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Schicksalsmelodie |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 13:03 Uhr
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Sie war an dem kleinen Lager, wo sie einst von dem jungen Mann hergeführt wurde. Es war Triat, der sie vor einigen Tagen herbrachte, sie wusste nicht warum oder weshalb sie hier her ging aber es zog sie magisch hier her. Nun stand sie einige Zeit dort, die nackten Füße gebettet im weichen Moos. Die blauen, silber gesprenkelten Augen wandern langsam über das kleine Lager
My Lord, Triat, seit ihr hier?
Sie fand ihn nicht auf. Doch wo war er nur? Ein leises seufzen rinnt ihr über die Lippen. Sie beschloss zu warten, auch wenn es noch so lange dauern könnte bis er wieder in sein Lager zurück komme. Leise, ganz leise, beginnt sie eine Melodie zusummen, wobei sie mit ihren Händen über das lavendelblaue Kleid fährt. Immer wieder ist ein klirren zu hören, es waren die silbernen Armbänder die sich um ihr Handgelenk schwungen. Verstummt nach einigen Sekunden, hebt eine geschwungene Braue. Lässt sich dann auf dem weichen Moss nieder. Die langen Beine ausstreckt, stemmt die Hände im Moos ab. Hebt den Blick zum Himmel, wie schön doch dieser Tag war die Sonne schien auf sie herab, kneift die Augen zu. Nun waren die vielen kleinen Sommersproßen zu sehen die auf ihrer Nasenspitze tanzten. Legt sich dann in das weiche Moos zurück, zieht die Beine an sich heran. Die Hände unter den Kopf legt, gähnt dann. Die Augen fallen ihr zu, so fällt sie in den schlaf. Die Sonne wärmt ihren Körper... |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 19:39 Uhr
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| Die Sonne schien ihm ins Gesicht, war es heute nicht ein wundervoller Frühlingstag! Tief atmet er die frische klare Luft ein, die leicht in den Lungen brennt, war es doch noch etwas kalt zu dieser Jahreszeit! Ja, er hatte diesen Tag genossen, lange war er durch den Wald gewandert und hatte sich an der aufblühenden Natur erfreut! Wie sehr liebt er die Natur, ist sie die reine Inspiration für ihn! Lange hatte er heute am See gesessen, hatte den kleinen Wellen bei ihrem Spiel zu geschaut, hatte dem leisen Rauschen des Wassers gelauscht! Könnte ich doch nur solche natürlichen Töne und Klänge spielen ! er schaut auf seine Laute herunter die er fest umklammert hatte, streift sanft ihre Saiten. Leise erklangen die Töne, er erfreute sich an ihnen, liebte er doch die Musik mehr als alles andere! Ich sollte wohl mal langsam zu meinem Lager zurück, es wird kalt, ausserdem könnte etwas zu essen nicht schaden. murmelt er vor sich hin. Seine Schritte beschleunigend geht er zielstrebig durch die Bäume auf sein kleines Lager zu... Ja, Ja, ein kleines Feuer wird nicht schaden ... |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 22:38 Uhr
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Sie erwachte, es war wohl schon spät, etwas verschlafen schaut sie empor in den Himmel. Fährt sich mit den Händen über das Gesicht und richtet sich langsam auf. Blickt sich um, hatte ganz vergessen wo sie war, erstaunt über sich selbst das sie an diesen Ort eingeschlafen ist. Ein knappes schmunzeln fliegt über ihre Züge, bis ihr eingefallen war wo sie eigentlich war, ja sie wollte auf Triat warten. So rÃchtet sie sich langsam auf, sie spürte wie es langsam kühler wurde. Setzt sich in das weiche Moos, die Hände in ihren Schoß faltet. Geduldig wie ein Kind, wie es die Eltern einen vorschrieben, wartete sie dort. Doch sie hörte Geäst brechen und das rascheln von Blätter, neugirieg wie sie war dreht sie sich ruckartig um, ein Lächeln gleitet ihr über die Lippen voller freude war es doch. Sie hatte die Zeit vergessen, wußte noch nicht einmal wie lange sie an diesen Ort weilte, sie sehnte sich nur nach der Gesellschaft des jungen Mannes, der einst ihr Herz doch so erfreute durch die herrliche zugleich wunderschöne Musik die er spielte, noch immer hatte sie dies nicht vergessen können. Wie sollte man auch so etwas vergessen an dem man sich so sehr erfreute? Ihre Augen strahlten, glücklich. Sie würde noch lange warten bis er zurück kommen würde, es spielte für sie keine Rolle mehr, hauptsache sie sah ihn... In Gedanken vertieft liegt ihr Blick noch immer zurück. Geändert am 21.03.2003 um 22:41 Uhr von Tamara_Lucomee |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 23:32 Uhr
