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An den Chaosbund (ein letztes Mal) |
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geschrieben am: 15.03.2003 um 04:06 Uhr
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Langsam, fast unmerklich, senkt sich die Wolke auf dem der Chaosturm steht einer kleinen Lichtung zu. Meter um Meter kommt sie ihr näher bis sie schließlich lautlos aufsetzt. Monatelang hatte er es nicht gewagt, vor Angst vor einem Angriff. Der Turm wirkt unwirklich auf der grauen Masse die sich über die Lichtung ausbreitet und doch eine Treppe formt sich von dem schmalen Pfad direkt zur Tür des Turmes. Diese scheint nur angelehnt nicht verschlossen. Innen, wenn man die schmale Wendeltreppe hoch gewandert ist, wirkt es seltsam verlassen. Die Regale mit den Büchern sind leer, die Sessel weg, die Türen zu den anderen Räumen verschwunden, einzig ein einfacher Holztisch mit sieben Stühlen ist übrig geblieben.
Einsam steht Chaos am Fenster und blickt den Vögeln nach die er losgeschickt hat. Noch einmal all jene zu rufen die er Freunde nannte und nennt. Je einer der Vögel macht sich auf die Suche nach Fanusan, Yazinda, Lady Shade und White, und auch nach Story und Tara werden von zwei der Boten gesucht obwohl sie sich abgewendet oder verstoßen wurden. Eine kurze Botschaft trägt jeder von ihnen:
„Noch einmal möchte ich euch in den Turm bitten, noch einmal wünsche ich mir dass der Bund aus Freunden zusammentritt den ich mir einst gewünscht habe. Falls euch andere zurückhalten sollten, sie sollen keine Angst haben, keine Ränke werden geschmiedet und keine geheimen Abkommen getroffen. Nur einmal will ich noch mal euch alle gemeinsam sehen.
Chaos
Führer des Chaosbundes
Träger des Schwertes Michaels
Sohn und Erbe der Erzengel“
Chaos seufzt leicht als er den Vögeln nachsieht, er weiß was ihre Nachricht für ihn bedeuten wird. Nie hat er sich gewünscht jene Nachricht abzuschicken, doch die letzten Wochen ließen ihm keine Wahl. Er hat lange überlegt, nun wird es Zeit zu handeln. Seine Hand greift nach dem Schwertknauf, fast als würde er Mut suchen, doch dann zieht er sie zurück, denn wie lange wird dieses Schwert ihm noch Halt gewähren.
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geschrieben am: 16.03.2003 um 18:40 Uhr
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Überrascht blickt sie auf, als der Vogel mit der Nachricht sihc auf dem Geländer der Veranda des Hauses von Ringor nieder lässt. sie erhebt sich und geht zu ihm hinüber, um ihm schließlich die Nachricht zu entnehmen. Sie liest mehrmals die Zeilen. Die Zeilen missfallen ihr. Liest sie nicht die Worte, sondern ihren Sinn. Schnell eilt sie ins Haus um Feder, Tinte und Papier an sich zu nehmen.
Lieber Chaos,
gerne werde ich zu dir und den anderen stoßen. Doch machen mir deine Worte sorgen. Sage mir wann und wo und ich werde da sein.
Gruß
Yazinda v. Ringor
sie faltet das Papier zusammen und gibt es dem Vogel in den Schnabel als dieser ich an einer Schale Wasser erfrischt hat. Lange sieht sie ihm nach |
Alles, was ich will, ist alles.
Alles, was ich geb, ist alles.
