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Gefangennahme Ferazs |
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geschrieben am: 23.02.2003 um 22:41 Uhr
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Sicheren Schrittes folgt der Drow dem Dämon, der sein Opfer mit beständiger Kraft zum Schwarzen Turm trägt.Mit einem Finger fährt sich der Waffenmeister des Hauses Fey-Branche durch das Gesicht, zieht den Verlauf der langen Narbe nach.Sie wird dafür sterben, dass Sie ihm soetwas antat, doch er hatte dem alten Magier sein Wort geben, dass er ihr den Kainiten mehr oder minder lebend bringen würde.Nun, er hatte Feraz einen Pflock in das Herz gerammt, doch hatte der Magier versichert, er könne das Wesen schon wiederbeleben, solange er ihr nicht den Kopf abschlagen würde.
Mit knappen Worten treibt er den Dämon an, schneller zu gehen.Rapide schnell ändert sich die Vegetation, so erkennt man verwachsende, von dämonischen Kräften entstellte, knorrig alte Bäume, auch der Geruch von Schwefel verrät ihm, dass er sich in der Nähe des Schwarzen Turmes befindet.
Die Krähe, die zur Wache in einem Baum hockte, wird mit einem gezieltem Peitschenhieb des Drows zum Schweigen gebracht.Er selbst hasst es, wenn man von seiner Ankunft erfährt.
Wenige Meter später erreichen sie den Schwarzen Turm und der Dämon wirft auf seinen Befehl hin den leblosen Körper Ferazs vor die gewaltigen Doppeltüren.
Dann erhebt er seine Stimme Alter Mann, ich habe wonach ihr verlangt habt.
Ein triumphierendes Grinsen legt sich auf seine schmalen, dünnen Lippen, als seine dunkelroten Augen über Ferazs schlaffen Körper gleiten.Dann geht er zu ihr, kniet sich nieder und fährt ihr mit den fingerspitzen über die Kehle
Glaub mir Unwürdige, sollte der Alte mit die fertig sein, fängt dein Leiden erst an.
Er richtet sich wieder auf und wartet auf seinen Auftrag-Geber...
(off: Keine Angst, wer Feraz kennt, der weiss, dass sie nicht wirklich tot ist.Aber vielleicht wäre es besser, denn nun befindet sie sich in den Fängen eines alten, vertatterten, vielleicht in gewisser Hinsicht perversen, Magiers )
Der schon mal in Deckung hüpfende Nekroth |
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geschrieben am: 24.02.2003 um 11:43 Uhr
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Ihr geschunderner Körper ist von klebrigen Blut besudelt... es ist nicht ihr eigenes, nein, sie hatte sich gewehrt... das leben hat wohl ihren Körper verlassen und so nimmt sie die Worte des Drows nicht wahr.
Langsam trocknet die ekelhafte Flüssigkeit, nicht übliches Blut...
Würde sie bei Bewusstsein sein, am Leben, würde sie sich wohl immernoch wehren... aus Wut, aus Angst und aus Verzweiflung
(off: Joar, was soll man da noch schreiben.... *totsei eben* Ich hoffe, rak kommt bald mal in den chat.... *grmbl weil nicht weiß wen nun spielen soll* jetzt muss ich mir auch noch nene neuen chara überlegen... ;)) |
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geschrieben am: 24.02.2003 um 14:53 Uhr
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bewegungslos harrte das kleine wesen an die schatten geschmiegt zwischen dem gestruepp des waldes, hierhin hatte sie sich gefluechtet... so wusste sie keinen anderen ausweg als eben den sprung in das dunkle
~elender...~ er hatte sich einfach zwischen sie geschoben, frueher haette sie es dabei belassen... doch - nein so einfach kommt er ihr nicht davon - beide nicht...
