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Rollenspieler

Nutzer: SadonLoun
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geschrieben am: 12.04.2003    um 23:32 Uhr   
Rollenspieler
oder: irgendwie sind wir halt doch alle gleich

Was nun folgt ist grober Unfug und zur Unterhaltung gedacht.
Ähnlichkeiten mit lebenden Personen (Spielern) sind rein zufällig.
Ebenso sind die angeführten Beispiele arg überspitzt um das Grundschema zu verdeutlichen.

Also bitte keine Diskussionen ^^

Der Rollenspieler an sich ist bereits ein seltnes Tier, das ist wohl unbestritten.
Nun zeichnet sich unter der Gemeinde fantasyliebender, drachenverehrender, feenbestaunender, jungfrauenrettender Teilzeit-Ritter und Ritterinnen doch tatsächlich ein Schema ab.
Wohl setzt es einige gewisse charakterliche Beschaffenheiten voraus, sich im imaginär endlosen Raum des online Rollenspiels zurechtzufinden und dort vielleicht auch seinen eignen kleinen Platz zu ergattern. Dies mag als Erklärung dienen, weshalb uns das ein oder andre Verhaltensmuster immer wieder unterkommt und im Grunde unseres Herzens, werden wir alle uns wohl im ein oder andren Archetypen wiedererkennen.
Mit einem weinenden und einem lachenden Auge schreibt der Komiker nieder und harrt des Gelächters, wenngleich vielleicht der ein oder andre doch auch den Denk dahinter blicken mag... meine Verehrung liebe Leser

Der Gönner

Er weiß alles und das weiß er. Er hat das Regelwerk, nach welchem sein Charakter aufgebaut ist, nicht nur gelesen, er kann es auswendig zitieren, im absoluten Notfall lehnt es an seinem Monitor - er kann jederzeit nachschlagen.
Der Gönner sieht sich als Märtyrer im Namen von Ordnung und Regelmaß. Er hat es schwer, aber die Bürde trägt er mit Fasson, schließlich weiß er, die andern sind die Bösen.
Zur Bezeichnung "Gönner" gelangt er durch seine stetige, unablässige, uneigennützige Missionierung armer Wenigwisser zu ebensolchen Regelfanatikern. Doch der Gönner ist gütig und ein verständnisvoller Lehrmeister gegenüber jenen Armen, die nicht im Besitz eines Regelwerkes sind, oder in erstem Unwissen seine Spielweise anzweifeln. Er weiß, sie können ja nichts dazu und sicher liegt es auch nicht an ihrem Intellekt, es fehlt schlicht an geistiger Führung. Oft ist es auch mangelnde Erfahrung andrer, unter denen der Gönner zu leiden hat. Sicher, man hätte bedenken können, daß ein "seinem-Charakter-näherkommen" untrennbar damit verbunden sein muss, nach demselben Regelwerk zu spielen, schließlich brauch es Regeln sonst bricht das Chaos aus..
Im übrigen : Ja sicher, der Gönner begann einst als P&P Spieler in einer netten Runde, doch aus dieser hat er sich zurückgezogen, nachdem mehr und mehr deutlich wurde, daß die restliche Runde schlicht nicht mit seiner Überlegenheit in Regelfragen zurecht kam.


Der Selbstbewußte

Er hat seine Meinung, wohe,r hat er vergessen, und die wird er mit Zähnen und Klauen verteidigen und wennŽs sein eignes Ende ist.
Der Selbstbewußte muß sich behaupten.. er hat weder jemals ein Regelwerk gesehen, noch hat er sich in irgendeiner Weise mit der Rasse seines Charakters beschäftigt, alles, was er weiß, hat er aus einem Film, der letzten Samstag lief und den hat er nur halb gesehn. Um nun aber ernstgenommen zu werden brauch es entweder Wissen, Können, oder einfach einen unbeugsamen Glauben daran, Recht zu haben, gleich was der Rest der Welt auch treiben mag. Und eben diesen hat der Selbstbewußte. Er weiß, daß er nichts weiß, davon aber jede Menge und darauf ist er stolz. Die andren sind nur unflexibel und fantasielos, sonst würden sie damit umgehen können, daß sein Charakter ein Vampir ist, sich wie ein Mensch benimmt, mit einem Engel liiert ist und die Liebe zu Gold locker von einem Zwerg geerbt haben könnte. Von sogenannten "Rahmenregeln damit ein Zusammenspielen in einer solchen Gemeinde überhaupt möglich ist" hält er rein gar nichts, schließlich auch nur wieder ein Zeichen der ansässigen Fantasielosigkeit. Von Vorschlägen, das sonderliche Gebahren seines Charakters doch einfach in seiner Lebensgeschichte zu begründen, distanziert er sich vehement. Sein Charakter braucht keine Geschichte, erstens wäre das Arbeit, die er sich ja sonst gleich am Anfang beim Aufbau hätte machen können und zweitens schmollt er jetzt weil alle gemein zu ihm waren und verlässt den Wald für immer und ewig und kommt nie nie nie wieder ! ...mindestens eine Woche lang

