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Balance will rise

Nutzer: Tulkas
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geschrieben am: 14.07.2003    um 18:15 Uhr   
auf einer ebene nahe der Schlucht in der Dark priest natas seine legionen der Finsternis um sich scharrt gleitet langsam aber voller wut Tulkas selbst über diese ebene, anscheinend einen geeigneten Platz zu suchen, dann blieb er langsam stehen sah sich auf der ebene um, ja, das war der perfekte platz, langsam bückt er sich nach dem boden, er war zu trocken, hier gab es keine bäume keine wälder, aber das liese sich ja ändern und wie von geisterhand fangen auf der ganzen Ebene alte bäume zu spriesen, sie scheinen schneller als beim zeitraffer zu wachsen, diese alten bäume die fast am anfang der zeiten schon verdorben wurden wachsen immer weiter so scheint es jedenfalls bis ins unermessliche, inmitten der ebene so scheint es gibt es eine baumfreie zone doch dies macht weniger das das blätterdach so gewaltig ist das es selbst diesen punkt komplett ohne auch nur eine lücke bedeckt, in diesem mittelpunkt steht er, ja der hintergrund war geschaffen, jetzt fehlte nur noch das wesentliche, und dort auf diesem wachsendem felsen ragten mit einem mal 50m hohe mauern hinauf, häuser im schutz der mauern die locker an die 20000 wesen fassen können einen verteidigungsanlage aus mehreren gruben und aussenmauern, die Festung selbst ragt bis an das noch viel höhere blätterdach heran auf dieser eine palttforum, wie auf jedem haus der smymetrisch angeordneten stadt, für bogenschützen, die straßen verlaufen nicht weiter als einen pfeil schuss bevor eine erneute kurze kommt, die häuser haben im ergeschoss keine fenster zur straße hin, von dach zu dach liegen dort alte bretter damit man sich von dach zu dach bewegen kann. dann erneut ebsah er sich sein werk, ja es musste sozusagen eigentlich nur die utnerkunft bieten. Dann sah er hinauf in den Himmel, das was nun fehlte war sein Kontignent und die armeen des Link, als ob sie gerufen worden wären erschient auf dem marktplatz der stadt ein bläuliches schimmern, kurz darauf materielliesieren sich dort mehrere Elfen?? Nein sie glichen nur den elfen im Körper das wesen war von grund au verschieden sie waren ihm im wesen ähnlich doch weniger an macht, als ob sie wüssten was zu tuen wäre verschwanden diese vieleicht 5000wesen in den häusern, kein schlaf, doch ruhe vor der schlacht den sie suchten.......
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geschrieben am: 14.07.2003    um 21:28 Uhr   
So war es also so weit die Zeit wart gekommen das Gleichgewicht satnd vor einer harten bewährungsprobe.

Er blickte über seine Stadt welche von der Welt fast vergeßen schien doch der Orden Gaas und mit ihm jene Stadt waren noch da und werden es auf ewig sein.

Doch etwas war anders als sonst...KRIEG...alle waren in Aufruhr und der größteteil schon unterwegs.

Am großen Versammlungsplatz standen 8 Nachtelfische Magier und ihren Händen entflogen flirende winzige Kugeln welche leuchteten wie die ältesten Kristall dieses Planeten. In der Mitte des großen Platzes sammelten sich alle jenen Kugeln und verbunden sich zu einem großem Portal...wie plasma wabelte die Bläuliche energie Kreisrund inmitten jenes Ortes.

Und doch der gröte Armee wart längst unterwegs...
An der spitze der Truppen liefen Halbelfische und Menschliche Soldaten...auffällig war das sie weder Rüstung noch sonderlich Bewaffnet waren...nur 2 Krumsäbel trugen sie mit sich...nur das rote Glühen in ihren Augen veriet diese besondere Art von Druiden...alle die jene Unterschätzten sollten eine Böse überraschung erleben.
Hinter ihnen folgten 2 Garnisoen von Elbischen und Elfischen Bogenschützen welche leuchtende weiße Bögen mit sich führten und die hauptmäner jener Truppen besaßen Bögen welche Blitzartige Elekrtische geschoße gen der Feinde schleudern sollten.