denn ich seh ein ziel vor mir, alles würd ich tun dafür
einfach alles, alles trau ich mir zu -
denn alles und noch mehr bist du
alles, was ich brauch, ist alles
alles geb ich auf, für alles
alles hat auf einmal sinn,
denn alles führt mich zu dir hin
einfach alles, einfach alles trau ich mir zu
denn alles auf der welt
bist du. |
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geschrieben am: 16.03.2003 um 18:47 Uhr
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erschöpft streicht sie sich eine der schwarzen Haarsträhnen aus dem Gesicht. am Rande des Waldes hält sie sich wie in den letzten Tagen auf, um ihren Umgang mit der Waffe zu verbessern. Sie hört den Schrei des Vogels in der Luft über ihr. Sie hält die Hand schützend vor der Sonne über ihre Augen, während sie seinen Sinkflug beobachtet. Ein mulmiges Gefühl breitet sich in ihr aus als sie de Vogel als einen von Chaos Getreuen erkennt. Der Vogel sitzt auf einem Stein vor ihr. Sie zögert, ehe sie die Klinge runter nimmt und schließlich auf ihn zu tritt. Ein Bund aus Freunden Chaos?... leise murmelt, fast verächtlich. verstößt man denn seine Freunde?... sie schluckt schwer doch dann werden ihre Augen kalt. Die Vision die sie bei ihrer Prüfung im Labyrinth hatte, kommt wieder in ihr auf. Der Tod, der Bund, der Orden. Ihre Hand ballt sich zur Faust bei den Erinnerungen und die Nachricht zerknickt darunter und geht schließlich in einem Feuerball auf. Doch der Zettel verbrennt nicht sondern die Tinte darauf formt sich zu einer neuen Nachricht neu.
So nenne den Ort udn die Zeit... doch weiß ich nicht ob ich deinem Ruf nachkommen werde.
Tara
die Worte sind knapp gewählt. Sollen sie es auch sein. Ist es so doch vielleicht besser. So schickt sie den Vogel wieder zurück zum Turm |
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geschrieben am: 16.03.2003 um 22:47 Uhr
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er sieht den vögeln entgegen. als sie auf der fensterbank landen nimmt er ihnen die nahrichten ab. yazindas brief überfliegt er kurz und schreibt unter ihre wortekomme in den turm, ich werde warten. ich weiss nicht wer sonst kommt...chaos
dann nimmt er taras brief und liest ihn. eine träne rinnt über seine wange als er die kurze nahricht liest doch bestärkt sie ihn nur in seinem plan. er fährt mit einem finger über die buchstaben und sie formen sich erneutim turm wenn du kommen kannst...chaos
er sendet die falken wieder davon und setzt sich an den kopf der einfachen tafel. sein blick fährt über die leeren stühle. auf jedem der stühle wird ein freund oder eine freundin bald sitzen und dann ...er schüttelt den kopf, daran will er jetzt nicht denken. sehnsüchtig wendet er seinen blick zum fenster.
(das wird ein forumplay...falls einer sich wundert mich nicht in zu finden *g*) Geändert am 16.03.2003 um 22:47 Uhr von AngelofChaos |
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geschrieben am: 16.03.2003 um 23:00 Uhr
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| Sie hat die Botschaft erhalten, ohne zu zögern und ohne darauf zu achten, dass Kana noch von Schmerzen geplagt im Bett ruht, macht sie sich auf den Weg. Vieles geht ihr durch den Sinn, so vieles hätte sie nie tun oder sagen sollen. Schließlich verwirft sie alle Sorgen und Ängste. Was geschehen solle würde geschehen. |
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geschrieben am: 16.03.2003 um 23:05 Uhr
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So kommt sie an. Leise und doch mit laut klopfendem Herzen tritt sie hinein, schaut sich um, presst kurz ihre Lippen aufeinander, um dann ein Lächeln irgendwie zu stande zu bringen. Mit ruhigen Schritten geht sie auf Chaos zu. Ihre Augen funkeln feucht. Ihre Vorahnung bleibt, doch würde sie abwarten. Noch gibt es den Bund, noch ist sie Botschafterin, noch war ihr Platz hier an seiner Seite. Nichts und niemand kann Gefühle töten. Würde das Schlimmste geschehen, so würde doch die Erinnerung und die Gefühle immer in ihr sein.
