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Der Weg der Hoffnung...

Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 24.02.2003    um 22:14 Uhr   
So wie die Sterne einen einzigen Hauch der Unwirklichkeit bestätigen, wie sie am Himmel glänzen, wie sie von ihrem Leben erzählen ,dass für uns unbegreiflich ist ihr Alter zu verstehen, für uns Menschen, zu sehen wie sie in die Vergangenheit blicken, uns beobachten und gleichzeitig die Zukunft kommen sehen, bis sie verglühen...
Da bewegt sich ein zierliches Wesen durch die Gefilde des Waldes.

Wer es beobachtet haben sollte über einen langen Zeitraum, würde dieser jemand feststellen müssen ,dass es an einem Ort nicht sehr lange verweilt und sich zum ständigen Reisen hingezogen fühlt - schade eigentlich. Jenes gänzlich unwirklich wirkende Wesen begleitet ein kleines Singvögelchen - vom Gesang her eine Nachtigall, denn die Lieder die so fröhlich durch das Waldes Innere klingen sind voller Liebreiz und Zauber - welches mit schneeweißem Gefieder bedeckt ist von der Kopf bis zur Sch.wanzspitze. Die recht hochgewachsene Gestalt wird man wohl als eine jung anmutende Frau beschreiben würde mit schimmernden Augensternen, wie man keine Zweiten in dieser Welt finden wird, denn in ihnen ist eine Stadt , gänzlich aus reinem Kristall erbaut , zu erkennen. Aus ihnen strahlt das Urgefühl der Hoffnung, so dass ein jeder zu dem Schluss kommen wird: Ja das muss die Hoffnung sein. Jeder einzelne Schritt möchte die Lautlosigkeit eines Hobbits mit sich tragen, denn diese können sehr leise sein wenn sie wollen, so grazil wie einer vom "schönen Volk" und fast möchte man sagen ,dass die blanken Füße über den Waldboden schweben als besäße sie Schwingen auf dem Rücken und schwebte über die Grashalme um sie mit den Zehenspitzen zu streifen. Doch einordnen mag man sie nicht, dieses Wesen von vielleicht zwanzig Wintern die sie überlebte , besitzt keine Rasse, der man sie ohne Weiteres zuschreiben könnte, denn sie selbst stellt den Widerspruch auf, dass auch ein Wintersmorgen sanft und warm sein kann, denn das Lächeln auf den vollen Lippen weicht nicht, auch wenn man keinen Auslöser entdecken mag. Vielleicht ist es schlechthin das milde Wetter, oder die Sonne ,die durch die Wipfel der Bäume bricht, vielleicht auch alleinig der Wind der durch ihr ewig langes Haar fährt, welches wohl vor langer Zeit einmal mit feinen Schneekristallen gewoben wurde. Die geschickt übereinander gewickelten Gewänder, die ihre gebrechliche Gestalt umspielen, sind von kostbarster Natur, verziert mit den wundervollsten Verzierungen aus den verschiedensten schimmernden verzierenden Stoffen und auch die Farben sind aus der Palette der warmen Farben gewählt ,die jedoch alle ins Weiß spielen.

Die fein gegliederten Hände streckt das Wesen zu beiden Seiten aus, die astdünnen, langfingrigen Finger gespreizt und den Kopf in den Nacken gelegt ertönt so etwas wie ein Lachen aus dem Mund des schier märchenhaften Geschöpfes. Ein Lachen von einer Natur ,wie es selten zu sehen ist, wie das eines Kindes welches an seinem Geburtstag frohlockt, doch klingt alles so unwirklich wie es von dieser Stimme getragen wird, die der Fürstin der Hoffnung geliehen ist. Eine Stimme von vielen Tönen und Klängen wie aus einer Melodie die niemals ganz sein kann und doch einen Teil daraus bildet. Hell tönend ist diese, kristallrein würde man sagen, doch einfach nur mit den Augen im Gleichklang seiend.
Die kleine Nachtigall trällert begleitend ein kleines Lied, während diese um den Kopf der Fürstin der Hoffnung kreist, diese mit den Flügelspitzen streichend, mit dem Haar spielend.


Ja , ich freue mich auch Iole!

Ruft die Fürstin der Hoffnung in die Luft, wie man einen Hut in empor wirft um ihn wieder zu fangen ,um zu spielen und auch das Lachen weicht nicht aus der Stimme die einen seltsam fremden Klang und auch Betonung besitzt. Mit dem gesprochenen Namen muss das Geschöpf wohl den Singvogel gemeint haben, denn dieser zwitschert ein wenig lauter und intensiver.



