Auf den Beitrag: (ID: 20210) sind "14" Antworten eingegangen (Gelesen: 588 Mal).
"Autor"

Die Insel der Magie

Nutzer: Pug.
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 17.05.2001
Anzahl Nachrichten: 251

geschrieben am: 18.03.2003    um 19:06 Uhr   
im Ozean nahe des Waldes tut sich eine Insel auf, die von einem großem wolkenschleier verdeckt wird, der wohl ungebetene Gäste zurück halten soll, als wäre dies nicht genug sollte man, wenn man diesen schleier durchfahren hat als aller erstes eine alte Burg sehen die auf einer Klippe türmt, aus dessen obersten Fenster ein bedrohliches blaues Lichtflackert. Nachdem die Besucher dies gesehen aht schweift sein Blick über diese wundervolle mittelgroße Insel, auf der es wohl schon etwas länger nicht geregnet hat, doch nichtsdestsotrotz erhebt sich im Tal dieser Insel ein wunderschöner Laubwald, direkt neben dem Wald steht eine riesige Vila, sie wurde wohl von denw esen die früher hier lebten Vila Beeta genannt, wie dem neuem besitzer gesagt wurde. Die Vila an sich ist wunderschön, die aussenwände bestehen aus auf hochglanz polierten Mamor, sie ist auf eine seltsame weise aufgebaut da sich der garten nicht ausserhalb sondern im innenhof befindet, auch besteht sie aus 4Hauptgebäuden die mit gängen miteinander verbunden sind, in der mitte ist wie egsagt der riesige innenhof in dessen Mitte steehen 4Delphine die wohl aus einem seltenen weißen Stein gefertigt wurden. Die Delphine sind wohl Teil eines Brunnens der in der mitte des Innenhofs, der eigentlich kein richtiger innenhof ist, sondern eher einem Park ähnelt. Wieder ausserhalb der Vila, auch in der nähe des Waldes stehen ein paar normale Häuser wohl auch aus marmor doch wesentlich eifnacher. Zwischen den Häusern steht och die Ruine eines badehauses das aus 4 Teilen besteht, das gerade von einer Horde Trollen die von einer goblin ählichen Kreatur beaufsichtigt werden, doch die Kreatur ist nur entfernt verwand mit den Goblins da seine gesicht züge fein sind, und sie auch wesentlich größer ist als ihre etfernten verwandten, auch würden sich goblins nie in feine anzüge wie die Kreatur sie gerne trägt wagen. Doch eigentlich spielt das immoment keine so große Rolle da es eher um den kleinen Mann in schwarzer rose geht, der im park der Vila sitzt und sich mit einem großen goldenem drachen über die Geschenisse der Welt unterhält. Da dieser Mann dies alles nur für einen Zweck geschaffen hat, eine Vereinigung für magiewirkende Wesen im Wald zu schaffen damit sie hier von den anderen schon Anwesenden lernen und selber auch lehren. So wird er, Pug. jeden heir aufnehmen der gewillt ist zu bleiben, und nicht so chaotisch böse ist und jeden hier töten will. So wartet er nun hier auf willige denen es gewollt ist, sich seiner gemeinschafft anzuschliesen.


Off: Naja, für das erste richtig ernste play gedöhgns das ich im forum poste....ja ich finde das ist ein guter anfang ^__^. Natürlich bin ich bereit mir alle verbesserungs vorschläge und Tups anzuhören und diese ewentuel auch mit einzuabeuen, man sieht sich jedenfalls

euer Pug.
  Top
"Autor"  
Nutzer: YelenaSagreb
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 03.11.2002
Anzahl Nachrichten: 6

geschrieben am: 18.03.2003    um 19:46 Uhr   
Am rande der insel erscheint im in einem Wirbel aus Blütenblättern(hoffe das hört sich nicht zu aufgesetzt an)eine junge Frau.Ein wenig erschöpft,ist doch diese art zu reisen für ihre anfängerkünste ein wenig anstrengend,sieht sie sich um.Ihre blicke wandern über die gebäude,während sie ihren Moosgrünen Umhang glatt streicht.
  Top
"Autor"  
Nutzer: Pug.
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 17.05.2001
Anzahl Nachrichten: 251

geschrieben am: 18.03.2003    um 19:55 Uhr   
als das goblin artige wesen die anwesenheit einer neuen Person auf der Insel wahrnimmt, geht er langsam aber doch mti festen schrittes auf sie zu, um sie in diesen gefilden hier willkommen zu heissen und sich selber vorzustellen
  Top
"Autor"  
Nutzer: YelenaSagreb
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 03.11.2002
Anzahl Nachrichten: 6

