| "Autor" |
Geschichten, die das Leben schreibt |
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geschrieben am: 26.02.2003 um 23:22 Uhr
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Weiße, weiche Hände berührten eine gesplitterte Säule aus Marmor und sie richtete sich auf. Sie berührten den ausgetrockneten Brunnen und er füllte sich, eine kleine Fontäne stieg leise plätschernd schliesslich von der Oberfläche auf.
Die Schritte der nackten Füße klangen leise auf dem Marmorboden, Staub und trockenes Laub wandelte sich dort, wo sie ging, zu bunten, duftenden Blüten.
Nach und nach bekam der Tempel seine Schönheit wieder zurück und als die Sonne längst untergegangen war und das Mondlicht sanft durch das Fenster der Kuppel hineinschien, erstrahlte er in altem Glanz.
Die junge Frau ging langsam an der Wand entlang, berührte das kalte Gestein mit den Fingerspitzen und unter den Kerzen, in Augenhöhe, begann ein Mosaik das Gemäuer zu schmücken. Nach und nach enstanden Bilder von Wesen und Landschaften.
Ein Berg, ein Findling und Blut, welches in die Ritzen des großen Felsens floss, als Wesen unterschiedlichster Art einen Bund schlossen und zu Geschwistern wurden.
Ein Lagerfeuer, ein Ritter, ein Vampir, eine junge Frau mit katzengrünen Augen.
Ein See, an dessen Ufer ein junger Mann kniete, dessen Gesicht verborgen blieb und dessen Haut dunkel war und metallisch glänzte. Hart und kalt wirkte seine Gestalt, doch auf dem Bild schob er sacht eine schwimmende Kerze ins Wasser.
Eine Insel war zu sehen mit einem langen Strand, auf welchem ein kleines Ruderboot lag und einem Portal im Hintergrund.
Ein Häuschen im Wald, vor welchem ein Bär und eine Kriegerin standen, ein Dämon, welcher einen kleinen Jungen an der Hand hielt und schliesslich ein stolzer Engel, umringt von vielen kleinen.
Sie betrachtete lächelnd das Werk, als es fertig war und wandte sich dem Garten zu, um auch diesen wieder zum Blühen zu bringen.
Währenddessen öffnete sich das Tor zum Tempel wie von Geisterhand, einladend für die Wesen, welche sich die Geschichte betrachten wollten und jene, die sich vielleicht darin wiederfanden.....
(Der Tempel ist ein Heiligtum und somit tabu für Vampire, Dämonen und sonstige Wesen der Finsternis, die schon am Eingang den Tod finden würden.) |
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geschrieben am: 27.02.2003 um 11:27 Uhr
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schon scheint es das jemand den Weg in den Tempel gefunden hat, denn nicht weit von den Toren entfernt, erscheint aus den Schatten er Umgebung eine großgewachsene Silouette, weich sind die Umrisse und man erkennt an dem Verlauf der Silouette das das Wesen eine Robe trägt auch Schwingen bewegen sich langsam im sanften Wind.
So der Fremde näher, endlich verblasse der Schatten der Silouette und Gesichtzüge wie Feinheiten der Kleidung werden erkennbar, bis er schließlich vor den Toren steht und sich das hüftlange schwarze Haar, mit einer sanften Bewegung des Kopfes auf den Rücken legt, doch auch die Schwingen sind nun deutlich zu erkennen, schwarz wie die Nacht, und sanft ebenso wie stolz steht er Engel nun vor dem Tempel und scheint zu zögern den ersten Schritt hinein zu tun, wandert doch sein Blick aus den klaren grauen Augen zu dem Fundament des Tempels und hinein, und nur die Robe, vom Wind getragen weht ein Stück über die Schwelle eben jenes Monuments vor dem er jetzt steht, wartend. |
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geschrieben am: 27.02.2003 um 14:06 Uhr
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| betritt das tempelsgrundstueck laechelt. er hat die herrin nach hause gebracht, nun will er sehen ob alles rechtens ist. am rande des tempelgrundstueckes springt er von shamajims ruecken und geht langsam auf den tempel zu. shamajim regt die nuestern in den wind und schnaubt leicht, auch chaos hat die fremde und doch bekannte aura gespuert. dann sieht er die gestalt und eine hand legt sich auf sein schwert. leise murmelt er noxiel....noxiel...mal wieder stosse ich auf euchdann geht er weiter auf den tempel zu |
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geschrieben am: 27.02.2003 um 16:53 Uhr
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Vor Noxiels Augen tut sich ein großer ovaler Raum auf, welcher sanft von den hunderten Kerzen erhellt wird, welche sich an der Wand befinden, über und unter dem Mosaik der Geschichten.
