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Nutzer: CathyMcMay
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geschrieben am: 03.03.2003    um 21:14 Uhr   
sie lächelt zurück..die augen noch leicht feucht..sonst aber relativ gefasst du weißt doch..ich bin immer für dich da...wirklich immer..
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Nutzer: RonTierra
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geschrieben am: 03.03.2003    um 21:17 Uhr   
Schmerzen hin oder her, durchs Schweigen wird es nicht besser das ging ganz schön in die Hose murmelt er nur schwächelnd und wie es scheint muss ich mir hier ne Anstellung suchen, aber.. wie gehts dir auch leise..
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Nutzer: NelleJasons
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geschrieben am: 05.03.2003    um 06:20 Uhr   
Was für ein Sauwetter...murrt es leise, als eine Türe ins Schloss fällt und ein Schlüssel auf das lackierte Holz der Flurkommode trifft. Sie streift sich die Kapuze vom Kopf und hat schwer mit dem, immerzu hängenden, Reißverschluss zu kämpfen während sie noch im Vorbeilaufen ihre Anlage anschaltet. Das Radio ertönt, sie achtet wenig darauf, ist es doch recht leise und es kommt eh nur ein uninteressantes Gespräch zwischen Moderator und Reporter, scheinbar unwichtig und so lässt sie sich mit ganzer Aufmerksamketi von ihrem Kater begrüßen den sie sachte auf ihre Arme nimmt, ihn in Richtung der Küche zu tragen, leise tuschelnd, dass er ja jetzt was zum fressen bekommt. Da fällt das Wort: "Flugzeugabsturz". Sie lauscht auf, und setzt ihren Kater auf dem Boden ab, nur aus neugierde die Lautstärke der Anlage aufdrehend, als sie wieder bei jener angekommen ist. Die beiden Männer unterhalten sich demokratisch über mögliche Ursachen des Absturzes, erwähnen den Namen des Krankenhauses und das Datum wie auch die Uhrzeit des Absturzes. Misstrauisch lauscht sie weiter und geht neben der Anlage in die Hocke, das Ohr somit in der Höhe des Lautsprechers, ihre Finger liegen auf ihren Lippen, nervosität spiegelt sich in ihrem wippenden Körper und ihre Augen starren geradezu geradeaus.
Hätte das nicht die Zeit sein sollen, in der Ron losfliegen wollte? Ach was, es hätte jeder Flug sein sollen, wie viele Flugzeuge in der Sekunde verlassen zu dieser Zeit den Flughafen, er wird sicherlich gleich anrufen und sagen das er gut angekommen ist.
Doch dann nochmals die Durchsage über die Namen, die vorher schon im Fernsehn ausgerufen wurden...ziemlich zuversichtlich ist ihre Denkweise bis er auf einmal aufgerufen wird, der ihr bekannte Name Ron Tierra.
Nein, dass konnte doch nicht wahrsein!
Auf einmal ist alles vergessen, ohne den Mantel mit lästigen Fingereien am Reisverschluss zuzumachen und damit wichtige Zeit zu vergeuden hechtet sie los, das Radio läuft weiterhin und ihr Kater maunzt ihr nach, beinahe vergisst sie ihren Hausschlüssel, den sie sich hastvoll im vorbeirennen greift, ehe die Türe mit einem harten Knall ins Schloss fällt.
Es dauert nicht lange, ehe sie völlig außer atem am Krankenhaus angelangt ist, nicht verwunderlich, hatte sie sich doch nicht aufhalten lassen. Wozu auch warten wenn eine Ampel rot ist, wer nicht wagt der nicht gewinnt und so ein wenig gehupe hält wach. Die Vorwürfe der Leute auf dem Gehweg lassen sich auch hinnehmen, immerhin fallen sie ja nicht gleich um, wenn man sie ausversehen anrempelt und sie hätten ja auch aus dem Weg gehen können als sie durch die Pfützen über einige Absperrungen gesprungen ist. Sie hatte einen triftigen Grund und im Moment gab es nur eines an das sie denken konnte...Ron!
Die Wassertropfen fallen von ihren kletschnassen Haarspitzen und von ihrer Nasenspitze, ihr atem geht keuchend durch ihre lippen und sie sieht sich ratlos um, vor ihr erstreckt sich nur eine unzählige unkontrollierte Menschenmasse, manche weinen, viele stehen in kleinen Gruppen zusammen oder umarmen tröstend einander. Doch wo sollte sie nun hin? Sie erkennt schnell das es für sie wenig Zweck hätte sich in Richtung Krankenschwester zu kämpfen, ist sie doch nicht gerade die Größte und würde unter so manchen stattlichen Gestalten dort einfach nur untergehen. Also schiebt sie sich so durch die Masse...
Entschuldigung, tut mir leid...verzeihung...entschuldigen sie, darf ich mal hier..danke...oh, bitte verzeihen sie, entschuldigung...
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Nutzer: NelleJasons
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geschrieben am: 05.03.2003    um 06:21 Uhr   
Durch die ganzen Leute hindurchgeschoben sieht sie verzweifelt um sich. Wo sollte sie denn jetzt hin?! Es mag wohl nur eine glückliche Fügung sein, das sie sich ausgerechnet in den Flur verirrte, der auch zu Rons Zimmer führen sollte. Sie arbeitet sich von Tür zu Tür hindurch, linst hinein und ein schüchterner verlegener Blick entweicht ihr immer wieder als sie, sich entschuldigend, die Türe wieder schließt. Sie würde noch Stunden brauchen bis sie alle Türen im Krankenhaus durchhätte.
So kann auch Julian kurz den roten lockenschopf der jungen Frau erkennen, die, schon langsam Mutlos geworden, das Zimmer mit aufmerksamen Blicken mustert und auch hier ein kurzes Verzeihung verlauten lässt, ehe sie sich der nächsten Türe widmet. Tief atmet sie durch, glaubt schon gar nicht mehr daran, vielleicht war er ja auf einer ganz anderen Etage...doch was solls, mehr als schiefgehen konnte es ja nicht, so drückt sich langsam die Klinke der Türe runter und öffnet sich einen Spalt..................
Ihre Augen reißen geradezu auf, als sie Ron erblickt und als sie Cathy erkennt, von der sie weißt das sie gut mit Ron befreundet ist, weiß sie das sie hier richtig ist. Eilig tritt sie ein und schließt so leise wie möglich die Türe hinter sich. Sie widmet dem alten Mann, der so aufmerksam umherblickt ein schüchternes Lächeln ehe sie neben Cathy tritt. Sie hält ihr freundlich die Hand hin mit einem leisen "Hallo", ehe sie besorgt zu Ron hinabblickt

