Auf den Beitrag: (ID: 20173) sind "11" Antworten eingegangen (Gelesen: 479 Mal).
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Der Weg zurück !

Nutzer: Ritter_Cestus
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geschrieben am: 24.02.2003    um 01:41 Uhr   
Alleine und verlassen sass er da unter dem großen Baum in mitten des Waldes. Fern waren seine Gedanken, weit weg, dacht er doch darüber nach was in den letzten Wochen passiert war, wie er versagt hatte! Wie konnte es soweit kommen? Wie konnte er soweit von seinen Lehren und seiner Erziehung abweichen! Hatte sein Gott ihn verlassen? Wo sind sie, die Tugenden die er gelernt hatte, die er verteidigt hatte? Ehrlichkeit, Treue, Respekt, sich selbst Treu bleiben. Wie konnte er nur diesen falschen Weg gehen?
Was hatte ihn dazu bewogen? Vor Augen hat er sie ganz klar, die kleine Nessaya, diese unschuldige Frau, die sein Herz bewegte. Wie konnte er nur diesen Fehler begehen. Wie konnte er nur seine Augen und seinen Geist einer anderen Frau widmen. Wie sehr hat er sie verletzt damit! Wie sehr wünscht er sich das sie ihm verzeiht! Aber wie soll sie ihm verzeihen wenn er sich selbst nicht verzeihen kann! Wie soll er zurück finden zu seinen alten Geist, hatte sein Gott ihn wirklich verlassen? Still sass er da, lauschte auf seine eigene Stimme, hörte er etwas in der Ferne, in seinem Geist? Hatte sich sein Gott doch nicht von ihm abgewandt? 'Verzweifele nicht, mein Sohn' ertönt es in seinem Geist 'ihr seid noch nicht vollends vom Weg abgekommen! Euer Herz zeigt mir das ihr Buße tut, glaubt an euch, und findet zu eurem alten Weg zurück' Die Stimme klingt aus in seinem Geist, nachdenklich sitzt er dort, alleine und verlassen, in Gedanken versunken! Ist dies die Strafe gewesen für seinen Frevel den er an sich selbst und seinen Lehren begangen hat? Starr schaut er in die Ferne, seine Gedanken bei ihr, die Frau die sein Herz bewegte : Nessaya
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Nutzer: Nessaya
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geschrieben am: 24.02.2003    um 11:14 Uhr   
Fern ab von den Andren auf einer kleinen Lichtung mitten im Wald… eine Gestallt sitzt auf dem von der Sonne gewärmten Waldboden… ihre Arme um die Knie gelegt ihr Kopf ruht auf jenen… ihre langen weissilbernen Haare verbergen ihr Gesicht, welches noch vor kurzem so schön und anmutig war, doch jetzt spiegelt sich Trauer in ihm… Ihre saphirblauen Augen haben jeglichen Glanz verloren, sie wirkt hart denn kein noch so kleines Lächeln ziert ihre Lippen…Wie konnte das geschehen… wollte sie doch nur wieder nach hause… ein Versprechen einlösen… doch dann traf sie ihn... er gab ihr sein Wort ihr zu helfen und gab er ihr doch auch mit seinen Augen das versprechen sie zu Lieben… wie töricht war sie gewesen einem Fremden zu glauben... ihm vollkommen zu vertrauen… Sie hätte wissen müssen dass einer wie ER das Wort Liebe nicht mal kennt... geschweige denn jemals dieses innige Gefühl verspürte... Weis er denn überhaupt was er ihr angetan hat? Sie war so glücklich als er den Kopf in ihrem Schoß liegend eingeschlafen war... endlich war er wieder bei ihr... doch dann murmelt er im Schlaf den Namen einer anderen… Hatte sie doch das Gefühl ihr kleines Herz was voll war mit Gefühlen zu dem Fremden müsse zerspringen… doch nichts hat sie sich anmerken lassen sondern war an jenem Morgen wie so oft in den Wald gegangen.. nun sitzt sie hier wohl wissend das sie ihn nie wieder sehen wird… den wie könne sie ihm jetzt noch vertrauen?
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Nutzer: Ritter_Cestus
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geschrieben am: 24.02.2003    um 22:08 Uhr   
Dia Nacht, ohne Schlaf war sie gewesen! Noch immer sitzt er an der selben Stelle, sein Blick so leer wie am gestrigen Abend! Wie sollt er sein Leben wieder in den Griff bekommen, wie sollte es weitergehen? Sollte er wieder losziehen, seinen Feldzug gegen das Böse weiterführen, dem er sich seit nun mehr Zehn Jahren widmet?
