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Rückkehr..... |
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geschrieben am: 14.02.2003 um 22:37 Uhr
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Das Gesicht der jungen Frau war blass, als sie den Pfad durch den tiefen Wald entlangging, ihre Schritte müde. Dennoch waren die dunkelblauen Augen aufmerksam ins Unterholz gerichtet und ein Lächeln stahl sich vorsichtig auf ihre Lippen.
An ihrer Seite ging ein Pegasus, ein prächtiges weisses Tier, wie einige Engel sie ritten, in der Hand hielt sie einen langen Hirtenstab.
Sie war noch weit entfernt, zu weit, als daß man aufmerksam würde auf ihre Gestalt.
Und doch..... in einem verdorrten Garten hinter einem verfallenen Bauwerk nahe der Lichtung begann eine Blume zu blühen. Schwach und farblos... aber sie war da.
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geschrieben am: 14.02.2003 um 23:07 Uhr
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| (willkommen zurück, auch wenn wir uns nicht kennen ;-)) |
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geschrieben am: 14.02.2003 um 23:17 Uhr
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eine gestalt gehüllt in die schwarzen aus sackleinen bestehenden gewänder eines büßers sitzt eben in jenem Garten ist er ihm doch wohl bekannt und bemerkt sein geschundenes Ich auch jenes aufblühen.
Sein geist mit einem male hellwach vernahm er von Squall doh erst vor kurzem das jenes wesen das zu diesem garten gehörte gegangen wäre wie konnte dann eine blüte erblühen und das in diesem garten.
Seine gedanken überschlugensich er wußte nicht sollte squall informieren sollte er sich selbst auf die suche machen was sollte er nun tun denn in seinem jetzigen zustand konnte er ihr nicht entgegentreten.
So bildete er ein gestiges abbild vonsich und hinterließ nur eine wenigkeit seinerselbst in seinem körper und begabsich auf Reisen in die fernen regioen das waldes fern von der lichtung in konzentrischen kreisen suchte er die gegend ab in windes eile gedankenschnelle un doch schneller als das licht schos er formlos durch den wald bis er jene Wanderin erblickte Jenes Wesen welchem er insgeheim so viel achtungschenkt dort war sie die gefährtin squalls die bewohnerin des tempels.
So formte er seine gestalt nach und brach aus den schatten heraus mit einem lächeln auf den lippen und die arme zu ihr gestreckt als zeichendes wiedererkennens und des glückes das siewieder hier ist
Sei gegrüßt Krishna ich dachte wir hätten dich verloren dich hier zu erblicken welch wundervolles ereigniss ich konnte es nicht glauben als Squall mir berichtete das ihr gegangen wäret ich sass in eurem garten und es blühte eine blume auf da wußte ich ihr kehrt zurück und da mußte ich los.
Danke das ihr wieder hier seid!
geht mit offenen armen auf sie zu
(off): krishna was ist der rpg-maker????? und wenn schick mir doch mal den link ja hatte hier im forum nen beitrag gefunden aber ichdachte ich frag direkt *ggg*(/off) |
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geschrieben am: 14.02.2003 um 23:49 Uhr
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Spirit, werter Freund!
Freudig strahlend lief sie auf den alten Engel zu, versuchend, den Schatten zu verbergen, der über ihr Gesicht zog, als sie vernahm, daß man glaubte, sie sei fortgegangen.
Deshalb hatte Squall sie also nie gesucht....
Sie lächelt ihn an.
Es scheint mir, als sei es lange her, dabei waren es nur ein paar Wochen.... sagt, wie ist es euch ergangen?
(off)@ Nekroth: Danke...und zumindest im Play kann man das ändern. *g*
Spirit: Ich hinterlass dir ne Post. ;) (/off) |
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geschrieben am: 15.02.2003 um 00:02 Uhr
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schließt sie in seine arme
wahrlich nicht gut alte freundin aber das ist egal und sollen meinesorgen ein sprecht wo wart ihr was war geschehen und überhaupt warum wart ihr fort ???
fragen überfragen die auch in seinem gesicht geschrieben stehen |
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geschrieben am: 15.02.2003 um 00:05 Uhr
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Ich tat Buße. antwortet sie ausweichend, während sie den Stab an das Tier neben sich lehnt, nimmt sacht die Hände des Freundes, tritt etwas zurück und sieht ihn an, Besorgnis im Gesicht.
