| "Autor" |
Alleine in der Dunkelheit |
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geschrieben am: 09.03.2003 um 13:49 Uhr
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ruhig sitzt sie da, die junge elfe, in der dunkelheit und betrachtet die sterne. die goldenen sprenkel in ihren augen funkeln beim anblick dieser kleinen, leuchtenden flecken am firmament und sie seufzt.
wo steckt arom nur... oder ihr vater? und flamma? lange hat sie ihre kleine familie nicht mehr gesehen.
sie ist sicher, allein zu sein und macht sich daher nicht die mühe, ihr innerstes zu verbergen wie sonst. kindlich wirken ihre augen, so jung und unschuldig, seit ihr vater ihr die dunkelheit nahm und sie befreite... doch von was? sie weiß es nicht.
ihr blick fällt auf den ring an ihrer hand. sie hat noch immer nicht ganz verstanden, was es mit ehe eigentlich auf sich hat.
aber ich will dir eine gute frau sein murmelt sie.
die elfe erinnert sich an den tag, als ihr geist wieder klar wurde, wieder der eines kindes...
er wirkte traurig...warum? was hatte er sich erhofft?
ihr blick richtet sich auf den see. trotz des geistes einer 4jährigen, der in ihrem erwachsenen körper haust, versinkt sie in gedanken, überlegt sich, was sie zu ihm sagen würde, sähe sie ihn wieder.
und so wartet sie, ob wohl einer von ihnen zu ihr findet. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2003 um 13:53 Uhr
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Herrin, laßt mich Euch begleiten,
Wenn Ihr in die Dunkelheit geht.
Ihr habt mich so oft begleitet,
Seid nicht von meiner Seite gewichen,
Habt die Schmerzen mitgetragen!
Herrin der Dunkelheit,
Ich will bei Euch sein!
Herrin, laßt mich Euch begleiten,
Wenn Ihr in die Dunkelheit geht,
Ich bin Eure Priesterin,
Ich bin Euch treu,
Diene Euch, wenn es mir erlaubt ist!
Herrin des Lichtes,
Ich will bei Euch sein!
Herrin, laßt mich Euch begleiten,
Wenn Ihr in die Dunkelheit geht,
Ich bin Eure Tochter,
Ich liebe Euch!
Herrin des Lichtes und der Dunkelheit,
Es macht mich traurig, Euch leiden zu sehen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2003 um 13:59 Uhr
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Nach langer Wanderung, kommt er wieder hier her in den Wald. Hatte er viel zu erledigen und nach zudenken. Dann entdeckt er "SIE" am See. Ein Lächeln erstrahlt auf seinem Gesicht. Langsam geht er auf sie zu.
Viala Liebes?
Er ist ein wenig irritiert, weiß er nicht was er ihr sagen soll. Seine stahlgrauen Augen mustern sie liebevoll und mit voller Sanftheit.
Ich habe dich vermisst.
Nur noch sagen kann und in seiner Freude umarmt er sie herzlich. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2003 um 18:37 Uhr
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als sie seine stimme vernahm, hat sie zu ihm aufgesehen und ein lächeln erstrahlte auf ihren sanft geschwungenen lippen.
arom...wie schön dich wieder zu sehen
als er sie umarmt, ist sie zuerst überrascht, doch dann legt sie ebenfalls die arme um ihn
du hast mir auch sehr gefehlt
spricht sie, nach einiger pause, muss sie doch erst überlegen, wie sie ihre worte wählt, um ihr alter zu verbergen, nicht preiszugeben, wie jung sie wirklich ist.
ich hab deine mutter kennengelernt... sie ist wirklich nett
spricht sie leise... weiß sie doch nciht recht, was sie sagen soll... ihr wird nun erstrecht wieder bewusst, wie jung sie eigentlich ist. sie muss ja noh so viel lernen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2003 um 19:24 Uhr
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Mustert Viala aus seinen stahlgrauen Augen sanft. Er ist glücklich sie zu sehen, und doch ist er ein wenig scheu, als er sie verlassen hatte, und dann das mit seiner Mutter.