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schneller wurden seine Schritte, er zog sich seinen weißen mit bunten Farben gesprenkelten Umhang etwas fester um die Schultern. Es fröstelte ihn, war doch kaum noch etwas von der schönen Sonne zu sehen und zu verspüren, um so weiter er in den Wald hineingelaufen ist! Kalt, verdammt kalt wird es gerade murmelt er vor sich hin. Langsam zupft er unbewusst an den Saiten der Laute, sei es um seine kalten Finger zu wärmen oder um ihn etwas aufzuheitern!Noch 5 Minuten, dann bin ich da! Erst mal ein Feuer machen. Verdammt ist das kalt hier! murmelt er wieder. Nach kurzer Zeit erreicht er den Platz den er zu seinem Nachtlager auserkoren hat. Ein kleiner windgeschützter Platz unter einer Baumgruppe großer Eichen. Viel besitzt er ja nicht, nur ein kleiner Stapel Feuerholz liegt an der Seite, dicht bei seinem Zelt. Eine kleine Feuerstelle nicht weit vom Zelt entfernt, über dem ein kleines Gestänge aufgebaut ist! Er betritt die kleine Baumgruppe, irgendetwas schien hier verändert! Alles noch an seinem rechten Platz, das war es nicht. Da bemerkt er die junge Lady, die es sich in seinem Lager bequem gemacht hat. Tamara war ihr Name, das wusste er, sonst aber nicht viel! Ein kleines lächeln zuckt über seine Lippen. Was machte sie hier? Was hatte sie bewegt hier her zu kommen? Er wusste es nicht, er wollte es aber rausfinden. Kurz mustert er die junge Lady nochmal, dann setzt er an : Seid gegrüsst, my Lady! Es ist mir eine Freude euch zu sehen! Was treibt euch zu meinem bescheidenen Lager, wenn mir die frage erlaubt ist! Er verbeugt sich leicht, seine bunten Gewänder rascheln bei dieser Bewegung, dann heften sich seine grünen Augen auf die Lady! Geändert am 21.03.2003 um 23:34 Uhr von Triat |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 20:36 Uhr
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Schnell erhebt sie sich, deutet eine schwungvolle Verbeugung an. Doch als er fragt warum sie eigentlich hier war musste sie nachdenken, eigentlich wollte sie denn netten Herren einfach nur sehen aber eine Antwort war doch schon ervorderlich Seid gegrüßt mylord! Erstmal grüßend hervor bringt Nunja, mylord, also ähm... Bringt sie stockend hervor Ich dachte ihr würdet euch freuen über etwas Gesellschaft, schließlich seid ihr doch hier abends oft alleine, oder störe ich euch etwa? Ich kann auch gehen Deutet auf einen schmalen Pfad, was wohl ihr Weg zurück währe... Sie würde gehen wenn er dies verlangen würde, schlielich wollte sie auf keinen fall stören. Sie wollte das er sich nicht langweilt, aber vielleicht wollte sie auch nur reden oder diese schöne Musik hören, die so himmlisch schön war und oft noch hat sie diese Melodie im Kopf. Die Hände im weichem Stoff gebettet, rafft etwas das Kleid, damit der Saum nicht am Boden schleift und sie nicht darüber stolpern würde. Eine leichte röte zierte ihre Wangen, etwas verlegen stand sie nun dort, die großen Augen auf ihn gerichtet. Prüfend und zugleich neugierig der Blick, wieder stand ein Lächeln auf ihren Lippen geschrieben, war sie doch gespannt ob sie nun gehen solle, wünschen tat sie es sich nicht... Geändert am 23.03.2003 um 20:40 Uhr von Tamara_Lucomee Geändert am 23.03.2003 um 20:42 Uhr von Tamara_Lucomee |
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geschrieben am: 25.03.2003 um 16:22 Uhr
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musternd ließ er seine Blicke an der Lady hoch und runter wandern. Dann heftet sich sein Blick auf ihre Augen, schaut lange in diese! Warum errötete sie? Er vertand es nicht, belies es aber dann dabei!
