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..von wiederkehr und begegnungen.. |
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geschrieben am: 26.07.2003 um 02:16 Uhr
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Lange war es her das er, Gaiasch, wieder auf die Lichtung des Waldes trat. Ein Wald in dem er mehr erlebte als in der Zeit seiner beobachtungen.
Die Trauerweide welche ihm früher schon als Platz diente stand noch an der selben Stelle wie damals als er Sonarra kennen lernte und erfuhr was Lieben bedeutet.
Es war der selbe Wald in dem er von vielen Wesen misstrauisch beobachtet worden war. Nur wenige Wesen achteten nicht auf die kälte des Jenseits welche mit ihm kam und ging. Die kälte die Sterbende spüren ehe sich die Finger des Todes um ihre Herzen schloss.
Er entsann sich an vergangene Zeiten wieder. Sonarra die Magierin und ihre Freundin die Apfelgöttin. Auch war es die Zeit der großen Drachenlords von denen der Whitdragon Shinro der mächtigste war und zugleich Sonarras guter bekannter. Ja er war es auch welcher Gaiasch und Sonarra in den Bund der Ehe zog. Eine Bund den Gaiasch recht früh wieder brach und welcher Sonarra letzendlich aus den Wald vertrieb.
Der selbe Wald welcher ihm Iradiel nahe brachte und die er Rettete aus den Klauen des Todesengel und dessen Platz im Jenseits nahm. Eine stellung welche Gaiasch schnell wieder aufgab.
Heute, einige Zeit später erschien er wieder in eben diesem Wald. Sein augenmerk zeigte ihm aber nur Fremde wesen. Kein Loki welcher der einzigst wahre Freund ihm je war. Keine spur von den Drachenlords. Aber die verdammten welche zwischen den Welten wandern die sah er. Kinder und Fraun wie Alte und Hilflose die im Hass ermordet wurden. Weinend klammerten sie sich an die Lebenden wie damals und keiner bemerkte sie ausser Gaiasch. Ihr flehen klingt ihm immer in den Ohren doch vor langer Zeit lernte er sich abzuschotten.
Ja er war wieder hier..
((www.domfree.de/hfon/gaiasch.html Bilder sagen mehr als tausend Worte und auch Gaiasch hat seid langem eines welches ich hier nahebringen mag. Und für jene die keine Links anklicken hier das Bild in schlechter ansicht. Per meinem Link ist aber schöner oben ;) ))
 Geändert am 08.11.2003 um 06:51 Uhr von NecroGaiasch |
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geschrieben am: 26.07.2003 um 02:21 Uhr
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(gleb)Sie spürte eine uralte PRäsenz, die sie seid langem nicht mehr in diesen Gefilden gespürt hatte. Freudig entsandte sie ihm wamre Grüße und hieß ihn willkommen daheim.
Doch warnte sie ihn auch. Nichts war mehr wie es früher einst gewesen war. Nur wer gut beobachtete und die Alten noch kannte, wusste wo sie zu finden waren...
Mit diesen Gedanken endete sie und nahm wieder platz auf ihrem Felsen oben auf den Klippen und beobachtete das Kommen und Gehen der Wäldler |
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geschrieben am: 26.07.2003 um 02:22 Uhr
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Als er heute unter der Trauerweide seinen platz nahm bemerkten wieder viele Wesen seine nähe, die Kälte. Ein blinder Junge wankte nahe seinem Platz sich sehnend nach der Kälte wie es schien.
Auch ein mächtiges wesen auf einem Thron artigem Gebilde bemerkte seine Gestalt und entsann eine Ranke um zu erfahren was für ein Wesen Gaiasch ist.
Gaiasch blickte die Ranke nur an und sagte ihr in einem entfernt klingendem wie monotonen laut daß das Wesen wo sie entsandt selber kommen müsste um mehr zu erfahren.
Wie man annehmen sollte kam die Gestalt und fragte ob sie sich hinzusezten könnte. Gaiasch der noch keinem Wesen einem platz enthielt ließ den Fremden sich setzen.
Nach wenigen Wortetausch erfuhr Gaiasch den Namen der Person, es war Garokh. Ein Wesen das im Laufen kein Grass berührte und die Bewegungen knochenlos schienen.