Es geht mir wirklich gut Liebes, und meine Mutter, du hast sie kennen gelernt?
Er lächelt und drückt sie wieder an sich..
Ach ich bin so froh das ich dich wieder habe, das ich dich sehe.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2003 um 21:30 Uhr
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ja...sie ist sehr nett...und sie scheint mich zu mögen... lächelt kurz ich hatte schon angst, ich hätte dich verschreckt, weil...na weil ich wieder so jung bin... du hast irgendwie traurig ausgesehen...ihre stimme wurde leise, doch das lächeln verharrt, wenn auch nur schwach... in ihren augen erkennt man, wie begierig sie ist, zu erfahren, wie er darüber denkt... nur weiß sie nicht, wie genau sie das erfragen soll
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.03.2003 um 18:19 Uhr
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Um ehrlich zu sein du hattest mich verschreckt.
Ich war ein Feigling und bin einfach gegangen ohne mit dir zu reden, ich Trottel.
Liebes mein Herz gehört dir immer noch.
Musste ich doch immer zu an dich denken besonders als ich auf reisen war.
Er legt seine Hand in die ihrige und drückt diese sanft und legt sie dann an seinem Mund. Sie spürt ein leichtes Kitzeln, sind seine Barthaare stopelig.
Ich habe nicht erkannt was mit dir geschehen ist, doch jetzt weiß ich es.
Ich hoffe du verzeihst mir!
Er sieht sie aus seinen stahlgrauen Augen liebevoll an. Er lächelt leicht. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.03.2003 um 20:55 Uhr
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sie lächelt ihn sanft an. sicher, sie versteht die meisten seiner worte nicht, aber sie verbirgt es geübt.
natürlich verzeih ich dir...egal was ist... ich hab dich doch auch lieb...
willst du denn noch, dass ich deine frau bin? fragt sie etwas leiser, die sprenkel in ihren augen funkeln vor freude, dass sie ihn wiedergefunden hat |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.03.2003 um 17:50 Uhr
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Rede doch keinen Unsinn, du bist meine Frau, und ich hoffe das bleibt so.
Aber willst du denn einen Mann der ein solcher vollidiot war.
Er drückt sie an sich, so froh sie zu sehen, sie wieder zu haben. Zwar erkennt er in diesen Moment nicht das sie den Geist eines Kindes in sich birgt, doch würde ihn das nun auch nichts mehr ausmachen.
Ich hoffe dass es dir gut geht und das dir nichts passiert ist.
Vorwurfsvoll zu sich sagt, betrachtet sie dabei aus seinen stahlgrauen Augen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 21:25 Uhr
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Wenn soll ich denn sonst als mann wollen?
sich an ihn schmiegt
ich bin doch mit dir vere.... kurz stockt sie, wie hieß das wort noch? sie will ihre tarnung doch nicht verraten...ahja! verheiratet...also bleib ich auch bei dir |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 02:15 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 02:32 Uhr
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Schließt sie in seine starken Arme.
Oh liebes und ich hatte schon angst dich zu verlieren, durch mein törrichtes verhalten.
Sieht ihr tief in die Augen.
Es ist unbeschreiblich, wie sehr ich dich eigentlich ins Herz geschlossen haben, so..
Er sucht nach den richtigen Worten.
Es ist nicht in Worte zu fassen.