Ron...ihre stimme ist nur als leises Wispern zu vernehmen, das krampfartig ein Schluchzen unterdrückt mensch großer, was machst du nur für Sachen....
Ihre Finger legen sich zitternd und sehr vorsichtig auf die Decke Ron's und man sieht in ihrem gesichtsausdruck einerseits ihre Freude, dass er lebt und es ihm schon besser zu gehen scheint, andererseits tiefe Sorge, furcht und ratlosigkeit
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Nutzer: RonTierra
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geschrieben am: 05.03.2003    um 13:05 Uhr   
(umfall bei dem HAmmertext, weiter gehts in, ich hoffe wir sehen uns Nelle :-))
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Nutzer: NelleJasons
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geschrieben am: 05.03.2003    um 13:22 Uhr   
fg
Gelle, feiner Text und nur für dich ;-P
Hoffe dich heut noch zu sehen großer
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Nutzer: Joe__
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geschrieben am: 06.03.2003    um 09:44 Uhr   
was interessiert sie.. was ich für fragen habe..? sind sie die sekräterin aller...?? sieht sich kurz um.. dann wieder auf sie..rufen sie mich an. wenn einer von ihnen ansprechbar ist.. legt ihr ein zettel auf den tishc und geht.
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Nutzer: RonTierra
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geschrieben am: 06.03.2003    um 10:39 Uhr   
Der Regen schlägt gegen die Scheiben, hart und laut. Mal wieder ist der Himmel in ein tiefes Grau getaucht und Ron steht schweigend an einem der vielen Fenster. Die Schwestern wurden über sein Verschwinden benachrichtigt und es wird auch gesucht.
Die Schieben in denen Ron sich spiegelt sind nicht die Des Krankenhauses sondern die eines VHS/DVD Fachgeschäftes. Steht er nun drinnen oder draußen? Wohl drinnen, da er schweigend durch die Scheiben auf die leeren Straßen blickt. Es scheint so als würde es sich einregnen. Begleitet wird er wieder von seiner treuen Plastik Gehhilfe, aber diesmal nur eine, da seine linke Hand vollständig eingegipst ist. Er wirkt nachdenklich. Obwohl es pures Gift ist firsch operiert draußen herum zu krebsen so scheint es ihm egal. Ihm geht es nicht gut, nicht auf Grund der Schmerzen, nein er hat das Gefühl das irgendwas passieren wird. Schon allein wenn er an diesen Schuldenberg denkt, so könnte er sich selber Ohrfeigen, wie dumm er doch ist......
~~Mehr Mensch als Mensch~~ die letzten Stunden vor dem Abflug kommen ihm wieder in den Kopf und er senkt er den Blick. Sollte er es wirklich lassen?.....
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Nutzer: NelleJasons
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geschrieben am: 06.03.2003    um 10:53 Uhr   
Ihr ist kalt, schwindelig, wie lange irrt sie nun schon draußen herum? Ihre Haare triefen geradezu und auf ihrem Gesicht lässt sich nicht mehr erkennen was träne und was Regentropfen ist. Nur eines sticht in das trübe Licht, der traurige Ausdruck ihrer Augen, ihre enttäuschung und der Schmerz der durch ihre Glieder fährt.
Die Schwester war am Vortage hereingestürmt wie ein Orkan, so etwas konnte einem doch nur in Erinnerung bleiben, wie sie aufgebracht Nelle's Arm ergriffen hatte und sie überrascht hinauszerrte mit den strengen worten "Immer nur eine Besuchsperson, die anderen Patienten und Mr. Tierra sind noch nicht aufnahmefähig genug für so viel aufregung!" Alles was ihr zu dieser Frau nun noch einfällt sind die stillen zischeleien, Blöde Kuh. Sie hatte ihn doch nicht einmal eine Minute lang gesehen und was danach geschah, konnte ja keiner ahnen.
Mr. Tierra ist nicht mehr unser Patient, pha, die Frau an der Rezeption musste doch einen Knall haben aber sie konnte ja auch nichts dafür, alles was sie tat war, dass sie Nelle das vorlas, was sie in ihren Unterlagen stehen hatte.
Unbefugt das Krankenhaus verlassen, das war es doch was der Arzt meinte, als sie sich nach Ron nochmals erkundigte. Na toll, er hätte wer weiß wo sein können. Eigentlich war es doch überflüssig, dass sie nachhakte, ob er eine Nachricht für sie hinterlassen hatte. So etwas kindisches, wie kann man so etwas nur fragen?! Er hat doch weitaus wichtigeres im Kopf im Moment.

