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Finstere Schluchten

Nutzer: DunklerKrieger
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geschrieben am: 14.10.2003    um 02:47 Uhr   
Die Schlucht war nun endgültig vollendet, die Heere des dunklen Wortes und der letzten loyalen waren hier zusammengekommen, während der Krieg, der dort draußen im Lande nur noch der des Wahns, und keiner mehr zwischen Gut und Böse, Schatten und Licht war .Er blickte über die Heere des dunklen Wortes und über die finstere Schlucht die einer mit Nadeln und Dornen duchstoßener Narbe im Land glich mit ihren dämonischen Türmen und Palisaden. Dann erspähte er das dunkle Wort auf dem Balkon seines Turmes im Herzen der Schlucht, der nur regungslos in den Himmel blickte. Was macht er dort fragte er sich, wann wollen wir endlich was tun... worauf wartet er, dunkle Omen beziehen das Land und wir warten nur auf was, auf wen?
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Nutzer: Dakken
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geschrieben am: 14.10.2003    um 02:55 Uhr   
Dieser Krieg ging nun endgültig zu weit, seine Stellung in der Hierarchie und seine Aufgabenbereiche kannte hier wohl keiner mehr. Flammenfürsten, die Seuchen riefen... wo sollte das hinfürhen und jetzt wollen diese kleinen Narren auch noch die Apokalypse einläuten.. wissen die denn nicht wo das hinführt;dacht der Höllenrichter, während er die Schlacht vom Balkon seines Turms aus durch die Augen einer seiner Rabendiener beobachtete. Der Frostbrand auf seiner Rüstung schien noch zuzunehmen, als er sich auf den Weg in die unteren Kammern zu den Laboratorien machte.
Dort angekommen schritt er gleich zur Tat, trat in seinen Beschwörungskreis und sprach :
Bei Gabriel dem Schwert, bei Rapahel dem Heilenden, bei Michael dem Reinen, bei Uriel der Sichel, bei Ramiel dem Gelerten, bei Pyriel dem Strahlenden, und bei Ilithiel beim Ende rufe ich dich mein vater YHWE erhöre mich !auf die Knie sank der Hüne, sein Blick nach oben gerichtet, schwarze Schwingen, die von weißen Flammen umrandet wurden bildeten sich auf seinem Rücken.. ja oh Herr ich bin Dakken, der Richter und erbitte deinen Rat; der Wahnsinn scheint die Heere des Himmels wie der hölle befallen zu haben, was soll ich nur tun, oh Herr bitte erhöre mein flehen...
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Nutzer: Lynette
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geschrieben am: 14.10.2003    um 07:08 Uhr   
ein unglaublich mächtiger Aufschrei ließ die Energien um sie zucken...mit elektrischem Knistern eröffnete sich ihr der Ruf des Höllenrichters; ja...da hatte er recht, dachte sie bei sich. Der Kampf war schon seit einiger Zeit nicht mehr was er hätte sein sollen, einzig dieser Grund war es auch gewesen, der sie dem Schlachtfeld solange hatte fernbleiben lassen. Sie hatte sich um andere Angelegenheiten gekümmert...mit Erfolg, sie war einigen Zielen nähergekommen; doch dieser Aufschrei Dakkens ließ sie überlegen den Richter zu unterstützen. Nicht, dass sie ihn so unglaublich gern hätte, mit nichten...aber ab und an gibt es Dinge, die einem nur helfen können an Rang und Namen zu gewinnen. Vielleicht könnte er ihr helfen ihre Widersacherin, von der sie nun vernommen hatte, verschwinden zu lassen, so sie ihm etwas unter die Arme griff, das Geschehen hier wieder einzurenken...denn ..es gab nur eine Herrin der Lügen und Intrigen..und das war sie...
SIE...Lynette....Erzdämonin der Lüge. Es gab nicht viel, was sie derart in rasenden Zorn versetzen konnte, dass die Luft um sie wie eine Flüssigkeit kochte, doch wenn es um ihren Titel, ihr Recht, ihren Platz in der Rangfolge ging, da wurde die Erzdämonin zum rasenden Tier, das sich von nichts aufhalten lassen würde, was sich zwischen sie und ihr Ziel stellte.
In einer geschmeidigen Bewegung erhob sich die trügerisch Zierliche ...es gab zutun...

Wenig später erscheint ihre Gestalt neben dem Höllenrichter...eingeladen hatte er sie zwar nicht, doch begab es sich, dass sie recht ungezwungen mit ihm zu reden pflegte...schließlich war man in gewisser Weise auf einer Seite und mußte, schon allein der Aufgabenbereiche wegen, hie und da an kooperativen Fäden ziehen


Seid mir gegrüßt Dakken, ich vernahm euren Ruf; so sprecht wo wollen wir anfangen..ein unheilvolles Lächeln, fast eher mit einem fratzenhaften Grinsen zu vergleichen, legte sich auf die Züge der Dämonin, und so ruhten die blind wirkenden weißen Augen, in denen nur ab und an eine reptilhafte-raubtierhafte schwarze Pupille aufschimmerte, auf dem Höllenrichter, abwartend auf dessen Reaktion....
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