Nicht gut? Was ist geschehen?
Geändert am 15.02.2003 um 00:07 Uhr von krishna |
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geschrieben am: 15.02.2003 um 08:01 Uhr
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Sagen wir einfahc ich verweigerte mich einer aufgabe die mir gestellt wurde und leistedafür Buße ebenso wie ihr nicht damit herausrückt weill auch ich nicht eure rückkehr mit meinen sorgen beflecken es erfreut mich zutiefst euch zu erblicken drückt sanft ihre hände
Wollen wir den weg zusammenbeschreiten in Richtungeures Tempels und der lichtung ich denke zu zweit wnadert es sich besser... |
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geschrieben am: 15.02.2003 um 16:52 Uhr
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Gewiss, lasst uns zusammen gehen.
Und in der Zeit könnt ihr mir erzählen, was es neues gibt in den magischen Wäldern.
Lächelnd greift sie nach ihrem Stab und nimmt die Zügel des Pegasus, bereit zum Aufbruch.
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geschrieben am: 16.02.2003 um 18:54 Uhr
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schlendert neben ihr daher und beginnt zu sprechen.
Nun viel kann ich nciht berichten weiss ich doch selbst nicht viel da ich monate nicht hier weilte und nunja das einzige was ich weiss ist das die engel eine arttreffpunkt erbauten der sich aber anscheinend sogleich zu einem streitort entwickelte, aber naja lassen wir dieses.Ich denke squall kann euch wesentlich mehr darüber erzählen vielleicht nachcher bei einer tasse Tee... |
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geschrieben am: 16.02.2003 um 20:16 Uhr
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Engel... Die junge Frau winkt ab.
Sie haben noch viel zu lernen.
Sicher bevölkern wieder auch viele neue Wesen die Wälder...
Sie stützt sich etwas auf ihren Stab, den Blick nach vorn auf den Weg gerichtet. Erschöpft war sie, denn die Reise war lang gewesen. Ein Schmunzeln legt sich auf ihre Lippen und kurz steht in den Augen der Schalk.
Ich hoffe, sie haben den Tempel stehenlassen...
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geschrieben am: 16.02.2003 um 20:49 Uhr
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| nunja liebste Krishna erwartet nicht zuviel vom tempel er sah recht verfallen aus ich mediterte ja in seinem Garten und neue wesen nunja ihr kennt dasja die wesen kommen und gehen lacht leis wird doch auch er bald nicht mehr sein |
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geschrieben am: 16.02.2003 um 21:08 Uhr
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| was war es was da so eben durch die Baume hallte? Das Bruellen eines Ungeheuers? Der Schrei eines sterbenden Tiers? Oder war es das freudige Aufheulen des grossen Schaeferhundes, welcher, wie von Feuern gejagt auf sie in grossen Spruengen zukam, und dessen Augen for Freude seine verlorengeglaubte Herrin wiederzusehen feucht glaentzten trotz allen Naturgestzen das Hunde nicht weinen? Das war wohl wirklich das letztere denn in wenigen Augenblicken schon sprang er sie an und schlabberte mit der grossen, rauhen Zunge uebers Gesicht, ueber die Haende und sonst ueberall wo drankam, denn nun wirklich zu Gross war die Freude, als das er darauf achtete das er nicht nur schrecklich abgemagert sondern auch dreckig und eher wirklich wie ein Monstrum aussah als das einst so schoene und stolze Tier. |
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geschrieben am: 16.02.2003 um 21:16 Uhr
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Sie fiel in das Lachen des Freundes leise mit ein, was jedoch verschluckt wurde, als plötzlich der riesige Hund aus dem Unterholz sprang.
