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Düsteres Erwachen |
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geschrieben am: 10.03.2003 um 15:44 Uhr
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einsam stehen sich 2 Reiter gebenüber. Jeder trägt ein Banner an seinem Schild. Das erste Banner zeigt das des Ordens der Flamme. Auf dem anderen ist eine Lanze und ein Krieger zu erkennen. Die Reiter reden miteinader und beginnen heftig zu gestikulieren. Das wird dann jäh unterbrochen als einer der Reiter sein Schwert zieht und auf den anderen zeigt. Mit dieser Geste wendet er sein Pferd und reitet zurück in die Stadt die in der Ferne zu sehen ist. Die Tore der Stadt öffnen sich als der Reiter diese passiert. Stille herscht eine schier endlose Stille. Doch bleibt der andere Reiter zurück. Sein Pferd wird leicht unruhig als der Boden zu beben beginnt. Am Horizont wird es dunkel man erkennt nur eine schwarze Wolke. Über allem ist das Banner des Ordens der Flamme zu erkennen. Wie eine Welle überschwemmt die Streitmacht die Ebene vor der Stadt. Die ersten Felsbrocken fliegen von der Stadt aus auf die Reiter. Unter schreien gehen einige zu Boden jedesmal da wo die Brocken einschlagen. Gleich darauf folgt eine Welle von Pfeilen die auf die Angreifer hereinprasselt und viele von ihnen zu Boden streckt. Dann ist ein kreischen zu hören als vom Himmel herab die Drachen auf die Festung. Feuerwellen gehen auf die Reihen der Verteidiger ein. Ein schreien der Opfer die von den Flammen erfasst werden. Mit vollem schwung wird der Rammbock gegen das Tor gestossen. Unter einem bersten und brechen geben die Tore schließlich nach und lassen die Angreifer in die Stadt herein. Mit Fackeln werden die ersten Häuser in Brand gesetzt. Es entbrennt ein heftiger Kampf der auf jeder Seite sehr hohe Verluste fordert. Nach einer Zeit wird ein Horn geblasen und die Angreifer ziehen sich unter hohen Verlusten zurück. Die Toten bleiben zurück. Verletze werden aufgesammelt. Aus der Ferne werden schwere Geschütze aufgefahren und in Stellung gebracht......
(offenes Play. Wer will beteiligt sich aber im Rahmen bleiben.....) |
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geschrieben am: 10.03.2003 um 16:13 Uhr
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In der Ferne jener Gnadenlosen Schlacht die unten vor jener Stadt wüted erscheint aus dem Boden brechend ein junger Elb seine Haut ist Blass und bieted zusammen mit dem Weßblonden Haar ein fast porzelan ähnliches Bild. Die Dunklerote Robe weht sacht im Wind. Seine Blicke fallen auf die Streitmacht des Ordens der Flamme jener Arme die er selbst einst gegenüber stand. Doch im moment sind sie verbpündete auch wenn er es nicht gutheißen mag sie sind es.
Langsam entsteht aus dem Boden ein Elementar der Erde und jenes Wesen begibt sich stelvertretten für den Führer des Terraordens auf die Armeen zu. Ungefähr mittig teilt sich die Kreatur.Jene Kreaturen bewegen sich nun geteilt auf jeweiil eine der Armeen zu. Auf der suche nach dem Heerführer sind sie. Gelenkt durch das bewusstsein des jungen Elben sind ihre bewegungen recht zielstrebig |
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geschrieben am: 10.03.2003 um 20:19 Uhr
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| hoch oben über dem Schlachtfeld brauen sich tiefschwarze Wolken am Himmel zusammen die Form eines Portales annehmend...leiches donnergrollen ertönt während rote feurige Blitze das geblide durzucken..aus dem tobenden Chaos tritt seine große Gestalt heraus die schwarzen Schwingen weit gespreizt seine edle kleidung ist einem schwarzen Schuppenpanzer gewichen und in seinen Klauen ruhit eine mächtige Axt so steht er auf dem Wolkengebilde welches sich langsam zu festigen beginnt, einer schwebenden Plattform gleichend...,verzückt lächelnd wandern seine aufblitzenden schwarzen augen über das große Schlachtfeld nochimmer den Schmerz und das Leid der gefallenen spüren könnend sich daran ergötzend..so wartet der Warlord ab den Kampf weiter verfolgen wollend..seine Kräfte aus dem Leid und der Qual der fallenden Wesen ziehend |
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geschrieben am: 10.03.2003 um 20:45 Uhr
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| Ein junger Elf tirtt, vom Lärm der Schlacht gelenkt aus dem Wald... Ja den Orden der Flamme den hatte er gesucht... Gesucht im Willen ihren Herrscher zu töten, der seine Liebsten, ja sein Leben zerstörte... Er greift zu seinem schwarzen Langschwert und schreitet erhobenen Hauptes in die Schlacht. Die ersten seiner Gegner streckt er mit gezieltem Schlag nieder... Doch dann kommen die Pfeile... |
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geschrieben am: 10.03.2003 um 21:05 Uhr
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etwas abseits der statt steht die junge elfe, die blick auf die stadt gerichtet, die da verwüstet wird und fragen beginnen in ihrem kopf zu routieren
"warum geschieht das? was haben die menschen da getan um diesen hass zu rechtfertigen?"
