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Die Alte Welt der Wölfe |
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geschrieben am: 16.07.2003 um 17:51 Uhr
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| ... Kommt aus einer dichten Nebelwand nahe eines Wasserfals und setzt sich auf eine kleine Lichtung. Seit seines letzten besuches des Zauberwald hat sich viel gewandelt. Seine fähigkeiten sind eingeroßtet und all seine Wolfskameraden verschwunden ( so wie es scheint ) Läßt seine blicke über das zertrampelte Graß wandern auf dem immer die jungen Wölfe gespielt hatten. Seine Blicke wandern weiter neben die höle auf eine Offene sandige Stelle an der die Rangkämpfe ausgetragen wurden. Ist den wirklich keiner der alten kameraden mehr im Wald? Gibt es keine nachfahren... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.07.2003 um 18:00 Uhr
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| Aus einem dickicht am ende der Lichtung kommt mit blutenden Wunden und gebrochenem herzen. Hat bei rangkämpfen um sein teretorium schwer zugestzt bekommen und das Herz das er einzt einer hübschen Wölfin schenkte ging verloren. setzt sich auf die lichtung und blick den Weißen Wolf an.. |
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geschrieben am: 16.07.2003 um 19:24 Uhr
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| langsam setzt sich eine Pfote vor die andere, vorsichtig huscht die schwarze Timerbwölfin durch das hohe Gras. Ihre Ohren sind steil aufgerichtet, doch vernimmt sie nur ein Geräusch ihrer selbst, als das lange Gras an ihrem schlanken Körper vorbeirauscht. Die meergrünen Augen gleiten fast suchend über das Gras, will sie kein Ende nehmen. Leicht beginnen ihre Ohren zu zucken, als ihre feuchte, pechschwarze Nase eine ihr unbekante witterung vernimmt. Sie hält inmitten ihrer Bewegungen inne. Wer war dies? Die ausgeglichenheit der jungen Fähe scheint dahin, nervös scheinen nun ihre Bewegungen, als sie sich dazu entschließt, weitere Schritte zu machen. Doch ist die Schnauze immernoch hoch erhoben. Tief zerrtr sie die Luft in ihre Lungen, wollte sie den Standort des Fremen ausmachen, um sich in die andere Richtung zu begeben. Doch wie immer war ihre Neugier stärker. Zögernd nun, nimmt sie kurs auf ihn, versteckt im hohen Gras. Der Wind steht günstig für sie, kann sie der Rüde nicht wittern. doch hoffentlich dreht er nicht... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.07.2003 um 20:02 Uhr
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Und von den Felshängen des Hochlandes,dort wo selbst am heißesten Tage eine kühle Brise das würzige Gräsermeer zum wiegen brachte,von dort ward man sich eines Blickes bewusst.
Eines Blickes der so unzählige in sich zu einem bündelte,eines Blickes der licht blauen alten Augen entsprang und obgleich er nicht genau ersehen konnte was dort im Talsgrund vorsich ging,wusste das bleigraue Tier um den alten Ort,die alten Seelen,vergangene Tage.
Ein Lächeln glomm friedlich im lebendig zerbrechlichen blau der Seelenspiegel des dürren Tieres,welches die Pfade der Vergessenen beschritten hatte,wie viele vor ihm,wie Wulf selbst einst jenen Weg in die Sterne geschrieben hatte.
Das von Mutter Natur in der Farbe reinsten Schnees bemalte,verzierte Gesicht war eben,keine Mimik nichteinmal zu erahnen und nur das Spiel der Ohren verriet die Nachdenklichkeit,die Berührung das Herantasten an Zeitlosigkeit.Er würde seine Stimme nicht erheben,nicht herabsingen was herabzusingen war,die Stimme einst als das letzte Heulen verklang ward in Schweigen gebettet und würde es wohl bleiben.Gewiss jedoch das der große schlanke Rüde nicht lange an Ort und Stelle weilen,harren würde.
Lauf zu Mondjäger,lauf zu auch wenn die Beine müde werden..
Lausche Schattentänzer,lausche auch wenn dir die Seele schmerzt vom Leide derer die vergaßen und vergessen sind.. |
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geschrieben am: 20.07.2003 um 10:03 Uhr
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| Hebt seinen Kopf, der bis eben auf seinen Forderläufen geruht hat und streckt die Nase in den Wind. Sein weißes Fell schimmert in der Morgensonne wie die Tautropfen die sich auf den Gräsern unter ihm sammeln. Er erhebt sich und streckt die feuchte Schnauze weit in die Luft und ahtmet tief ein. Seine nun hastigen Kopfbewegungen verraten das er etwas gewitert haben muß, vieleicht einen kameraden? Seine Blicke wandern über das Ödland und die Bewaldeten gebiete, ein leichter Windhauch streicht durch sein Fell. Seine alten Augen erspähen in einiger Entfernung eine Wolfsgestallt die ihm seltsam bekant for zu kommen scheint. Sollte er es wagen sich diesem Geschöpf zu nähern oder verharren und warten was nun geschehen möge. Von seiner Hoffnung angetrieben einen alten bekannten zu sehen macht er sich auf um den "Fremden" zu begrüßen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.07.2003 um 10:28 Uhr
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| Ein sanfter Sommerwind weht hinweg über dieses Gefielde und die, welche vermögen mit dem Herzen zu hören, lauschen der Musik des alten Wissens, welche der Wind tief in sich geborgen über das weite Land trägt. Phrasen über eine silber-graue Wölfin names Carmina Solana klingen tragend im Inneren des Windes wieder. Doch auch wenn diese Worte so real und wahrhaftig dem Wind inne zu wohnen scheinen, wirkt alleine das Sein dieses Windes aus einem anderen unbekannten und gar unwirlichen Ursprung her geboren zu sein. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.07.2003 um 11:50 Uhr
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| Leise fast wie ein Schatten streicht die große schwarze Wölfin durch das Unterholz......hin und wieder bleibt sie stehen....sieht sich aus ihren bernsteinfarbenden Augen ruhig um.....langsam hebt sie die Nase in den Wind um zu wittern.....ihr Blick wandert in die Richtung aus der der Wind ihr die Witterung der Wölfe zuträgt...langsam setzt sie sich in Bewegung der Witterung folgend. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.08.2003 um 18:02 Uhr
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nie war er weg... lange schon legt er seine spuren durch diesen wald...
off: @mystikwolf
na schön, dass man von dir auch mal wieder was liest- wo zur hölle bist du geblieben? rudel? |
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geschrieben am: 30.09.2003 um 20:44 Uhr
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Viele Tage und Nächte sind vergangen seit er die Wälder durchstreifte, Tot? Nein Tot ist er nicht nur nur von kummer und schmerz der seine Knochen durchkroch träge geworden, sein Herz das er einst einer schönen Wölfin gab liegt gebrochen da nieder. Seine sehnsucht trieb ihn zurück auf den Wolfsfelsen in dessen Schatten er gekämft geliebt und verloren hatte....
.... Aus einem Dickicht schleicht auf leisen Pfoten und sich ständig umsehend. Hoft bald ein par gleichgesinte zu finden. War viel zu lange weg und überlegt ob noch ein paar alte Bekante den weg zurück zum Wolfsfelsen finden. Ein Lautes gehäul dringt durch das Tal herab vom Wolfsfelsen um jene zu rufen die hier einst sich zusammen gfunden haben |
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