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geschrieben am: 11.03.2003 um 09:58 Uhr
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| merkt er doch die anwesenheit undines und blickt in ihre richtung ein sachtes lächeln taucht auf seinem so ernsten gesicht auf |
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geschrieben am: 11.03.2003 um 13:12 Uhr
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treurig blick er die anwesenden an
die hochzeit wird nciht stattfinden, sagt er leise kaum trauer in seiner stimme mitschwingt und dann verschwindet er
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geschrieben am: 11.03.2003 um 13:46 Uhr
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| mit den worten von angelus erhebt sich der rabe krächzend von dem ast auf dem er die ganze zeit saß und landet schließlich auf der schulter seiner herrin die gedankenverloren auf die stelle sieht, an der angelus verschwand |
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geschrieben am: 11.03.2003 um 13:47 Uhr
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grummel Geändert am 11.03.2003 um 13:51 Uhr von Undine_Corax |
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geschrieben am: 11.03.2003 um 13:49 Uhr
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weitergrummel wie oft noch??? Geändert am 11.03.2003 um 13:53 Uhr von Undine_Corax Geändert am 11.03.2003 um 13:53 Uhr von Undine_Corax Geändert am 11.03.2003 um 13:55 Uhr von Undine_Corax |
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geschrieben am: 11.03.2003 um 20:12 Uhr
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versteckt auf seinem schloss, denkt er über die alten zeiten nach, die augen schwarz, und die haut blass sieht er ins leere.
sieht er aus dem fenster, und blickt über die weite seines landes.
"nie mehr will ich so leiden wegen einer frau" denkt er sich leise und wendet sich ab, setzt sich in den sessel vor dem kamin, und stützt den kopf auf seine faust |
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geschrieben am: 12.03.2003 um 15:21 Uhr
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an die Stelle tritt an der vor kurzem noch Angelus saß, dabei die anderen gar nicht beachtet. Ihr Blick ist leer, langsam nimmt sie das Amulett welches er ihr gab von ihrem Hals und legt es auf die Wiese
So lange ich lebe werde ich dich nicht vergessen
mit diesen Worten sich abwendet und wieder in den Schatten der Bäume tritt. Dort ein kleines Fläschen mit einer klaren Flüssigkeit hervorzieht und es austrinkt. Von ihrem Gürtel einen kleinen silbernen Dolch nimmt und sich damit die Pulsadern aufschneidet. Für einen kurzen Moment noch stehenbleibt, doch dann beginnt das Gift seine Wirkung auszufalten und auch die Schnitte an ihren Handgelenken verfehlen ihre Wirkung nicht, langsam sinkt sie in die Knie und bleibt schließlich regungslos auf dem Boden liegen...
-Eure Cassandra-
(sich off nur mal fragt wieso er nur wegen einer Frau gelitten hat...?)
Geändert am 12.03.2003 um 15:21 Uhr von Lady_Cassandra Geändert am 12.03.2003 um 15:22 Uhr von Lady_Cassandra |
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geschrieben am: 12.03.2003 um 19:31 Uhr
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| kurz zuckt er hoch spürt er doch was mit cassandra passiert, doch ist er so kalt geworden das es ihn nicht mehr interessiert und er weiter ins feuer starrt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 10:36 Uhr
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srpingt er doch dann auf und die wut packt ihn, reißt er den sessel um und schmeißt ihn gegen die wand
verflucht!!!!! |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 21:06 Uhr
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nach langer zeit kommt er wieder auf die lichtung, nachdenklich sein blick hat er doch nun einen sohn...er..einen sohn....
was für ein schöner gedanke, hat er ihn selbst entbunden....
doch wird er wohl nie glücklich sein mit dieser tatsache...sieht er sich um, geht auf den see zu und blickt über das wasser.
lehnt sich an die trauerweide....und denkt nach |
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geschrieben am: 17.03.2003 um 20:51 Uhr
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| *Starr sieht sie zu Angelus, im Verborgenem stehend. Sie weiß was geschah sogar die kleine Szenarie auf dem Schloss kennt sie, ihre Augen waren immer und überall. Schweigend sieht sie ihn an. Beobachtet ihn, trauert mit ihm...* |
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geschrieben am: 18.03.2003 um 14:17 Uhr
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Ein kaltes Lächeln legt sich auf ihr emotionsloses Gesicht. Bekam sie doch einiges so mit, sie schmunzelt leicht und geht durch die Schatten um das Wesen zu sehen, welches aus Liebe sich das Leben aushauchen möchte. Sie kniet sich neben Cassandra, fremd ist es ihr, sehr fremd. Und doch legt sie ihre Hände auf die aufgeschnitten Pulsadern, und schließt diese dann langsam.
Armes Ding du doch bist.
Keiner kümmert sich um dich, obwohl du die Liebe verdient hättest.
Eisig weht ihre Stimme über den Körper Cassandras, wie ein Schneesturm im Winter. Dann ritzt sie sich ihre Haut auf, und lässt einige Tropfen ihres Blutes in die Wunde Cassandras ein.