Im einigen Abstand zu jener Truppe aus Druiden und Bogenschützen folgten die Heere der Nachtelfen. Die Vordere Kampfwelle jener mystischen Elfen waren alles Frauen welche auf Raubkatzen wie Panthern oder Tigern ritten. Bei ihnen waren einige Krallen und Klauen Druiden welche für defensive magische Unterstützung sorgen sollten .
Und wieder folgten hinter den Bodenkampftruppen Bogenschützen oder man sollte besser sagen Bogenschützinen auch jener Teil der Nachtelfischen Truppen verfügte nur über Frauen.
Wenn man hinter diese bogenschütznen blickte konnte man nicht erkennen bis auf verfinstertem Boden und blicke in den Himmel offenbarten den Grund...In Himmel tummelten sich unzählige Hippogreifen teils mit Elfischen Kämpfern auf ihrem Rücken teils flogen sie einfach Frei umher...Hinter jener Losen Formation folgte eine Brigade von Greifen-Reitern welche mit schwerten Netzen und Armbrüsten bewaffnet waren...Einige von ihnen wohl soetwas wie Hauptmänner trugen Hämmer bei sich die seltsam funkelten.
Hinter jenem verdunkelten riesige Schimären den Himmel die mit ihren Zweiköpfen recht sletsam wirkten...und nein jene waren nicht für den Luftlampf gedacht ihr ätzender Giftiger Mundschleim sollte feindlcihe Bodentruppen auseiander treiben.

In gemäßigtem Abstand zu jenen Truppen war lautes Trommel schlagen zu hören. Und dann erstreckten sich in großen Fahenn und Bannern die Insignien der Hylinaischen Könogsfamilien in die Luft. Angeführt von typischen Rittern und Soldaten folgten in einigem abstand äußerst befremdliche wesen.
Fats sah es so aus als würden sich große Felsen auf Beinen durch das Umland schalgen. Jedoch wissende wusste um die bedeutung der Goronischen Heere sie alle trugen Hämmer und netze geflochten aus Donnernblumen. Die haut der Goronen hielt selbst extremem Temperaturen statt. War ihre Heimat doch der Todesberg ein brodelnder Vulkan im land hyrule. Nicht umsonst wurde dieser Teil der Armee Drachenvernichter genannt...dies war ihre Aufgabe und doch sie waren durchaus auch in der Lage gegen am Boden befindlichen Feinde zu streiten.
Hinter den Goronen liefen Wesen welche eine Symbiose aus Fisch und Mensch zu seihen schienen und nichts an ihnen deutet auf irgendwelche Kriegerischen Eigenschaften hin. Auch wirkten sie mit ihren grpßen Flossen ähnlichen Hautlappen an den Armen mehr wie an das Wasser gebunden wesen als wie große Kämpfer.
Und hinten schloßen wieder Ritter und Soldaten das Bilder der Hylianische Garden.

Und hinter ihnen allen als Letzte der Truppen des Orden folgten die Magischen einheiten...Druiden...Magier und hexenmeister sie alle wurden bschützt von nahkämpfern aller bisher beschrieben Rassen. Ihre Aufgabe war das wirken mächtiger Kampf und Devensiv Zauber...Unter ihnen waren auch einige Basilisken welche mit den Unterschiedlichsten Geschoßen Geldanen werdne konnten..gezogen wurden diese und ihre Munitions Karren von Elefanten und Nashorn ähnlichen Kreaturen.







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geschrieben am: 14.07.2003    um 22:02 Uhr   
Als die Truppen den Wald welchen Tulkas erschuff erreicht hatten begaben sich die Truppen in die Festung die Nachtelfen jedoch blieben in den Umliegenden Wald...