in der dunkelheit des dickichts hatte sie ihren entschluss gefasst als sie karakil zischend den auftrag gab die beiden ausfindig zu machen, doch insgeheimen ahnte das katzenwesen wohin es nekroth verschlug, schliesslich wusste sie welcher nach feraz gierte. sollte er den lob fuer das opfer erhalten? dieser verdammte...? ihre toten augen suchten den kontakt zu dem schwarzen turm, welcher unweit von ihr in den himmel ragte. ob er sie ihm wohl schon ausgeliefert hatte? dieser unwuerdige wuerde sich einen ruf erschaffen welcher ihm nicht gebuert. so war sie es doch die feraz ausfindig machte, sie hatte all die arbeit geleistet... und waere dieser dreckige drow ihr nicht dazwischengekommen haette sie feraz dem Alten ausgeliefert. rakorium... was hatte er gutes fuer sie getan? ja- er hatte sie befreit aus dem kaefig ihrer selbst. sie wuerde ihm dienen wollen. und ihm das beschaffen wonach er verlangte- weder ein drow noch dieser verdammte halbdaemon wuerden ihr dabei im wege stehen...
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| I will wear whatever and blow whomever I want as long as I can breathe and kneel... |
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geschrieben am: 24.02.2003 um 19:43 Uhr
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(*flucht, gegen Baum tret, ärger...sfg*)
stumm sieht der Musikus in die weite Ebene hinein, die sich vor seinem Moor erstreckt.. Eine seltsame Unruhe macht sich in dem hageren Mann breit. Mit dem Geschick einer Katze klettert er einen mächtigen Baum empor, der das Moor von der Ebene trennt.. der erste Bote der sumpfähnlichen Landschaft...um von dessen Wipfel einen besser Ausblick zu haben, stellt er sich auf den dicksten der Äste... vor schmerzen knarrt der alte Baum.. es ist nicht nur das Gewicht des Mannes, der wohl auch kaum was wiegt, es ist auch der Wind, der ungewönlich stürmisch weht und dem Geiger seinen Hut vom Kopf reißt... er lässt es geschehen.. zu weit entfernt sind seine Gedanken und was ist schon ein Hut... wieso ist er heute Feraz nicht begegnet wie sonst immer? Er atmet die kühle Luft des Nordens ein... sein Gesicht verfinstert sich und ein ungehörter Schrei hallt über die Ebene... es riecht nach Tod... der Wind hat es ihm erzählt |
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geschrieben am: 24.02.2003 um 21:33 Uhr
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genervt hetzt der alte magier die stufen des turmes hinunter, öffnet die gewaltige doppeltür und blickt verdutzt auf das, was ihn dort draußen erwartet.
da liegt sie, sein studienobjekt, die, die er schon so lange versucht hatte zu fangen, die, die er sogar schon in seinem turm gefangen hielt und der es durch den verrat einer seiner diener gelang zu entfliehen.nun liegt sie vor ihm, tot.verdutzt blickt er auf den pflock in ihrem herzen, dann auf den Drow Was im namen der götter hast du....er bricht ab, das letzte, was er nun gebrauchen kann ist eine wütender dunkelelf.ich danke euch für eure hilfe und wie abgemacht werdet ihr eure belohnung bekommen.
zwei krummsäbel, aus feinstem endurium gefertigt wechseln ihre besitzer.dann weißt der alte magier seinen dämonischen diener an, Feraz in seine keller gewölbe zu bringen.
(off:keinen bock mehr hat, weiter zu schreiben.und vonwegen vertattert mal sein gebiss nach Nek wirft
dir jungem hüpfer werd ichŽs noch zeigen) |
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geschrieben am: 26.02.2003 um 09:46 Uhr
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Zwei Tage sind nun bereits nach ihrer Gefangennahme vergangen... zwei elende Tage, voll von Qual, Schande und Angst...
Als sie aus dem Tod gerissen wurde hatte sie sich, zu ihrem eigenen Entsetzen, vollkommen entblöst auf einem Steinernden Tisch wiedergefunden... Kurze Zeit später war sie in einen Käfig gesperrt worden. Der Alte Magier hatte ihr Blut gegeben.... und dennoch war sie schwach.
Schließlich hate er ihr den Goblin presentiert, welcher ihr damals zur Flucht verholfen hatte. Der kleine war vollkommen entstellt gewesen... hatte ukm den Tod gebettelt... und sie hatte sich nicht mehr unter kontrolle halten können. Ihr zweites Ich hatte sich selbstständig gemacht... sie hatte den kleinen Goblin regelrecht zerfetzt...
