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Artefakte, Waffen, Orte...

Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 16.02.2003    um 00:19 Uhr   
(Ich habe mir gedacht, es werden oft die Namen von Gegenständen - vor allem Waffen - genannt, die Leuten, die diese Gegenstände nicht vom Regelwerk her kennen, bzw die gar kein Regelwerk als Hintergrund haben, nicht viel sagen.
Da jedoch die meisten solcher Waffen und Gegenstände spezielle Eigenschaften und zumeist auch eine interessante Geschichte haben, dachte ich mir, wäre ein Beitrag dazu nicht schlecht. Auch die Wirkungen besonderer Orte können hier beschrieben werden.
Hier also erstmal ein paar Kostproben Fah'tumscher Handwerkskunst:)

Name: Endymion
Art: Schmuckstück (Halskette/Anhänger)
Häufigkeit: Einzigartig
Kann gefunden/hergestellt/gekauft werden in/von: ---
Herkunft: Fah'tum

Geschichte: Der Kristall des Endymions wurde in der elften Generation der Menschen von dem Hermeyi Kranodor gefunden. Der Splitter hatte sich von dem Caenyl, zu dem er gehörte, gelöst. Die Hermeyi suchten nach weiteren solcher Gegenstände, konnten jedoch bei keinem anderen Caenyl auch nur ein Anzeichen auf eine Absplitterung erkennen.

Aussehen: Ein länglicher Kristallsplitter in silberner Spange, die ihn mehrfach umfängt. Normalerweise gehört auch eine Silberkette dazu, diese ist jedoch nicht zwangsläufig befestigt. Astral strahlt der Endymion sehr viel Macht aus. Bei dem Kristall handelt es sich um einen Splitter des Nigeb, des göttlichen Seins und Erschaffers von Fah'tum, den einzigen, der klein genug war, ihn zu einem Schmuckstück zu verarbeiten.

Wirkung: Gibt sehr viel Energie ab. Für ein Fah'tum-Wesen ist den Endymion zu tragen fast so, als wäre es in Fah'tum, es hat annähernd so viel Zugriff auf seine Mächte wie dort.

Festigkeit: Der Kristall an sich ist unzerstörbar, jedoch verliert das Schmuckstück seine Wirkung, wenn die Silberspange zerstört wird. Diese ist schwer zerstörbar, doch ist es möglich. Die Silberspange kann im Zweifelsfalle ersetzt werden, jedoch nur in Fah'tum.

Besondere Verbindungen: Jedes Fah'tum-Wesen kann die Gegenwart des Endymions in den mystischen Wäldern auf grosse Entfernungen spüren.

Derzeitiger Verbleib: Im Besitz von Rodonark, geschwärzt und böse. Die Aura ist nunmehr kaum noch spürbar.
Geändert am 16.02.2003 um 00:38 Uhr von Kranodor

Geändert am 16.02.2003 um 18:44 Uhr von Kranodor
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 16.02.2003    um 00:31 Uhr   
Name: Darquiniash (Beiname: Das Weltenschwert)
Art: Schwert (Bihand, Kristall)
Häufigkeit: Einzigartig
Kann gefunden/hergestellt/gekauft werden in/von: ---
Herkunft: Fah'tum

Geschichte: Im dritten Krieg der Mächte, 12.314 Fah'tumscher Zeitrechnung, im Avaral von dem Ätherer Kranodor, dem Mundorn Nevreu und dem Hermeyi Niamash geschaffen, um der Bedrohung durch Aeterno Herr zu werden.
Zerstörte in dieser Schlacht die Klinge der doppelklingigen Lanze "Aeternos Wille". Seither im Besitz von Kranodor.

Aussehen: Ein relativ schlicht, beinahe klobig wirkender Bihänder aus blauem Kristall, mit einem einzelnden Widerhaken auf der halben Länge der Klinge und relativ langer Parierstange. Die Waffe ist leicht und für körperlich stärkere Wesen durchaus auch einhändig zu führen ohne grosse Einbussen. Das Schwert glüht von innen heraus zusätzlich rot und reflektiert Licht zeitweise grün. Astral ist eine extrem starke Energie/Aura zu spüren, die unter anderem alle vier Elemente beinhaltet, jedoch auch weit mehr.