Ihr seid herzlich willkommen, my Lady! Setzt euch doch zu mir. Selten habe ich die Gelegenheit in solch angenehme Gesellschaft zu kommen! Und nennt mich nicht Lord, denn bei Gott, ein Lord bin ich nun wirklich nicht! Nehmt doch schon mal Platz!
er deutet auf die Feuerstelle
Ich werde erst mal ein Feuer machen, es wird langsam kalt, auch wenn die Tage schon sehr schön sind, gegen Abend wird es immer sehr frisch!
leise rascheln seine Gewänder, als er zu dem Stapel Feuerholz geht, ein paar Schaite nimmt, und diese auf die Feuerstelle legt. Er greift in den daneben liegenden Beutel und holt einen Feuerstein heraus. Dann macht er sich daran das Feuer zu entzünden. Sachte pustet er ins aufflammende Feuer, bis das Feuer selbsständig brennt. Dann macht er einen Schritt zurück, klopft sich seine bunten Gewänder und lässt sich langsam am Feuer nieder ... |
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geschrieben am: 02.04.2003 um 19:58 Uhr
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My Lord Ernst sagt Ich werde erst damit auföhren wenn ihr das mit der Lady unterlasst, mein Name ist noch immer Tamara! Zwinkert ihm mit einem Auge zu. Vielen dank für eure Gastfreundschaft. lächelt sachte Ja gegen abend wird es wirklich kühler aber bald wenn die Sonne wieder herrlich lange scheint dann wird es wieder warm und die Blumen werden ,ebenso wie all die anderen Lebewesen, wachsen oder heran blühen. Lässt sich dann graziös am Feuer nieder, wo er doch hindeutete. Spitzt die Ohren und lauscht dem leisen rascheln der Gewänder, ihre Augen verfolgen jeder seiner Bewegungen. Sie schimmerten ab und an auf, vertieft in den rytmischen Bewegungen. Sobald er sich nieder lässt, heraugekommen aus den Bewegungen stellt sie auch gleich wieder die nächste Frage, hoffte sie doch das es ihn nicht störte
Und war ihr Tag schön? |
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geschrieben am: 02.04.2003 um 23:44 Uhr
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...in einer fliessenden Bewegung setzt er sich ans Feuer, heftet seine Augen auf die junge Frau! Ein keises knacken und Knistern ist zu hören, als das Flammen höher schlagen, und sich ein richtiges Feuer entwickelt. Kurz nachdenklich schaut er auf die Frau, kurz darauf beginnt er mit melodischer Stimme zu sprechen
Mein Tag? Nicht mein Tag, Tamara, dieser Tag! Schön war dieser Tag, selten soviel Inspiration erhalten wie am heutigen Tage! Die Natur ist erwacht, die Sonne bekommt ihre Kraft zurück, es scheint als ob das Leben in die ganze Welt zurückkehrt. Ich habe heute einen schönen Platz am See entdeckt, dort saß ich heute fast den ganzen Tag. Ich lauschte dem leisen Rauschen des Wassers, und versuchte meine Musik auf die Klänge der Natur einzustimmen. Wieder einmal musste ich bemerken, wieviel Übung ich noch benötige, um den Grad der Musikalität zu erreichen den ich mir wünsche! Aber dieser Platz ist wirklich sehr schön, unter einer großen schattenspendenden Eiche gelegen, weiches Gras und schönem Blick auf den See! Wenn ihr möchtet kann ich euch morgen diesen schönen Platz mal zeigen, aber nur wenn ihr nichts wichtigeres vor habt, natürlich!
es scheint als wolle er gar nicht mehr aufhören zu erzählen. Wann hatte er das letzte mal soviel erzählt? Er wusste es nicht, das einzige was er wusste war, das ihm die Gesellschaft der jungen Frau sehr angenehm war. Fast als wäre es ein Reflex greift er während des Sprechens zu seiner Laute und zupft ganz sanft die Saiten, als wolle er das was er sagt mit den schönen Klängen noch bestätigen und ergänzen. Er mustert wieder die junge Dame, schön war sie ja schon, aber was machte sie bei ihm?
Entschuldigt Tamara, ich habe euch gar nicht zu Wort kommen lassen, wo ist mein Anstand geblieben, ich rede ja heute wie ein Wasserfall!
entschuldigend senkt er den Blick, zupft währendessen weiter an seiner Laute, schaut in die Flammen, als wäre es ihm peinlich Geändert am 02.04.2003 um 23:45 Uhr von Triat |
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