geschrieben am: 18.03.2003    um 19:59 Uhr   
Ihr blick fällt auf die gestalt,und mit freundlichem blick geht sie darauf zu
  Top
"Autor"  
Nutzer: _Fin
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 18.03.2003
Anzahl Nachrichten: 3

geschrieben am: 18.03.2003    um 22:04 Uhr   
ein leichtes beben durchfährt die insel...als ein riß in raum und zeit entsteht...wankend tritt sie herraus..das wasserblaue haar wecht sachte im wind...die grünen augen sehen sich klar um...und doch bricht sie bewußtlos in die knie...liegt am uffer des wasser...ab und zu geht ein zucken durch den zarten körper welchen eingehüllt in eine schwarze robe am boden liegt...die wellen schlagen gegen den leblosen körper...welcher doch nicht tot ist
  Top
"Autor"  
Nutzer: Pug.
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 17.05.2001
Anzahl Nachrichten: 251

geschrieben am: 19.03.2003    um 14:34 Uhr   
als die beiden wesen sich auf dieser Ebene der Insel treffen legt sich etwas auf die Blau-türkis-grün gefleckte haut, was man nicht verkennen kann, es ist das lächeln eines sehr erfreuten Wesens. Bei dem lächeln gibt es auch den gewaltigen Kiefer frei, worauf sichd as Wesen dann leicht verbeugt und in einer etwas zischenden lispelnden Stimme dann sagt Willkommen auf dieser Insel, Madame. Wenn ihr irgend etwas braucht lasst es mich wissen. Mein Name ist übrigens Gathis, ich bin der Sehneschall (arg ich weiss nimma wie das richtig geschrieben wird) dieses Hauses. Vieleicht wollt ihr auch nur das ich euch zu meinem Herrn bringe? mit dem lächeln auf dem gesicht bleibt die große Gestalt vor ihr stehen um die antwort abzuwarten



----



wie es der Zufall nunmal will taucht gerade in diesem Moment an der Lagune der Insel ein wunderschönes weibliches Geschöpf auf, das, als es Fin erblickt aufgeregt auf diese zu läuft, während sie läuft funkeln die blauen schuppen die sich auf Oberarmen, Backen und beinen befinden hell in der Sonne. Als sie bei Fin stehen bleibt und sich vergissert das sie noch utner den Lebendenweilt. Nimmt sie Fin mit leichtigkeit Huckepack und begibt sich den etwas längeren Weg zur Vila zu bestreiten
  Top
"Autor"  
Nutzer: _Fin
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 18.03.2003
Anzahl Nachrichten: 3

geschrieben am: 19.03.2003    um 14:47 Uhr   
als sie so über die schulter geworfen wird..erwacht sie aus der ohnmacht....verwirrt sieht sie sich um...zieht es jedoch vor als sie sich orientiert hat weiterhin leblos liegen zu bleiben...wartet ab...doch wie konnte das geschehen...warum war das sein zwischen raum und zeit so in aufruhr...das selbst sie die kontrolle verlor...sie hatte ja zeit zum nachdenken
  Top
"Autor"  
Nutzer: Pug.
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 17.05.2001
Anzahl Nachrichten: 251

geschrieben am: 19.03.2003    um 17:06 Uhr   
das junge wesen scheint nicht zu merken das, das wesen, das sie trägt das bewusstsein wieder erlangt hat, so geht sie raschen schrittes hinunter ins Tal, hindurch durch den Wald. Auf ihrem weg begegnen sie viele verschiedene Vögel auch kann man hier und dort zwischen den riesigen Bäumen mal ein Reh erkennen da der Wald doch sehr öffen zu sein scheint. Unterwegs überqueren sie auch einen kleine klaren Bach während sie sich dann doch langsam auf den Weg hinaus aus dem Wald begeben. Wenn genau dies Geschiet tut sich vor ihnen die riesige Vila auf.
  Top
"Autor"  
Nutzer: YelenaSagreb
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 03.11.2002
Anzahl Nachrichten: 6

geschrieben am: 19.03.2003    um 20:28 Uhr   
Meine Grüße,Gathis.Mein name ist Yelena.Führwahr,du (oder ihr,ich weiß ja nicht) kannst mich zu deinem Herrn führen,denn ich würde gerne mehr über diese insel erfahren. Mit deisen worten streicht sie nocheinmal über ihren umhang,blickt dann freundlich zu dem wesen
  Top
"Autor"  
Nutzer: _Fin
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 18.03.2003
Anzahl Nachrichten: 3

geschrieben am: 19.03.2003    um 21:48 Uhr   
ihre augen ..ihr blick richten sich auf die umgebeung....leicht erschrickt sie als ihr blick eines der rehe streift...nur mit knapper not entgeht sie einem verräterrischen geräusch ihrer seits....