Wirkung: Die Waffe ist ausgewogen und im Gleichgewicht - sowohl waffentechnisch als auch von den ihr innewohnenden Mächten. Durchdringt jeden Elementarschutzschild und ist in der Lage, die meisten normalen Waffen zu brechen. In der Hand eines Hochmächtigen von Fah'tum verstärkt sie dessen latente Macht, sowie derjenige die Stärke und Schärfe der Waffe mit seinem Geist verstärken kann.

Festigkeit: Nahezu unzerstörbar. Kann von Kranodor in Fah'tum neu erschaffen werden, jedoch nur unter erheblichem Zeit- und Kraftaufwand.

Besondere Verbindungen: Kranodor. Auf seinen Befehl oder Wunsch hin erscheint das Schwert in seiner Hand, auch wenn es ihm durch magische oder stoffliche Barrieren verwehrt wäre, die Waffe zu erlangen. Andere Fah'tum-Wesen spüren die Präsenz der Waffe, jedoch nicht auf weite Entfernungen.

Derzeitiger Verbleib: Im Besitz von Rodonark, als das Schwarzschwert Draglith. Dieses ist vom Element des Bösen, des Nicht-Sein und des Äthers erfüllt und in der Lage, die Existenz eines Wesens auszulöschen, wovon auch Erinnerungen betroffen sind.
Geändert am 16.02.2003 um 18:45 Uhr von Kranodor
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geschrieben am: 16.02.2003    um 00:50 Uhr   
Name: Aeternos Wille
Art: Lanze (zwei Klingen)
Häufigkeit: Einzigartig
Kann gefunden/hergestellt/gekauft werden in/von: ---
Herkunft: Fah'tum

Geschichte: Von den ersten beiden Ätherern, Caryph und Kranodor, als Hilfsmittel zur Erfüllung der Pholosprophezeiung erschaffen. Im dritten Krieg der Mächte planmäßig von Aeterno requiriert und später, im Avaral, durch das Weltenschwert unbrauchbar gemacht. Irgendwann repariert und wieder voll einsatzfähig wieder aufgetaucht und in Kranodors Besitz gelangt.

Aussehen: Eine lange Lanze mit einer doppelten, wagemutig geschwungenen Klinge aus Kristall am oberen und einer faustgrossen Kugel, ebenso aus Kristall, am unteren Ende. Der Kristall ist schwarz, schimmert ab und an violett. Es geht ein gewisses Unbehagen von der Waffe aus, enthält sie doch die Macht des Nicht-Seins.

Wirkung: Die Waffe gibt dem, der sie führt, eine gewisse Macht über ein Opfer, wenn dessen Blut an der Klinge klebt und die Macht sich auf Bannung oder Zerstörung des Opfers bezieht. Desweiteren kann ein Hochmächtiger der Waffe einen Energiestrahl entlocken, der sich schwer schädigend auf die Seele auswirkt, während der tatsächlichen Existenz des Wesens (dem Leben) kurzfristig ein Ende gesetzt wird. Dieser "Schuss" braucht jedoch eine Weile zum Aufladen und kostet den "Schützen" sehr viel Konzentration und Energie. Es ist deutlich erkennbar, da die Lanze zu diesem Zweck ruhig angelegt werden muss und sich zyklonartig, sichtbar Energie am Kugelende der Lanze sammelt.

Festigkeit: Nahezu unzerstörbar. Es ist bislang unbekannt, auf welche Weise die Waffe - ausgenommen durch Aeterno - repariert oder neu geschaffen werden kann und wird, jedoch ist sie bislang nie zerstört geblieben. Es wird vermutet, dass dies auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass in der Waffe die Macht von Äther und Aeterno vereint sind.

Besondere Verbindungen: Aeterno. Er kann die Waffe neu erscheinen lassen, selbst wenn diese zerstört wurde. Er kann sich durch die Lanze selbst neu erschaffen, innerhalb von kürzester Zeit. Desweiteren: Kranodor. Sollte Aeterno nicht zugegen sein kann Kranodor die Lanze, solange in Sichtweite, in seiner Hand erscheinen lassen. Kranodors erweiterte Sinne zählen zu seiner Sichtweite.