Geändert am 24.02.2003 um 22:17 Uhr von LightofHope

Geändert am 24.02.2003 um 22:36 Uhr von LightofHope
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 24.02.2003    um 22:15 Uhr   
Heute ist einfach ein wundervoller Tag! Ein Geschenk! Der Frühling naht! Und der Tag wird länger werden!

Nahezu singend ist die Stimme der Fürstin der Hoffnung, wie jene nun die weißen Wimpern über die Lider sinken lässt und sich einmal um die eigene Achse dreht, die Gewänder um sich herum wirbelnd. Ebenso die Aura der Hoffnung breitet sich mit der ansteigenden Freude in der Luft aus, die Hoffnung versendend wie eine Quelle das lebenswichtige Element spendet, wie ein Blumenmädchen das die Blüten hoch in die Luft wirft.

Und dann ertönt wahrhaftig ein Lied von Macht wie man sagen würde, doch dass es nichts verändern will ,sondern nur die Herzen berühren, so diese geöffnet sind und bereit für das Gefühl, das sie verbreitet. Wohl mögen alle die Hoffnung unterschätzen, denn sie ist nicht die schwächste Kraft - wenn auch nicht die stärkste. Hatte sie denn nicht immer zuletzt aufgeben müssen weil ihr Schicksal sich erneut vollendete?

Tanzend bahnt sie sich ihren Weg durch den Wald, auf Pfaden und auf neuen, gemiedenen Trampelpfaden ,die sie nun selbst ebnet, ohne Gewicht oder Druck zu verüben. Wohl wird man das seltsame Gespann noch einige hundert Meter im Waldes Innere hören...


Light of hope
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Nutzer: Little_Tara
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geschrieben am: 25.02.2003    um 12:51 Uhr   
abseits in den dunklen schatten der Bäume verborgen steht sie da und beobachtet chione. Ihre augen blicken Ausdruckslos als das ihr bekannte gesicht sieht... wer weiß, vielleicht sahen sie auch schon vorher so. Liese seufzt sie. Wie sehr sich jene junge Frau doch freuen kann. Und sie soll ihr so ähnlich sein? nein... vielleicht war das einmal als sie noch das kind war. Der Stern auf ihrer Stirn glimmt golden... doch sein glanz wirkt matt.
Hoffnung liebste mein.... alleine ohne jene wandeln wir im sein. denn stets da wir sie gefunden haben, wird sie zerstört... von denen die wir lieben.... mit denen die wir lieben
leise kommen die worte über ihre lippen, die sie kaum bewegen zu scheint. Leicht werden ihre weiße Haare und die zwei schwarzen strähnen um ihr gesicht von einer kleinen windböhe angehoben um auch schon weider sacht niederzugleiten
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Nutzer: Ardaewen
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geschrieben am: 25.02.2003    um 19:28 Uhr   
Lange saß sie dort. Lange... Und ließ den jungen Wind mit ihren langen Haaren spielen, wie er sich freute.. und sie ihn die höhe lockte. Doch nichts war ihr Sinn genug aufzustehen, vom sitzstein am Feuer. In der Nähe, dösend unter den Eichenbäumen von denen der tauende Schnee tropft, steht die graue Mähre. Die Lider gesäumt von weissen, dichten wimpern sind halb über das dunkle Pferdeauge geschlossen. Kein Sattel noch Zaum zügelt das Tier und hindert es am Gehen, doch bleibt sie, sie... Alfiriel.

Und der Wind, der junge, der so beschäftigt mit den Haaren der Elbe spielen wollte wurde unterbrochen, denn er brachte gar die lieblichsten Töne mit sich. Töne die nur der Kehle zweier gleichsam einzigartigen Wesen entsprungen sein können.

Jenes lässt die alte sinda aufhorchen, jenes zaubert ein ruhiges lächeln auf die Lippen, die sich schon so oft zu jenem kräuselten. Erfreut erhebt sie sich, langsam, denn die Stimmen sind schon fern. Erwartungsvoll ist der Blick aus Blau-grauen Augen, die wie Tiefe see'n der Weisheit wirken.