Schmiegt sich an sie und grinst leicht verlegen das er einmal im leben sprachlos ist |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 19:50 Uhr
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| das kenne ich gut meint sie nur leise und schmiegt sich an ihn, damit er ihren blick nicht erkennt. sie kennt es wirklich gut, denn wie oft fehlen ihr die worte... jedoch aus anderem grund. so schmiegt sie sich nur schweigend an ihn. schön, sich so behütet zu fühlen. ja, sie wird ihm eine gute ehefrau sein...drakina hatte ihr ja erklärt was sie dazu tun muss... sie wird sich ihr wahres alter einfach nicht anmerken lassen und gut... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 20:44 Uhr
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Dunkle Wolken ziehen am Himmel heran. Es scheint, als Läge der Zorn Gottes über dem Paar und durch hat das Donnergrollen eine andere Quelle. Unweit von dem Päarchen öffnet sich ein flammendes Portal, durch welches, ein prachtvoller Flammenengel mit stolzen Schritten hervortritt. Sobald sich das Portal hinter ihm geschlossen hat, verziehen sich nun auch wieder die Wolken am Himmel und mit einem warmen Lächeln geht Loki auf Viala und Arom zu. Trotz seiner stattlichen Größe von 2,50m ist es ihm scheinbar vergönnt geblieben, seine himmlische Würde im Gang und Aussehen beizubehalten. Mit stolzen Augen blickt auf Viala und Arom herab, als er nach kurzer Zeit bei ihnen angekommen ist. Mit Güte und Freundlichkeit in der Stimme spricht er sodann
Via, Arom... Es erfreut mich sehr zu sehen, dass ihr beide zusammen seid. Meine Seele kann besser ruhen, wenn ich dich, Viala, in Gewahrsam der Ehrhaften Familie DeWinther sehen kann und dort natürlich speziell in den Armen Aroms`. Zu dir Viala: Ich habe leider nicht die Zeit für dich, die ich mir gerne nehmen würde, doch hoffe ich, das Arom dir die Zeit versüßen kann er lächelt weiterhin sanft und freundlich. Nun zu dir, Arom: Beschütze Viala mit deinem Leben, so wie ich das meinige für dich, oder deine Familie geben würde. Ich habe sehr viel zu tun, in den Feuern des Atziluth, und werde demnach auch nicht sehr oft in diesen Gefilden wandeln. sein Blick wird kurzzeitig etwas ernster Ich hoffe, du bist dir der Verantwortung bewusst, die du trägst... dann entspannt sich seine Miene wieder und will die beiden nun auch nicht länger stören, auch wenn er weiß, dass sie eigentlich nicht zusammen gehören, Viala mehr einen Vater als einen Bräutigam braucht. Seine Vorbereitungen laufen vorran, und wenn alles weiterhin gut läuft, wird er bald einen entscheidenden Schlag gegen die Dunkelheit und den Hass führen können. Er verharrt noch etwas, um eventuell auf eine Antwort der beiden zu warten |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 21:04 Uhr
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erst blickt sie lächelnd zu ihrem vater, dann wird ihr gesicht fragend, überrascht und schließlich traurig
was? a...aber papa... wo willst du denn hin? was hast du vor?
nun ist ihr ihre maske egal und sie lässt arom los, um ihren vater zu umarmen, tränen verlassen ihre augen
du...kannt via doch nich allein lasse... via hat dich doch so lieb... nich gehn, papa...bitte
die worte sind nicht leicht zu verstehn, es ist die art eines 4jährigen kindes, sie kann sich einfach nciht verstellen... sie klammert sich nur weinend an ihren vater |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 21:45 Uhr
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mit einem lachenden und einem weinenden Augen betrachtet er seine Ziehtochter. Sie ist gefangen in einem Körper, der nicht ihrem Geiste entspricht, und doch will er sie in dieser Zeit alleine lassen um sich einem Rachefeldzug zu ergeben?! Das konnte eigentlich nicht sein Ernst sein, doch wenn er wollte, das Viala irgendwann einmal in Frieden leben konnte, erst recht, wenn sie einmal erwachsen ist, dann müsste er handeln, und zwar so schnell wie es möglich ist. Vorsichtig beugt er sich zu der kleinen hinunter, streichelt ihr die Wange und spricht mit väterlicher Fürsorge in der Stimme
Ich werde dich niemals ganz alleine lassen Via, doch es gibt Dinge, die du noch nicht verstehst, und wohl auch nie verstehen wirst. Es ist meine Pflicht für einige Zeit fortzugehen, doch mein Wiedererscheinen wird umso bedeutender sein.