schließt ihre augen dann doch wieder aus angst sich doch noch zu verraten...langsam aber sicher steigt angst in ihr auf....es war alles so fremd...warum hatte man sie hier her geschickt...warum gerade dieser ort...warum hatte sie diesen auftrag bekommen....warum warum warum...

innerlich war ihr als müsse sie an diesen fragen verzweifeln....lautlos atmet sie tief ein...beruhigt sich wieder...um sich genaustens auf ihre aufgabe zu konzentrieren....

es dürfen einfach keine fehler passieren....das war das letzte was sie sich in ihrer position...die ziemlich weit unten war...leisten konnte....und ja...sie hing an ihrer exiztens...viele wesen tuen das nicht...nicht in ihrer zeit...nicht in ihrem raum...da war der tod eine erlösung...all die oqualen würden von einem abfallen....doch hier schien alles so friedlich...so ruhig...so atemberaubend schön...vielleicht wurde sie deswegen zu hohen magikerin ausgebildet?Aus dem grund..das sie das leben liebte...die wesen...die pflanzen..die elemente...ja sie ehrte sie...vergötterte sie..und lebte mit ihnen....

wärend ihrer gedanken schlief sie ein...
  Top
"Autor"  
Nutzer: Sethwangor
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 11.03.2003
Anzahl Nachrichten: 22

geschrieben am: 20.03.2003    um 14:06 Uhr   
*irgendwo über dem Wasser taucht ein weißer Fleck auf...langsam nähert er sich und immer mehr werden die Konturen eines weißen Drachen sichtbar...im Gleitflug setzt er zur Landung an, dabei streckt er seine schuppenbesetzten Hinterbeine aus...und mit einer sanften Federung landert er dann auf der Insel...sanft streckt er seine teils mit Federn, teils mit flughäuten besetzten Flügel in die Luft um sie dann an seinen langen weißen Körper zu drücken...seine ruhigen tyrkisfarbenen Augen wandern über diesen Ort
  Top
"Autor"  
Nutzer: Mr_Snoot
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 26.11.2002
Anzahl Nachrichten: 2

geschrieben am: 20.03.2003    um 14:31 Uhr   


Mr. Snoot hatte seine eigene Art und Weise, zu reisen. Er spazierte seines Zeichens durch Nadelöhre im Gefüge des Seins, als seien sie weit geöffnete Portale, durch die man die Armee Alexanders des Großen bequem hätte versenden können. Die tatsächliche Größenausdehnung allerdings brachte in ihrer Winzigkeit gewisse Probleme mit sich, wenn man Wert darauf legte, punktgenau zu landen.

Vermutlich war dieses der Grund, warum er anders als geplant mitten auf dem Dach eines Villenbautes stand und seine scharf geschnittene Nase witternd in die Seebrise hob.
"Das ist nicht London", kommentierte er scharfsinnig, verschränkte die Arme hinter sich auf dem Rücken und winkelte ein Bein an, um auf dem anderen mit der Windrichtung herumzuschwingen wie ein dämonischer Wetterhahn. Es hatte zur Folge, daß das unangenehm klare, stechende Augenmerk des Briten aus Leidenschaft auf die Gesellschaft viel, die dort unten in Reichweite des riesigen Seneschalls befindlich war.

"Faszinierend", bemerkte Snoot, während einer seiner fahlen Mundwinkel zuckte, wo der Rest seiner Züge unbewegt blieb. Nun hatte er Gelegenheit, sich eigener Augen von der Qualität der Arbeit des Pug zu überzeugen. Er langte in die Innentasche seines Jacketts und zog einen Spazierstock daraus hervor, geübt wie ein Taschenspieler, der vorgab, seinen Zauberstab aus der Handfläche zu ziehen. Ein sachter Schlag des Spazierstocks auf den Untergrund wurde begleitet von einem charakteristsichen "Plöff", und schon hatte sich der Stock in einen schwarzen Herrenregenschirm aufgespannt. Mr. Snoot fädelte den Schirm über seine Schulter, trat an die Dachrinnen und sprang hinunter. Er glitt mit höchster Eleganz, getragen von seinem Schirm, in den Innenhof hinab. Diesen Trick hatte er besonders lieb gewonnen - er hatte ihn sich von Mary Poppins abgeschaut.