ihr geist ist zu jung, als dass sie das begreifen könnte, doch ihr herz zeigt deutlich, dass sie mitleid hat... gerne würde sie den leuten helfen... doch ist es bestimmt gefährlich...so überlegt sie, was sie tun soll |
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geschrieben am: 10.03.2003 um 21:08 Uhr
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| Missmutig beobachtet der junge Drache das Geschehen am Boden, was dort wohl zu gange sein mag...scheinbar war er zu lange weg gewesen...leicht rechts dreht er ab um das ganze etwas mehr aus der nähe zu betrachten |
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geschrieben am: 10.03.2003 um 21:31 Uhr
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donnernd teilt sich der himmel über einem felsen...dröhnend zucken schwarze blitze herab..treffen wesen..strecken sie nieder egal welche sie sind..schwarzer nebel zieht auf...sammelt sich...formt sich zu einer gestallt...als der nebel sich wieder verzieht steht sie da..hoch erhoben über dem geschehen...kalt leuchten ihre saphirblauen augen..blicken hinab zu all den wesen..genießend den tod...den hass und das verderben...das weiße hüftlange haar legt sich tanzend um ihre gestallt...das rote enganliegende kleid schmiegt sich an ihren körper...die weiblichen formen hervorhebend...bauscht sich leicht auf beim aufkommenden sturm...dunkel ziehen die wolken am himmel sich zusammen...lautes brüllen übertönt das kampfgeschrei...langsam senkt die Göttin ihre hände die sie hoch erhoben hielt zu dem geschen...spöttisch lächelt sie....
So ist das also...
glockenhell...majestätisch...kraftvoll..verführerisch und betörend...doch genauso abartig hallt die stimme der Göttin....durch die luft...die erde...das wasser..und das feuer....abwartend sieht sie zu bereit einzugreifen wenn es ihr zuviel wird....
grummeltz Geändert am 10.03.2003 um 21:57 Uhr von andorangelLiley |
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geschrieben am: 11.03.2003 um 07:28 Uhr
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Sie hockt irgendwo nicht unweit des Geschehens auf einem Felsen und bbeobachtet das Ganze. Ihre Miene ist gemischt von Gefühlen, teils Freude wegen einem solchen KAmpf und den Toten, teils Trauer und Wut wegen dem unfairen und brutalen Angriff.
Sie hat sehr wohl bemerkt dass sich noch andere hier aufhalten , die sie nur zu genüge kennt, doch zeigt sie sich ihnen nicht.
Sie blickt imme noch runter, doch nach einiger Zeit kommt sie zu dem Entschluss, näher ranzugehen und vielleicht einigen zu helfen. Die KApuze tief ins Gesicht ziehend und die linke Hand auf dem Schwertknauf ruhend, tritt sie zu den Verletzten und versucht, den allerschlimmst Verletzten zu helfen, jedoch sehr wohl darauf achtend, nicht zuviel Aufmerksamkeit zu erregen. Gleichzeitig fragt sie einige, wer ihr Anführer sei und wesswegen der Angriff stattfand. |
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geschrieben am: 11.03.2003 um 10:45 Uhr
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ein grausiges Gelächter, wie Donner und Blitze in einer stürmischen lauen Nacht zieht durch die nahen Wälder des Dunkelmoors, dort, wo sich der momentane Aufenthaltsort der Furie befindet. Der Hauch des Todes, der in der Luft liegt, hat sie aus ihrem Schlaf gerissen, bereitet ihr Unmut, doch beflügelt wohl ebenso stark ihre Neugier. So macht sie sich von den glitschig kalten Gemäuer, mehr Ruine als ansehliches Anwesen aus auf, dem Schlachtfeld entgegen, um sich einen Überblick über die Geschehnisse zu verschaffen. Warum sollte sie nicht die Eigenarten der Wesen in dieser ihr noch fremden Welt studieren? Ihr Auftrag, mit welchem sie von Hekate auf die Oberfläche geschickt wurde, zusammen mit Pyria hat sich für den Augenblick zumindest im Sand verlaufen, jedoch wird er früher oder später vollendet sein...doch was wird sie dann tun?