Die leeren augen Gaiaschs weilten auf der Gestalt und nach kurzem Reden kam es dazu das Gaiasch von sich erzählte. |
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geschrieben am: 26.07.2003 um 03:28 Uhr
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Vor gut 15hundert Jahren exestierte eine Metropole in den Gefilden des Osten. Der Name dieser Stadt war Akylishron. Ein Reich für sich und stätte der Magister und Arkanen.
Alle arten der Magie waren vertreten und Wissen war wertvoller als Materiele dinge.
Geleitet wurde die Stadt vom Rat der weisen Zwölf. 12 Erz/Ober und wie man es nennen mag Meister Arkanen aus den verschiedensten Sparten der Magie.
Wie in jeder Stadt aber herrschten auch hier Machtkämpfe, ohne weiter darauf einzugehen gewannen im laufe der Zeit mehr und mehr die dunklen Magister Gelehrten an oberhand und aus einer einst Neutralen Stadt wurde ein Reich des dunklen. Zweihundert Jahre brauchte es bis Akylishron die Schwarze Geisel der Welt gennant war. Das Nachbarreich ,bestehend aus Reiligiösen Fanatikern, bleib das nicht unbemerrkt und gewaltige Heere wurden aufgrüstet für einen Krieg im namen irgend eines vergessenen Gottes gegen das Böse.
Die nun 12 leitende der Stadt wussten um dieses aufrüsten und bereiteten die Stadt auf den Kampf vor.
Auch hatten sie in einer unterirdischen grotte ein Ritual vorbereitet welches den Ultimativen Sieg hervorrufen sollte.
So kam es zum Krieg des Glaubens von dem Heute nur wenige noch wissen.
Die gewaltigen Heere der Fanatiker stürtmen auf die Stadt nieder. Ritter wurden von dunklen Erscheinungen und schwaren Dämonen wie Untoten und dunkler Magie bedrängt.
Doch die Zahlen der Fanatiker waren zu groß und die Ritter stürmten mit Gebeten und Irrsinn und die Reihen der schrecklichsten Wesen und Gestalten.
Wärend die Schlacht tobte gingen die 12 in die Grotte und verteilten sich in einem Kreis um einen Onyx Altar.
Auf diesem lag ein Menschenkörper. Blass und leer lag diese Hülle auf dem Altar. Das lange papier weisse har stand im Kontrast zum Altar und kenner wussten dieser Körper hatte nie eine Seele und war nur geschaffen für die aufnahme.
So beginn das Ritual und somit Gaiaschs erschaffung und das Ende der Zwölf. Im zenit der Macht als die 12 zusammen schmolzen und in den Körper dringen wollten ,um das Ultimative Wesen zu schaffen, mischte sich eine 13te mächtigere Macht ein.
Ich öffnete meine Augen und wusste nur ,,unter dem Altar!,,. So wollte ich aufstehen und noch nicht der bewegungen Herr über den Körper schlug ich hart auf dem Steinernen Boden auf.
Schnell rappelte ich mich auf und sah mich um, doch meine Augen zeigten mir nur ein Gewölbe mit einem Altar und 12 Roben die am Boden in einem Kreis verteilt um den Altar lagen.
Meine Hände griffen wie errinernd unter den Altar und zogen eine Truhe hervor welche offen war. Den Deckel warf ich zurück und das erste was ich sah war ein stück Stoff das wie Öl aussah. Ich griff nach jenem Stoff und mit einem Schlag wurde es grösser und wickelte sich um meinen Körper und hüllte mich ein. Ehe ich mich versah war ich in einer recht eigensinnig kapuzenlose Robegehüllt welche anlag als ob sie zugeschnitten wäre.
Bevor ich mich wegen der Robe groß wundern konnte sah ich in der Truhe zwei gewaltige Bücher. Gewaltig in größe und auch in dunkler ausstrahlung. Mein innerstes riet mir sie zu nehmen und als ich ihre Einbände ergriff brannte sich was auf meine Handflächeln ein. Den schmerz missachtend drückte ich die Bücher anmich und hatte nur einen Gedanken. Flucht!. Was damals passierte ist mir unklar doch ich errinere mich nur darran das ich auf einem Berg stand und tief unten die Feuer des Krieges sah.