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Nutzer: SadonLoun
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geschrieben am: 12.04.2003    um 23:33 Uhr   
Der Kreative

Der Kreative lebt in den Rollenspielerischen Tag hinein. Er ist kein Freund der Idee, sich ganze Regelwerke zu verinnerlichen, die er im online rpg wahrscheinlich ohnehin nie brauchen wird, stattdessen verschafft er sich Einblick in die Grundfesten seines Charakters - im Internet findet sich schließlich alles irgendwo - und macht sich so mit Grundliegendem bezüglich der Rasse und des Verhaltens vertraut. So weiß er, als der Charakter an den Start geht, "Ich bin ein Elf, ich mag keine Zwerge, ich liebe die Natur und eigentlich spreche ich eine andre Sprache". Das mit der Sprache ist der erste böse Stolperstein der nun auf ihn wartet. Denn entweder der Kreative hat sich im Vornherein eine Geschichte ausgedacht, die erklärt, warum just sein Elf weder Sindarin noch Isdira spricht sondern außer einem Sanya hier und einem gis fridu da daherplappert wie jeder Mensch, oder er hat das Lexikon der entsprechenden Sprache nebenher aufgeschlagen und müht sich einen Wolf ab und an ein Wort einfliessen zu lassen.
Der Kreative ist flexibel in seinem Spiel und windet sich geschickt aus regeltechnischen Engpässen, in die er sich selbst manövriert hat. Schon dieser Punkt allein macht klar : Treffen Gönner und Kreativer aufeinander - KRAWOOOOM

Der Siegertyp

Man ist im Krieg, der Wald ist das Schlachtfeld und das weiß er ganz genau. Macht und Einfluss.. darum geht es. Der Siegertyp ist heilfroh, daß zumindest er das begriffen hat, sonst würde er am Ende ebenso verlieren wie all die Looser, die er tag ein tag aus zu Gesicht bekommt im Internet.
Der Siegertyp weiß, nur der Starke überlebt und nach diesem Motto schafft er auch seinen Charakter. Es ist nicht leicht, sich eine Figur zu basteln, die jeden Altcharakter, der seit drei Jahren im Wald herumwuselt, wenn nicht länger und sich letztendlich zu einer Gottheit oder vergleichbar mächtigen Gestalt gemausert hat in die Tasche stecken kann. Doch der Siegertyp schafft dies souverän indem er einen kleinen Trick anwendet. Ruhm bedeutet Macht. Also muß ein Name her, den jeder kennt und mit dem sich erst gar keiner anlegt, weil er weiß, er hat keine Chance. Ein solcher Name findet sich recht flott meist in einem Film, Buch, Comic oder auch schlicht in der Bibel. Die andern vier, die mit demselben Namen rumlaufen, ignoriert er vollständig. Das sind Newbies die von nichts eine Ahnung haben. Er ist der einzig wahre. Und wer das nicht einsehen will, der bekommt eben die ganze Macht seines zwei Tage alten Charakters zu spüren : *schnipps* "Du bist tot. Ich bin XY und ich habe geschnippt und du bist jetzt tot."
Der Siegertyp weiß, wer diskuttiert, verliert, also läßt er sich auf etwaige Debatten darüber, daß der Feind schneller gewesen sein müsste, reagieren hätte können müssen oder sogar stärker sein soll als sein Charakter, gar nicht erst ein. Entweder die sterben, wie es sich gehört, oder sie landen auf seiner roten Liste schlechter Spieler und Anfänger. Und nein, daß man den Charakter seit drei Jahren hatte ist kein Argument, den Charkill anzukündigen, wenn er noch abwendbar ist.



