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Es sollte wohl doch nicht so sein... |
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geschrieben am: 07.07.2003 um 00:31 Uhr
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Stumm liegt die Lichtung da, so als wäre hier nie etwas passiert. Viele Bäume, so wie sie schon immer standen, begrenzen diese kleine Lichtung. Unaufhörlich geht der nun schon wärmere Wind, er zeugt vom Sommer der bald einzug halten wird. Sie liebte denn Sommer, die Wärme, einfach alles...
Doch, irgendwas scheint anders als sonst. Doch was kann es nur sein. Dann, plötzlich fällt es einem ins Auge. Frische, aufgeschüttete Erde liegt unter einen der Bäume. Wahrscheinlich eine alte Eiche. Doch außer der Erde ist nichts zusehen, oder doch ?!
Jede Elster hätte es bemerkt. Ein silbernes Medalion, es Funkelt leicht im Licht des Tages, doch ist es so fet gemacht das niemand es abnehmen könnte. Für die, die sie kannten, dürfte es ein leichtes sein zu erfahren, wer unter dieser Eiche liegt. Ja, sie ist es, welche dort liegt. Das einst so stolze Feuerwesen, nun an ihrem eigenen Elemet vergangen. Nur ihre Asche ist noch überig, es wäre nicht möglich sie wieder ins Leben zurück zu hohlen. Will sie es auch nicht. Hat sie nichts was sie hier noch lang gehalten hätte. Don hatte sie nun für immer verlassen, den Einzigsten denn sie liebte, denn sie immer lieben würde. Doch hinterliß sie einen Sohn, Eric sein Name. Ja auch ihn liebte sie. Doch es musste so sein, gestorben durch die Hand Rugonans, bezahlt wurde er für ihren Tod.
Nun, ihre Zeit war gekommen, konnte sie nicht einmal Abschied nehmen von ihren Freunden.
So liegt diese Schmucklose Grab einfach da, nur Das Medalion erinnert an sie, wer sie war, was sie war wird im Geist ihrer Freund für immer bleiben...
Nathi
//off: ok, ok...ich will nichts hören, von wegen "schon wieder, können sich manche nie entscheiden....", doch bitte ich darum es nicht zu schließen....danke...
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geschrieben am: 07.07.2003 um 00:36 Uhr
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still verharrt er vor ihrem Grab....seine Augen voller Tränen. Er nimmt aus der Tasche den kleinen Ball....rollt diesen über ihr Grab und steck ihn wieder ein....was zurückbleibt sind die Erinnerungen...Erinnerungen an die schöne Zeit mit ihr. Still legt er eine Rose nieder und beginnt zu beten.
Pater noster, qui es in caelis: Sanctificetur nomen tuum: Adveniat regnum tuum: Fiat voluntas tua, sicut in caelo, et in terra. Panem nostrum quotidianum da nobis hodie: Et dimitte nobis debita nostra, sicut et nos dimittimus debitoribus nostris. Et ne nos inducas in tentationem. Sed libera nos a malo. Amen.
Mögest Du in Frieden ruhen.
off: Danke für die schönen Stunden und die vielen Plays. |
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geschrieben am: 07.07.2003 um 12:20 Uhr
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Als er auf die Lichtung kommt und sich umblickt niemanden sieht ausser diese aufgeschüttete Erde und eine Aura die schon längst vergangen ist dort spürt die er so gut kannte wie sich selber, da sticht es in seinem Herzen.
Die Kapuze die ihm das Gesicht verbarg nimmt er nun ab. Und das blasse fast weiße Gesicht kommt zum Vorschein. Die eisblauen Augen durchzogen von einem silbrigen Schimmer brechen nun auch die silbernen Schwingen aus seinem Rücken.
Das sonst so reglose Gesicht legt sich in Falten der Trauer.
Und als er an ihrem Grab angekommen ist sinkt er auf die Knie. Er sieht lange auf dieses schmucklose Grab und eine kirstallklare Träne rinnt über seine Blasse ange und tropft auf ihr Grab. Als dies geschieht wachsen dort die schönsten Rosen.
Er kann es nicht fassen wer soll noch sterben den er so in sein Herz schloss. So verharrt er vor ihrem Grab das nun nicht mehr schmucklos ist sondern ihr die Würde zurück gibt, die sie verdient. |
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geschrieben am: 07.07.2003 um 15:13 Uhr
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Nun, die Blumen kann sie nicht mehr sehen, nichteinmal mehr erahne. Doch würde sie sich sicher freuen, auch über das dassein Angelus, ihren lieben Freund. Es gab noch soviel zu tun, soviel zu sagen, doch wird es für immer ungesagt bleiben. Auch Don, wie lieb von ihm ihr noch einaml lebewohl zu sagen...
