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Dunkle Stürme ziehen herauf...

Nutzer: Rodonark
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geschrieben am: 18.02.2003    um 18:48 Uhr   
(Anmerkung: Dieses Play betrifft vor allem den Orden des Sternenfeuers und die angeschlossenen Player und Plays, insbesondere solche, die mit Fah'tum zu tun hatten.)

Ein einsamer Reiter reitet hinfort, weit genug, um ausser Sicht zu sein. Vor Blicken durch die Luft hindurch und allwissende Präsenzen schützt er sich durch eine pure Aura des Nicht-Seins. Es ist Rodonark, der so reitet, auf dem finstren Schattenmahr Nachtwind, einst das Reittier des Superior-Ätherers von Fah'tum, nun ein Geschöpf des Untergangs, von Narben und Wunden gezeichnet, untot wirkend, mit schwarzen Flammen, die anstelle von Augen, Hufen, Mähne und Schweif lodern. Der Reiter selbst sieht wie die grotesk entstellte Leiche Kranodors aus: Ein Teil des Gesichts ist weggerissen, den fauligen Rest zieren scheussliche Narben. Die schwarze Robe, die er trägt, ist zerrissen und zerfetzt, von geronnenem Blut und Eiter verkrustete Wunden blitzen durch die Löcher. Am Sattel baumelt das Schwert Draglith, Seelenräuber und Existenzvernichter, das schwarze Pendant zum Weltenschwert Darquiniash. Auf dem Rücken trägt der gebeugte Reiter die Lanze Aeternos Wille mit der zweifachen Klinge. Um den Hals trägt dieser Reiter der Verdammnis den schwarzen Endymion, der kaum noch Macht ausstrahlt, zumindest keine, die irgendein existierendes Wesen spüren oder gar nutzen könnte. Die schwarzen Augen, die wie leere Höhlen wirken sind auf den Weg vor seinem inneren Auge gerichtet und innerhalb kurzer Zeit hat er ihn erreicht.
Mit steifen, grotesken Bewegungen steigt der Reiter vom Pferd und nimmt die Lanze von seinem Rücken. Das halbe, gebrochene und gesprungene Gesicht verzieht sich zu einem boshaften Grinsen, als er die Lanze in beide Hände nimmt und über seinen Kopf hält...

ES IST MEIN WILLE!
Ruft er mit schauriger, krächzender und hallender Stimme, die jedoch bereits nach wenigen Metern verklingt. Donner antwortet ihm. Tiefes Grollen erfüllt den Himmel und die Wolken brechen auf. Regen, schwarz wie Teer und brennend kalt, prasselt auf ihn hernieder und schwarze Blitze zucken. Wo der Regen auf die Erde trifft welkt diese förmlich, Bäume werden fahl und verkrüppeln binnen Sekunden, fruchtbare Erde wird zu schwarzem Staub und Flüsse werden bitter und schwarz. Nur Tod und Sterben herrscht vor wo jenes unheilige Gewitter wütet.
Mit dem Ruf

