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Gruß einer schwarzen Rose (eine Neue gibt sich die Ehre)

Nutzer: Gast_CryHeart
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geschrieben am: 11.03.2003    um 17:59 Uhr   
Lautlos huschen nackte Füße über das trockene Laub am Boden. Die Schatten der gewaltigen Bäume huschen über sie hinweg wie riesige Geier. Immer wieder blickt sich die in schwarze gehüllte Gestalt panisch um. Aus der Ferne hört man das Bellen von scharfen Hunden. Weiter eilen die nackten Füße, auch wenn ihr Äste ins Gesicht schlagen. Sie ist die Jagd so leid. Sie kann nicht mehr! Sie will nicht mehr! Ein leiser Schrei entfährt ihr als sie über eine Wurzel fällt. Mit zitternden Knien rappelt sie sich wieder auf. Die Kaputze rutscht von ihrem Kopf und dicke Strähnen von schneeweißem Haar fallen dem jungen Mädchen in die Stirn. Zitternd krallen sich die dünnen Finger ihrer linken Hand in die Rinde eines Baumes, während sie die rechte Hand an ihren Bauch drückt. Dunkelrotes Blut rinnt durch die Finger und tropft zu Boden. Sie wird unvorsichtig! Sie hinterläßt zu viele Spuren! Keuchend stößt sie sich vom Baum ab und eilt weiter. Weiter ihrer Freiheit entgegen, weiter weg von den Jägern, weiter weg von ihrer Vergangenheit.

Eine junges Mädchen betritt den Wald. Ihr Geschichte ist lang und sie ist scheu, doch wär ihr lauscht wird ihr Leid erkennen und sie vielleicht zum Freund gewinnen.
Ich grüße euch Wäldler!

~Cry aus dem Orden der Nachtrose~
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Nutzer: Antea
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geschrieben am: 11.03.2003    um 18:30 Uhr   
leise und nahezu unbemerkt zerrt ein kalter Nordwind am Blätterwerk der Bäume in dem kleinen Wäldchen...mit ihm oder eher in ihm der süßlich prikelnde Duft der Rose der Nacht, der Rose die einzig im Schatten ihr zu Hause fand...

...gestaltlos, formlos schwebt ihr Körper mit jenem Wind, angelockt vom Duft des Todes, dem Blut, dass sich hinter dem Mädchen über den moosig feuchten Waldboden erstreckt...getrieben von der Blutgier, in ihr allgegenwärtig folgte sie schon geraume Zeit der Spur und somit dem Wesen, welches immer schwächer zu werden scheint...



...die Augen der Nacht funkeln aus dem eisigen Wind hervor, musternd beobachtend und abschätzend zugleich...es wird sich zeigen, woher dieses Wesen stammt, wie weit es ihre Füße tragen und auch wohin...sie hat Zeit...unendich lange...
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Nutzer: Gast_CryHeart
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geschrieben am: 11.03.2003    um 18:47 Uhr   
ein leises Fauchen entweicht ihren schmalen Lippen. Wieder blickt sie sich panisch im. Da ist etwas neues, etwas fremdes. So sei es und sie bleibt eine ewig gejagte. Das junge Mädchen zittert wieder oder bewegte sich nur etwas unter ihrem Mantel. Man sollte sie nicht unterschätzen.
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Nutzer: Antea
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geschrieben am: 11.03.2003    um 18:54 Uhr   
...weiter folgt das Mischwesen innerhalb des Windes der Mädchengestalt, doch weiß die Rose der Nacht nicht recht ob sie es eher als Kreatur einordnen soll, so wie sie letzten Endes auch eine ist...

...sie weiß nicht, ob sie bisher unendeckt blieb und falls nicht, so wird ihr das auch egal sein...der eisige Wind wird heftiger und rüttelt an den Zweigen, schneller bewegt sie sich über de Kopf des Wesens hinweg, auf eine günstige Stelle zu, wo sie schließlich verharrend abwartet...komisch erscheint ihr das Verhalten, doch es schreckt sie nicht ab...wer weiß, mag die Blutgier übertrumpfen, oder aber ihr Wille neues zu endecken und davon zu lernen...



...verworrene Wege schlägt das Leben ein, undurchschaubar, unrein, trüb, doch immer voller Ideen und Hintergründe...
Geändert am 11.03.2003 um 18:55 Uhr von Antea

Geändert am 11.03.2003 um 18:56 Uhr von Antea

Geändert am 11.03.2003 um 18:57 Uhr von Antea
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Nutzer: Mendea
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geschrieben am: 13.03.2003    um 15:44 Uhr   
Schweigend steht die junge Frau in den Schatten des Waldes, welche sie zu verschlingen scheinen. Die giftgrünen Augen liegen ruhig auf dem Mädchen, welches hilflos in ihre Richtung stolpert. Ein sanftes Lächeln scheint auf ihrem Gesicht zu erscheinen, dann verschwindet sie tiefer in den Schatten.
~Armes Geschöpf.....~
Sie legt den Kopf schief und schließt die Augen. Der Wind verfängt sich in ihren Haaren, er scheint ihr alte Geschichten zu erzählen. Fast erschrocken öffnet sie schließlich die Augen. Eine Schülerin des Ordens? Kann das wirklich sein? Entschlossen tritt sie aus den Schatten ins dämmrige Licht des Waldes.


Ein verlorener Engel auf dunklem Pfad....auf der Suche nach Licht.

Abwartend blickt die Frau dem Kind entgegen. Einer der ihren......ein Rosenkind....endlich....

*Mendea*
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Nutzer: Gast_CryHeart
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geschrieben am: 18.03.2003    um 17:23 Uhr   
ruckartig bleibt das Mädchen stehen. Erschrocken starrt sie die Fremde an. Mit einem Fauchen versucht sie sie einzuschüchtern, doch hält sie inne, als sie feststellt was da vor ihr steht.
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Nutzer: Kyrista
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geschrieben am: 18.03.2003    um 19:12 Uhr   
so weilt auch sie unter den Anwesenden, herbeigetragen durch den Wind, verbunden mit Schatten und Dunkelheit der Bäume, verborgen für all jene die nicht sehen wollen...doch ihr Aufenthalt in jenen Regionen des Waldes eher zufällig, so sollte man meinen, nicht berechnend, wie man es sonst von ihr gewohnt, doch dieses mal wohl kaum...so beobachtet sie die Wesen mit geheimnisvollen Augen der Nacht, lauschend und für geraume Zeit verharrend in der ewigen Weite des schleichenden Nichts...
Geändert am 18.03.2003 um 19:13 Uhr von Kyrista
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Nutzer: Selethia
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geschrieben am: 21.03.2003    um 09:16 Uhr   
schweig erscheint die junge Frau neben ihrer alten Freundin Mendea. Nachdenklich ruht ihr Blick auf dem kleinen Mädchen. Dann lächelt sie sanft und macht eine auffordernde Geste.

Ist sie wirklich eine der deinen?

Abwartend bleibt sie dort stehen, bereit sich dem Mädchen anzunehmen und ihm einen neuen Weg zu zeigen ohne Jagd, sowie sie einst für Mendea tat.

Grüße einer Glanzhexe

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