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Serian_Negall (mein char)

Nutzer: Serian_Negall
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geschrieben am: 22.02.2003    um 10:15 Uhr   


Serian Negall ist etwa 2m groß meist verhüllt in einer schwarzen Robe die bodenlang ist und sein Gesicht vollständig verdeckt.
Er ist einer der finsteren Necromanten der einst seiner zeit überlebt hat und sich zurück zog um die Mach seiner zu stärken und sich in das Handwerk des Todes zu vertiefen.
So beherrscht er viele Rituale, welche nicht zu unterschätzen sind ... seien es Bänne oder Flüche die meist mit verbinden des Blutes dargestellt werden.
Er wie die Necromanten seiner Zeit streben macht an und sind gehilfen um die Welt mit Untoten zu besiedeln und sich so macht zu verschaffen.Das was einen Necromanten am gefählichsten macht ist seine Weißheit ... denn Wissen ist Macht.

Waffen: Neben seiner Macht ist seine Sense eine Mächtige Waffe, sie ist vom Tod geschmiedet und somit gegen licht wie finsterniss wirksam.



Geändert am 22.02.2003 um 10:16 Uhr von Serian_Negall

Geändert am 22.02.2003 um 10:25 Uhr von Serian_Negall

Geändert am 22.02.2003 um 10:29 Uhr von Serian_Negall

Geändert am 22.02.2003 um 10:37 Uhr von Serian_Negall

Geändert am 22.02.2003 um 12:58 Uhr von Serian_Negall
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Nutzer: Tiralea
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geschrieben am: 22.02.2003    um 12:13 Uhr   
Off:
Dann sag ich mal:
Auf ein gutes Play udn viel Spaß!

Tiralea
Fürstin der Sünde
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Nutzer: Zerzabha
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geschrieben am: 22.02.2003    um 13:47 Uhr   


Ihre Augen lodern wilder auf als das Feuer der Hölle selbst, so kalt und unbarmherzig. Er sieht in ihren Augen den blanken Hass sitzen, hat er sich zuviel gewagt. Zuerst schändet er seine eigene Gefährtin, welche Zerzabha als Freundin sogar bezeichnen würde, wenn sie so etwas wie Freundschaft kennen würde. Dann hat er das Wesen angegriffen und schwer verletzt, welches sie mehr liebt als ihr eigenes Leben. Sie steht da und betrachtet seine Erscheinung, dann ertönt ihre Stimme kälter als ein Schneesturm in der Arktis in seiner vollkommenen bösartigen Präsenz jedes Leben zu vernichten, welches sich wagt in diesen stürmischen Phänomen einzutauchen.

Serian ihr habt euch zuviel herausgenommen. Und nun werdet ihr bestraft. Hütet euch vor mir den ich werde der Alptraum eures jämmerlichen Lebens sein, werde ich einer derjenigen sein die euch vernichten wird. Den des Todes ist euch gewissen, werdet ihr euch freuen zu den anderen missgeburten ins Nichts zuverschwinden, den selbst die Hölle will euch nicht haben.

sie knurrt leicht, in den Händen hält sie das Seelenschwert "Afrilfeset", ruhig liegt es da. Tödlicher als alle andere Waffen welche je geschmiedet wurden sind.

Nehmt euch in acht, ich warne euch nur vor, damit ihr wisst wer euch ins Nichts stoßen wird.

Die Schatten legen sich um ihre Gestalt und sie kehrt ins Chaos des Nichts zurück aus dem sie geboren worden ist.
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Nutzer: Serian_Negall
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geschrieben am: 22.02.2003    um 17:59 Uhr   
Seine Augen glühen rot auf als er sie erblickt

Der Tod hat mir aufschub gewährt ... so musst du gegen ihn bestehn, der mein verbündeter ist. Du willst gegen den Tod bestehn ... doch werde ich mehr wagen als du dir jeh erträumen kannst.
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Nutzer: Zerzabha
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geschrieben am: 23.02.2003    um 02:04 Uhr   
Du wirst überhaupt nichts du Wicht, bist du garnicht in der Lage. Wird selbst dein Verbündeter der Tod nichts gegen dem NICHTS ausrichten können. Und du willst mir drohen? Du bist noch erbärmlicher als eine Schmeißfliege auf einen Stück Kot.