Frauen !?! Immer packt er es falsch an! Gibt es eigentlich einen Platz für sie in seinem Leben? Ist er den der wahre 'Ehemann'? Ohne festes Heim, immer unterwegs, immer mit dem Gedanken im Kopf das der heutige Tag sein letzter sein könnte!? Welche Frau würde das mitmachen? Welche Frau würde es akzeptieren, das leben das er führt? Immer in Gefahr, jederzeit bereit aufzubrechen, alles hinter sich liegen zu lassen, nur um der 'Guten Sache' zu dienen? Durch die Hölle ist er gegangen, Dämonen hat er zurück geschickt in die untersten Ebenen, ganze Heerscharen bekämpft, nur um die Welt zu einem besseren Platz zu machen! Welche Frau würde das Risiko eingehen, ihr Leben lassen zu müssen für seinen Ideale, die er im Herzen bewahrt hat? Der Zwiespalt in seinem Herzen wird grösser von Gedanken zu Gedanken! Kann er es einer Frau zumuten, alles stehen und liegen zu lassen, wegen ihm? Welche Frau würde das tun? Eine Frau die ihr zu Hause im Wald hat, und nichts anderes kennt? Eine Frau die einem Volk angehört das ein grosses Gemeinschaftsgefühl hat? Eine Frau, die unschuldig und 'brav' ist in Ihrem Handeln? Welche von den Dreien würde das schwere Los auf sich nehmen? Welche würde alles hinter sich lassen, um ihn zu begleiten? Wem könnte er dieses Leben in ständiger Gefahr zu muten? Wahrscheinlich keiner! So wird es also auf immer sein Los bleiben alleine zu sein, weiter durch die Welt zu reisen und seiner Bestimmung nachzugehen! Und denoch sagt ihm sein Herz das seine Gedanken irgendwie falsch sind, das sie nicht der Wirklichkeit entsprechen!
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Nutzer: Nessaya
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geschrieben am: 24.02.2003    um 22:28 Uhr   
Langsam tritt die Gestallt der Jungen Frau auf der Lichtung… hatte sie doch den ganzen Tag in Einsamkeit verbracht… ohne auch nur einen sinnvollen Gedanken fassen zu können… ist ihr Herz doch so schwer und schmerzt es zu sehr… sie versteht sein Handeln nicht… ihre saphirblauen Augen blicken über die Lichtung.. doch ist irgendetwas anders sie haben ihren freudigen Glanz verloren… ihre Augen erblicken einen Mann … still bleibt sie stehen den Blick nicht von ihm gewandet… Wie konnte er ihr dies noch antun, warum war er noch hier… ein Meer von Fragen doch keinerlei antwort… sie geht zum Feuer und läst sich nieder… so sitzt sie da wie schon die Nächte vorher und schaut in die Flammen
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Nutzer: Gast_Tamara_Lucomee
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geschrieben am: 25.02.2003    um 22:10 Uhr   
grummeltz

Geändert am 25.02.2003 um 22:14 Uhr von Tamara_Lucomee
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Nutzer: Gast_Tamara_Lucomee
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geschrieben am: 25.02.2003    um 22:10 Uhr   
Der Weg führte sie wieder auf die Lichtung. Ein freundliches Lächeln, wie jeden Tag, lag auf ihren Lippen. Sie schleppte keinen Kummer, keine Trauer oder sonstige Sorgen mit sich! Warum auch? Warum sollte sie dieses herrliche Geschenk Gottes nicht aus nutzen, neues kennen Lernen das Leben genießen zu lernen. Sie spürte wie die Nacht heran brach. Ihre warmen Augen streifen sinnlos über die Lichtung. Ihre warme Aura schlich wie ein Schatten über die Lichtung. So viel wärme versprach ihr Körper. Sie geht zum See, sie mochte das Wasser... Wie klar und doch kalt war es? Sie steht am Ufer die Hände gefaltet es scheint als würde sie beten zum Himmel, zu Gott. Für die traurigen die nicht Lächeln konnten, für die Kranken die nicht Gesund werden wollten. Zu den Armen die nicht reich werden wollten. Sie wünschten ihnen allen ein erfülltes Leben so wie ihres. Warum sollte man nicht das Leben genießen so wie sie es tat..? Jeder Atemzug war doch ein Geschenk, die liebe Gottes steckte drinnen. Sie Blickt zum Himmel, betrachtet die vielen Sterne, das Universum was so endlos schien was einfach kein Ende. So stand sie dort, es verstreichten Minuten gar Stunden... Das Lächeln nahm kein Ende
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Nutzer: Gast_Tamara_Lucomee
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geschrieben am: 25.02.2003    um 22:11 Uhr   
off:noch mehr brummeltz...