Acht Säulen halten die Kuppel des Tempels, durch deren kleines Fenster ein Streifen Mondlicht hineinfällt.
Die Fontäne im Brunnen plätschert friedlich vor sich hin und der Wind von draussen weht die bunten Blütenblätter auf dem Boden durcheinander.
Eine Feuerstelle, ein kleiner Tisch und ein Schrank scheinen das einzige Mobiliar zu sein, bis auf ein paar riesige gemütliche Kissen, welche hinter dem Brunnen in einer Grupee auf dem Boden liegen und zum Ausruhen einladen.
Der aufmerksame Beobachter wird feststellen, daß jedes ungute Gefühl an der Schwelle des Tempels zu verfliegen scheint und das Heiligtum eine starke Aura ausstrahlt von Frieden und Ruhe....
Im hinteren Teil des Tempels kann man aus der Ferne drei weitere Türen erblicken, von welchen die mittlere offensteht.
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geschrieben am: 27.02.2003 um 19:24 Uhr
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Schwester, bilde ich mir das ein oder erkenne ich mich in jenen Gestalten wieder?
Ihre fast durchsichtige Hand fährt langsam über das Mosaik mit dem Bären und der Kriegerin
Warbear und ich, wie er mir das Schwert zum Geschenk machte...
Sie geht weiter und berührt sanft das Mosaik auf welchem sich der Vampir, der Ritter und die Frau zu sehen sind...ihre smaragdgrünen Augen blitzen auf, doch der Gedanke an DayWalker und Sirtis macht sie betrübt... Langsam wendet sich die halbverschwimmende Gestalt an Krishna... wie sie in das Heiligtum gelangte, kann man nur erahnen... das Kleid und die offen fallenden Haare erinnern kaum mehr an die alte Kriegerin von früher... |
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geschrieben am: 27.02.2003 um 19:35 Uhr
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Juniper!
Sie kam gerade aus dem Garten zurück und riss die Augen auf, einen Moment lang stumm vor Freude über die Rückkehr ihrer Schwester.
Lächelnd ging sie näher und stellte sich neben sie, deutete mit der Hand auf die Kriegerin, welche bei dem Bären stand.
Das ist Aiwy... ich sollte sie wohl noch einmal überarbeiten.leise erklärend, mit einem leichten Schmunzeln.
Dann lief sie hinüber zu einer anderen Stelle des Bildes.
Hier... hier bist du.
Strahlend blickte sie sie an.
Das Mosaik zeigte an dieser Stelle den Felsen auf dem Nordenberg, die Wesen, welche, so unterschiedlich sie auch waren, durch ihren Blutseid zu Geschwistern wurden...
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geschrieben am: 27.02.2003 um 20:15 Uhr
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| langsam trottet die alte wölfin zum Tempel, sieht kurz zu Noxiel und Chaos und betritt dann den Tempel... sieht sich aufmerksam um und ihr müden augen lächeln, als sie die ihr bekannte Gestalt Krishnas erblickt. doch schweigt sie weiter... |
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geschrieben am: 27.02.2003 um 23:28 Uhr
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Ihr Gesicht war noch immer ihrer Schwester zugewandt, als sie die Wölfin aus dem Augenwinkel bemerkte.
Mit einem Lächeln drehte sie den Kopf zu ihr.
Ich grüße euch.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.02.2003 um 23:37 Uhr
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Und schon wieder glaube ich wenig Vertrauen in eurer Stimme zu hören , eisig und auch wenig freundlich wie selten sonst vernehme ich eure Stimme an meiner Wange. ohne den Kopf zu wenden oder auch nur die Augen zu ihm zu drehen entgegnet er ihm Ob ich wohl Willkommen bin?
Was meint ihr.... |
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geschrieben am: 28.02.2003 um 14:27 Uhr
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Seelig lächelt sie die Schwester an... ihre Gestalt flimmert kurz...
Nein, ich bin nicht zurückgekehrt... noch nicht.
