhöhen. Die Familien werden Vergangenheit sein, das Glück ein unerreichbarer Wunsch die Worte klingen nicht umsonst wie ein Fluch und nochmal erklingt sein Lachen, das bis zu den Personen getragen wird, die glaubten, an der Versammlung teilnehmen zu müßen. Dann herrscht wieder Stille |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.02.2003 um 17:22 Uhr
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auch zu ihr wird jenes lachen getragen... als sie gerade das haus betreten will... um ihrem sohn noch einmal zu verdeutlichen... dass er das haus nicht mehr alleine verlassen wird... und auch um ihrem gefährten jene neue situation zu erklären... mit ihm darüber zu reden...
kurz verharrt sie... bevor sie ihren blick in den himmel hebt und folgende worte an jenen narren richtet... der glaubt... über liebe und freundschaft siegen zu können
~ihr wollt uns vernichten? dann kommt und versucht euer glück... es wird euch nicht gelingen... das einzige was ihr damit erreichen werdet... wird ein noch engerer zusammenhalt sein... den niemand durchbrechen kann~
danach betritt sie lächelnd das haus... denn sie glaubt fest an jene worte... und deren bedeutung... auch wenn er diese nie verstehen werden kann... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.02.2003 um 20:02 Uhr
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| Auch er richtet ein paar Worte an jenes Wesen ~Wenn ihr glaubt, mir die Frau nehmen zu können, welche mir mehr bedeutet als mein Leben, so irrt ihr euch. Ihr werdet das was uns miteinander verbindet, nie zerstören können, ebal wieviele dieser Idioten ihr auf uns hetzen werdet~ Er denkt dabei an jenen Versager, der bereits zweimal scheiterte bei dem Versuch, Ri zu töten. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.02.2003 um 14:58 Uhr
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als das Lachen in ihren Gedanken erklingt schreckt sie kurz auf....also so klingt derjenige....kennt sie ihn doch nur von den Worten die gesprochen wurden....ein wenig ruhend sitzt sie auf der terasse des anwesens....sich an den Sonnenstrahlen wärmend.....nie und nimmer wirst du dein Vorhaben durchführen können....sich denkt als sich ein Lächeln über ihr Gesicht legt.... Geändert am 15.02.2003 um 15:01 Uhr von Xsara_Maraines |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2003 um 14:55 Uhr
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als die Worte der Personen zu ihm getragen werden, kommt kein Ton von ihm, während er diesen lauscht. Erst, als die letzte Nachricht ihn erreicht, bricht er in lautes Lachen aus Anmaßend, hochmütig und dumm. Das seid ihr... und eure Gemeinschaft hat Riße, euer Zusammenhalt ist mehr Schein als Sein. Und ihr rennt auch noch lächelnd in euer Verderben! Aber tut dies. Ich erwarte eure Tränen und eure Bitterkeit! diese Worte nun offen an all die Personen richtet, die an der Versammlung teilnahmen, doch besonders laut und zischend erklingen sie bei denen, die glaubten ihm patzig antworten zu können.
Dann aber runzelt er die Stirn und blickt zu den Planeten empor, als einer der dunklen Sterne erlischt. Nachdenklich streicht er sich durch den Bart und schüttelt den Kopf. Tatsächlich: Sein Sklave war durch die Hand dieses Weibes gefallen! Kaum zu glauben. Doch wenigstens hatte der Daemon nicht ganz versagt und so spürt er, daß der Nebel Einzug in die Frau nahm, die als erste sterben soll. Erneut dringt ein kaltes Lachen aus seiner Kehle, ehe er sich erhebt und in das Gemäuer tritt. Ohne Kraft zu büßen, steigt er die Stufen zu dem Turm hoch, in dem sich das Buch befindet, welches seine Macht verhundertfacht. So bleibt er vor diesem stehen und blättert ein wenig darin, während die weiße Hand wieder durch den Bart streicht. Dann aber findet er den gesuchten Fluch und richtet seine Worte an den Nebel, der von der Frau Besitz ergriff Langsam sollst du dich ihr zeigen, Schmerzen bereiten ihren Eingeweiden. Die Gedanken ihrer sollen sich vermischen, ihre kostbarsten Erinnerungen erlischen. Die Kraft ihrer soll stetig weichen, ihre Haut gänzlich erbleichen. So sollst du sie in den Wahnsinn treiben, damit sich ihre Lebensjahre zum Ende neigen in ruhiger Erwartung der Wirkung des Fluches geht er zum Fenster und blickt aus diesem. Nun war es soweit. Er konnte endlich beginnen. Aranos donas demiri noch zischt, womit der Nebel das entgültige Kommando bekommt um den Fluch wahr zu machen. Und niemand, der die Formel nicht kennt, um diesen umzukehren, würde Riyoa noch retten können |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2003 um 17:01 Uhr
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| (off: ich würde gerne einmal kurz mit dem player hinter sifi sprechen... bin oft genug da... melde dich bitte mal bei mir) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2003 um 17:55 Uhr
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| ein blutrotes augenpaar erscheint nahe siam's haus...sieht sich um...er nimmt sich vor nun öfters hier vorbeizu schauen..nach siam, ihrem sohn und ihrem gefährten...er hatte ihr seine hilfe zugesagt und wird sich auch daran halten...so verhaart er wartend im schatten... |
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