Derzeitiger Verbleib: Unbekannt. Es wird vermutet, dass sie beim Zusammenbruch der Unterwelt von Fah'tum vernichtet wurde, doch wird die Möglichkeit eingeräumt und für wahrscheinlich gehalten, dass sich die Waffe im Besitz von Rodonark befindet.
Geändert am 16.02.2003 um 18:46 Uhr von Kranodor
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geschrieben am: 16.02.2003    um 01:04 Uhr   
Name: Flüssiger Äther
Art: Flüssigkeit/Trank
Häufigkeit: Äusserst Selten (derzeit etwa 10 Phiolen in den mystischen Wäldern existent)
Kann gefunden/hergestellt/gekauft werden in/von: Im Lexus (Eine der sieben Welten von Fah'tum), durch Kranodor oder eine kleine Gruppe von Ätherern
Herkunft: Fah'tum

Geschichte: Leicht verändertes, mit geringeren Teilen des Elements verdünntes Blut eines Ätherers. Genutzt, um die Eigenschaften des Elements Äther in einem Wesen kurzfristig zu stärken. Auch als Gegenmittel gegen Geisteskrankheit oder geistige Umnachtung verwendbar.

Aussehen: Gewöhnlich in eine Phiole gefüllt, die aussieht wie ein Tropfen, der doppelt um sich gewunden wurde. Die Phiolen sind nicht ganz Faustgross und aus dünnem Kristall.
Die Flüssigkeit selbst ist blau, leuchtend, förmlich glühend, in allen Helligkeiten von schwarz bis weiss, ständig in sich in Bewegung, ohne eine sichtbare Ordnung und ab und an wie von Blitzen durchzuckt.

Wirkung: Schmeckt kühl, doch hat es kein merkliches Eigenaroma. Stärkt den Geist und die bewusste Wahrnehmung. Verstärkt magische Fähigkeiten, elementare Wasser- und Luftmagie jedoch in besonderem Maße. Ermöglicht, den Körper in Luft oder Wasser aufzulösen und wieder daraus zu erschaffen. Ermöglicht das Atmen unter Wasser. Ermöglicht Schweben. Ermöglicht telepathische Kommunikation. Bei ohnehin schon dererlei befähigten Wesen das Lesen von Gedanken und Erinnerungen in begrenztem Maße. Göttliche oder Halbgöttliche Wesen werden kurze Zeit ätherergleich und haben dementsprechende Fähigkeiten über die Elemente Wasser, Luft, Geist und Magie sowie geringfügige Kontrolle und Manipulationsmöglichkeiten gegenüber der Zeit und der Vergangenheit eines Wesens.
Die Wirkung endet, je nach mentaler Beschaffenheit des Wesens bereits nach wenigen Minuten und kann bis zu zwei Zyklen anhalten (Je näher am Äther, desto länger hält die Wirkung an). Bei Wesen, die genannte Fähigkeiten besitzen 'verstärkt' sich diese und wird weniger Kraftraubend, soweit nicht anders angegeben.

Festigkeit: Die Flüssigkeit verdunstet sehr schnell, die Phiolen sind für Kristall zwar verhältnismäßig schwer zerbrechlich, stellen jedoch für einen gezielten Schlag mit einem festen Material kein Problem dar.

Besondere Verbindungen: Keine, lediglich in der Wirkungsweise sind Hochmächtige von Fah'tum leicht begünstigt.

Derzeitiger Verbleib: Sieben Phiolen befinden sich im Besitz Aleriasonas, drei weitere unter den Besitztümern Kranodors in der Zitadelle Del'Shanan.
Geändert am 16.02.2003 um 18:46 Uhr von Kranodor
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geschrieben am: 16.02.2003    um 01:19 Uhr   
Name: Del'Shanan / Caenyl von Jeherome
Art: Ort (Zitadelle, schwebende Insel)
Häufigkeit: Einzigartig
Kann gefunden/hergestellt/gekauft werden in/von: ---
Herkunft: Fah'tum

Geschichte: Nach der Schlacht auf der Zwischenwelt kehrte Kranodor erst nach 5.000 Jahren aus dem Exil zurück und brachte den Caenyl von Jeherome mit. Diesen versenkte er im Boden der schwebenden Insel, auf der das Portal nach Fah'tum lag und errichtete darüber die Zitadelle Del'Shanan.