Dannach hatte sie feststellen müssen, das die grausamen Verstümmelungen an dem kleinen Körper nichts anderes als Illusion gewesen waren.
Es tat ihr entsetzlich leid... so leid... schuldgefühle hatten sie die nacht darauf geplagt. ZUdem hatte der Magier den entstellten KOpf des Goblins neben ihren Käfig gehängt, um sie auch immer an ihre Tat zu erinnern.
Die Nacht hatte sie mit finsteren Gedanken, erfolglosen Fluchtversuchen und verzweifeltem Geschrei verbracht.
Am abend darauf hatte der Magier sie wieder besucht.
Wieder hatte er sie gequält... nun kennt er ihre größte körperliche Schwäche.
Er droht außerdem ihren Gefährten ebenfalls aufzusuchen...
Sie fürchtet den Alten, sie hasst den Alten... Und dennoch kann sie nichts tun, gar nichts...
Ein Schwert schrammt um ihren Käfig herum, verursacht ein entsetzliches Geräusch... eine einzige Tortur für ihr feines Gehör.
Nun hockt sie gefesselt da...kann sich nichteinmal die Ohren bedecken... Blut rinnt in dünnen Rinnsalen aus ihnen und tropft ihr Kinn herab...
Längst hat sie es aufgegeben zu schreien. Geändert am 26.02.2003 um 17:20 Uhr von Feraz |
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geschrieben am: 28.02.2003 um 23:16 Uhr
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langsam, mit dem gefühl der überlegenheit begibt er sich wieder zu seiner gefangenden. er hat zeit und so schnell wird er sie nicht von ihren qualen erlösen.da er nun ihre schwachstelle kennt, überlegt er fiberhaft, wie er diesen vorteil nutzen kann.sicher, sie ist eine robuste person, doch unsterblich ist sie nicht.er darf es mit seinen spielchen nicht übertreiben, darf sie nicht zu sehr quälen, denn dann könnte er sich nicht mehr an ihr erfreuen, wenn sie sich vor schmerzen vor ihr windet.so begibt er sich zu ihrem käfig, tief unter den maueren seines turmes, weisst das schwert mit einem fingerschnipp hin aufzuhören und betrachtet sein opfer.stundenlang könnte er sie nun so betrachten, doch hat er noch einiges mit ihr vor.
beschwörend hebt er die hände gen himmel, zeichnet mit seinen fingerspitzen ein heptagramm in die luft und murmelt eine formel, in einer unbekannten sprache.immer rhythmischer erhebt sich der klang seiner rauhen stimme, dann bricht er den beschwörungsgesang aprupt ab, verhaart ein paar sekunden und brüllt dann einen namen, der nicht aus dieser welt zu stammen scheint.
minutenlang passiert nichts, dann plötzlich erklingt ein geräusch.anfangs schwach und leise, aber mit der zeit schwillt es zu einem unsagbaren gebrüll an.plötzlich tritt der geruch von schwelfe in den raum und das heptagramm, das er zeichnete fängt in einem roten farbton an zu leuchten.
und dann erscheint der dämon.er hat die gestalt einer großen, aufrecht gehenden, geflügelten assel, von violetter farbe.aus seinem, an eine schwärende wunde erinnerden bauch winden sich beständig bleiche maden, aus seinem rücken ragen sieben messerscharfe, gifttriefende hörner. |
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geschrieben am: 28.02.2003 um 23:28 Uhr
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der alte magier blickt den dämon mit einem strengen blick an und weist mit einem kopfnicken auf den käfig, in dem feraz gefangen gehalten wird.doch der gerufende diener rührt sich keinen zentimeter und verhaart regungslos an der stelle, an der er erschien.dann, es mögen vielleicht minuten, vielleicht stunden vergangen sein, dreht er sich langsam um und blickt den alten mit hasserfüllten augen an.sollte man den magier besser kennen, so würde man sehen, dass panik in seine augen getreten ist.tausende von gedanken rasen ihm durch den kopf und dann erahnt er das übel, was ihm unterlaufen ist. er hatte zwar den dämon beschworen, doch war es ihm nicht gelungen ihn zu beherrschen.der alte weiss, was ihm nun blüht.er hatte einen siebengehörnten dämon aus seiner sphäre gerissen und seinen zorn somit auf sich gezogen.