Ihre Augen verengen sich kurz, und sie sieht ihn eindringlich an.
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Nutzer: LoreleiDaSilver
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geschrieben am: 23.02.2003    um 02:59 Uhr   
Wenn zwei sich streiten freut sich die dritte in dem Fall Lorelei. Serian und auch Zerz kennt sie, beide nicht ein mal im negativen Sinne. Wobei Serian ja nur der Verbündete ihres ehemals geliebten war, Lassal.
So beschmunzelt sie nur die Rangeleien und verschwindet wieder im nächsten Schatten.



Botschafterin des Orden der Flamme
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Nutzer: Eric_Lucius
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geschrieben am: 23.02.2003    um 12:49 Uhr   
(*Fühlt sich vernachlässigt und zieht ne Schnute da nicht erwähnt wurde. Mal bös zu seinem Dady guckt,...funkel funkel...huch Augenfehler*)

Eric
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Nutzer: Serian_Negall
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geschrieben am: 23.02.2003    um 12:54 Uhr   
(Du hast ja recht ... aber auch das ist bedacht, du bist eine wunde stelle ... und damit würde ich dich nur in Gefahr bringen Sohnemann)
Geändert am 23.02.2003 um 12:54 Uhr von Serian_Negall

Geändert am 25.02.2003 um 13:33 Uhr von Serian_Negall
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Nutzer: Antea
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geschrieben am: 25.02.2003    um 16:41 Uhr   
Blitzschnell erhob sich ihr katzenartiger Körper, wild funkelten die Augen...so stand sie geraume Zeit auf dem Altar, bevor sie sich eine der Moiren auserkor, den geheiligten Geburtsort hinabsprang, auf sie zu rannte und noch ehe jemand helfen oder die Auserwählte retten konnte, verbiss sie sich in der Kehle der Tochter der Nyx und spürte das warme Blut, den Duft des Todes, den Atem der Ewigkeit den das Wesen langsam aushauchte........ihre Augen wurden weiß und fahl, ihr Verhalten gleich dem eines wilden Tieres...dann holte sie weit aus und im Zurückziehen ihrer rechten Hand, formten sich Krallen, wie jene der Erinnyen und diese bohrten sich in den Bauch der Schicksalsgöttin...sie verendete langsam und qualvoll, ohne Ggenwehr, da man nicht auf ein solches Handeln des Wesens gefasst war. Die Götter waren bestürzt ob ihrer neuen Wesensschaffung und wollten sie töten. Da bebete der Himmel und ihnen erschien Zeus...Ein Vögelchen musste ihm die Zusammenkunft gezwitschert haben... Wut spiegelte sich ungewohnt kalt in seinen Augen und er strafte jede einzelne der Gottheiten, indem er ihnen die Last ihrer Neuerschaffung auflud. Das Wesen konnte nicht mehr getötet werden. Ihr Körper, Geist und ebenso ihre dunkle Seele soll leben. Die Verantwortung für sie übertrug er den Gottheiten. So verschwand Zeus und die Verschwörer erinnerten sich leidvoll der Worte der Wahrsagerin. Purer Hass überrannte die Gottheiten, so dass sie beschlossen, dass dieses Wesen nicht länger im Reich der Götter verweilen darf. Es soll auf die Erde geschickt werden. Sie riefen Mnemosyne Göttin des Gedächtnisses zu sich die alles aus dem Kopf der namenlosen Kreatur streichen sollte, was nicht unbedingt von Nöten war, egal ob darunter auch einige Geschenke der Götter waren...sie sollte vergessen, ihre Kräfte nicht einsetzen können oder sie neu erlernen...nur einen Namen sollte sie noch bekommen, dann schickten sie Antea auf den Weg, in eine Welt, die ihr unbegreiflich und unwahr vorkommen sollte...soll sich ein anderer ihrer Seele annehmen...


La Rose Noire

...und ein anderer nahm sich ihrer Seele an...Serian...nur ihm wird sie fortan ihr Vertrauen schenken, ihn ehren und respektieren...er, der ihr Rückhalt gab in einer Zeit der Verfängniss. Durch ihn hat sie gelernt, was es heißt ein Wesen der Dunkelheit zu sein, was es heißt in dieser trostlos kalten Welt zu bestehen...nur ihm wird sie folgen...in Leid und Elend ..bis an ihr Ende, wie dieses auch immer aussehen mag...