Ich blickte herrab auf die sterbende Stadt Akylishron, einst eine Prächtige Metropole die aber dem dunkel verfallen war.
Die Zeit die alles vernichten kann war gekommen für dieses Stadt von Welt und ich konnte in Sicherheit zusehen.
Erschöpft und noch nicht Herr über meinen Körper ließ ich mich zu Boden fallen und lag die Bücher nahe mir auf den Boden. Ah der Schmerz! Welch süsses Gefühl das ich lange nicht mehr kennen sollte. Ich schaute auf meine Handflächen und sah in jeder ein Siegel gebrannt. Damals war mir unklar was sie waren doch Heute weis ich es eher.
In der linken Hand trage ich die Narben in Form des Liber Mortis, Das Buch der Toten. In der rechten ein Zeichen des Necronomicons. Ich wusste damals noch nicht was ich in den Händen hielt.
So begann meine unleben nach wissen. Ich lernte die Geschichte Akylishrons in anderen Städten und Schlüssel um Schlüssel öffnete ich die Schlösser welche mein Wesen preis gaben.
Es dauerte 600 Jahre bis ich wusste das ich ein gescheitertes Ritual war. Eine Formung die durch eine Macht zuviel missglückte und ihre ausrufer schluckte.
Ich spüre ihre Kraft in mir aber ihre Präsenz ist dahin. Auch die unbekannte Kraft merkte ich und in der tat macht sie mein Wesen aus.
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geschrieben am: 26.07.2003 um 03:29 Uhr
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Wer mir in die Augen blickt sieht nicht. Keine Iris keine Pupillen und keine Adern. Nur pure leere weisse.
Wenn etwas aber mein Interesse weckt tritt in meine augen eine Ölige schwärze. Wie tinte im Wasser sammelt sie sich langsam und wenn ich Beobachte denken die Leute das die Schwärze sie Beobachtet. Und ja so ist es. Ich bin diese Schwärze und der Körper nur die Hülle die mich trägt. Doch schweife ich ab..
Ich wanderte viel und lernte mehr. Das Liber Morits öffnete sich mir und ich kenne es nun auswendig und habe seine macht in mir. Das Necronomicon blieb mir auf immer verschlossen und nur den Namen des Buches kannte ich.
Nach vielen Reisen kehrte ich zurück in die Gegend welche Akylishron war. Heute ist dort Wüste und kein Leben exestiert dort. Auch war es dort wo ich einen alten dunklen Turm fand der auf mich warten schien.
So kam es zu meinem ersten Heim, Gaiasch's Turm .
Tief unter den Turm hatte ich eine Kammer, geschütz durch mich und meiner Kraft wäre kein Wesen dort hingekommen doch sollte mich eines Tages der erste schock meines Lebens mich ereilen.
Wie so oft kam ich in die Kammer und wollte versuchen das Necronomicon zu öffnen doch da erblickte ich auf dem Steinernen Tisch nur das Liber Mortis, das Necronomicon war spurlos entschwunden.
Erst heute sollte sich das Rätsel lösen. Dieser Garokh hat das Necronomicon und nach seinen Worten fand das Buch ihn. Meine Flucht aus Akylishron sollte auch die beiden Urbücher vor den Feuern der Fanatiker Retten und ich sollte beide aufbewahren. Doch das Necronomicon verließ mich als seine Zeit gekommen war und erschien sicher einem anderen Wesen um nach gut 200 Jahren in den händen Garokhs zu erscheinen.
Meinen Schock überwand ich schnell weil Gefühle für mich so wichtig sind wie ein Grasshalm der vom Wind zur seite gedrückt wird.
Ich wanderte weiter und weiter und lernte mehr doch erfuhr ich nie von der 13ten Macht und dies nagte an mir. Was war dieses Ding wo sich einmischte und mich so prägte? Ein Wesen das nicht nach Macht aber nach Wissen strebt. Ein Wesen das Gefühle wahrnimmt als dünnerrand des Lebens. Ein Wesen das zwischen den Lebenden und Toten Reich exestiert.
Ein Wesen in einer Hülle...
Vor wenigen Jahren erst führten mich meine wege zu diesem Wald. Ein interessanter Wald weil kein Ort der Welt in dieser Zeit soviel unterschiedliche Wesen vereint.