Dies sind also die Grundtypen innerhalb des Zauberwaldes. Nun tun sich jedoch unter diesen ebenfalls faszinierende Unterteilungen in Gruppen auf, die sich nunmehr nicht nach der Einstellung des Spielers, sondern viel mehr nach der Spielart richtet.



Der Philosoph

Er gehört zu den geistig reich bedachten, sein Werk "Mein Leben" auf die Bestsellerliste und er eigentlich nicht ins Internet, aber man gönnt sich ja sonst nichts.
Der Philosoph besitzt die Eigenschaft stetig eine gute Unterhaltungzu führen, notfalls mit sich selbst. So zeichnet sich sein Spiel durch Grammatikalische Purzelbäume, lyrischen Flickflack und poetischen Salto mortale aus. Unter 5 Zeilen geht bei ihm nichts.
Er ist ein Künstler und wie so mach andrer mit Farbe, schafft er mit Vokalen und Konsonanten wahre Kunstwerke. Doch ist es des Künstlers Schicksal : Nicht jeder versteht, was er eigentlich will.
Und so geschehen auch beim Philosophen. Wahre Meister der Lyrik würden auf die Knie fallen vor solcher Wortgewandheit. Würden die Händen gen Himmel recken und jauchzen bei solch ausgefeiltem Satzbau. Dem schnöden Durchschnittsspieler entlockt es stattdessen nur ein "hä ?"




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Nutzer: SadonLoun
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geschrieben am: 12.04.2003    um 23:34 Uhr   
Der Flinke

Das Leben ist kurz, man hat keine Zeit, er weiß das, der Rest wirdŽs schon noch lernen. Der Flinke beschränkt sich aufs wesentliche. Es soll nicht gut aussehn, es soll verstanden werden. Mit sinnlosen Zwischenspielen wie "geht" oder "nähert sich" hält er sich nicht auf. Er "erscheint" "setzt sich" "verschwindet". Alles andre ist Zeitverschwendung. Schließlich geht es um Informationsaustausch und nicht darum möglichst viel oder am Ende noch ausführlich zu schreiben. Rollenspiel ist wie Mensch-ärgere-dich-nicht. Vom Star zum Punkt, zum Ziel. Wie genau das Ziel hierbei aussieht, weiß er nicht recht, aber schließlich heißt es "Spiel" also kann man auch gewinnen. Und es gewinnt meist der, der zu erst am Ziel ist.
Die Rechnung des Flinken geht meist auf. Es finden sich Gleichgesonnene, die Spiele gehen flüssig und ohne sinnloses Drumherum über die Bühne, nach einer halben Stunde ist man durch, glücklich, fertig und dem Endziel wieder ein Stück näher.
Wenn man nur endlich gesagt bekäme, worin dieses Ziel besteht ?

Der Flexible

Der Flexible ist wie seine Bezeichnung : flexibel eben. Er vereint in gewisser Weise Philosoph und Flinken in sich und schlußendlich ist er wohl der angenehmste Spielpartner unter den dreien. Er schreibt mal mehr mal weniger - je nach Situation eben. Muß etwas beschrieben werden, muß Stimmung geschaffen werden, läßt auch er sich zu dreizeilern hinreißen, kommt es zu Dialogen oder ähnlichem, besinnt er sich allerdings wieder auf den Willen, voran zu kommen und begnügt sich mit einzeilern. Der Flexible ist durchaus in der Lage mit Worten zu malen, wie es der Philosoph versteht, doch läßt er das nicht jeden, jederzeit und ständig spüren, wieŽs der Philosoph nun mal gerne tut. Auch spart er sich nicht, wie der Flinke gerne, recht bedeutsame Zwischensequenzen wie das "gehen" zu einem Punkt, oder das "nähern" an eine Person. Der Flexible bewegt sich in der Mitte im ungefähren Gleichgewicht zwischen seinen Artgenossen und damit fährt er gut. Selten muß er lange suchen um Mitspieler zu finden, was auch daran liegen mag, daß er sowohl mit Philosoph als auch mit dem Flinken durchaus spielen kann, wenn er will - er ist in der Lage sich anzupassen.
Letztendlich jedoch bleiben die Flexiblen meist unter sich, denn das halbstündige Spiel mit den Flinken befriedigt sie nicht, wie das stundenlange im Kreis drehen der Philosophen sie ermüdet.