im kopfe legt er sich schon ein paar mögliche formeln für den kampf zurecht, doch es scheint zu spät.der dämon rast mit einer unmenschlichen geschwindigkeit auf den magier zu, wobei er die tür des käfigs von feraz beschädigt und ihr damit eine geringe chance auf eine flucht ermöglicht, und springt ihn mit seinem großen körper an.getroffen von der wucht des aufpralls fliegt der magier quer durch den raum, bis eine wand seinen flug stoppt.das brechende geräusch von knochen durchschneidet den raum und der alte erhebt sich schwer keuchend, wobei sein rechter arm seltsam verdreht und anatomisch unmöglich abgewinkelt steht.mit letzter kraft murmelt er eine formel und hinter dem dämon erscheint ein grauer mahlstrom, der alles im umkreis von zwei metern aufzusaugen beginnt.
wild kreischend und verzweifelt flatternd versucht sich der dämon davor zu retten, wieder in seine sphäre gezogen zu werden, doch seine kraft reicht be weitem nicht aus.so wird er in das zentrum des mahlstroms gezogen und verschwindet ebenso plötzlich wie er erschienen war.doch der alte hatte sich in der eile verschätzt.so merkt er nun, wie eine unmenschliche kraft an seinen füßen zieht, ihn von jenen holt und er ebenfalls auf das zentrum des stromes zugezogen wird. |
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geschrieben am: 28.02.2003 um 23:35 Uhr
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verzweifelt versucht er sich noch an etwas festzuklammern, doch seine alten, dünnen finger finden nicht und so wird auch er in die sphäre des dämons gesaugt.dann tritt eine unheimliche stille ein.während des kurzen kampfes wurden die fesseln von feraz stuhl gelockert, die beschädigte tür ein weiteres stück aufgerissen und der rest des raumes schwer verwüstet.
ein seuftzen rauhn durch das gemäuer, als der alte magier verschwunden bleibt, ja fast scheint es so, als klage der turm, dass er seinen herren verloren hätte.
(off: da ich in nächster zeit nicht so oft playn kann, lege ich rakorium für unbestimmte zeit auf eis.feraz, tut mir echt leid, aber die probs, die ich momentan habe, kann ich nicht einfach ignorieren.ich hoffe, dass ich sie schnell in den griff bekomme und dann weiter spielen kann.das wärs erstmal von mir. ich wünsche euch, sprich feraz, zoenchen, shadowquarrel, nekroth und all den anderen, mit denen ich gute plays hatte noch viel spaß.also auf wiedersehen und (hoffentlich) bis bald) |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 12:44 Uhr
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(off: Is schon gut Raki.... ich drück dir die Daumen, das es besser wird... *knuddel* Ich danke dir, für die tollen plays.... lass uns wissen, wenn du wieder okay bist...)
Zuerst nahm sie die Gelegenheit gar nicht wahr... dann aber hebt sie den Kopf, merkt, das sie fliehen kann... und das tut sie auch sogleich. Was mit dem Magier geschieht ist ich egal... soll er doch am besten verrecken. Sie stolpert aus dem Käfig, landet unsanft am Boden. Benommen betrachtet sie noch kurz das Bild der Verwüstung, welches sich vor ihr gebildet hat... dann rappelt sie sich hoch und stürzt hals über kopf auf den ausgang zu... vielleicht wird sie irgendwann zurückkehren und sich einige sachen zurückholen, die ihr gehört hatten... |
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geschrieben am: 02.03.2003 um 18:37 Uhr
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| [schade rak. hoffe fuer dich dass sich alles einrenkt bei dir und du uns rasch wieder mit schaurig-schoenen plays erfreust knuff bis bald =^.^=] |
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