Sie blinzelt kurz, um sich aus ihren Gedanken rauszuholen. Tritt schweigend neben Chaos. Legt ihm nur eine Hand auf seine Schulter. |
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geschrieben am: 16.03.2003 um 23:15 Uhr
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| er sah sie eintreten und nickt ihr kurz zu, immer noch schweigend. dann zeigt er auf den stuhl der rechts am weitesten von ihm entfernt ist setz dich doch sagt er seufzend und verliert sich wieder in gedanken |
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geschrieben am: 16.03.2003 um 23:17 Uhr
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| langsam betritt er den chaosturm. er lächelt leicht, es sit fast wie nach hause zu kommen, doch ist das nicht mehr sein zu hause. er seufzt leise und tritt durch die tür. als er den raum betreten hat seufzt er nochmal leise. er hat eine ahnung was kommen wird, doch was immer es ist, es liegt nichtmehr in seinen händen. fast zögernd nimmt er den stuhl neben dem den chaos shade gezeigt hat und setzt sich auf diesen. |
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geschrieben am: 16.03.2003 um 23:20 Uhr
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Sie blickt zu dem angewiesenen Stuhl, hebt eine Augenbraue, nickt Story knapp zu und nimmt ihre Hand von seiner Schulter. Dann verschränkt sie die Arme vor ihrer Brust. Ruhig bleibt sie abwartend so neben ihm stehen. Sie würde sich nicht abweisen lassen, egal wie groß der Fehler beim letzten Treffen gewesen war. Geändert am 16.03.2003 um 23:24 Uhr von lady_shade |
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geschrieben am: 16.03.2003 um 23:48 Uhr
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nickt story zu und blickt dann shade an, leise sagt er bitte setz dich shade. du wirst alles erfahren, wenn die anderen hier sind. nicht eher und nicht später.
dann blickt er wieder zum fenster heraus als warte er auf etwas das doch nicht kommt |
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geschrieben am: 17.03.2003 um 11:14 Uhr
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sie erhielt die nachricht und erscheint sogleich ohne irgendwelche pfade, tore oder türen zu gebrauchen. sie fürchtet nicht was auf sie zukommt, sie weiß dass ihre hilfe gebraucht wird und so wird sie helfen
mein geliebter leise und doch sehr eindringlich ist ihre stimme, doch keinerlei vorwurf, sondern eher besorgnis um chaos... sie steht hinter ihm, kaum in sichtweite von ihm, doch wartet sie auf sein angebot sich zu setzen |
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geschrieben am: 17.03.2003 um 11:26 Uhr
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| Eine Gestalt in einen schwarzen Umhang gehüllt betritt den Turm. Die Kaputze die sie tief ins Gesicht gezogen hat verdeckt ihr Gesicht. Das Amulett des Ordens der Flamme hängt verborgen unter dem Stoff. Sie verharrt etwas abseits, nickt nur knapp zum Gruße. Sie fühlt sich hier fehl am Platz. Wieso ist sie überhaupt hierher gekommen nachdem man sie verbannte von diesem Ort?... Sie kämpft innerlich mit sich selbst. |
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geschrieben am: 17.03.2003 um 11:28 Uhr
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langsamen Schrittes betritt sie den Turm, nachdem sie Chaos Nachricht erhalten hatte.Meinen Gruß kommt es über ihre Lippen. Sie lächelt matt gen Chaos. Hoffend zu erfahren was los ist. Dann jedoch fällt ihr Blick auf die dunkle Gestalt. Leicht hebt sie eine Augenbraue und mustert sie. Was macht sie hier. Natürlich hat sie ihre Tochter erkannt. Sie bleibt jedoch bei Chaos stehen. Keine weiteren Andeutungen macht auf Tara einzugehen, außer einem knappen Nicken in dessen Richtung Geändert am 17.03.2003 um 14:45 Uhr von Yazinda |
Alles, was ich will, ist alles.
Alles, was ich geb, ist alles.
denn ich seh ein ziel vor mir, alles würd ich tun dafür
einfach alles, alles trau ich mir zu -
denn alles und noch mehr bist du
alles, was ich brauch, ist alles
alles geb ich auf, für alles
alles hat auf einmal sinn,
denn alles führt mich zu dir hin
einfach alles, einfach alles trau ich mir zu
denn alles auf der welt
bist du. |
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geschrieben am: 17.03.2003 um 16:13 Uhr
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| weist immer noch schweigend auf die leeren stühle. noch immer spielt er mit dem gedanken einfach weiterzumachen, doch er weiss das es nicht geht. langsam mustert er jeden der anwesenden, feststellend das white fehlt, und errinnert sich an die glücklichen zeiten die anscheinend so lange zurückliegen... |
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geschrieben am: 17.03.2003 um 16:18 Uhr
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| so lässt sie sich auf einem der Stühle nieder. Sie zeigt sich nach außen hin ruhig doch in ihrem Inneren sieht es ganz anders aus. |
Alles, was ich will, ist alles.