Aussehen: Der Caenyl ist ein überdimensionaler (vier Nunjaks (24 Meter) Durchmesser (im Mittel) der Grundfläche, ca. 25 Nunjaks (150 Meter) Länge) Kristall, stabförmig, mit sechsseitiger Grundfläche. Er wirkt beinahe perfekt glatt, doch bei näherer Betrachtung merkt man, dass es ein gewachsener Splitter ist. Die Zitadelle ist beschrieben in einem eigenen Thread.

Wirkung: Die Zitadelle ist durch den Caenyl von Jeherome ein Teil von Fah'tum (es gelten die Regeln von Fah'tum), die Wirkung lässt in grösserer Entfernung zum Caenyl nach. Speziell wirken die Vormächte und Vorteile wie im Lexus (Fah'tum), da die Zitadelle aus Kristall besteht.
Transferiert Energie vom einen Ende zum anderen, wodurch auf der einen Seite eine Kälte- auf der anderen eine Wärmezone entsteht. Die Wärmezone ist Tanelon zugewandt und im Falle des Caenyls von Jeherome sind beide Zonen recht mild.

Festigkeit: Die Zitadelle ist extrem schwer zerstör- oder einnehmbar, näheres wird bald in den Defensiven Kapazitäten im entsprechenden Thread zu lesen sein. Der Caenyl von Jeherome ist ein Splitter des göttlichen Seins und damit praktisch unzerstörbar.

Besondere Verbindungen: Jedes Fah'tum-Wesen kann die Gegenwart eines Caenyl auf grosse Entfernungen spüren, sich daran orientieren und die direkte Verbindung mit Fah'tum nutzen, je nach Entfernung zum Caenyl. Weitere Daten über dei Zitadelle finden sich im entsprechenden Thread.

Derzeitiger Verbleib: Der Caenyl liegt unter der Zitadelle in der schwebenden Insel, die sich über dem Kristallsee, nahe Tanelon, befindet. Verbleib der Zitadelle im entsprechenden Thread unter "Status".
Geändert am 16.02.2003 um 18:46 Uhr von Kranodor
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 16.02.2003    um 01:25 Uhr   
(So... für heute erstmal genug mit Fah'tumschen Artefakten genervt. Würd mich freuen wenn andere die Möglichkeiten dieses Threads nutzen würden... ich bitte allerdings darum, im Zitat zu antworten und möglichst alle Punkte zu füllen, da dies der sinnvollen Nutzung nur zuträglich sein kann
Natürlich können auch bestimmte Sondermaterialien oder Waffenserien/Herstellungsarten genannt werden)
Geändert am 16.02.2003 um 01:26 Uhr von Kranodor
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 16.02.2003    um 21:41 Uhr   
Name: Dunkelelfische Waffen aus Fah'tum
Art: Waffenmachart (vorwiegend Lanzen und Speere)
Häufigkeit: Nicht ganz gewöhnlich (Häufige Waffe Privilegierter (D-Elfen von Fah'tum))
Kann gefunden/hergestellt/gekauft werden in/von: Dunkelelfische Kolonien in Fah'tum
Herkunft: Fah'tum

Geschichte: Es ist noch immer unklar, was älter ist, die dunkelelfischen Waffen oder der Beruf des Waffenträgers unter den Dunkelelfen von Fah'tum. Von ihrer Entstehungsgeschichte her sind die sogenannten Dunkelelfen eher Magier als Krieger und verabscheuen normalerweise den Gebrauch von physischen Waffen. Ausnahme bilden die Waffenträger, die mit den speziellen Waffen dunkelelfischer Machart ausgestattet für den Willen des Äthers kämpfen.

Aussehen: Die Waffen zeichnen sich durch gewagte Kurven und Bögen aus, meistens Speere oder Lanzen, doch auch Degen und Schwerter sind in jener Machart gefertigt. Die Dunkelelfen verwenden dafür ein dunkles, bläulich wirkendes Holz und dunkles, rauchgraues Metall, oft auch Kristall. Die vorherrschenden Farben sind Schwarz, Grau und Blau.