Geändert am 25.02.2003 um 22:14 Uhr von Tamara_Lucomee
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Nutzer: Ritter_Cestus
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geschrieben am: 26.02.2003    um 02:26 Uhr   
alleine sitzt er unter dem Baum auf der Lichtung, sein Oberkörper frei, spürt er nicht die Kälte die ihn umgibt! Bemerkt er auch nicht die Person die die Lichtung betritt! Fernab ist er mit seinen Gedanken! Sein Schwert umklammert sitzt er da! Plötzlich steht er auf! In fliessende Bewegungen übergehend bewegt sich sein Körper, im Einklang ist sein Körper mit dem Schwert! Lernte er einst diesen 'Tanz des Schwertes' von den Elben! Sollte er doch seelisches Gleichgewicht bringen! Immer fliessender werden seine Bewegungen, es scheint als würde sein Körper mit dem Schwert tanzen! Langsam löst sich sein Geist um Frei zu sein, um klar zu werden! Doch was waren das für Stimmen?
Dunkel ertönt es in seinem Geist :
Ist es das, was du dir wünschtest? Ein Leben in Gefangenschaft, immer nur an Regeln gebunden, niemals frei sein? Sein Gesicht verkrampft sich! Eine helle Stimme ertönt : Es ist der Weg der dir vorbestimmt war, die Lehren die du lerntest und die liebtest, warum solltest du davon ablassen? Weiter bewegt sich sein körper rhythmisch zu einer nicht zu vernehmenden Melodie Falsch sind diese Lehren, was geben sie dir? Gefangenschaft! Sie nehmen euch euer Leben, euer Sein! Schweiss rinnt von seiner Stirn! Euer Leben sind die Lehren! Habt ihr nicht lange gut mit ihnen gelebt? Gaben sie euch nicht Erfüllung? Einen Sinn in diesem Leben, in dieser Welt? Schweiss rinnt seinen Körper herunter, angespannt ist er, sein Geist scheint zu zerbersten! Glaub mir, du wirst dien Leben geniessen, du wirst endlich wieder du selbst sein! Haben dir die letzten wochen nicht gefallen, als du dein leben ausgekostet hast? Nein! Habe ich nicht! lasst mich gehen! schreit er Nur Unheil und Sorge hat es mir gebracht dieses Leben! Alles zerstört hat es, was mir lieb war, an was ich glaubte! Immer noch fliessend seine Bewegungen, scheint er nun vollends in dem Tanz aufgegangen zu sein! Glaube an dich! lasse dich nicht fehlleiten! Einfacher ist es immer den dunklen Pfad zu gehen, zu gross sind die Verlockungen, zu einfach wäre dann das Leben! Kehre zurück, zu dem das dir Lieb und Heilig war! Lasse dich nicht fehlleiten! Nein! ich will nicht den dunklen Pfad gehen, will nicht dem verfallen was ich lange bekämpfte, dessen Wiedersacher ich für lange Zeit war! Bin ich es nicht immer noch? immer schneller werden seine Bewegungen, tränen rinnen aus seinen Augen, der innere Kampf an ihm zehrt! Komme zu mir! Ich werde dir den richtigen Weg weisen, der dir Erfüllung und Freude verheisst! Höre nicht was er sagt! denke zurück an das was du lerntest, und du wirst wissen das dies dein Weg ist, und schon immer war! Folge deinem Herzen, und du wirst die richtige Entscheidung treffen! Neeeiiiiin ertönt sein verzweifelter Schrei , und auf dem Höhepunkt des Tanzes bricht er zusammen, Tränen rinnen wie mächtige Flüsse seine Wangen herunter, sein Körper zittert und erbebt, wie in Qualen windet er sich Hin und Her! Sein Schwert fest umklammert, schaut er gen Himmel sein Mund weit geöffnet! Pechschwarz schiesst eine Kaskade von etwas Unwirklichem aus ihm heraus, bündelt sich zu einem schwarzen Schatten der machtvoll über ihm thront; ein Schrei ertönt, der allem auf der Lichtung Gänsehaut verursacht. Gebündelt steht es über ihm, versucht den Weg zurückzufinden wo es herkam Neeeeeiiiiiiin verhallt ein erneuter Schrei, der noch schreckensvoller Klingt, die Qualen zum Ausdruck bringt die er erleidet, sein Körper sich windet unter diesen Qualen .............. ein Getöse zerbricht die kurze Stille, lässt den Wald erbeben! Damit auch die Dunkelheit zerbricht, sich auflöst, verpufft! Ein kleiner Sonnenstrahl durch die Bäume seinen Weg findet, seinen Körper berührt, die Wärme seinen Geist berührt! Müde und ausgelaugt liegt er auf dem weichen Waldboden, kurz schaut er auf, vermeint er sie im hellen Leuchten der Lichtung zu erblicken : Nessaya !