Lachend krault sie das Tier, freudig strahlend über den Empfang.
Ved, du hast auf mich gewartet!
Daß der Schlamm des Waldbodens sich mit den Hundepfoten an ihrer Kleidung festsetzte, störte sie dabei nicht im Geringsten.
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geschrieben am: 16.02.2003 um 21:28 Uhr
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| Krishna! winselt fast, geht jedoch zur Seite um ihr Freiraum zu beschaffen. Ich hab dich so vermisst! sieht sie aus den treuen Augen an, in welchen ihr Abbild sich immer mit allem positiven verband. Und ich werde immer auf dich warten! Wohin auch immer du gehst! scheint er Mittlerweile die Sprache dieser Gegenden volkommen und gar Akzentfrei erlernt zu haben |
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geschrieben am: 16.02.2003 um 22:38 Uhr
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Ihr Blick scheint etwas besorgt, als sie sich hinabbeugt zu dem Hund, ihn betrachtend.
Hat sich denn niemand um dich gekümmert in der Zeit?
Mir scheint, mein Freund, es gibt erst einmal einiges zu tun.
etwas grinsend Du könntest ein Bad vertragen.
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geschrieben am: 20.02.2003 um 18:29 Uhr
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...dunkel und kalt scheint Ihr Tempel leer und leblos...an den hiesigen Toren des Tempels prangt ein Pergament mit dem Siegel der Engel...
~Wehe dem der es wagt diesen Tempel zu entweihen...so möge Ihm die Strafe und gar in schlechter Absicht der Zorn des Himmels ereilen...~
...kleine Sonnenstrahlen dringen durch die verschmutzte Kuppel, scheint der Dreck doch eine Stelle verschont zuhaben...warm scheint es auf die Ecke mit dem Kissenberg in dem sacht ein Gemälde von Ihr und ihrer Familie aufgebarrt...leises schnarchen ist aus einer Ecke am Tor zu vernehmen, der junge Geliel, welcher Wache an jenen Tagen hat den Tempel zu schützen und Squall zu berichten scheint doch leicht überfordert... |
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geschrieben am: 21.02.2003 um 20:09 Uhr
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Schon aus der Ferne kann sie das Pergament an der großen bogenförmigen, himmelblauen Tür erkennen und tritt albald näher.
Ach was... entfährt es ihr verdattert, sie reisst es ab und starrt darauf, als müsse sie es dreimal lesen, um die Worte zu verstehen.
Der Zorn des Himmels? Hier?!
Die junge Frau sieht zu Ved und zieht die Schultern hoch, ehe sie die Tür öffnet und einen Schritt in den großen Saal hineingeht.
Sie hebt eine Hand und mit dieser Bewegung entzünden die hunderte von Kerzen an den Wänden sich, dann schaut sie sich um.
Mir scheint, etwas hat sich doch verändert in der Zeit...
Schmutzig war es, kalt, leer und tot.
Doch mit ihrem Eintreten schien es fast, als warte der ehrwürdige Bau nur darauf, daß ihm wieder Leben eingehaucht werde und er in neuer Pracht erstrahlen könne.
Und genau das hatte sie vor.
Zunächst einmal dreht sie sich jedoch wieder um und wendet sich dem schlafenden Engel zu, ohne daß sie sich ein belustigtes Schmunzeln verkneifen kann.
Sie holt tief Luft, hält eine Weile inne.... dann brüllt sie laut Stillgestanden, Wache! |
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geschrieben am: 21.02.2003 um 20:34 Uhr
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| folgt seiner Herrin auf Tritt und Schritt, denn hatte er sich nun fest vorgenommen sie nicht mehr allein zu lassen wohin sie auch ging. Unbeachtet des Drecks, und den Gedanken das sich waerend ihrer Abwesenheit tatsaechlich keiner um ihn kuemmerte, ist er wohl gluecklicher als jeh zuvor... |
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geschrieben am: 22.02.2003 um 13:49 Uhr
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...erschrocken aus dem Schlaf gerissen blickt er sich suchend des Rufes um und doch aus Angst es könnte Squall oder einer der anderen sein, versucht er such stramm zusammen zureissen...Müde seuftzt er kurz auf, des hellen Lichtes wegen, welches er doch nun schon lange nicht mehr vernahm, kneift er suchend seine Augen zusammen...spricht unsicher fragend...