Im selben Moment verteilten sich 8 Nachtelfische Magier und erschuffen ein Portal welches der Gegenpart zu jenem im Terraorden wart aus ihm tratten eine unmenge an Dryaden und Nymphen ebenso tratt der Rat der 5 in Begleitung von Link aus dem Portal.Die neu angekommen Truppen verteilten sich in den Baumkronen was ihr Ziel und ihre Aufgabe wart das war ungeiwss selbst Tulkas wart hierübe rnicht informiert worden...der Rat der 5 indesen begab sich zusammen mit Link zu Tulkas..alle 5 gehörten unterschieldichen Rassen an.

Cae
Träger des Amulletes der Erde (Elf)

Das Elemet der Erde unterlag seinem Befehl und mit ihm tarten 20 Druiden aus dem Portal welche ebenfalls das Erd element beherschten.Doch direkt Kämpfe sollten sie nur im notfall den sie hatten eine Armee dabei die man bisher noch nicht sehen konnte.

Gwelu
Träger des Luftamuletes (avariel)

Der Beherscher des Urelements Luft erschein in Begleitung von 15 Luftmagiern aus dem Portal und auch sie hatten eine Armee in ihren Reihen die noch niemand erspähen konnte. Jedoch im Gegensatz zu den Druiden der Erde trugen die Luftmagier jeder ein Chakram bei sich und dies ließ wohl darauf schließen das sie selbst direkt mit in den Kampf zogen.

Lanthir
Besitzer des Wasserringes (Zora)

zusammen mit Gwelu erschein auch Lanthir aus dem Portal und blickte sich um. Im gegensatz zu den anderen Folgte ihm keine Truppe von Menschen oder Halbelfen sonder 8 abgesante der Quallen ähnlichen Jintalar...sie schwebten im Kreis und Lanthir herum und wirkten auf den ersten Blick wie dumme Tiere und doch hatten sie eine Inteigenz anheim die sich durchaus mit dennen der Menschen treffen kann.

Narthan
Träger des Drachenrubinamulets (Tiefling)

Als letzer durchschrit Narthan das Portal äußerlich wirkte er wie ein mensch und doch floß durch seine adern Blut von Dämonen auch wenn diese Verbindung schon Äonen zurückliegt wart er och immer äußerst mächtig. Ihn begleiuteten 20 Menschliche Feuermagier. 10 von ihnen trugen auf den Rücken ein Flammendes Schwert die restlichen hatten einen peitschengrif am Gürtel ruhen(NUR den Grif)und auch Narthan folgte ein Armee die weder zu sehn noch anwesned war.

Aluin
Träger des Elemntarschwertes (Elb und führer des Terraordens)

Zusammen mit Link tratt der große extrem Blase Elb aus dem Portal. Auf seinem Rücken prangte das Schwert der Elemente welche Aluin dazu befähigte einen Elemantarsturm zu wirken und er würde dies nutzen das wart gewiss.

Link selsbt begab sich zu Tulkas
"Die Truppen sidn bereit mein Freund wir werden nicht zulassen das das Gleichgewicht aus den Fugen gerätt...Von NIEMANDEN"

Eins war auffällig alle bis auf die Wasserkraturen trugen eine kleine Runne auf ihren rechtenschulterblatt die seltsam Rot schimmerte..ihr zweck sollte sich noch offenbaren.

Und doch längst wart dies nicht alles die natur war in Aufruhr und die Kinder Gayas waren bereit ihren Dienst zutun...in den Wäldern des Landes herschte eine Trügerische Ruhe. Die Tiere waren bereit und sollten sie gebraucht werden so würden sie helfen




Geändert am 14.07.2003 um 22:04 Uhr von Link

Geändert am 15.07.2003 um 16:59 Uhr von Link

Geändert am 19.11.2003 um 20:51 Uhr von Link
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