In diesem Moment huschen ihm Fragen durch den Kopf: Was ist, wenn er es nicht schafft, gegen den Hass auf dieser Welt vorzugehen, und dieser ihn selbst übermannt, welcher Art wird das Verhältnis zu Via sein, wenn er es schafft und wie wird Arom die ganze Sache sehen. Kurz wanken die Fundamente seiner Bestimmung, doch finden sie bald wieder halt an den Säulen seiner Prinzipientreue.
Ich werde irgendwie immer bei dir sein, Via... er streichelt ihr sanft über den Kopf und blickt dabei Arom fast schon hilfesuchend an. Diese Situation scheint nicht das rechte für eine Racheengel, so hofft er von Aroms Redegewandtheit profitieren zu können |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 23:22 Uhr
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Aba ich will garnich allein lassen werden... ich will dass du bei via bleibst weiterweint, was bei ihrer äußeren erscheinung doch recht merkwürdig erscheint. sie klammert sich an loki, will ihn nicht mehr loslassen
bitte bleib bei via...bitte....geh nich weg |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.03.2003 um 23:00 Uhr
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| (mal hochschiebt und daraf wartet, dass ihr papa oder arom endlich mal was schreiben) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.03.2003 um 21:07 Uhr
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Man sieht den Racheengel, der sonst scheinbar für jede Situation eine passenden Reaktion parat hat, ratlos. Natürlich will er Viala nicht allein lassen, doch muss der Wahnsinn im Wald irgendwann ein Ende finden und dies erfordert eine Menge Zeit. Er streichelt sie mit väterlicher Hingabe und schaut abermals hilfesuchend gen Arom, da er auf die ihm gegebene Wortgewandtheit pocht.
~Arom, sag auch etwas... du musst Viala davon überzeugen, dass es besser ist, wenn ich mich zurückziehe. Nicht nur besser, sondern dringend notwendig!~
Nun schaut er Viala tief in die braunen Augen mit den kleinen Goldsprenkeln und spricht mit sanfter Bassstimme
Viala mein Herz, nie werde ich dich allein lassen, jedoch werde ich ab und an meine Zeit anders verbringen müssen, als bei dir zu sein. Ich bin nur für einen Zweck auf dieser Welt und muss meine Aufgabe erfüllen, sonst wird mir der Zugang in diese Gefilde auf ewig versperrt bleiben, verstehst du?! Entweder ich gehe für einige Zeit, oder du wirst mich irgendwann garnicht mehr sehen können. Es ist das Beste für uns beide, glaub mir!
Somit verhallen seine Worte im Wind und es herrscht wieder Ruhe, eine unangenehme, ja sogar ungewisse Ruhe. Er weiß nicht, wie Viala reagieren wird und hofft das irgendwo in ihrem Geist ein wenig von der 18-jährigen geblieben ist, die dies mit ganz anderen Augen sehen würde, so hofft er. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 21:19 Uhr
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sie hört nicht auf zu weinen, wird jedoch etwas leiser.
aber...aber...du kommst ganz sicher wiede.r..ja? du lässt vie nicht allein?
fragt sie schluchzend und schließt die traurigen kinderaugen, sie versteht es nicht, versucht aber stark zu bleiben und sich zusammenzureißen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.03.2003 um 00:30 Uhr
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Er tritt nach der Erstarrung welche ihn befallen hat, hervor und legt sanft eine Hand auf Vialas Schulter und sieht Loki ernst an. Seine volle Bassstimme ertönt über die Lichtung.
Ich werde auf sie aufpassen und sie mit all meinen Mitteln die mir zur Seite stehen beschützen. Liebe ich eure Tochter doch sehr.
Seine stahlgrauen Augen funkeln kurz auf.
Viala meine Liebste, ich werde hier bei dir bleiben.
Mmh wir schaffen das schon.
Sanft in ihrem Ohr haucht.