  Top
"Autor"  
Nutzer: Pug.
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 17.05.2001
Anzahl Nachrichten: 251

geschrieben am: 20.03.2003    um 17:59 Uhr   
die Kreatur geht schnell auf die die schwerze Marmorverkleidete Tür zu und öffnet diese dann. Ihr ist nichts von anstrengung anzuerkennen, da dieses haus ein Architektives Meisterwerk ist, was heisst das sich die Türen trotz ihres gewichtes doch sehr leicht öffnen lassen. So trägt sie das Wesen durch die langen verschlungenen gänge dieser Vila. Der einzige Luxus den man erkennen mag ist der von feinen schwarzen und grünen streifen durchzogene weiße Mamor. So gelangen sie in ein etwas größeres Zimmer , wohl ein Kaminzimmer in dem das von blauen schuppen überzogene Wesen die Person die sie bei sich trägt auf eine couch legt und sich dann selbst daneben setzt, wohl wartend


----


die goblin artige Gestalt verneigt sich erneut wenn ihr mir dann bitte folgen würdet das lächeln bleibt auf seinen lippen während er sie über die kleine graslandschafft auf der sich die Halme im Wind wehen.... hinüber zur Vila..... führt

---


niemand wird dem Drachen der sich auf dieser Insel zeigt einen Wegweiser geben, da dieser wohl selbst seinen artgenossen im innenhof der Vila sehen sollte


---


als die Gestalt in schwarzer Robe die anwesenheit snoot's spührt bedeutet er der Drachin zu warten während er selber aufspringt und sich aufmacht snoot zu treffen, da sie noch vieles, ja sehr vieles sogar zu bereden haben
  Top
"Autor"  
Nutzer: Sethwangor
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 11.03.2003
Anzahl Nachrichten: 22

geschrieben am: 21.03.2003    um 12:29 Uhr   
*langsam trappt der weiße lange Drache weiter auf die Lichtung, wohl scheint er sich nur kurz ausruhen zu wollen,...denn nicht weit von seiner Landestelle legt er sich hin und scheint schnell in einen Art Schlummer zu verfallen
  Top
"Autor"  
Nutzer: Mr_Snoot
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 26.11.2002
Anzahl Nachrichten: 2

geschrieben am: 21.03.2003    um 12:52 Uhr   


Mr. Snoot hatte derweil den geräumigen Innenhof inspiziert, und allein die Tatsache, daß er eine Lupe dazu benutzte, obwohl die Leistungsfähigkeit seiner Augen eigentlich entsprechend seines Seins hervorragend war, wies darauf hin, daß sein Interesse an der Arbeit mit jedem Moment zunahm.

Gerade eben betrachtete der den Detailreichtum der Konsistenz einer Säule - und andächtig strich eine seiner Hände mit den langgliedrigen, bleichen Fingern über sein Jackett, wohl in der Absicht, in alter Gewohnheit nach dem Zigarettenetui zu tasten, um zu sehen, ob er es auch wirklich bei sich hatte - dabei hatte er es noch niemals in seiner Existenz verlegt.

Wenn Pug darüber nachsann, dann konnte es eigentlich nur ein gutes Zeichen sein, daß anstelle der angekündigten Einladung zu einem Gespräch in den Niederhöllen Snoot selbst erschienen war - er machte nicht den Eindruck, daß etwas außergewöhnliches vorgefallen war, um das man sich zu sorgen hatte, denn mit britischer Gelassenheit stand er da, wie stets gehüllt in seinen dunklen, makellosen Nadelstreifenanzug.


"Eine wirklich hübsche Arbeit", sprach er mit der wohl modulierten Stimme, deren Nüchternheit sich mit einer ganz unsympathischen Art von Feinsinn verband - obgleich Pug diese Eigenheit Snoots sicherlich nicht aus der Bahn werfen würde. Er löste den scharfen Blick von der Säule, steckte die Lupe ein - die, wie allerhand nützlicher Kleinkram - kam und verschwand, wie er gebraucht wurde. Er setzte das typische haifischartige Lächeln auf, das die reihen widerwärtig perfekter Zähne entblößte, und sein unangenehm stechendes, klares Augenpaar wandte den Blick Pug entgegen. "Ich bin sehr erfreut, Euch wiederzusehen, Pug, und ich denke, ich habe Nachricht, die Euch interessieren wird."



Geändert am 21.03.2003 um 12:53 Uhr von Mr_Snoot
  Top