DER WEG DER WELT FOLGE MEINEM WILLEN!!!
der nicht minder unheilkündend klingt, rammt der verfallene Reiter die doppelte Klinge der Lanze in den Boden und für einen Moment wird ein weites Areal von einer Explosion des Nicht-Seins erschüttert. Die Wahrnehmung in jenem Gebiet fällt für einen Moment kurz aus und der kleine Wald verschwindet von verschiedensten Karten. Einen kurzen Moment lang ist der Himmel schwarz, doch dann tut sich ein Riss im Boden auf, tiefschwarz und ins Nichts führen. Lebende Schatten kriechen heraus, Vergessensbringer, die Geißel von Fah'tum. Mit einem Schrei aus der Kehrseite der Schöpfung, dröhnend, hallend, krächzend und zischend zugleich erhebt sich der Erste der mächtigen Aeternosdrachen, tiefschwarz, ohne Konturen oder Schatten oder erkennbare Muster, aus reinem Nichts geschaffen. Wo sein Flügel das Sichtfeld verdeckt, da vernebelt er so stark den Blick, dass keine Erinnerung an das zurückbleibt, was vorher an jenem Orte war.
Zufrieden blickt Rodonark mit seinem verfallenen und gebrochenen Gesicht auf den Aufmarsch seiner Armee, Legionen von Vergessensbringern... sowie eine grosse Zahl jener Aeternosdrachen. Kurz blitzt es in den schwarzen, hasserfüllten Augen blau auf. Wind kommt auf und trägt den schwarzen Regen langsam aber stetig in weitere Gebiete.
Noch muss er sich verstecken, doch bald wird er offen aufmarschieren können. Er ist drei Wesen in einem:
Nihilio, der Herr des Bösen, Urmacht von Hass, Neid und Missgunst,
Aeterno, der Herr des Nicht-Seins, der Weltenfeind, Herr und Urmacht von Vergessen, Vernichtung und unwiederbringlichem Verlust sowie
Kranodor, Superior-Ätherer, Bewusstsein des Äthers, Herr über Luft und Wasser, Geist und Magie, Meister der Prophezeiungen.
Drei der mächtigsten Wesen von Fah'tum in ein einziges gebannt, mit drei der mächtigsten Artefakte Fah'tums ausgestattet, steht nun in einem schwarzen, verdorrten Wald wo teerschwarzer Regen fällt und die Erde verdirbt, neben einem Riss, aus dem die gefürchtesten Wesen Fah'tums gekrochen kommen, und wartet auf den Tag, wo er gen Tanelon marschieren wird.
Noch ist der Zeitpunkt nicht gekommen, noch schützt seine Aura des Nicht-Seins den Aufmarsch vor den Augen und Sinnen anderer, doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis die dunklen Stürme losbrechen und die Wesen der mystischen Wälder ein weiteres Mal auf die Probe gestellt werden...
Geändert am 18.02.2003 um 18:50 Uhr von Rodonark
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Nutzer: CobenS
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geschrieben am: 18.02.2003    um 19:11 Uhr   
Der Chronist der Schatten von Fah'tum, allwissend, allgegenwärtig, unerschütterlich, sitzt auf einem Stein und schreibt, wie er es immer tut, in das Buch des Schicksals als ein plötzliches Schaudern über ihn kommt.
Schweigend, wie in Trance, beginnt er fiebrig und mit zitternden Händen zu schreiben:

20. Zyklus des 4. Enjow 24.761: Ein neuer Schatten bedroht die Welt. Aeterno ist zurückgekehrt und er ist mächtiger als je zuvor. Ihn begleitet Kranodors verderbte Präsenz im selben Wesen.
Als er es geschrieben hat wirft er einen Blick darauf und mit den tonlosen Worten "Nigeb, steh uns bei!" verzerrt sich sein sonst so unnahbares, stählernes Antlitz zu einer Maske von Schrecken und Grauen. Offenes Entsetzen sieht man in den sonst so ruhigen, teilnahmslosen Augen und die Furcht ist spürbar, die von dem eigentlich so gefühllosen Chronisten der Schatten ausgeht, während er, noch immer zitternd und fiebrig, auf seinem Stein zusammenbricht.
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Nutzer: Yanahae
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geschrieben am: 18.02.2003    um 22:20 Uhr   
(*grummelt weil das so doof findet weil man nie anschluss zu dem play da findet weil das einfach so eine geschlossene gesellschaft isz)

Yana
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Nutzer: Rodonark
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geschrieben am: 18.02.2003    um 23:19 Uhr   
(zitat)(*grummelt weil das so doof findet weil man nie anschluss zu dem play da findet weil das einfach so eine geschlossene gesellschaft isz)