Achte stets auf deine Gedanken, sie werden zu Worten.
Achte auf deine Worte, sie werden zu Handlungen.
Achte auf deine Handlungen, sie werden zu Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten, sie werden zu Charaktereigenschaften.
Achte auf deinen Charakter, er wird dein Schicksal.



Der Hauch der Nacht ist dein Laken,
die Finsternis legt sich zu dir.
Sie rührt dir an Knöchel und Schläfe,
sie weckt dich zu Leben und Schlaf,
sie spürt dich im Wort auf, im Wunsch,
im Gedanken, sie schläft bei jedem von ihnen,
sie lockt dich hervor.
Sie kämmt dir das Salz aus den Wimpern
und tischt es dir auf,
sie lauscht deinen Stunden den Sand ab
und setzt ihn dir vor.
Und was sie als Rose war,
Schatten und Wasser, schenkt sie dir ein.



Geändert am 25.02.2003 um 19:06 Uhr von Antea

Geändert am 25.02.2003 um 19:39 Uhr von Antea

Geändert am 26.02.2003 um 21:12 Uhr von Antea
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Nutzer: DarekDeTrigal
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geschrieben am: 25.02.2003    um 20:28 Uhr   
Wo gehört man hin? Was ist deine Bestimmung. Darek sucht nach dieser und auch wenn er selber an seiner zweifelt so übt er diese aus, zu Ehren des Höllen Clan Trigal.
Er scheint ein Wesen zu sein, welches nur aus Wiedersprüchen besteht, so unwirklich wirkt der junge Mann, dessen Augen die kälte der Nacht darlegen. Man kann in diesen wohl lesen und dennoch weiß man nie was er denkt.

So hat er dennoch Serian Negall nicht vergessen, wie könnte er auch. Die dunkelen Nachtwinde scheinen eine Botschaft Dareks zu ihm zu tragen ~~Ich werde sie mir holen, alles was fraulich erscheint, alles was kindlich ist, hat wo anders einen Platz einzunehmen~~

Kurz zeigen sich die dunkelen Blicke ehe sie von der Nacht verschluckt werden.

...Das Wesen welches wohl auch den Schein beherrscht...





Darek De Trigal
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Nutzer: LadyDeWinther
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geschrieben am: 25.02.2003    um 23:34 Uhr   
Und dennoch bitte ich euch mein Herr, kämpft wo anders nicht mitten auf der Lichtung, verstößt ihr damit gegen das heilige Gesetz welches auf der Lichtung liegt, nicht darauf zu kämpfen. Ich bin der gute Geist und wahre nur Ordnung. Also bitte wenn ihr Streitigkeiten habt so haltet diese nicht auf der Lichtung.

Ihre Stimme sanft und freundlich erklingt wie eh und je. Sie sieht ihn aus ihren giftgrünen Augen an.



Ich werde mich solange nicht einmischen, solange ihr auch die Ordnung wahrt auf der Lichtung. Bitte denke an meine Worte, solltest du deine Sense in die Hand nehmen um zu kämpfen.

Sie nickt ihm höflich zu, und mustert kurz die anderen Anwesenden auch sie ermahnen wird, das man nicht mitten auf der Lichtung seine Streitigkeiten austragen sollen. Sie mag sich nicht gerne einmischen, aber hofft das der Appell sie ein wenig vernünftig macht. Sie seuftz dann nur.
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Nutzer: Serian_Negall
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geschrieben am: 26.02.2003    um 15:13 Uhr   
Seinen kopf anhebt als er diese worte des windes vernimmt in seinem Reich ... wo der Tod regiert den er bestänig ausbreiten zu scheint.
So breitet er seine arme gen den Himmel, jene macht aus ihm emporströmt und sich um ihn sammelt, die er all die Jahre schonte , der Boden zittert unter seinem Anglitz als er jene Worte begleitet vom Tode ausspricht ... Vögel stürzen tot von den Bäumen am rande des toten Tades als seine sttimme jene streift


Wagt es sie zu verletzen und der Tod wird es sein der euch stürzt ... sie ist mein
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Nutzer: Nathi
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geschrieben am: 26.02.2003    um 20:35 Uhr   


Sie spürt was Serian ist und sie kennt ihn gut...Waren sie doch einst einmal verlobt und haben gar einen Sohn zusammen. Doch hat er sie Verletzt und geschendet, ihr weh getan und sie beinahe zur Verzweiflung gtrieben. Wird sie nichts dagegen tun, wenn er einst ganz verschwinden sollte, dennoch wird sie auch nie zu ihm zurück kehren...