Der Regen prasselt weiter, ihre Schritte wanken nur noch das leicht steigende Asphalt hinauf. Nur eine Mutter mit ihrer Tochter kommt ihr entgegen, die beiden rennen lachend, halten sich eine Regenjacke über den Kopf und suchen wohl nur schnellstmöglich einen Unterschlupf. So wird Nelle leicht angerempelt, sieht ihnen nach doch als sie ihren Blick wieder zurück nach vorne lenken wollte, traten seine Augen in ihre...sie erstarrt geradezu, war wirklich Ron es der hinter der Scheibe hinausblickte, vor dem sie nun stand, nur eine dünne Glasschicht, die beiden zu trennen?
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Nutzer: RonTierra
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geschrieben am: 06.03.2003    um 13:39 Uhr   
Nelle?.... nelle das ist nun kaum zu glauben und so schnappt er sich seine Krücke ehe er nach draußen in den Regen hinkt. Schnall ergreift der Regen auch Besitz von ihm ehe er vor Nelle zum stehen kommt. Und wieder denkt er an ihr letztes Treffen an alles... er lächelt kurz, ein wenig gequält, hat er doch so starke schmerzen. Na? ich bin doch hier geblieben meint er nur leise, hat ihn wohl das Schicksal gezwungen, vielleicht damit er merkt was er hier zurücklässt oder eher wen....
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Nutzer: NelleJasons
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geschrieben am: 07.03.2003    um 11:00 Uhr   
Wortloser stummer Blicke verharren ihre Augen auf ihm, nur für einen Moment mustert sie seinen Körper, seinen eingegibsten Arm, seine Schrammen. Unschlüssig darüber ob sie nun schreien soll, weil ihm jenes passiert ist oder ob sie vor freude um seinen Hals fallen sollte, weil er da ist. Denn jenes war es doch was ihr alles immer erleichterte, seine bloße Anwesenheit.
Gerne würde sie etwas sagen, es würden ihr sicherlich tausende an worten einfallen, die sie ihm entgegenbringen könnte doch nun schwieg sie, nur ein schneller aufgeregter Atem zieht durch ihre lippen als sie sich ein "Hallo" rauswürgt und sich kaummehr beherrschen kann ihm nicht um den Hals zu fallen.