So weht der Wind weiter, ohne zu wissen was geschehen ist. Ohne auch nur eine Sekunde still zu stehen, geht alles seinen gewohnten gang...
nathi
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geschrieben am: 09.07.2003 um 18:47 Uhr
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Langsam kommt er einen Pfad entlang auf das Grab zu, er kniet sich hinab nein er lässt sich fallen
Mutter...wispert er leise. Nein er kann es nicht begreifen. Warum?! Sie hat versprochen ihm zu helfen. Verdammt noch mal!! Er schlägt mit den Fäusten neben das Grab. Leise Tränen der Traurigkeit ereilen das krank wirkedne, bleiche und emotionslose Gesicht des Jungen. Schwarze Haare liegen ihm wirr über die Aschenbecher-großen Tränensäcke untern den Augen. Still verharrt er so über dem Grab seiner Mutter, zum ertsen mal weint der Junge, zum ersten Mal lässt er sich gehen...
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geschrieben am: 09.07.2003 um 19:46 Uhr
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| stillschweigend trat er aus den Schatten..er hatte lange überlegt ob er überhaupt hierherkommen sollte..aber Nathi war für ihn das was man wohl eine gute Freundin nennt und er hatte immer versucht ihr etwas von ihrem Leid zu nehmen viel hatte sie ertragen müssen und nun...wer weiß ob es nicht anbwendbar gewesen währe.....doch jetzt war es zuspät..wieder jemand der ging..wie alles irgentwann geht im laufe der Zeit...ein stummes nicken wie zum abschied dann lässt er eine Rose, detrm blüte aus ewig brennenden flammen besteht, auf dem grab erscheinen noch einige momenta in gedanken verweilend bevor er wieder verschwindet |
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geschrieben am: 09.07.2003 um 20:03 Uhr
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Und schon wieder ist sie die letzte die es erfährt und doch erahnte sie dieses, hatte sich in ihren Herzen ein beklemmendes Gefühl ausgebreitet nun weiß sie es einzuordnen. Sie wartet ab bis Tark verschwindet, dann erst tritt sie aus den Schatten des Chaos und legt kurz eine Hand auf Angelus Schulter. Sie nickt ihn schweigend zu..sieht kurz zu Don, dann zu Eric...Sie geht auf den Sohn ihrer "besten" Freundin zu, hat sie doch nicht viele Freunde. Ihr Gesicht ist gänzlich erstarrt, kein Lächeln, keine Trauer zeigend, völlig emotionslos tritt sie auf Eric. Dann erklingt ihre Stimme, die Stille brechend.
Mein Beileid mein Kind, sie war etwas besonderes und sie bedeutete mir sehr viel.
Halte sie immer in guter Erinnerung, so wie ich es auch tun werde.
Sie blickt auf das Grab...kniet sich dann ebenfalls dahin. Sie legt eine Hand auf die zugeschüttete Erde.
Ruhe in Frieden Liebes, hattest du in dieser Welt keinen.
Sie ballt ihre Hand, Wut flackert kurz in ihren Augen, 'verdammt warum hast du bloß aufgegeben. Die Welt wird dir keine Freude machen wenn du nichts dagegen tust'...ihre Gedanken werden immer wilder.
Mit einen Ruck erhebt sie sich wieder. Ein Lächeln ziert ihre Lippen.
Sie verharrt stillschweigend nun am Grab, sich zu Angelus gewandt, hat er schon soviele Verluste und kurzer Zeit erlitten. Leise wispert sie ihm zu...
Sie wird es dort gut haben wo sie jetzt ist.
Merkwürdig aber wahr sie versucht zu trösten, jedoch eher ungeschickt als wirklich wirkungsvoll. SO kann sie auch nur Don ansehen denn sie nur von hören sagen kennt. Schweigt aber dann, und betrachtet das GRab aus ihren onxyfarbenden Augen, ist der Glanz aus ihren Augen verschwunden. Hatte sich sovieles verändert, und mit Nathis Tod nur noch mehr.
in Liebe zu ihrer bestern Freundin, Zerzabha |
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geschrieben am: 09.07.2003 um 20:46 Uhr
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Nach langer Zeit der Starre, wie er da so kniete, erlischen die Tränen auf dem kalten und bleichen Gesicht.