Alles, was ich geb, ist alles.
denn ich seh ein ziel vor mir, alles würd ich tun dafür
einfach alles, alles trau ich mir zu -
denn alles und noch mehr bist du
alles, was ich brauch, ist alles
alles geb ich auf, für alles
alles hat auf einmal sinn,
denn alles führt mich zu dir hin
einfach alles, einfach alles trau ich mir zu
denn alles auf der welt
bist du. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.03.2003 um 16:26 Uhr
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| betritt dann wohl als letzter den turm und grüßt leise. er ahnt was passieren wird, doch noch versucht er die wahrheit zu unterdrücken. als er sieht wei die anderen sich setzen, setzt er sich zwischen seinen vater und chaos. sein blick fährt über die anwesenden und bleibt auf tara liegen, wieder seufzt er kurz, wie jedesmal wenn er sie sieht |
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geschrieben am: 17.03.2003 um 16:27 Uhr
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| sie verharrt weiter wo sie steht. Der Schatten ihrer Kaputze verbirgt die Unsicherheit die in ihren Augen geschrieben steht. Ihr Blick ruht auf Chaos doch ihre Seele greift nachd er Vision und sie merkt wie ein ungutes Gefühl sie überkommt. Doch wagt sie es nicht näher zu treten |
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geschrieben am: 17.03.2003 um 16:40 Uhr
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blickt tara lange an doch dann gibt er scheinbar aufwenn du dich nicht setzen willst dann bleib halt stehen
sein blick fährt wieder über die anwesenden, jeden einzelnen musternt, errinnerungen kommen zurück die lange verborgen waren. doch er weiss das er jetzt nciht schwach werden darf. schließlich sieht er aus dem fenster und beginnt leise zu sprechen
wahrscheinlich ahnen die meisten von euch bereits weshalb ich euch gerufen habe. vielleicht wollen es die anderen nur noch nicht wahrhaben, doch es ist so. ich werde den bund auflösen. in den letzten wochen und monaten hat sich der bund geändert.
als ich begann ihn zu gründen sein blick legt sich sanft auf yazinda war es ein bund von freunden die einfach nur einander beistehen wollten, einander helfen wollten. damals stand der bund noch für freundschaft, treue und liebe. insgeheim stand er dafür doch das war unwichtig. in den letzten wochen aber wurde der bund zu kriegen und bündnissen gedrängt. zu bündnissen die wir eingehen mußten um unserer zerstörung zu ergehen. das war nie geplant.
sein blick fährt wieder über seine freunde
der bund steht nicht mehr für seine alten ziele. im gegenteil. er hat uns entzweit sein blick wechselt nun zwischen tara und story hin und her, dann seufzt er schließlich und sagt noch etwas leiser ich kann diesen bund nicht weiterführen und deswegen werde ich ihn auflösen. ich habe euch gerufen um euch das zu sagen und um euch noch einmal alle gemeinsam zu sehen... |
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geschrieben am: 17.03.2003 um 16:52 Uhr
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sie horcht seinen worten doch kann sie es nicht glauben. sie tritt an den noch freien Stuhl heran und schiebt die Kaputze zurück so dass das gesicht der jungen Frau sichtbar wird. Dabei wird für einen kurzen Augenblick ihr Amulett sichtbar.
Du willst den Bund auflösen?... Mir steht es nicht zu etwas dazu zu sagen... doch glaube mir das Fehler so nicht bereinigt werden. Der Bund stand für Freundschaft... löse ihn auf und du verrätst diese wie du schon andere verraten hast.