Ron du...du bist, ich hab im Krankenhaus, ich meine, du warst...
Nun konnte sie nicht mehr, ihre geröteten Augen, tränengeborgen kneifen sich zusammen und sie beißt sich auf die Unterlippe nicht in geheule auszubrechen als sie sich vorsichtig an ihn drückt, ihn bloß nicht zu verletzen, ihr Gesicht an seiner Brust vergraben, so vernimmt er ihr schluchzen
Ich hab mir solche Sorgen gemacht!!!
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Nutzer: RonTierra
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geschrieben am: 07.03.2003    um 18:16 Uhr   
Öhm... er blickt auf sie herab, kurz durchziehen Schmerzen seinen Körper diese werden jeodch von der Kälte wieder betäubt. Nelle... haucht er nur leise, er hat es ihr gesagt und warum glaubt sie ihm nicht? Sie macht ihn noch schwach in seiner Einstellung. Nein Ron reiß dich am riemen, das machst du nicht noch einmal mit.... auch nicht mit ihr.
Verdammt, er ist so zerissen, das darf nicht sein....
Er blickt weiterhin zu ihr erhab.... eine stille Szene im Regen.
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Nutzer: NelleJasons
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geschrieben am: 07.03.2003    um 21:52 Uhr   
Ihr atem stockt, zu lange kennt sie ihn nun schon, als das ihr nicht auffallen würde wenn er Schmerzen durchlitt, wenn ihn unwohlsein übermannte. So weicht sie zaghaft von ihm zurück, sich leise entschuldigend, wollte sie ihm doch keine Schmerzen bereiten. Sie sieht zu ihm hinauf, lächelt erzwungen und fragt überflüssigerweise wie es ihm denn ginge.

Du solltest wieder rein gehen, du wirst ganz nass...

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Nutzer: RonTierra
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geschrieben am: 08.03.2003    um 14:26 Uhr   
Was sind schon Schmerzen, nein sowas ist nun völlig unwichtig und man könnte von Verwunderung sprechen als er leicht lächelt und dann meint Du aber auch auf ihren Satz hin und somit bietet er ihr an in ein Café zu gehen.... obwohl er noch gar nichts essen darf..
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Nutzer: NelleJasons
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geschrieben am: 08.03.2003    um 18:50 Uhr   
Nur ein sanftes Lächeln gleitet über ihre regenperlen benetzten Lippen als sie nickt und einen Schritt zurückweicht, dass er den Weg weisen kann, den er gerne gehen möchte. Immerhin gab es viele Café's und er sollte selbst bestimmen wie weit er laufen mochte, auch wenn er ihrer meinung nach so viel Ruhe wie nur möglich brauchte.
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Nutzer: Sabrina_bern
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geschrieben am: 09.11.2003    um 00:39 Uhr   
Hallo ich bins.....

Ich wollte fragen was nun aus dem Play geworden ist???



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Nutzer: Gast_SchattenFlamme
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geschrieben am: 09.11.2003    um 16:00 Uhr   
ron ist weg....hat das NA verlassen, damit ist einer der besten spieler gegangen.....
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