(auf vielfachen wunsch einer einzelnen Dame ;)

mfg
SL
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 13.04.2003    um 00:02 Uhr   
lacht sich weg und pickt sich seine ober und unter kategorie aus kreativ und flexibel...oder irre ich mich grinst und klatscht nochmal beifall

dat
chaos
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Nutzer: Garokh
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geschrieben am: 13.04.2003    um 00:33 Uhr   
Dreimal auf den Tisch klopft und danach beeindruckt klatscht
Sehr schön gemacht!
Kategoriemäßig finde ich mich nur in der Unterkategorie "Flexibel" wirklich wohl, auch wenn mich manche wohl "Gönner" oder "Siegertyp" schimpfen würden!

So Long
Der Gar
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Nutzer: Nisume
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geschrieben am: 13.04.2003    um 01:18 Uhr   
*schmunzelt sacht... überdenkt die eben gelesenen Worte und wendet sich dann ab... man kann hinten auf seinem schwarzen T-shirt lesen: Club der flexiblen Lykanthrophenphilosophen .. darunter ist eine Spielnummer zu erkennen*

Nett *g*
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Nutzer: Friedhofsgeiger
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geschrieben am: 13.04.2003    um 11:06 Uhr   
*lol* Es lebe der Philosoph ;)

~Club der toten Dichter~
Geigerle
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Nutzer: Kasira
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geschrieben am: 13.04.2003    um 13:44 Uhr   
Meldet sich dann auch endlich mal als die einzelne Dame mit dem vielfachen Wunsch (ja, spät, aber besser spät als nie ..gg) und hält sich geschlossen über das, wo sie sich einreiht. Reicht ja schon, dass da mit angestubst hat, das das hier veröffentlicht wird in ihrer kompletten Ganzheit. Zwinkers und verschwindet wieder.
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Nutzer: LittleKiara
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geschrieben am: 13.04.2003    um 22:21 Uhr   
stellt grinsend fest das sich auch in eine der Gruppen mit einordnen kann und wirft Sadon vor Begeisterung eine Kusshand zu. Verschwindet dann noch immer grinsend wieder
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Nutzer: Alwarra
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geschrieben am: 19.04.2003    um 03:26 Uhr   
Wo es ums Spielen geht, geht es ums Gewinnen. Und um Regeln. So gibt es blaue Spieler, und rote, und schwarze und braune und so weiter.
...So gibt es Gönner, Selbstbewusste, Kreative etc.
Ich finde es immer wieder possierlich, wie freiwillig sich die große Ganzheit der Rollenspieler diesen Regeln unterwerfen ("ich bin ein...") :) Und JA, ich mag diese Aussage.
grinst mal doof in die Runde ihr Gönner!

So, nun bin ich wieder unten durch, jetzt kann ich den Beitrag auch mal loben.
Der Text da oben, der ist nämlich richtig gut *fg*
Gegrinst, gekichert, und genickt wie ichs selten mal zu Hammerfall tu' ^^

//Alwilein, deren Kommentar WIRKLICH nicht deshalb im letzten Teil so positiv ausgefallen ist, weil Sadon hinter ihr sitzt/saß und ihr bei Tippen zuschaute (das musste nun mal sein, hrhr)

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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 19.04.2003    um 15:02 Uhr   
Ich glaub, ich bin von allem @ bissel.
Hach ja, nen Gönner bin ich auch..wenn es um Tremere geht..*sabba* oder Gangrel oder Toreador..nun ja..räuspergrins.
Jo, der Selbstbewusste bin ich auch.
Chara wurden geboren und sterben..*g*
Und japs, die ganzen anderen Dinger auch.


Eine gesunde Mischung machs.
Mischwesen Rulez..*g*

Hochachtungsvoll,
Skies Vuoi Du Mord
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"Autor"  
Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 20.04.2003    um 13:17 Uhr   
lol
also ich glaub, ich bin der kraetive flexible...glaub ich...hm..naja, kann net schreiben

DG dat Lunale
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