Wirkung: Die Waffen zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass sie leicht sind und leicht zu führen, was dadurch zu erklären ist, dass die Dunkelelfen von Fah'tum an sich körperlich nicht so stark sind wie ihre elfischen Verwandten. Auf magische Weise werden leichte Zauber an die Waffen gebunden mit der Macht der Luft und des Geistes. Hierdurch verändert sich das Gewicht der Waffe, um mit dem leichtestmöglichen Schlag oder Wurf den grösstmöglichen Schaden und die grösstmögliche Entfernung zu erreichen.
Viele dieser Waffen können auch eine magische Aura, zumeist Dunkelheit, Kälte oder ähnliches, erhalten, wenn ihr Träger mental stark genug ist.
Die Waffen erkennen im Normalfall ihren Träger und lassen sich - bis auf einige Spezialanfertigungen - nur von Dunkelelfen führen.

Festigkeit: Der Härtegrad der Waffen ist magisch verstärkt und hoch. Die Schärfe lässt nur extrem langsam nach und wird teilweise durch reine Verstandesanstrengungen regeneriert.

Besondere Verbindungen: Dunkelelfen. Siehe Wirkung.

Derzeitiger Verbleib: Jeder Dunkelelfische Waffenträger (Berufsbezeichnung, Fah'tum) führt drei bis vier Wurfspeere, eine Kampflanze (ähnlich Doppellilie), ein Schwert und eine Anzahl Dolche und Wurfdolche dieser Machart mit sich, sowie eventuell weitere Waffen, die er privat erworben hat.
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 17.02.2003    um 02:01 Uhr   
Name: Lanze des Verräters
Art: Lanze (Eis)
Häufigkeit: Sonderstück (Eislanzen sind unter den Ätherern beliebt, die Lanze des Verräters ist jedoch ein Einzelstück)
Kann gefunden/hergestellt/gekauft werden in/von: ---
Herkunft: Fah'tum

Geschichte: Wurde von Kranodor erschaffen nach dem Verlust von "Aeternos Wille" an dessen Besitzer, als Kranodor mit einer kleinen Gruppe Ätherer, darunter Iuwina und Saeti, sowie seinem sterblichen Schüler, Graf Rothorn Londar, von einer kleinen Gruppe Hermeyi unter der Führung Ecnalabs angegriffen wurden. In diesem Gefecht wurde Graf Londar getötet und die Stadt Jeherome vollständig zerstört. Aeternos Wille fiel an Dervin den Dieb, der sich später als Aeterno zu erkennen gab. Die Lanze des Verräters war daraufhin Kranodors Ersatzwaffe und die Tatwaffe im Mord an Eciba, der Führerin der Ätherer in einer späteren Schlacht. Diese Tat gab der Lanze ihren Namen, obwohl kein anderer Ätherer je angezweifelt hat, dass die Tötung Ecibas ein Unfall war.

Aussehen: Eine weisse Lanze, eher ein Speer, ohne erkennbare Spitze, aus einem Stück gefertigt. Etwa 1,80 m lang.

Wirkung: Die Waffe strahlt Kälte aus und ist ausserordentlich scharf. Ein Ätherer kann bestimmte Sprüche mittels dieser Lanze verstärken.

Festigkeit: Die Lanze ist zerstörbar, jedoch kaum durch physische Angriffe und auch nicht durch Hitze.

Besondere Verbindungen: Keine.

Derzeitiger Verbleib: Wurde bei der Schlacht auf der Zwischenwelt durch einen Spruch (Schutzfeld) Kranodors von innen heraus zerstört.
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Nutzer: Nevreu
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geschrieben am: 18.02.2003    um 03:05 Uhr   
Name: Elementares Blut
Art: Flüssigkeit/Trank
Häufigkeit: Äusserst Selten (Keine bekannte Anzahl)
Kann gefunden/hergestellt/gekauft werden in/von: Im Nexus (Eine der sieben Welten von Fah'tum), durch Nevreu oder eine kleine Gruppe von Mundorn
Herkunft: Fah'tum

Geschichte: Leicht verändertes, mit geringeren Teilen des Elements verdünntes Blut eines Mundorn. Genutzt, um die Eigenschaften des Elements Blut in einem Wesen kurzfristig zu stärken. Auch als sehr starkes körperliches Heilmittel verwendet.