Yana(/zitat)
(Das haben wir ja inzwischen geklärt ;) ... also, wer Anschluss sucht wird diesen finden, solange man sich damit abfinden kann, dass Rodonark verdammt mächtig ist. Da ist nichts mit "Ich bin ein Gott des Lichts und durchstosse ihn mit einer Lanze und er ist tot". Bezeichnet mich als PP, wenn ihr wollt, aber wer in dieses Play einsteigt muss sich leider meinem Mastering und damit meinen Regeln unterwerfen.
Ich frage mich zwar nebenbei, warum du, Yana, z.B., oder andere ebenso bei diesem Play mitmachen wollen (sollten) aber okay... wenn ihr wollt, bitte sehr...)
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Nutzer: Yanahae
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geschrieben am: 19.02.2003    um 00:29 Uhr   
*fühlt sich missverstanden*
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 19.02.2003    um 00:46 Uhr   
(Nee... nicht falsch verstanden... es ist ganz getrennt voneinander... warum will überhaupt jemand hier mitplayen?
Und nein, es ist keine geschlossene Gesellschaft, ich bin gerne bereit, irgendwie Anschluss zu bereiten, allerdings habe ich von vornherein einen Bezug zu bestimmten Leuten gesetzt, da ich unter diesen als Player eine gewisse Reputation innehabe und diese daher mein Play - auch wenn es in Richtung PP geht - akzeptieren und anerkennen.
Einfach fragen/ansprechen/antworten... CobenS, Kranodor, Zarzarash, Nevreu, Rodonark - meine Chars.
Sorry wenn das oben ein bisschen anders klingt... Ehrlich... Sorry...)
(EDIT: Doch falsch verstanden... wenns um das Ordensplay geht - Ale fragen. Da hab ich nicht viel zu sagen... schade *schnief* und ich dachte, es bestünde interesse an DIESEM play...)
Geändert am 19.02.2003 um 01:11 Uhr von Kranodor
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 19.02.2003    um 09:47 Uhr   
(Dann mach Dich mal darauf gefasst das ich Dich jetzt jage. Nenn mich PP aber Du bist nicht der erste "Gott" der mir zum Opfer fallen wird oder auch nicht)
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 19.02.2003    um 15:53 Uhr   
Hoch oben erscheint ein gleißend Heller Blitz am Himmel...es ist die Reinheit des Lichts die von Ihm ausgeht...dann folgt ein Markerschütternder Knall und es scheint das Gefüge des Seins krümmt sich unter der last der Energieströmen die zu fließen begonnen haben..die Atmosphäre erzittert und beginnt zu brodeln....Unweit von jenem Dunklen Reiter konzentriert sich das Lich auf einen Punkt,gleißend erscheint zunächst ein Spalt aus dem die Lichtstrahlen hervorbrechen als seien sie lange eingesperrt wesen.aus diesem Licht tritt Aleriasona heraus mit ihrem Geschwungenen wanderstab gewandet in eine Schlichte Robe...den Stab zum Wurf hebend schleudert sie ihn zielgerichtet jenem vor die Füße...aus dem unteren ende des Stabes schnellt eine klinge hervor bevor der stab den Boden berührt und bohrt sich tief in diesen...an dem stab hängt ein pergament doch Jenes Scheint nur von Kranodor geöffnet werden können...den die Macht des Lebens einer Unsterblichen Seele versiegelte jenes...wie der Stab auch in den boden sich versenkte so scheint er seine form zu verlieren und verschwindet...um kurz darauf bei aleriasona in der Hand wieder zu erscheinen....einen Letzten Ruhigen Blick wirft sie aus mitleidigen augen auf den Reiter...dann Schüttelt sie den kopf und tritt in jenen Spalt zurück der ebensoschnell Verschwindet...als hätten sie nie existiert
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 19.02.2003    um 17:22 Uhr   
(@GoH: Bei Ale kann ich des ja noch verstehen, aber wie du Rodonark schon jetzt jagen willst, der nach deinen Sinnen (Oder bist du ein Gott?) nicht existiert - noch nicht - ist mir noch nicht klar. Ich habe das alles schon durchdacht und muss sagen... ich weiss nicht, was du ausrichten können wirst... Es ist Aeterno, der Kranodor unterjocht hat und er hat den Endymion (siehe Artefakte etc) ... hierdurch ist er in der Lage, bis auf ganz wenige Ausnahmen, jegliche normal ausgeführte/beschworene Magie zu unterbinden...
Ach, und nebenbei: Rodonark ist kein "Gott". In Fah'tum werden in einigen Gegenden, denen, wo es noch "Götter" gibt, die Ätherer und Mundorn als Götter bezeichnet... Kranodor ist der Herr über alle Ätherer, Nihilio ist die Urmacht, die das Dasein der Ätherer für 20.000 Jahre mit dem Bösen verseuchte und Aeterno ist die Geißel von Fah'tum, Schrecken der Ätherer und Mundorn (und Hermeyi).
Ich werde mein Play so ausführen, wie ich denke, dass es richtig ist und mir auch keinen Vorwurf von wegen PP machen lassen. Ihr werdet es schon irgendwie hinbekommen, dass Rodonark gemurkst wird, aber es wird nicht einfach...)