Ich hoffe für dich das alles beser wird.
Dann erhebt sie sich und betrachtet das leblose Wesen lächelnd, ehe sie in die Richtung geht wo sie Angelus vermutet. Ihre feuerroten Augen glühen auf.
Wir werden schon sehen was er davon hat. |
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geschrieben am: 18.03.2003 um 14:50 Uhr
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ein letzter Hauch von Leben noch in ihren Gliedern ist, doch sind ihre Sinne schon wie vernebelt, selbst den Schmerz spürt sie schon nicht mehr. Zerzabha nur flüchtig bemerkt doch das frische Blut auf ihren Wunden spürt sie umso deutlicher... doch wird auch dieses ihr nicht mehr helfen, selbst wenn sie dies überleben sollte, was würde es schon bringen? Selbst der Mann den sie liebt scheint dies nichtmal zu stören, denn würde sie es doch spüren wenn er wirklich um sie trauern würde oder wenn ihn dies auch nur berühren würde. Ihre Gedanken nur noch um ihn kreisen und still auf dem Boden liegend wartet sie darauf das dieser letzte Hauch von Leben sie schließlich auch noch verlässt...
-Cassandra- |
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geschrieben am: 18.03.2003 um 15:29 Uhr
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| Seine Züge tachen am geschehen auf in form eines Schattens scheint sein körper sich zu manifestieren ... kalt wie der Tod ... aber verändert zum vorigem Treffen, erfreut sich über das Leid die qualen ... und dem Tode, so verschwindet er wieder |
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geschrieben am: 18.03.2003 um 20:19 Uhr
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geplagt von schmerzen und kaum wiederzuerkennen sitzt er dem zimmer vor dem kamin, und blickt auf das nur noch leicht glimmende feuer, wünscht er sich doch das dies alles nie passiert wäre, so starrt er dahin, die eisblauen augen grau die blasse haut liegt wie pergament auf ihn, sieht sie so verletzlich aus, das gesicht knochig, so wie auch die zitternden hände, und die haare grau.
sieht er auf, und denkt an cassandra, doch hat er keine tränen mehr übrig für niemanden mehr, auch wenn er es wollte.
hat er doch gelitten und verletzt wurde verletzt doch dachten die anderen immer nur das er unverletzlich sei.
er hasst sich dafür, und zieht sich zurück in die tiefe seines unterbewusstseins hört er stimmen nur noch von fern, und hat kaum noch eine kraft etwas zu sagen.
stumm sitzt er da und lässt das leben an sich vorbeiziehen.
die schwingen sind schon längst nur noch ein gerüst aus knochen, fehlt jegliche feder an ihnen.
zitternd den schmerz unterdrückend sitzt er auf den sessel, stumm und keinen gedanken für irgenjemanden übrig.
scheint es ihm so egal zu sein was passiert.
schließt er die augen, vielleicht für immer |
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geschrieben am: 19.03.2003 um 00:16 Uhr
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Cassandra spürt das ihr Blut anfängt zu kochen, ein Schmerz so endlos wie das Höllenmeer durchzuckt sie. Langsam wird ihr Geist befreit von den Bildern und Erinnerungen an dem Leben was sie war und was sie ist. Brennt ihr alles aus dem Körper was sie einst verkörperte. Zurück bleibt etwas was geformt werden muss, sie ist nicht Tod den nun beginnt ein neues Leben.
Zerzabha selber geht zu Angelus, gelassen öffnet sie eine Türe nach der anderen, bis sie vor ihm steht. Dort bleibt sie ruhig stehen. Ihre feuerroten Augen sehen ihn an, amüsiert und spöttisch.
Was ist aus dir geworden mein Kleiner, so nieder geschlagen.
Letztes Mal beim Kampf wart ihr so feurig.
Sie betrachtet ihn verächtlich.
Ihr sollt nur wissen das ich nicht verstehe warum ihr so nieder geschlagen seid.
Die einzige Frau die euch wirklich liebt, liegt gerade im Sterben, und ihr lasst es einfach so zu.
Ein Feigling seit ihr.
Seht euch doch an wie runter gekommen ihr seid.
Erhebt euch wieder aus euer Teilnahmslosigkeit, hier herum sitzen wird euch auch nichts bringen.
Geht raus rettet die die euch mehr liebt als ihr Leben, die die ihres gab um Frieden vor euch zu bekommen.
Doch es wird zu spät sein.