sie bemüht sich ihre Stimme neutral wirken zu lassen, vielleicht auch um das was sie wirklich denkt und fühlt zu verbergen. Wenn überhaupt dürften das nur Chaos und ihre Mutter bemerken, denn sie kennen sie. |
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geschrieben am: 17.03.2003 um 16:58 Uhr
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| blickt auf die tischplatte vor sich, scheint sihc auf irgendeinen imaginären punkt zu konzentrieren, während er chaos zu hört. er wusste das es so kommen würde, schon seit langen, er hat eigentlich nur darauf gewartet das chaos sich endlich zusammenreißen würde und es tun würde. doch nun wirkt es so unreal, so seltsam...er blickt sich um. chaos nannte die anwesedenen oft insgeheim seine familie, die er nie gehabt hatte, und nun sollten sie einfach gehen. dann blickt er wieder auf seinen punkt, taras worte scheint er schon nicht merh zur kenntnis zu nehmen, eine träne zerplatzt auf der tischplatte... |
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geschrieben am: 17.03.2003 um 17:01 Uhr
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blickt chaos aus traurigen augen an, er hatte es geahnt, doch er hätte nie geglaubt das es wirklichkeit werden würde. dann blickt er die anderen an, wesen denen er vertraute und wesen die er kaum kennt, doch wesen die für ihn dagewesen wäre und für die er dagewesen wäre. schließlich bleibt sein blick auf tara liegen und leise sagt er an chaos statt
dir steht es zu zu sagen was du willst tara, doch ich denke die entscheidung ist gefallen...lieber ein ende mit schrecken, als ein schrecken...seine stimme versagt als er zu schluchzen anfängt und sich abwendet |
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geschrieben am: 18.03.2003 um 19:47 Uhr
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| Ruhig hatte sie alles mit angehört, die anderen beobachtet. Vieles war gescvhehen und sie wusste zu welchem Zweck er sie versammelt hat. Sie blickt zu ihm, nur ein kleines Lächeln im Gesicht, ihre Augen sprechen von großer Traurigkeit. Jeden Einzelnen mustert sie eindringlich. Dann geht zsie zu dem ihr zu Beginn angewiesenen Stuhl und setzt sich neben Story, stereicht sich die Haare aus dem Gesicht, beugt sich vorne über und weint still für sich einen Moment. Die Hände hat sie vor ihrem Gesicht erhoben. |
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geschrieben am: 18.03.2003 um 20:06 Uhr
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Schließlich hebt sie ihren Kopf, senkt die Hände und blickt zu Chaos. Sie reißt sich zusammen und beginnt zu brechen. Erst ist ihre Stimme noch etwas brüchig, doch festigt sie sich.
Ich muss deine Entscheidung akzeptieren. Ich weiß, dass dich niemand mehr umstimmen kann, doch werde ich dir folgendes sagen.
Sie fasst sich an den Hals, hält ihren Anhänger so fest, dass es ihr wohl weh tun muss.
Selbst wenn du den Bund auflöst werde ich nicht diesen Ort verlassen und alles vergessen. Ich bin hier aus den alten Gründen, aus Freundschaft und Liebe und dies kann niemand einfach lösen und für nichtig erklären.
Ich werde immer für jeden hier Anwesenden da sein wenn er mich braucht. Nicht als Bündnispartnerin oder Botschafterin, sondern als Vertraute und Freundin.
Sie steht auf, blickt jedem in die Augen sofern möglich und streckt ihr Kinn leicht, so dass sie eine würdevolle Haltung einnimmt. Dann bleibt ihr Blick auf Chaos haften. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.03.2003 um 20:23 Uhr
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er blickt auf bei shades worten und sieht sie warm an, dann nickt er leicht und lächelt
dann hast du verstanden worum es geht...er blickt einen nach dem anderen an ich kündige keine freundschaft auf, dazu ist jeder von euch mir zu wichtig. ich löse nur eine politische institution auf die leid über uns gebracht hat und uns zersplittere. einige werdem mich vielleicht schwach nennen und vielleicht haben sie recht. ich habe nicht mehr die kraft gegen übermächtige feinde zu streiten nur weil sie der meinung sind ein bund aus freunden wäre ihnen gefährlich. deshalb löse ich diesen bund auf doch nicht die freundschaften... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.03.2003 um 20:46 Uhr
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| sie horcht schweigend Chaos Worten. Zorn steigt in ihr auf, doch auch Traurigkeit. Doch besiegt sie schnell die Emotionen in sich. Sie weiß nicht was sie von dem ganzen halten soll. Chaos gibt ihr Rätsel auf. |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 01:10 Uhr
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seufzt als die letzen worte verklingen nocheinmal, dann blickt er auf. seine stimme klingt hart doch wer ihn kennt weiss das er nur so redet weil er sich seiner sache nicht mehr sicher ist
der bund ist also zerstört, so wie ich es erwartet habe, und nun...? oder schickst du uns einfach wieder hinaus? |
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