Aussehen: Gewöhnlich in eine Phiole gefüllt, die aussieht wie ein Tropfen, der doppelt um sich gewunden wurde. Die Phiolen sind nicht ganz Faustgross und aus dünnem Kristall.
Die Flüssigkeit selbst ist rot, leuchtend, förmlich glühend, in allen Helligkeiten von schwarz bis weiss, ständig in sich in Bewegung, ohne eine sichtbare Ordnung und ab und an wie von Blitzen durchzuckt.

Wirkung: Schmeckt warm und rosig, doch das genaue Aroma ist undefinierbar. Stärkt den Körper und die Sinne. Verstärkt körperliche Fähigkeiten (Geschick, Kraft) sowie elementare Erd- und Feuermagie in gewissem Maße. Ermöglicht, den Körper in Feuer oder Erde eingehen und wieder herauskommen zu lassen. Verleiht Immunität gegen Feuer. Verleiht eine übernatürliche Regeneration und eine höhere Konstitution (man stirbt nicht so schnell). Göttliche oder Halbgöttliche Wesen werden kurze Zeit mundorngleich und haben dementsprechende Fähigkeiten über die Elemente Feuer, Erde, Körper und Leben.
Die Wirkung endet, je nach innerer Beschaffenheit des Wesens bereits nach wenigen Minuten und kann bis zu zwei Zyklen anhalten (Je näher am Blut, desto länger hält die Wirkung an). Bei Wesen, die genannte Fähigkeiten besitzen 'verstärkt' sich diese und wird weniger Kraftraubend, soweit nicht anders angegeben.

Festigkeit: Die Flüssigkeit verdunstet sehr schnell, die Phiolen sind für Kristall zwar verhältnismäßig schwer zerbrechlich, stellen jedoch für einen gezielten Schlag mit einem festen Material kein Problem dar.

Besondere Verbindungen: Keine, lediglich in der Wirkungsweise sind Hochmächtige von Fah'tum leicht begünstigt.

Derzeitiger Verbleib: Keine bekannten Angaben.
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 18.02.2003    um 17:25 Uhr   
Name: Zor'Khaldoun
Art: Schattenfeste
Standort: Nord-Westlich vom grossen Zauberwald

Bemerkung: Die Feste wurde aus der Schattenenergie von Tryskill erschaffen. Es ist für Tya das Heim, dass sie sonst nirgends gefunden hat. Es ist ein Ort der Ruhe und des Wissens.
Niemand kann ohne ihre Erlaubnis hineingelangen, es sei denn dass er eingeladen wurde. Derzeit sind keine weiteren Informationen über die Feste zu erhalten, da Tya selbst noch sehr viel daran herumbastelt.
Geändert am 19.02.2003 um 23:11 Uhr von Tya
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 18.02.2003    um 17:34 Uhr   
Name: Yaknar
Art: Schattenschwert (Bihänder)
Häufigkeit: Einzigartig

Besonderheit: Das Schattenschwert Yaknar lebt in dem Sinne da der Geist (sprich Seele) eines Gottes in das Schwert gebannt ist. Daher auch der Name.

Herkunft: Tya hat das Schwert von einem der Erzdämonen ihrer Mutter erhalten. Es ist aus dem Schattenreich von Tryskill.

Aussehen: Der Knauf ist ein blauer saphier-ähnlicher Edelstein, dessen Besonderheit ist, Seelen einzufangen. Er wird von zwei Drachen gehalten. Der Griff ist der KÖrer der Drachen und endet in einem Skelett welches die Arme ausbreitet und somit den Fingerschutz darstellt.
Die Klinge ist aus geschmiedetem Bluteisen und Sternenstaub. Sie ist beidseitig geschliffen und etwa 1 meter lang. Mittels der eingebetteten Seele des Gottes ist das Schwert so gut wie unzerstörbar. Dazu kommt noch dass das Schwert nur einen einzigen Meister duldet, und zwar Tya.
Verbleib: Derzeit in der Obhut von Nightwind
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 18.02.2003    um 17:39 Uhr   
Name: Raum der Weltensiegel
Art: Portal zu anderen Welten
Bemerkung: Dieser Raum befindet sich im Nordflügel von Tyas Schattenfeste. Er ist abgeschottet und nur wenigen ist es gestattet diesen Raum zu benutzen. Auf dem Fussboden ist das Siegel von Sengard eingelassen, eingefasst in Sternenstaub und Bluteisen. Die Einrichtung ist schlicht gehalten. And den Wänden hängen lange Tücher in den Farben Schwarz, Weiss und Blau und rund um das Siegel sind eine Menge von Kerzen aufgestellt die ewig brennen, um dem Reisenden den Weg zu weisen. Von hier aus kann Tya in fast jede Welt erreichen, auch wenn sie dafür sehr viel Macht aufwenden muss um jene Welt zu erreichen.
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Nutzer: Rodonark
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geschrieben am: 18.02.2003    um 19:55 Uhr   
Name: Vergessensbringer
Art: Volk (Dämonenähnlich/Geistvolk/Nicht-Kulturbildend)
Häufigkeit: Existieren zu Millionen, wandeln selten auf der Welt
Macht-Affinität: Nicht-Sein, Aeterno-Nihilio
Herkunft: Fah'tum