Seelenlos blicken die schwarzen Augen auf das Pergament... kurz verzieht sich die Stirn, so dass etwas von der pergamentartigen Haut abblättert, dann streckt der finstere, verderbte Leichnam die Hand nach dem Schriftstück aus und es schwebt in seine Hand... Kurz hält er die Schriftrolle so, dann deutet er mit dem verstümmelten Finger der anderen Hand darauf... das Siegel beginnt, Blasen zu schlagen und färbt sich schwarz... doch bricht es nicht. Dann beginnen die Augen des Wesens blau zu glühen, ein Zeichen, dass Kranodors Dasein an die Oberfläche rückt, und mit zitternden Händen erbricht der Leichnam das Siegel und liest die Botschaft...
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Nutzer: TerraOrden
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geschrieben am: 19.02.2003    um 19:13 Uhr   
Von Krämpfen die seine Körper immer wieder durchstoßen von den grellenden Schreihen der Natur und vom Weinen Gayas erweckt, sitzt ein junger blaser Elv auf seinem Schlapplatz im Orden der Mutter allen Seins. Etwas stimmt nicht auf Erden doch warum spürt er keine Energie die jenen Schmerz verursachen könnte doch die Botschaft der Göttin ist deutlich. leise wispert es der Wind in die Ohren des jungen Führers des Terraordens.Verwirten Blickes sich umsehend tragen ihn seine Füße zum Balkon des großen Weißen Turmes etwas passiert dort draußen und es schmerzt die Natur zutiefst. Kristalener Nebel liegt in der Luft , die Tränen gayas schimmern im Abendlichen Licht der Dämmerung. Langsam wandelt er leicht wie ein Feder zum großen Versammlungsplatz dort haben sich auch die anderen 4 des Rates versammelt. Zu ihnen alle sprach SIE. Die Kristale um ihren hals erleuchten alle Hell als er nun ednlich eintrifft verneigen sich die anderen 4 etwas dann erhebt sich die zarte doch Autoritäre Stimme des Elfen So Spürted ihr es auch meine Brüder. Große Schmerzen erleidet der geist der Erde dennoch kann ich keinerlei mächtige neue Presenz verspüren Fragend und besorgt blicken sich die 5 daraufhin an , sogleich werden auch alle Oberhäupter der Völker des ordens herbeibestellt und dann so glauben alle hören sie ihren Augen nicht er hatt doch tatsächlich befohlen das ein bote zur Insel der Dämmerung entsant wird und dir Ritter des Morgendgraus um hilfe zu Bitte Die Lge ist ernst ein riesige Narbe erstreckt sich im leibe unsere aller Mutter wir müssen bereit sein sofort zu zu schlagen und mit allen Mitteln verteidigen was uns heilig ist.So beginnt die mobiliesirung der Truppen , ein Greifenreiter wird zum Orden des Sternenfeuers entsant dem sie ja direkt unterstellt sind zumindest offiziel die Lage ist ernst dessen ist sich der Orden sicher. Noch nie waren die Kristale im nebel so stark wieder seid dem Tod des Auserwählten Gaya muss schwer angeschlagen sein doch noch heißt es warten auf ein zeichen der Göttin oder das die bedrohung presenz zeigt
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 19.02.2003    um 23:07 Uhr   
Auf dem Weg zum Tempel und in voller Kampfmontur und mit ihrem Falken und dem Wolf an ihrer Seite hält sie irgendwo im Wald inne. Sie schnuppert kurz und verzieht knurrend ihr Gesicht zu einer Fratze. Sie verspürt den Tod zahlreicher Lebewesen, seien es nun Tiere, Pflanzen oder Menschen und Co. Besorgnis und Angst zeichnen sich auf ihre Gesicht ab, doch auch Entschlossenheit.
Sie denkt kurz nach und sendet ihre Gedanken aus, wissentlich zu jenem Wesen, welches der Urheber für jenen Tod ist.


~Wo auch immer Ihr seid, ich weiss wer und was Ihr seid. Ich dulde nicht was Ihr tut, nicht einmal Eure Gegenwart. Ihr werdet Euch dafür verantworten müssen, dafür werde ich sorgen!!!
Bei der Macht von Sengard, hört meine Worte, Ich verachte Euch und Eure Taten, und Ihr werdet mir dafür büssen. Wen wir uns gegenüberstehen werden, werdet Ihr Rechenschaft ablegen müssen~