Lässt ihre Blicke über das Mosaik schweifen... sämtliche Erinnerungen aus der alten Zeit kommen in ihr hoch, leise seufzt sie, das eher wie das flüstern des Windes klingt |
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geschrieben am: 28.02.2003 um 14:29 Uhr
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| tritt auf die tuer zu und blickt noxiel kalt an ob ihr willkommen seid weiss ich nicht, die herrin dieses hauses hat ihre eigenen regeln...doch warte ich auf den tag an dem ihr mich im chaosturm besucht...er laechelt honigsuess, und betritt dann den tempel. lange ist es her, dass er hier war und doch scheint alles so bekannt. er sieht sich nachdenklich nach der herrin des hauses um |
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geschrieben am: 28.02.2003 um 17:57 Uhr
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| Als sie die Schritte von angelofchaos hört, verschwimmt ihre Gestalt leicht... als er in Sichtweite tritt ist sie verschwunden... Herbstlaub liegt an der Stelle, an der sie gestanden hat. |
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geschrieben am: 28.02.2003 um 18:36 Uhr
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Natürlich war sie verwundert, als die Gestalt ihrer Schwester verschwamm, doch wenn sie sich nicht zeigen wollte oder konnte.... nun, sie liess es sich nicht anmerken.
Mit freundlichem Blick wandte sie sich Noxiel und Chaos zu, als sie eintraten.
Ein jeder sei willkommen hier, dessen Wesen offen und dessen Absichten ehrlich und nicht zum Schaden anderer sind.
Namaste...
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geschrieben am: 28.02.2003 um 19:09 Uhr
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| Auch euch meine Grüße, liebe Krishna lächelt freundlich, bevor sie den kopf wendet und zu den anderen gästen sieht.. mustert sie neugierig und sieht sich dann sie mosaik an |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 12:02 Uhr
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als er diese aufmunternden Worte vernahm war er engültig in seinem Beschluß bestätigt und langsam tat er den ersten Schritt in den Tempel wobei ein leises rauschen durch seine schwarzen Schwingen wanderte. So folgt er in gemäßigtem Abstand Chaos, gerade nah genug damit er seine Worte verstehen kann ohne sich anzustrengen
Sicher, eines Tages werde ich Euch in eurem Turm besuchen, und ich glaube fest daran das ich nicht als Feind noch als Verurteilter erscheinen werde, vielleicht sogar als Euer Freund, der mit einem leichten Lächeln, eure Entschuldigung abtun wird das ihr mir solange Unrecht tatet. Denn auch wenn ich sie nie erfahren habe, bin ich der Gnade nicht fremd und kein Keil soll abermals zwischen uns getrieben werden......eines Tages!
während er die Worte an Chaos richtet wandert doch sein Blick über die Tempelanlage und ein leichtes Lachen legt sich auf seine Züge, wobei es doch niemand vermag in sein Innerstes zu blicken und den Wunsch zu erkennen diesen Tempel bis auf die Grundmauern zu schleifen. So blickt er schließlich auch zu Krishna, und seine klaren grauen Augen liegen auf ihr, schmunzelnd und gütig.
Meine Grüße..... |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 13:06 Uhr
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Als Noxiel seinen Gruß an ihre Schwester richtet, weht ein Windstoß das Herbstlaub auf, welches an ihrer Stelle lag... es weirbelt um Noxiel herum, um schließlich direkt vor ihm zu einem Strudel zu werden und dann zuBoden zu fallen... dem Strudel entsteigt sie selbst... mit den nachtschwarzen Haaren, die ihr offen bis zu den Ellbogen fallen... ein silberner Reif ist um ihre Stirn gewunden, die smaragdgrünen Augen strahlen mehr denn je, keine der Kampfnarben ist mehr zu sehen... sie ist in ein dünnes, hellblaues Kleid gewandet... ihre Augen ruhen sanft auf Noxiels Erscheinung, schließlich verneigt sie sich
Meinen Gruß
Ibre nackten Füße berühren nur flüchtig den Boden, als sie zurück neben ihre Schwester tritt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 13:44 Uhr
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| recht erstaunt folgt er den Bewegungen des Blättersturmes bis dieser in der jungen Frau endet die gerade einen Gruß an ihn richtete. So neigt er leicht den Oberkörper und auch ihren Gruß zu erwiedern, wobei ein Strähne des Hüftlangen schwarzen Haares über die Schulter rutscht. Auch meine Grüße an Euch.....schöne Fremde! ohne falsche Scham betrachtet er eingehend die Fremde vor sich wobei seine klaren grauen Augen immer ein Gefühl von Güte und Wärme austrahlen, jedoch genauso ist das stetige rauschen der schwarzen Schwingen auszumachen, so fein wie der Wind Wer seid ihr...? |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 13:52 Uhr
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Ihre Augen funkeln... weiß sie doch nicht, ob sie lachen oder weinen soll. Kann es sein, dass er sie vergessen hat? Kann es sein, dass ihre Erinnerung sich täuscht und sie ihn niemals gekannt hat?