Muter, helfen wolltest du mir...doch gingst wie ein Feigling aus meiner Welt, allein...was soll ich hier?! zischt er zum Grab hinab. Ein Finger gleitet zu seinen Lippen, berührt sie sanft danach das Grab. Er erhebt sich sacht. Die Augen bedeckt vom schwarzen Haar, weicht er einige Schritte zurück, die Hände in den Hosentaschen. Der kranke Junge blick hinab, auf des Mutters kleines Grab. Wut und Hass bilden eine Masse. Es ist tötlich für ihn, doch nach ihrem Tod hat er nicht mehr viel zu verlieren.
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geschrieben am: 09.07.2003 um 20:59 Uhr
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Sie spürt und sieht den Hass in den Augen des Jungen, so wendet sie sich zu ihm.
Wenn du nun etwas unüberlegtest tust, wirst du das Andenken deiner Mutter beschmutzen.
Lass deinen Zorn ruhig raus, das ist in Ordnung, doch sei vorsichtig wie du das tust.
Sanfter ist ihre Stimme als zuvor. Ihr Blick ist hart auf den Jungen gerichtet.
Ich habe deine Mutter geliebt, so wie du sie geliebt hast, aber etwas zu unternehmen wäre zwecklos, sie ist für immer gegangen.
Soviel Vernunft aus den Munde einer Dämonin? Wahrlich manchmal geschehen noch Wunder. |
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geschrieben am: 11.07.2003 um 14:17 Uhr
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Lasst die klugen Worte, ich bin verlassen und mein Körper ist erkrankt.
Er blickt langsam zur Dämonin auf, sein Blick bedeckt vom schwarzen Haar. Es wirkt gespennstisch, sein Blick nur zu erahnen.
Ich habe den tot meiner Mutter gesehen, ihr könnt dies nicht verstehen.
Er blickt wieder gen Boden hin, die Hände ruhen immer noch in den tiefen Taschen der schwarzen hose. Langsam schleicht sich sein Blick wieder zum Grab, dort ruht er dann noch ewige Zeit.
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geschrieben am: 11.07.2003 um 14:39 Uhr
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Angelockt von der zeit des Todes tritt sie wie aus dem Nichts hervor...ihre Aura unterdrückt bis and en Rand der Nichtexistenz steht sie hinter dem Jungen...kannte sie ihn nicht...doch jene die dort in dem Grabe lag...
Ihre Freundin Tot..unwiederuflich...so wie es schien...
einmal schon hatte sie sie wiedergehohlt ein zweites mal war und blieb ihr verwehrt...so steht sie schweigend da...
nicht eine träne verlieren ihre augen..zu kostbar war das geschenkt des friedens als das man es umtrauern sollte...
legt eine hand auf die schulter des jungen... |
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geschrieben am: 11.07.2003 um 15:37 Uhr
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| als sein Weg die Lichtung kreuzt stehen bleibt und zu der Versammlung schaut, neugierig wie er doch ist langsam auf die Personen zugeht, als sein blick jedoch auf dem grab stehen bleibt und er entdeck wem dieses gehört, ein zucken durch seinen körper geht und er schweigent davor stehen bleibt. Fassungslos auf das Grab schaut und tief Luft holt um die Tränen zurück zuhalten. Sein Blick dann zu den Anwesenden schweift wo er auch Eric erkennt und ihm sachte zunickt, unfähig etwas zu sagen den blick wieder aufs Grab richtet....im stillen nochmals die schönsten Momente durch spielt...eine sehr gute Freundin war sie für ihn...hätte er sie doch noch besser gekannt...nun ist eine weitere wichtige Person in seinem Leben gegangen....nach kurzer Zeit die Schultern rafft und sich vom Grab abwendet will er noch ein Strauß Blumen besorgen um so von ihr abschied zu nehmen... |
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geschrieben am: 14.07.2003 um 14:07 Uhr
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Er blickt zu der Hand auf seiner Schulter.
Er wendet sich noch nicht um, zieht die Schulter leicht weg. Wer ist diese Frau? Es war eindeutig eine Frauenhand auf seienr Schulter.
Dann wirft er Mark kurz einen Blick zu, seltsam doch nicht böswillg jener.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.08.2003 um 14:03 Uhr
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| Langsam tritt sie an das grab sie kann es im ersten moment nicht fassen ist es wirklich war ? Konnte sie ihrer besten freundin nicht einmal mehr lebewohl sagen , tränen steigen in ihre augen sie kam zu spät und viel zu lange hatten sie sich nicht mehr gesehen kraftlos fällt sie auf die knie mit den gedanken was sie jetzt tun soll *wieso hast du mich alleine gelassen ?* leise klingt es von ihr *du felhst mir so............ |
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geschrieben am: 31.08.2003 um 17:06 Uhr
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Off: knuffeltz ihre liebe kotorie
Nathi |
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