Sie lächelt diabolisch auf ihren emotionslosen Gesicht, und mustert ihn gelassen abwartend. Geändert am 19.03.2003 um 01:54 Uhr von Zerzabha |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.03.2003 um 16:13 Uhr
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ihr Körper von einem heißen Schmerz durchgeschüttelt wird, die vor kurzem noch andauernde Leblosigkeit ist wie weg geblasen. Langsam öffnet sie ihre Augen, hebt eine HAnd zum Schutz vor dem hellen Sonnenlich vor die Augen, erblickt die hellen Narben an ihren Handgelenken doch weiß sie nicht mehr weshalb sie dort sind. Die einzige Erinnerung die ihr geblieben ist, ist die, das sie nicht hier sein sollte, sie wollte fort und doch ist sie immer noch an diesem Ort, ein Ort den sie nicht mehr kennt. Verwirrt blickt sie sich um, doch erkennt sie nichts was ihr bekannt wäre, auch sieht sie keine anderen Wesen. Hilflos steht sie auf, sich an einem Baum festhält. Nur drei leise Worte treten über ihre Lippen, die sie immer wieder wiederholt was ist geschehen?
-die namenlose Cass- Geändert am 19.03.2003 um 17:02 Uhr von Lady_Cassandra |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 18:18 Uhr
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blickt er zer an, und ihre worte erreichen nur schwach sein ohr, doch drückt er ihr ohne aufzustehen die kehle zu, eine unsichtbare kraft dringt in sie ein und zerreißt sie wohl innerlich,
schweigt und lasst mich zu frieden hängt euch nicht überall rein erklingt es kalt aus seiner kehle, bis er dann aufsteht und geht, ist sie nun eingesperrt in diesem raum |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 04:01 Uhr
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lacht nur heiser auf, kanne er sie nicht erdrücken oder gar ersticken ist ihr Körper nichts anderes als ein Schatten.
Du einfallsloser Narr.
Sie entschwindet laut lachend
Du wirst nichts wieder so vor finden wie es gewesen ist mein Lieber. Dafür werde ich sorgen.
Ihr Schatten verschwindet in das chaotische Nichts zurück |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 11:27 Uhr
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| ist ihm doch nun alles egal, er blickt auf in den himmel und ein kurzes lächeln huscht über seine lippen reglos steht er da und er weiß er wird bald gehen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 20:30 Uhr
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*Nun endlich löst sie sich erneut aus dem Schatten. Lange beobachteten die roten Augen, welche schier vom höllenfeuer durchzogen, diese Szenerie. Schweigend tritt sie hinter Angelus, betrachtet sein Schwingengerüst und blickt auf der ihrigen welche in einem prachtvollem Schwarz majestätisch empor ragen. Größer und Stattlicher als die eines anderen geflügelten Wesens.
Sacht legt sie eine blasse, kühle Hand auf Angelus schulter. Liebevoll schmiegen sich die langen, feinen Finger um jene. Auch sie blickt gen Himmel.*
Oh du armer kleiner Narr *Liebevoll flüsternd es leis ertönt* Verschwende lieber keinen wertvollen Gedanken daran. Bleib. Man wird dich hier brauchen. *leise hauchend erklinngt die melodisch, kühle Stimme des diabolischen Wesens. Der schwarze, strenge, hüftlange Zopf des schwarzen Haares spielt leicht mit den Schatten wie auch ihre Kleidung, scheinen sie sich kaum von einander lösen zu können. Angelus ist dies vertraut. Sie selbst hofft schlicht weg auf einen Funke von Hoffnung in jenem Bildnis vor ihr, Namens Angelus v. Dracu, vor zu finden. Vielleicht auch etwas Leben...* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.03.2003 um 17:44 Uhr
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er wendet sich um, die eisblauen augen starr auf sie blicken schmiegt er sich an sie
du hast recht wie so öfters....
sagt er leise und schließt die augen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.03.2003 um 12:39 Uhr
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| man sieht ihn nun vor seinem schloss stehen seinem familiensitz wie viele der wesen die dort hausen auf ihn hinunter sehen ihm zu sehen wieder sich auf sein pferd schwingt udn von dannen reitet, |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.03.2003 um 13:35 Uhr
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sie steht mit bei den anderen wesen vor der brug und sie blickt ihrem bruder nach, weiß sie das er nicht zurückommen wird.
sie senkt den kopf und leicht kalt umspielt es ihr haupt sendet sie einen abscheid gruss an ihren bruder
sie wendet sich um das gesamte gevolke blickt sie an, jeder vampir ihrer familie blickt auf sie muss sie nun dafür sorgen das die dracus erhalten bleiben kann wohl niemand mehr auf ihren bruder zählen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.04.2003 um 17:15 Uhr
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*Kleine Perlen süßer Tränen zieren ihr bleiches Anglitz. Nicht einmal in diesem Moment der Schwäche verliert sie an Anmut. Mit einem bittersüßen Lächeln sieht sie ihm nach, blickt dann zu Kyrene. Schweigend fängt sie eine Perle auf, hält sie vor ihre Brust leicht gen Kyrene gerichtet. Leise haucht sie dagegen. Eine kalte Briese umspielt Kyrene. Die Perlen auf des Enegls Gesicht erstarren leise klirrend zu Eis. Jene Briese sagte mehr als es Worte vermögen.
Sie wird immer da sein, für Kyrene und die van Dracus.* |
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