Schwarzer Nebel strömt aus den Ritzen der Ruine, legt sich geschmeidig um ihren schlanken blassen Menschenkörper, verbindet sich mit jenem, schließt ihn völlig ein, wird eins...so zieht sie in ihrer formlosen Gestalt über das Dunkelmoor, langsam und aufmerksam...keine Eile die sie antreibt, denn sie hat Zeit, alle Zeit der Welt...der Tot wird zwar nicht warten, jedoch beständig neue Opfer fordern und solche Opfer hat sie schon zur Genüge sehen dürfen. Das reiszt die Rachegöttin nicht mehr.
So schlängelt sich ihre schwarze Gestalt weiter bis zu dem Rand der Hochebene der toten Wälder der Umgebung, von wo aus sie das Schauspiel, welches ihr doch ein kaltes Lächeln über die Lippen weht gut beobachten kann. Mit wachsendem Interesse verfogt sie, was sich ihr bietet...ihre Augen glimmen immer wieder blau aus dem Nebel heraus auf, als sie sich die einzelnen Wesen, zumindest jene die sie erblicken kann mustert und einzuordnen versucht...
so verharrt sie dort, still, nahezu regungslos in der weiten Leere des ewigen Kreislaufes des Seins... Geändert am 11.03.2003 um 11:23 Uhr von Kyrista |
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geschrieben am: 11.03.2003 um 11:46 Uhr
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| Ohne darauf zu achten wer sich in diese Schlacht einmischt beginnen die ersten Tribok ihre Felsgesteine auf die Festung zu werfen. Vor den Tribok sammeln sich weitere schwarze Bogenschützen die ihre Pfeile noch im Köcher haben und einfach still so verharren. An den Seiten der schweren Belagerungswaffen reihen sich erneut wieder Krieger ein. Nebst diesen Waffen werden zwei Belagerungstürme in Stellung gebracht. Das Tor der Festung öffnet sich und die Verteidiger versuchen einen Ausbruch um die Belagerungswaffen zum schweigen zu bringen. Die ersten Bogenschützen legen ihre Pfeile ein während die Krieger vor diese Treten und lange Holzbohlen in die Hand nehmen die am Ende zugespitzt sind. Die Verteitiger lassen ihre Reiter auf diese Kulisse los und werden von einem Pfeilhagel empfangen der erneut wieder vielen Wesen das Leben kosten wird. Donnernd schlagen die Felsbrocken der Geschütze an der Festungsmauer ein und hinterlassen deutliche Spuhren des zerstörens. Die Reiter sind geschwächt doch ihr Kampfesmut brennt und so gelangen sie unter starken Verlusten zu den Belagerungswaffe. Die Krieger reissen die Bohlen hoch und lassen Pferd und Reiter durch ihre eigene Geschwindig in diese Bohlen rennen wo sie aufgespießt und unter schreien und kreischen zu Boden gehen. Schon haben die ersten Reiter die Barriere überwunden uns versuchen den Kampf gegen die Waffen und die Krieger. Es entbrennt ein neuer brutaler Kampf der in schreien und Worte der Verzweiflung gehüllt wird. Die ersten Waffen halten dem Ansturm der Angreifer nicht stand und fallen auseinander. So werden aber auch die Angreifer umzingelt und unter einem bestalischen Massenschlachten vernichtet. Als sich der Staub gelegt hat ist die einst so schöne Ebene in Blut getränkt. Die Belagerungswaffen sind zum Teil vernichtet oder brennen. Der Rest davon wird weiter nach hinten gezogen und dort unter schwerer Bewachung mit neuen Geschossen ausgerüstet. |
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geschrieben am: 16.03.2003 um 21:08 Uhr
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| sie steht abseits des Kampfgemenges auf einer kleinen Anhöhe hinter dem Standpunkt des Ordens und betrachtet das Geschehen. Sie weiß nicht weswegen dieser Kampf ausgebrochen ist doch wird sie es sicher bald erfahren. Ihr Blick wirkt beinahe suchend. Es scheint als würde sie jeden Kämpfer einzend betrachten und doch sucht sie einen bestimmten. Ihre hand legt sich um die Kette, während sie die Situation genauer versucht einzuschätzen |
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geschrieben am: 16.03.2003 um 22:31 Uhr
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"es reicht!", denkt sie sich und läuft los, mitten ins gefecht hinein, sich vernehmend, wenigstens ein paar verletzte zu retten, egal auf wessen seite sie stehen.
immer wieder ist sie kurz davor, von irgendetwas getroffen zu werden, doch bemerkt sie es nicht. so kniet sie neben dem nächstbesten krieger nieder, nachschauend, ob er noch lebt |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 18:52 Uhr
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ein kleines Kätzchen entflieht dem Kampfgeschehen und verkriecht sich unter einem Baum , aus ängstlichen weit aufgerissenen Augen sieht es sich um Geändert am 22.03.2003 um 12:32 Uhr von Shadris |
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