So wartet jene Grauelbe, geduldig in die Ferne blickend und dem Lied lauschend, dem Lied zweier sänger, gleichsam einzigartig



Iole und Chione
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 25.02.2003    um 21:48 Uhr   
Sie tanzt, die Fürstin der Hoffnung tanzt über kalten Stein, feuchte Erde und vertrocknete Gräser, nichts nehmend und doch lässt sie selbst eine Spur der Hoffnung zurück. Als sei der Hoffnung Stoff ein Gewirr aus Fäden die aus ihrem Körper strahlen, unsichtbar und doch deutlich auf dem eigenen Leib zu spüren. Wie Decken aus Samt , nur viel weicher und angenehmer, schmeichelnder auf der Haut. Wohl wird die Fürstin der Hoffnung ,die niemals wirklich zur Frau reifen wird und noch immer ein Kind ist, einen Grund haben ,der sie zur Freude bringt, oder vielleicht ist es auch nur der Einklang mit den Mächten der Natur, die sie Halten wie mächtige Pfeiler eine Brücke.

Nur diese wenigen Worte von den Lippen derer, die ihr ähnlich ist im Geiste und doch so anders ,so verschieden, ungleich. So seltsam es klingen mag ,aber sie verspürt es, denn Gleiches zieht sich an und stößt sich gleichzeitig ab - schade.

Die wundervoll unwirkliche Nachtigall nistet sich in der Haarpracht der Fürstin der Hoffnung ein, als diese ihren Tanz von grazilen Bewegungen beendete, wohl um zu horchen, was Tara sagte. Und genau da die Hoffnung nicht bewerten darf, nicht urteilen darf ist das einzige was von ihr selbst ausgehen mag ein sachtes Nicken, eine Bestätigung dafür, dass die Worte vernommen wurden. Doch weder ein Wort dringt über die vollendeten Lippen des jung anmutenden Geschöpfes noch ertönt noch der liebliche Vogelgesang.

Was Tara natürlich bemerken wird ist der Blick aus den schimmernden Augensternen ,die genau in ihre eigenen gerichtet sind, ein Strahlen von ungewöhnlicher Natur. Und die wenigen , die es zu wissen vermögen werden feststellen ,dass dieser Ausdruck Tara zum Geschenk gemacht wurde. Macht der Gewohnheit fädelt das Wesen dessen astgebrechliche Finger ineinander, diese auf ihren Bauch bettend. Selbst ohne ein Wort zu sprechen ,welches durch den Wald klingt, kommuniziert ihre Seele mit der Taras, diese schwesterlich grüßend und zugleich umarmend mit dem wohltuenden Gefühl, welches ihrer Gegenüber so bekannt ist.

Nein sie verharrt nicht, sondern selbst diese kleine Rast und das antreffen Taras bringen sie nicht dazu anzuhalten ,denn die Gewißheit ,dass sie gebraucht würde, treibt sie an und so geht sie weiter, sich nicht verabschiedend, aber auch nicht andeutend, dass sie ihr folgen sollte - wohl ist sie selbst keine menschlichen Sitten und Gebräuche mehr gewöhnt. Jeder allein wählt seine Bestimmung , seine Entscheidung zu folgen oder fort zu gehen - nur eines ist sicher: Es ist nicht ihre Aufgabe zu bleiben.

Doch der Weg führt weiter und weiter, in die Richtung ,die das Herz des kleinen Singvögelchens höher schlagen lässt, sicherlich ist es der Weg des Herzens...


...Light of hope...
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 25.02.2003    um 21:49 Uhr   
Argsel... tut mir sorry, dummes doppelposting!

...Light of hope...

Geändert am 25.02.2003 um 21:52 Uhr von LightofHope
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Nutzer: Little_Tara
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geschrieben am: 26.02.2003    um 07:58 Uhr   
ein leichtes funkeln liegt in irhen Augen als sie die Augensterne chiones gewahr wird. Ein lächeln huscht über ihre Lippen. Ja, die Gefühe steigen langsam wieder in ihr auf. Doch die Bilder verdrängt sie. Will sie nicht, dass sie sie noch einmal so bewusstlos schlagen. leicht neigt sie den kopf in chiones richtung und zu der nachtigal scheint sie entschuldigend zu sprechen für den Vorfall vor einigen Mondenlaufen. ja das wollte sie nicht, dass jenes kleine Geschöpf angegriffen wird. Wie konnte sie zweifeln. Das Rad der Zeit bringt alle Gefühle mit sich. Libe und Hass, Eifersucht und Zwang... doch egal was ist... je schlimmer es ist, desto größer kann die Hoffnung sein. Sacht streicht sie über ihre eine Hand, über den kleinen Ring.Doch, die Hoffnung lebt.
So blickt sie ihr nach als sie geht. Sie selbst verharrt an Ort und Stelle
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