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~Grausamkeit der Fesseln~ |
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geschrieben am: 14.07.2003 um 01:40 Uhr
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...Der Wind stürmte zaghaft in die Nacht hinein, einzigartig war des Sternen Scheins der hinab durch die dichten Wälder verstrich, Ein zaghafter Nebel umschleierte die pechschwarze Dunkelheit der Nacht. Mysteriös war ein leichter grünlich Schimmernder, der wie ein hauche nur die dichten Bäume strich, es war das Haar einer jungen Frau, doch ihr Kopf schien gesenkt, doch auch etwas hielt sie umklammert, es waren Fesseln wohl nicht etwa ein seil, Nein, sondern sie schien von stahl an einem dicht bewachsenen Baum umbunden zu sein. Dem an schein nach, war ihr Körper der leblos. Sie schien wohl schon Tage lang dort fest gebunden, niemals die Aussicht auf einen Helfer, denn es müsste ihn schon ziemlich weit hinein in den Wald bringen, um sie zu finden. Nur der Winde hob leicht zaghaft und doch schwingvoll sanft ihr Haar hin und wieder an, wohl die einigste Zärtliche Berührung, die sie verspüren mochte, wenn Sie noch lebt...
Aleynia
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.07.2003 um 15:06 Uhr
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...Die Sonne fegte seidenweich durch die Bäume hindurch strich zaghaft durch den Glanz ihres Haares, das im Anglitz der Sonnenstrahlen grünlich funkelte, beinahe wie als wäre es mit zaghaften Glitzerperlen bedeckt. Ihre schultern waren frei gelegt gaben eine kleine sicht auf die Federweiche Haut ihrer. Unter dem Hals konnte man deutlich Reste des Blutes vernehmen, einiges schien schon getrocknet doch anderes wiederum tropfte immer weiter an ihr hinab. Die Fesseln schienen mit jedem weiteren Tage in ihr zu bohren, schmerzlich musste jener Augenblick sein, an dem sie sich immer weiter zu schnürten, noch immer schien ihr Haupt gesenkt, kein Stern hatte bisher ein Licht zu ihr gelenkt. Der Schmerz hatte sie schon Bewusstlos gemacht, doch wieviele Tage und Nächte würde es ihr Körper noch überleben...Ehe ihre Augen sich nie mehr öffneten...Nur ein wahrer Held würde es sein, der es schaffen würde sie aus den fängen der quälenden Fesseln zu entreissen...
~Aleynia~
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geschrieben am: 15.07.2003 um 19:04 Uhr
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lautlos sind die Schritte der sehr jungen Frau auf dem Waldboden, als sie das zarte traurige Murmeln im Wind vernimmt. Sie hebt den Kopf und Sonnenstrahlen brechen sich funkelnd in den goldenen Katzenaugen. Sanft wiegt das beinah bodenlange goldgesträhnte schwarze Haar im liebkosenden Wind. Kurz steht sie wie erstarrt doch schnellt sie dann mit urplötzlicher Energie los. Schnell und lautlos ihre Schritte wie die einer jagenden Katze. Fließend überspringt sie Wurzeln und weicht den Stämmen der Bäume aus. Als sie bei der Gefesselten ankommt geht ihr Atem immernoch ruhig und ausgeglichen. Zart brechen sich funkelnde Lichtstrahlen in einem tiefroten Edelstein welcher als drittes Auge auf ihrer Stirn funkelt.
Vorsichtig hebt sie die schlanke Hand und auch die Nägel schimmern gülden und rot als sie zart über das Gesicht der Gefangenen streichen. Unbewegt das Gesicht der schlanken Frau, doch Sorge funkelt in den Augen...
Prüfend mustert sie das Metall der Fesseln ehe ein leises Grollen über ihre Lippen kommt. Dicht schmiegt sie sich an den Baumstamm und nichts scheint lange Zeit zu geschehen, doch kann man nach einigen Stunden erkennen wie der Baum an Masse verliert und schlanker wird, so das die Gefangene langsam aus ihren Fesseln rutschen kann. Eilig geht sie zu der ihr Fremden und hebt sie sanft auf. Sanft bettet sie sie auf weichem Moos und mustert sie prüfend nach Verletzungen suchend.... |
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