Mann nennt mich Juniper... Kanntet ihr mich nicht, Noxiel?
Sie ist leicht verwirrt, kann sie sich doch noch deutlich an den Namen dieses Engels erinnern. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 13:58 Uhr
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| Hmmm Juniper....noch vielleicht zwei mal wiederholte er ihren Namen als ob er ihn sich so in Gedächtniss zurückrufen wolle doch dann schnüttelt er nur leicht den Kopf und sieht sie betroffen an Verzeiht aber euer Name ruft keine Erinnerungen mehr in mir wach, vielleicht verborgen in meinem Denken oder hinausgespült mit der Vergebung die ich für meine Taten erhielt er kommt nich umhin knapp zu Chaos zu blicken Aber bitte...erzählt doch wer weiß vielleicht erinnere ich mich wieder! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 14:06 Uhr
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Ein kaum merkbares nicken... dann beginnt sie zu erzählen
Ich kam hierher, als Priesterin von Avalon, doch ich barg ein anderes Geheimnis in mir, dass ich bald nicht mehr verbarg. Eine Kriegerin war ich... stets zum Kämpfen bereit. Mein GEsicht zierten große Narben.
Langsam fährt sie sich zweimal quer übers Gesicht und ein paar mal über die Wange um zu verdeutlichen, wo sich ihre Narben entlangzogen
Was kann ich noch sagen?
Ich saß gerne am Lagerfeuer, kannte viele der Wesen aus der damaligen Zeit und ich bin mir sicher auch Euch gekannt zu haben!
Sie sieht ihn an... fragend, fast bittend ist ihr Blick. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 17:11 Uhr
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| überhört noxiels worte, kann er doch nicht glauben dass er jemals einem verräter verzeihen würde, statt dessen tritt er an juniper vorbei in den tempel und neigt sich leicht gen krish meinen gruss herrin.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 18:39 Uhr
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Dann macht es mir keine Freude was ihr da erzählt Juniper, denn ich muß befürchten Euch damals vielleicht ein Leid getan zu haben, wie so vielen Wesen im Wald!
Sagt mir, in welcher Erinnerung habt ihr mich? fordernd betrachtet er die Gestalt Junipers, und seine grauen Augen sprechen von wahrer Sorge um ihr Urteil, ein knappes rauschen wandert durch die schwarzen Schwingen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 19:52 Uhr
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Als Noxiel den Tempel betritt, scheint das Gemäuer leicht zu vibrieren, nur einen kurzen Moment lang. Einen Moment, in welchem man deutlich fühlen kann, wie schwach die Kräfte eines jeden Wesens an diesem Ort, in diesem Heiligtum waren.
Doch der Schutz des Gemäuers lag über jedem von ihnen.
Die junge, blasse, fast zerbrechlich wirkende Frau betrachtete ihre Besucher sanft und während sie Junipers Geschichte lauschte, hängte sie den großen alten Wasserkessel über die Feuerstelle.
Die kleinen Steine des Mosaik blitzten und funkelten nur so im Schein der Kerzen und ein betörender Duft orientalischer Blüten und Gewürze begann, sich auszubreiten... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.03.2003 um 11:52 Uhr
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Ihr Blick ruht sanft auf Noxiels Gestalt. Die Augen lodern wie tausend Feuer, doch sie sind freundlich
Ich kann Euch versichern, dass ihr in mir keine schlechten Erinnerungen wachruft. Sonst hätte ich mich nicht zu erkennen gegeben.
Wie um diese Worte zu unterstreichen, verschwimmt ihre Gestalt kurz
Doch auch ich habe einigen Wäldlern unrecht getan, weshalb mir die Strafe der Verbannung auferlegt worden war. Doch dies liegt sehr lange zurück.
Ihre Augen suchen Krishna und schließlich wendet sie sich ihr zu
Schwester, wie ist es dir ergangen in der letzten Zeit? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.03.2003 um 13:40 Uhr
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Ich war nicht hier. lautet ihre Antwort knapp.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.03.2003 um 13:48 Uhr
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| Runzelt die Stirn. Ihre Augen sehen sie fragend und prpfend an |
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