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geschrieben am: 09.03.2003 um 16:37 Uhr
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als endlich alle versammelt sind, sieht sie dankend zu Thony auf.. dann erhebt sie sich und ihr Blick schweift über die anderen Anwesenden, bevor sie zu sprechen beginnt Ich möchte euch bitten, mich ausreden zu lassen, bevor ihr eure Meinungen dazu sagt. holt tief luft und beginnt dann zu erzählen Als wir uns das letzte Mal versammelten, besprachen wir eine Gefahr, welche einige von uns bereits ins Gesicht sehen konnten. sie sieht dabei kurz zu Riyoa.. dann zu Xsara und Andor Diese Gefahr drohte uns von einem Dämon namens Sificlaures. Wie einige vielleicht wissen, hatte er Xsara mit in seine Dimension genommen und verlangte das Ungeborene. Nunja wie auch immer, am Ende lies er Xsara und Andor gehen. nickt diesen dabei kurz zu Auch mich ließ der Dämon wieder gehen. Und während der kurzen Zeit, die ich bei ihm verbrachte, verhalt er sich mir gegenüber höflich und sogar freundlich. Ich bekam ein sehr schön eingerichtetes Zimmer. Ebenso wie ich mich dort frei bewegen konnte. Als ich mir die Fußsohlen an gefrorenem Gras aufschnitt, half er mir und heilte meine Wunden. Wir sprachen auch über einige Dinge. Bevor er mich gehen ließ, versprach er uns alle in Ruhe zu lassen. Er versprach, sich niemandes Glückes oder Freundschaft in den Weg zustellen. Und daran hat er sich auch gehalten.
schluckt und sucht nach den nächsten Worten, bevor sie weiterfährt Ich verstehe zwar nicht genau, was dann geschah, aber ein Wesen tauchte auf der Lichtung auf. sieht kurz zu Riyoa, die ihre nächsten Worte wohl bestätigen kann Er sah anders aus, menschlicher als jener Dämon. Doch sagte er selbst, er wäre Sificlaures, jedenfalls ein Teil von diesem. Er sagte auch, dass das Gute in ihm zum Vorschein kam, was wohl diese Teilung hervorbrachte. Und wieder versprach er, sich nicht lange in diesen Wäldern aufzuhalten, trotz der Wandlung. Er wollte nur das Buch zurück haben. Verzeiht Laccuci aber ja ich zeigte ihm den Weg zu eurer Ruine. einwirft Nachdem er das Buch hatte, haben wir uns auch verabschieden. Er wollte gehen. Als Riyoa dann zu mir kam, um sich zu bedanken, da sie glaubte, ich hätte Laures getötet, war ich recht verwirrt. Ich habe ihn nicht angegriffen und das werde ich auch nicht tun. Jedenfalls berichtete sie mir, dass er wohl dabei sei, zu verbluten. Also suchte ich ihn erneut auf und half ihm. Danach konnte ich ihn auch überzeugen, in diesen Wäldern zu bleiben. Er wohnt jetzt in meinem Haus. Deshalb habe ich diese Versammlung zusammengerufen. Ich möchte euch alle bitten, nichts gegen ihn zu unternehmen und ihm die Möglichkeit geben, euch zu beweisen, dass er sich wirklich gewandelt hat. Ich selbst habe mich bereits entschieden und sehe in ihm einen Freund. Er half mir bereits, einige Dinge so zu sehen, wie sie wirklich waren und nicht jenes Trugbild, welches ich mir selbst erschaffte. Rarus und Laures haben sich angefreundet, die beiden verstehen sich sehr gut. Und Laures schafft es sogar, mich ständig zu überraschen. bei der Erinnerung wie sie selbst voller Freude sich im Kreis gedreht hatte und dabei vom Herzen lachte, legt sich ein Lächeln um ihre Züge.. nickt dann zum Zeichen, dass sie ihre Rede beendet hat und lässt ihren Blick abwartend über die Anwesenden schweifen |
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