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Nutzer: Gast_Tamara_Lucomee
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geschrieben am: 26.02.2003    um 19:49 Uhr   
Dreht sich zur Lichtung, erblickt Cestus ebenso auch Nessaya. Bleibt ruhig am Ort stehen, was geschah nur? Was konnte sie tun? Verzweifelt steht sie dort, ihr Blick huscht abwechselnd über die beiden. Langsam lässt sie ihre Hände sinken... Hebt den Saumen ihres Kleides an und geht über die Lichtung. Geht zum Wald, was sollte sie hier? Verstand doch gar nichts mehr, fühlt sich seltsam. Ja es währe besser wenn sie wieder geht... Ihre Augen funkeln ab und an nochmal... Dann ereicht sie den Waldrand, dreht sich nochmal um, schaut zu Cestus dann zur Lady... Nickt nur kurz, es währe wohl besser wenn sie nicht da währe. Noch einige Zeit verweilt sie dort am Waldrand und schweigt...
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Nutzer: Nessaya
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geschrieben am: 26.02.2003    um 20:11 Uhr   
Sie beobachtet ihn die ganze Zeit... doch versteht sie nicht ganz... was tut er da? Mit wem spricht er? Ihre Augen füllen sich mit Tränen, schmerzt sie doch dieser Anblicke so sehr… sie sieht ihn zusammenbrechen und ohne nachzudenken spring sie auf und rennt zu ihm… sie kniet sich neben ihn... ihr Herz scheint zu zerbrechen Liebster was hast du? Was ist los mit dir?
leicht zittert ihre Stimme... sie war verzweifelt… auch wenn er sie nicht liebte so gehörte doch ihre Liebe immer noch ihm… sie bettete seinen Kopf in ihrem Schoß konnte sie doch jetzt nicht mehr für ihn tun als abzuwarten und bei ihm zu sein... leicht streicht sie durch sein Haar, wohlwissend das er jene Gefühle nicht für sie teilt... und langsam rinnen die Tränen über die Wangen... tränen der Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit...
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Nutzer: Ritter_Cestus
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geschrieben am: 27.02.2003    um 00:23 Uhr   
die Augen geschlossen, liegt er da, sein Atem geht schnell, schweissnass ist sein Körper, er bebt förmlich! Spürt er die Berührung, fühlt er die warmen Hände an seinem Kopf, lässt sich führen, bis sein Kopf bequem gebettet ist! Er öffnet langsam seine Augen, schwer fällt es ihm, scheint er keine Kraft zu haben, sein Körper ist ausgemergelt und schwach! Ein Lächeln über seine Lippen huscht, als er ihr in die Augen schaut Es ist vorbei, es ist weg flüstert er, schwach klingt auch seine Stimme, ist es mehr wie ein Hauchen. Makellos scheint sein Körper, wie der eines neugeborenen Kindes. Glatt ist seine Haut, keine Narbe am ganzen Körper zu sehen! Eine ganz schwache helle Aura umgibt ihn, scheint er von innen heraus zu leuchten. Wieder schaut er auf, kaum hörbar ist sein Flüstern Kleine, was macht du hier? Ich dachte ich würde dich nie wieder sehen eine Träne die Wange herab läuft Ich liebe Dich! flüster er zärtlich, dann schliessen sich seine Augen, er entschwindet in einen tiefen, ruhigen Schlaf!
Geändert am 27.02.2003 um 00:25 Uhr von Ritter_Cestus

Geändert am 27.02.2003 um 00:27 Uhr von Ritter_Cestus
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Nutzer: Gast_Tamara_Lucomee
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geschrieben am: 27.02.2003    um 19:22 Uhr   
Hatte das Spektakel beobachtet, was sollte sie machen? Sie fühlte sich in dem Sinne so nutzlos.- Langsam dreht sie sich um, die Stirn in Falten gelegt... Sie dachte nach "Wie schön liebe sein kann" haucht sie leise, der Wind trägt ihre sanfte Stimme über die Lichtung. Dann geht sie langsam in den Wald hinein, sie verschwand in der Dunkelhéit, im Schatten der Ewigkeit. Nur noch das Geäst war unter ihren Füssen zu hören, was leise knackte und knirschte...
Geändert am 27.02.2003 um 19:23 Uhr von Tamara_Lucomee
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