Die Gedanken sind weder freundlich noch böse, nur entschlossen. Dann macht sie sich wieder auf den Weg zum Tempel, wo man sicherlich bereits auf sie wartet.
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Nutzer: Rodonark
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geschrieben am: 20.02.2003    um 00:15 Uhr   
Ein Gedanke antwortet ihr, geradewegs aus dem Nichts kommend, mit einer Stimme, die alles ist, was eine Stimme nicht ist oder sein sollte, krächzend und hallend, aufs unmenschlichste verzerrt, und doch klingt sie vertraut... erschreckend erinnert sie an Kranodors Stimme...
~Tya... wollt ihr wahrlich einen Kampf wagen? Gesellt euch doch zu mir...~ Dann, nach einer Pause, in der sie wohl eine peinigende Präsenz in ihrem Kopf gespürt hat, mit einem Aufseuftzen wie in der Erkenntnis neu gewonnener Macht... ~Nevreu ist auch bereits bei mir, hier...~
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 20.02.2003    um 10:14 Uhr   
(Du hast alles durchdacht. Ok wenn das wirklich so ist dann solltest Du wissen das ich eine Menge gegen Dich ausrichten kann)
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 20.02.2003    um 14:10 Uhr   
(Wieso habe ich das Gefühl, dass wir mit unterschiedlichen Zielsetzungen an so ein Play herangehen, GoH? ... ich meine ... ICH will eine Geschichte erzählen, wie es mir scheint willst DU gewinnen... Problem dabei ist, dass das nicht gut zusammenpasst. Insofern werde ich entweder mit dir oder ohne dich spielen, jedoch keinesfalls gegen dich. Weil ich immer versuche, mit den Leuten zu playen.
Wer Interesse hat, eine Geschichte zu erleben und darauf einen gewissen Einfluss zu nehmen, der ist hier herzlichst eingeladen, wer nur obsiegen möchte, der sollte seine eigenen Plays machen. Wer mich kennt, weiss, dass ich ziemlich strikt gegen Charkills bin.
Ich will nicht siegen, GoH, ich will mit den Leuten playen.
Glaubst du wirklich, ich hätte Bemerkungen gemacht, von wegen "Betrifft vor allem..." wenn das Ende noch nicht feststünde? Nein, keine Sorge, ich habe nicht geplant, irgendwen auszuknocken oder gar zu behaupten, die mystischen Wäler würden/seien zerstört... daher ist das Play für die, die an so einem langweiligen und unspannenden Non-Charakill-Risiko-Play teilnehmen möchte.
Wo man mal inplay tricksen muss, anstatt sich ein Regelwerk zu suchen, mit dem man Definitionen umgehen kann.
Aber vielleicht stösst dieser Versuch ja auch auf taube Ohren... vielleicht sollte ich es lassen...)
Geändert am 20.02.2003 um 14:18 Uhr von Kranodor
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 20.02.2003    um 14:19 Uhr   
(ich dachte das wuessten wir schon alle von goh *zwincker*)
spuehrt die neue macht von weiten und fast refelxartig legt sich fuer einen moment seine hand auf sein schwert, doch dann nimmt er diese wieder vom knauf. seine heere sind bereit und wenn tanelon ihn ruft wird er dasein, doch sonst geht ihn dieses nichts an, oder?
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 20.02.2003    um 17:18 Uhr   
Sie wird blass... das hatte sie nun wirklich nicht erwartet dass Nevreu bei Rodonark ist... sie beisst sich auf die Zähne... hin und hergerissen verbleibt sie kurz im Wald... dann nimmt sie ihren Weg erneut auf...entschlossen... es muss schnell gehen im Tempel... es duldet keinen Aufschub mehr.
Die Zeit wird knapp und es drängt sie dazu schnellstmöglich nach der Besprechung zu Nevreu zu gelangen.
Sie äuft nunmehr, geschwind, mit der Macht des Nordturms und der Winde
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Nutzer: Nevreu
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geschrieben am: 20.02.2003    um 17:44 Uhr   
Scheinbar gerade noch rechtzeitig tun sich vor ihr Flammen auf und es erscheint Nevreu... blickt ihr entgegen und wartet, sich ihrem Gang anzuschliessen.
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 20.02.2003    um 17:54 Uhr   
(Mal sehen auf was du hinauswillst. Ich habe ein VB und AB mit dem Orden des Sternenfeuers. Darauf gehe ich nur aus und mehr nicht)
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 20.02.2003    um 18:24 Uhr   
(Auf was ich hinauswill, ist eigentlich klar, oder? Ich denke nicht, dass ich bislang über die Motive hinter dem Play einen grossen Hehl gemacht habe:
Eine Bedrohung, die beseitigt wird und nebenbei wird Kranodor inplay wieder eingeführt.
Wie das inplay vonstatten geht und wie das alles abläuft und was alles passiert liegt natürlich noch in der Zukunft und ist teilweise... wie es Kranodors Art wäre... auch noch Geheimnis.)
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Nutzer: Yazinda
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geschrieben am: 20.02.2003    um 19:01 Uhr   
Off:
Vorschlag: Gamed doch einfach mal drauf los. Wird sich dann doch zeigen wie es läuft.