Dann sieht er wieder zu Loki, und richtet das Wort an ihm.
Bekämpft das was ihr bekämfen wollt gut, und kommt siegreich zurück zu eurer Tochter.
Erneut sieht er zu Viala, hat er ihre Veränderung doch deutlich gespürt. Oh ja die beiden werden noch viel Zeit brauchen um sich besser kennen zulernen, und lieben natürlich auch. Er wirkt nun sichtlich nachdenklich, 'werde ich es denn schaffen dieses wunderschöne Geschöpf glücklich zu machen?'. Er lächelt wahrlich warmherzig während er so Viala ansieht, ist ihn diese Frau sehr ans Herz gewachsen, und war es ihm verhasst sie solange allein zu lassen.
Denn ich glaube sie braucht euch als liebenden Vater, wie auch mich an ihrer Seite.
Zu Loki gerichtet sagt. Er streicht dabei nun gedankenverloren über Vialas Wange zärtlich, um ihr die Tränen aus den Gesicht zu wischen. Empfindet er es doch für sich selber schmerzlich sie so erbitternd weinen zu sehen. Versetzt ihn das ein Stich in seinem Herzen, welches in ihrer Nähe höher schlägt. Er richtet sein Augenmerk auf Viala und lächelt zärtlich. Er wirkt wirklich wie ein verliebter Hund, der gerade Männchen macht um seiner Angebetenden zu gefallen.
Auch wird meine Mutter und meine Schwestern für dich da sein Liebes, ist meine Familie mit vier Schwestern recht groß.
Versucht nun seinerseits Viala aufzumuntern, damit sie nicht mehr an schlimme Dinge welche noch nicht einmal passiert sind, denkt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.03.2003 um 20:11 Uhr
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sie schluckt die tränen entgültig runter únd sieht arom langsam an, innerlich völlig zerrissen. wie soll sie ihm eine gute ehefrau sein? er hat gesehen, wie jung sie eigentlich ist... sie kennt keine liebe in dem sinne wie er sie kennen mag...nur die liebe gegenüber der familie... und gerade das zerreißt ihr ihr junges herz.
dann wendet sie den blick wieder hinauf zu loki
bitte...komm ganz ganz schnell zurück...bitte
flüstert sie, um ihn dann loszulassen. sie wendet sich stattdessen an arom und legt die arme um ihn, lautlos weinend. sie ist einfach nur traurig, versteht das alles nicht. sie weiß nur....je eher ihr vater gehen wird, desto besser... denn je eher kommt er vielleicht zurück. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.04.2003 um 17:47 Uhr
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Er schließt sie in seine starke Arme, ja er hatte es vermutet das sie immer noch die Seele des Kindes in ihrer erwachsenen gestalt ruht. Aber dennoch wird er sie nie zu irgendetwas drängen oder zwingen. Behutsam streicht er über ihr Haar.
Es wird schon gut gehen Liebes.
Wir werden es gemeinsam schaffen.
Sanft spricht er mit seiner Bassstimme, sie aufmuntern will. streicht dabei weiter zärtlich über ihr Haar. Schmerzt es ihn doch sehr sie so zu sehen.
Es wird sich einiges ändern, ich werde bei dir sein, versprochen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.04.2003 um 20:55 Uhr
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| *sie nickt nur kaum merklich, reagiert aber sonst nicht auf seine worte, sondern weint nur. auch hebt sie den blick nicht...nicht bevor sie nicht sicher ist, dass ihr vater nun weg ist |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.04.2003 um 22:51 Uhr
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| Rasch wendet er sich um, und ohne jegliches Wort des "Abschieds", denn schwer genug fällt es ihm so, sowieso schon, verschwindet er in einem leuchtend hellroten Portal, so wie er schon erschienen ist |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.04.2003 um 02:22 Uhr
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| sie bemerkt das verschwinden nicht sondern schmiegt sich nur an arom... dabei gibt sie sich sichtlich mühe, ihre fassade wieder unter kontrolle zu bringen |
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