Nathi
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Nutzer: Antea
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geschrieben am: 26.02.2003    um 21:06 Uhr   
leise bewegen sich die Schatten der uralten Bäume im Wind...tote Blätter fallen von ihren Kronen zu Boden, als ein eisig kühler Windhauch sie streift...er trägt den Duft der Rose mit sich...dann schlängeln sich eben diese schwarzen Schatten empor und formen einen Frauenkörper, den Körper Anteas...kurz blitzen ihre Augen aus der Dunkelheit, als sie all die Wesen mustert, versucht sie einzuschätzen um dadurch ihren weiteren Weg zu koordinieren...ihr unscheinbarer Blick entpuppt sich als leicht skeptisch...immerhin gab sie Serian ein Versprechen, welches sie nicht gedenkt zu brechen...ein schauriges Lächeln ziert für kurze Zeit ihre blassen Lippen, als sie an ihn denkt, dann werden ihre Gesichtszüge starr, monoton, ausdruckslos...ihre blauen Augen richtet sie dem Himmel empor und wispert Worte einer fremden Sprache, längst vergessen, so dachte man jedenfalls...aber die Götter waren töricht...wie so oft...

Mono ieba Kuchibiru samusi Aki no kaze

...der eisige Wind hebt erneut an, umzüngelt ihre Gestalt, verändert sie...es scheint als würde ihr Körper in Millionen kleine Tropfen zerfallen, welche den süßlich zarten Duft der Rose beherbergen...dann trägt er sie weiter, in den nächsten Schatten, ins Nirgendwo oder ans Ende der Welt...doch wird sie weiter anwesend sein, aufmerksam lauschend und beobachtend, im tiefsten Leid jedes einzelnen lauernd bis zu jenem Zeitpunkt, da sie sich dazu entschließt gesehen zu werden...



...Liebe kann so grausam sein...



Geändert am 26.02.2003 um 21:19 Uhr von Antea

Geändert am 27.02.2003 um 16:47 Uhr von Antea
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Nutzer: Serian_Negall
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geschrieben am: 27.02.2003    um 13:28 Uhr   
So ziehen sich seine Schlüsse welche er einst zog, wieder ein neuer Abschitt ... die Vergangenheit vergessen ... soll Nathi ihren weg gehn oder verenden die Zukunft wird es zeigen wie schon oft ....
kalt wendet er seinen blick umher ... die augen drohen mit ihrem Rot, die Zeit wird schwierig, wenn auch krausam werden doch für weche seite ist unschlüssig
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Nutzer: Lassal
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geschrieben am: 25.03.2003    um 08:26 Uhr   
einer seiner diener, untoter reiter, hält bei Serian, er wirft ihm eine nachricht zu und macht auf der stelle kehrt, schon bald ist das hufdonnern in der ferne nicht mehr zu vernehmen...auf einem pergament steht die nachricht:

"alter freund, mich hoffe du erinnerst dich an mich, es gibt etwas zu versprechen, ich will hiermit ein treffen arrangieren, sende mir deine antwort zu...aber es eilt..."
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Nutzer: Serian_Negall
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geschrieben am: 25.03.2003    um 13:37 Uhr   
Seine Gedanken fallen an seinen alten Bruder ... so wendt er die Rechte gestärkt durch das alte Metall der Gezeiten, welches den Necros zur verfügung steht ... und ein Drache erhebt sich in die Lüfte, der Geruch des Todes im Genick dem Ziehle seines meisters volgend durch die Lüfte geleitet.....

Auf dem Schriftstück steht volgende Antwort:


"Ich werde dich empfangen .... auf das die Necromanten ewig leben ... so wirst du meiner anwesenheit gewar sein und unser Treffen wird sich schell einfinden"
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