Geschichte: Die Schergen Aeternos traten zum ersten Mal in Erscheinung in der Schlacht in der Unterwelt von Fah'tum, 24.761, beschworen durch Aeterno-Nihilio.

Aussehen: Lebender Schatten, Nichts. Löschen die Erinnerung an das, was hinter ihnen war aus dem Gedächnis des Betrachters. Können das Aussehen von Bekannten, Freunden und Verwandten annehmen, vornehmlich Verstorbenen oder Vergessenen, wobei diese meistens anklagevoll sprechen und vernarbt, verfallen, zerfetzt und verwest aussehen.

Fähigkeiten: Seelenraub, Formwandlung, Existenzvernichtung, Zugriff auf Erinnerungen und Vergessenes.
Nicht-Seins-Macht.

Lebenskraft/Gegenmittel: Vergessensbringer sind nicht. Daher können ihnen die meisten weltlichen Waffen keinen Schaden zufügen. Teilweise regenerieren sich diese Wesen wieder aus den unmöglichsten Lagen. Vermehren sich durch aufsaugen von Gegnern. Gesegnete Waffen, vor allem von hohen Lichtgottheiten oder, am besten, Nigebswaffen, wirken gegen diese Wesen.
Geändert am 18.02.2003 um 20:45 Uhr von Rodonark
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"Autor"  
Nutzer: Tya
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geschrieben am: 20.03.2003    um 17:57 Uhr   
Name: Kal'iyah'o

Es ist dies die Welt der Toten und der verlorenen und gepeinigten Seelen. Nur durch ein Chaosstrudelportal gelangt man dahin. Es ist sehr gefährlich dort. Der Ort wird bewacht von Wächtern des Todes welche sich durch Grunzlaute verständigen und die Wesen dort mit purem Sadismus quälen.

Es ist sehr dunkel dort und deprimierend. Alles ist aus purem Stein und jene sind sehr scharf.Die Foltergeräte und Ketten saugen den Wesen die magische Kraft aus, während ein sehr bizzarer Stab der Wächter den Wesen die Lebensenergie langsam aber sicher aussaugt bei jeder Berührung.

Wer länger dort anwesend ist, verfällt dem Wahnsinn.
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Nutzer: Die_Geschichte
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geschrieben am: 20.03.2003    um 18:40 Uhr   
Relikte der Schwesternschaft

Der blaue Ring:



Schützt den Träger vor Angriffen durch Wassermagie

Ring der Wandlung:



Ermöglicht dem Träger sich in verschiedene Tiere zu verwandeln

Schlüssel der Zeit:



Ein Amulett, dass dem Träger die Tür zu den unbenutzten Relikten öffnet

Dolch der Kälte:



Ein Eisdolch der den Gegner bei einer Verwundung an dieser Stelle mit einem gewissen Radius „vereisen“ lässt.

Dolch der Zwietracht:



Bei einer Verwundung durch diesen Dolch, hat der Gegner mit seinem „Zweiten Ich“ zu kämpfen, die Kehrseite seines Charakters

Amulett der Tiefe:



Ermöglicht dem Träger das Element Wasser nach belieben zu lenken

Das Auge des Eisdrachen:



Schütz den Träger vor Angriffen aus dem Hinterhalt, Amulett der rechtzeitigen Warnung
Geändert am 20.03.2003 um 18:46 Uhr von Die_Geschichte
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