Wer ist dort...immernoch versuchend die geforderte Haltung anzunehmen... |
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geschrieben am: 22.02.2003 um 14:54 Uhr
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Vor dem jungen Engel steht eine Frau, barfuss und in orientalischem Gewande, aus derem verschleierten Gesicht ihn sanfte, dunkelblaue Augen betrachten. In der rechten Hand hält sie einen Hirtenstab mit schuppenartiger Maserung und einem Rubin.
Neben der Frau steht ein großer Schäferhund, recht abgemagert und schmutzig.
Sie schmunzelt belustigt, als der Engel nun mal wach ist, dann beugt sie sich vor und sieht ihn neugierig an.
Sagt, Fremder... weshalb bewacht ihr diesen leerstehenden Bau? |
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geschrieben am: 23.02.2003 um 18:56 Uhr
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...langsam bildet sich die Frau und der Hund aus dem Umrissen welche seine müden Augen Ihm trugen...unsicher und stammelnd spricht er...
Ähm...,
Fremd?...Verzeiht bitte, mein Name ist Geliel, Lady...nickt sacht und blickt etwas unsicher auf den Hund...schlurft langsam etwas zurück...blickt dann auf...Nun, es wurde mir aufgetragen diese Gemäuer zu bewachen...leise hinzufügt...Doch wie es aussieht, habe ich wohl versagt...seufz still auf... |
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geschrieben am: 23.02.2003 um 19:52 Uhr
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| betrachtet Geliel mit einem skeptischen Blick, doch da die Herrin wohl momentan nichts gegen ihm unternimmt so setzt er sich einfach an ihrer Seite, nicht den wachsamen Blick von dem Fremden lassend. |
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geschrieben am: 23.02.2003 um 23:02 Uhr
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Aber nein, ihr habt nicht versagt.
Dies ist mein Heim... und gern würde ich doch wissen, wer euch aufgetragen hat, es zu bewachen und warum.
Kommt nur herein.
Sie lächelt den jungen Engel freundlich an, dann blickt sie zu Ved.
Und du ebenso. Es wird Zeit, daß du dein Bad bekommst und etwas zu essen.
Sacht streicht sie dem großen Hund über den Kopf und begibt sich dann ins Innere des Tempels, um dort den Teekessel aufzuhängen, den Badezuber zu richten und die Futterschalen des Hundes zu füllen.
Das Gemälde bemerkte sie noch nicht.
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geschrieben am: 24.02.2003 um 16:43 Uhr
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| Sachte wiegen sich die Bäume in einem aufkommendem Wind. Herbstlaub weht zwischen den anwesenden hin und her... Herbstlaub? Zu dieser Jahreszeit? Die Blätter umtanzen spirit und Krishna... schließlich sammeln sie sich zu einem kleinen Strudel... ein bläulicher Schimmer durchbricht die versammelten Blätter. Langsam fallen die Blätter zu Boden und tänzeln dort weiter... Eine fast durchsichtige Gestalt ist zu erkennen. Sie hat lange schwarze Haare, die in dichten Wellen Gesicht und Schultern umschmeicheln. Das Gesicht rein, ein silberner Reif um die Stirn und mit strahlenden grünen Augen sieht die Elbe auf Krishna und spirit nieder. Sie scheint über dem Boden zu schweben und ihre Konturen sind noch immer verschwommen. Sie ist in ein dünnes hellblaues Gewand gehüllt, dass in einem nicht spürbaren Wind flattert. Wo kam sie her? War sie nicht tot? Sacht verneigt sie sich und ein Lächeln umspielt ihre feinen Züge. |
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