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geschrieben am: 08.07.2003 um 14:07 Uhr
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Zur falschen Zeit, am falschen Ort... als vor Wochen die fünf Abenteurer den Weg durch die Schlucht einschlugen, wussten sie nicht, was sie erwarten würde...Der bleiche Mond am Himmel, tauchte alles in ein weißes Licht und manch Beere schmecke nicht wie eine Beere... wie Wasser... neutral...
Die Kreaturen niedergeschlachtet, die sie auf dem Weg erwarteten, das Siegel der großen Burgruine gebrochen traten sie ein... Die große Halle führte in verschiedene Richtungen, und auch einer der Gänge weiter in den Felsen hinein, in den die Burg geschlagen wurde. Einer ihrer Wege brachte sie in den großen Raum, in dem diese großen Steinstatuen standen, wo alchimistische kessel von Jahrhunderten an der Seite standen.... und überall war diese Warnung in die Wand gemeißelt... in dieser halbunbekannten Schrift, gehäuft in diesem Raum, wie schon auf dem Weg zur Ruine und in dieser...doch sie beachteten sie nicht: Die Fünf schauten sich den Raum genauer an... einer, der der sich Garlant nannte untersuchte die Mechanismen des Throns im Hintergrund und der vier merkwürdigen Steinplatten an den Wänden... Sie glimmten leicht in weißem Licht, auch wenn der Himmelskörper nicht hineinschien... Als er über die erste Platte strich, weiteten sich seine Augen, er ließ die Platte loß, schaute die anderen an, sie sollten ihm helfen... Er selber zog sein Schwert, schlug immerwieder auf die Platte ein, Klendras, der fünfte hob seine Axt und schlug auf eine zweite platte ein. Mehrere Male, nun hoben auch Lacarzia und Thorn ihre Waffen, taten das gleiche bei den anderen, nur Njenna schaute dem allen bedacht zu... unter dem starken Schlag der Axt Klendras, und so fiel die Platte zu Boden... das glimmen verschwand, bildete sich kurzzeitig in den augen des starken kriegers, unsichtbar für die anderen wieder. Er drehte sich zu den anderen um, fragte was denn jetzt passieren sollte... Njenna zuckte nur mit den Schultern... die anderen reagierten jedoch nicht darauf, wie besessen schlugen sie weiter, bis bei ihnen auch nach und nach die platte zersprang und das glimmen erlosch. Njenna wurde langsam mulmig zu mute, überlegte was hier vor sich ging... denn nachdem alle fertig waren drehten sie sich zu ihr um. "Was soll das hier?", kam es nur aus Njenna... Klendras mussterte sich selbst... dann erschien plötzlich ein schwarzroter Phönix auf seiner rechten schulter... auf Garlants ein Rabe... auf Lacarzias ein Adler und auf Thorns ein Falke... Njenna wich weiter zurück... Klendras erhob nur noch einmal das Wort, Cjendrann gefiel sein neuer körper nicht. Die, die wohl hier nicht besessen schien zog ihre Waffe... fiel auf den Thron zurück und der muskelolöse Krieger kam Njenna immer näher... bis er dann mit einem Hieb ihr die Klinge aus der Hand schlug... ein weiterer Hieb, und sie schien bewusstlos... nun erhob sich der phönix mit einem vorsichtigen Flügelschlag und Klendras viel ohne ein weiteres zucken zu boden...tot... der Phönix machte es sich auf der rechten schulter von Njenna bequem... und diese öffnete ihre augen wieder... ein schmunzeln auf den Lippen... danach schaute sie an sich hinunter... ja, dieser Körper gefiel dem Phönix schon viel besser.
Im folgenden geht es um eigendlich vier Charaktere,
Thorn Mecul, Garlant Renymor, Njenna Kalar und Lacarzia Mecul, vier Abenteurer, die eigendlich nun von vier Tieren kontrolliert werden. Wem die Geschichte dort oben gefällt, und vielleicht Lust hat Thorn Mecul zu playn, da die anderen vielleicht schon vergeben sind, könnte er sich vielleicht bei mir melden, in dem er mir einfach Post hinterlässt.
Garlant Renymor, Anauros |
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