In der tat sollte mich ebenso dieser Wald in seinen Bann ziehen und ich kam öfter her.
Ich lernte Wesen besser kennen als jemals zuvor, viel Wissen offenbarte sich mir hier. Ich lernte die Freundschaft eines Loki kennen und schätzen auch wenn ich nie so ein guter Freund für Ihn sein konnte wie er für mich.
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geschrieben am: 26.07.2003 um 03:29 Uhr
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Ich traf auch die Drachenlords wo der grösste Shinro war und lernte ,wenn auch nur knapp bemessen, die Liebe lernen zu einer Magierin namens Sonarra welche ich Heiraten sollte und ebenso schnell wieder fallen lassen. Viele Wesen misstrauten mir und das zu Rechtens den konnte ich jeh sagen das ich mir selber Traute? Nach diesen Erfahrungen verließ ich den Wald wieder, wenn auch nur um nach nur wenigen Monaten wiederzuehren.
Ich lernte einen Engel kennen, Iradiel war Ihr name. Ein wesen das nicht hätte Kälter sein können als ich. diese Kälte brachte uns näher bis wir uns auf eine art und weise Liebten wie sie für solche Wesen gerecht ist. Doch wurde sie mir genommen von einem Todesengel. Welch Ironie sollte das sein? Ich musste ins Jenseits über welches dieses Wesen herrschte. Ja es kam sogar zu einem Kampf auf einem der gewaltigsten Türme welche es jeh gab.
Die Seelen welche unter des Engels Herrschaft litten hofften auf meinen Sieg und ich gewann die Oberhand. Doch sollte dann sich sogar der Turm gegen mich wenden. Wie ein lebendiges Wesen kämpfte der Turm mit und aus Mauern wurden Fäuste und Gestein wurde zu geschossen.
In dieser endlosen Stunde kam mir etwas zu Hilfe was ich nicht erwartet hätte. Es war die gewaltige Gestalt eines Drachen aus Knochen. Das Gebein war so schwarz wie Onyx und ich wusste aufeinmal das ist die Seele Akylishrons! Die Seele einer verdammten Stadt die einst anmutig wie ein Drache war und doch ins dunkel Stürzte.
Es war auch wärend diesem Kamp als mein schwarzes inneres Wesen sich um meine Hülle legte und mich zu einer Öligschwarzen Gestalt mit Engelsgleichen flügeln machte. Nach viel hin und her und einigem vergessenen passagen des Kampfes war die Schlacht geschlagen und ich war bei Iradiel.
Uns erschien ein kleiner Mann, ein Mann der alles andere als innerliche Klein wirkte. In der tat hatte er nur den Namen ,,der Schöpfer,,. Ich will nicht behaupten das er das Wesen war welches alles Schuf aber ich wusste instinktiv dieses Wesen hatte Iradiel geschaffen und auch den besiegten Todesengel.
Der Schöpfer meinte was von druchkreuzten Plänen und heikles Drucheinander was ich nicht wirklich verstand. Doch etwas verstand ich zugut als er mir sagte er hatte sie damals eingemischt in meiner erschaffung und ich sollte der neue Todesengel dieses Jenseits sein weil der Alte ,,ausgedient,, hätte wegen seines grössenwahnsinnes. Perplex von dem Wissen wer ich nun war und warum ich noch war und was die 13te macht war sagte ich dem allen erstmal zu.
Es sollte sich zeigen das ich alte wege gehen werde. Ich vergaß Iradiel und verließ das Jenseits und verlor die gabe aus meiner Hülle zu treten und ich sollte kein Engel mehr sein. Ich war nie einer, nur kurz was ähnliches aber nicht für immer bestimmt.
Sicher wusste das auch der kleine Mann. Wenn einer alles weis auf der Welt dann er.
So endete ein wirres und dank dem Mannes irgendwo lächerlich/irrsinniges Kapitel und ich kehrte an meine Geburts stätte heim.
Erst jetzt wieder kam ich in diesen Wald und hatte wie früher erklärt meine erste nähere begegnung mit ihm, Garokh.
Das unleben meines Wesens sollte wieder interessant und wissenswert werden...
(wer schreibfehler findet darf sie behalten :) ) |
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