Auf ein gutes Play
Yazi
Alles, was ich will, ist alles.
Alles, was ich geb, ist alles.
denn ich seh ein ziel vor mir, alles würd ich tun dafür
einfach alles, alles trau ich mir zu -
denn alles und noch mehr bist du
alles, was ich brauch, ist alles
alles geb ich auf, für alles
alles hat auf einmal sinn,
denn alles führt mich zu dir hin
einfach alles, einfach alles trau ich mir zu
denn alles auf der welt
bist du.
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 21.02.2003    um 18:24 Uhr   
Sie bringt es fertig sehr knapp vor ihm zu stehen zu kommen und blickt ihn ungläubig an. Dann fängt sie an einen Stapel von sehr heftigen Flüchen gen Rodonark loszulassen. Sie kann es wirklich nicht fassen dass er sie so hinters Licht geführt hat...
Sie schwört sich bei allem was ihr heilig ist, dass dieser verdammte §$&@@@@qd dafür büssen wird. Dann, nachdem sie sich wieder einigermassen beruhigt hat, blickt sie Nevreu an


So...du bist also hier...schön... dann kannst du mich gleich zu ale in den Tempel begleiten und mir helfen ihr alles zu erklären...
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 23.02.2003    um 05:56 Uhr   
In Tanelon bereitet sich Augenscheinlich alles vor....
die Heere ziehen sich zusammen,über die Lande schallen die Kriegsklänge,Dumpfer Trommelschlag und Hoher Posaunenhall....
Die Zitadelle ist hermetisch abgeriegelt...Unruhig Tänzelt das Tier hin und her...aufmerksam schaut sie sich ruhig um betrachtend was die ihren sind...sie hat an für sich die Kämpfe satt....Trauer und Leid steht in ihren Augen geschrieben wenn sie über jene wesen schaut ob Licht oder Schatten ...sie Stehen auf ihrer Seite........
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 23.02.2003    um 20:58 Uhr   
(Hmm... so leutz, mit eurer Einverständnis lege ich dieses Play vorerst mal auf Eis. Grund dafür ist, dass ich mich erstmal auf unbestimmte Zeit aus dem Zauberwald verabschieden muss. Ich habe die nächsten paar Wochen kaum bis gar keine Zeit oder Möglichkeit, online zu gehen, und die Zeit, die mir bleibt, werde ich für andere Dinge aufbringen müssen.
Sorry soweit. Mal sehen, wann ich wiederkomme(n kann).
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 28.02.2003    um 07:21 Uhr   
Da sieht man mal wenn man für ein paar Tage aus dem Verkehr gezogen wird, daß dann nix mehr läuft... tze...
Krano, es tut mir leid daß ich mich nicht melden konnte, aber das war durch den Krankenhausaufenthalt bedingt. Ich werd mich jedoch die Tage jetz aba melden, da ich endlich wieder auf freiem Fuß bin!!!
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"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 11.03.2003    um 15:51 Uhr   
verbissen aufrecht hält...
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"Autor"  
Nutzer: Tya
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geschrieben am: 12.03.2003    um 07:22 Uhr   
Sie war kurzzeitig verschwunden und niemand wusste wohin. Einige Schatten scheinen sich an einer alten Ruine im Wald zu konzentrieren. Lautes Grollen und Knistern ist um sie herum, bis sie sich zu einer sehr zähflüssigen, schwarzen Masse verdichtet haben. In ihr scheint sich etwas zu regen, denn immer wieder kann man einige Bewegungen auf der Oberfläche erkennen.

Nach einigen Minuten platzt dieses kokonähnliche Bildnis auf und gibt den Blick frei auf Tya, nass, schwach... Ihr Wolf und ihr Falke stehen wachend einige Meter von ihr entfernt und warten auf dass Es endlich vorrüber sein möge. Schliesslich ist es soweit.

Auf ihrem nackten Körper sind noch reste der Masse und fangen plötzlich an, sich über sie auszubreiten. Sie nehmen die Form eines schwarzen Kleides an. Die einzelne rote Strähne flammt auf, als Tya endlich aufsteht. Ihr Blick ist kalt, finsterhaft. Af ihrem Rücken befindet sich ihr Einhänder und an der Seite hängt ihr Schattenschwert Yaknar.


Es ist soweit. Die Zeit ist gekommen. Möge das Schicksal seinen Lauf nehmen und das Geschehen, was mir vorausbestimmt ist.
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