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Tochter des Windes (1) |
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geschrieben am: 04.08.2003 um 15:24 Uhr
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Die Nacht war noch nicht sehr weit vorraus geschritten, hell und Rund hing der Mond am Himmelszelt, unterstützt vom strahlen der Sterne, als huschend eine Gestallt sich zwischen den tief hängenden ästen, der Trauerweiden am rande des Flusses Ringas entlang schlich. Immer darauf bedacht keinen Laut zu verursachen, waren jene Schritte dem Flug einer Feder gleich. So hebt und senkt sich die Brust bei jedem atemzug nur leicht..kein rasselnder atem, obwohl schon einige tage und meilen seit dem aufbruch vergangen waren.
Erst jetzt gönnte sich die Gesdtallt eine rast, ließ sich fallen unter der dicksten aller eichen die hier am flusse wuchsen. Müde reckte sie die glieder ab und an knackte ein wirbel oder ein andere knochen...Mit schweißbedeckter hand zog sie die weiße kaputze ihres capes von ihrem Kopf.In glänzenden wellen, auf dennen sich der Mond und die Sterne spiegelten, legten sich blonde locken um ihren körper der leicht zitterte von den strapatzen ihrer Flucht...Nass und fiebrig war die gebräunte haut der keinerlei markel zu eigen waren..sie war glatt und rein...unterstützt von dieser bräune funkelten die grünen augen derer einer katze gleich...
Mit langsamen und doch bedachten bewegungen zog sie das Cape ganz aus, um Luft durch das rubinrote kleid zu lassen welches nass an ihrem weiblichen körper lag...
in gedanken versunken strich sie über die stickereien auf ihrer brust welche alle ordensmitglieder erhielten wenn sie einen gewissen grad der reife und des könnens erreicht hatten...Sie durfe sich jetzt eine Bennenerin nennen doch was brachte es ihr? Nichts. Sie musste fliehn...verfolgt misshandelt für das was sie war...die furcht der menschen vor dem unbekannten hatte in den letzten jahren dramatisch zugenommen. Für menschen mit "Begabungen" war dort kein platzt mehr.Nie mehr so wie es aus sah.
Leise seuftze sie als sie ihren Blick hinauf in das Gestirn richtete, eine träne lief über ihre wange als sie an vergangenes dachte und an die ungewisse zukunft die sie und andere ereilen wird.Ja, man konnte es sogar angst nennen.
Nun war sie hier in diesen Fremden gefilden, alleine und auf sich gestellt nur der Fluss der in ihrem land seinen anfang namh war noch da, selbst die sternen konzelation hatte sich verändert, war ihr unbekannt geworden doch war das nicht der grund ihres unbehagens wohl eher die angst erneut fliehen zu müssen...
Sie hatte niemanden mehr bis auf ihre Taube Paradox, die sie nie im Stich gelassen hatte...Welch seltsammer name für eine Taube fragt man sich?! Nun Paradox ist keine gewöhnliche Taube, sie ist ein Geschenk der Meistergilde zu ihrem achtzehnten geburstag gewesen, als sie den ersten Magistergrad erreicht hatte...Paradox ist immer bei ihr und erscheint nur wenn man sie brauchte...obwohl sie immer da war nur nicht sichtbar...genauso wie sie immer zu stelle sein konnte wenn gefahr nahte oder sie hilfe brauchte konnte sie jemanden ins chaos stürzen...vernichten auf die ein oder andere art und weise...ja das war Paradox und doch normal...jedes wesen tat dies...doch eine Benennerin niemals. Sie war der Wahrheit und der Reinheit verschrieben Körperlich wie auch Geistig.
So sitzt sie unter der alten Weide denkt an das und jenes...wartet auf den sonnenaufgang um zu begrüssen mit einem Gebet den neuen Morgen und ihre neue zukunft...
Mit wild schlagenden flügeln nahm Paradox platzt auf ihrer schulter und rieb den schnabel an ihrer Wange, bis sie eingeschlafen war...
Geändert am 04.08.2003 um 15:29 Uhr von Raspodia |
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geschrieben am: 18.09.2003 um 12:07 Uhr
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Die Nacht neigt sich dem Ende als ein riesiger Schatten lautlos über den Nachthimmel glitt. Der glanz der Sterne brach sich funkelnd auf dem Geschuppten Panzer des Drachens, fast wie ein Farbenspiel.
Hart zog er den Duft des werdenden Morgens ein und seine Nüstern blähten sich wärend der geschuppte riesige leib seine schlaufen und kreise am himmel zog...er war auf der suche nach jemanden..er wußte nicht wer es war..nur der geruch war ihm bekannt.
Ruckartig hielt er inne...seine schwingen verharrten regungslos wie der restliche körper...
wenn man jetzt zum himmel hinauf blicken würde...würde man meinen ein sternenbild anzusehen.
Noch einmal atmet er tief ein...ja das war der geruch...
seine kristallblauen echsen augen bohrten sich in die dunkelheit..suchten den boden unter ihm ab...
Sein blick ruht nun auf der gestallt unterhalb der weide am fluss...
Geändert am 18.09.2003 um 12:07 Uhr von SturmDrache |
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geschrieben am: 18.09.2003 um 12:20 Uhr
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Lautes Flügelschlagen weckte sie...noch ließ sie ihre lider geschlossen..ihr geist ging auf reisen um nach der ursache des frühen weckens zu suchen...
Paradox saß vor ihr auf dem boden und schlug mit ihren flügeln immer und immer wieder...dabei starrte die Taube sie an...wie als wolle sie ihr etwas sagen...
Von einem seuftzen begleitet öffnet sie dann schließlich ihre augen und sieht die taube an..
Was hast du denn?
fragend zieht sie eine der geschwungenen brauen in die höhe...zupft ihre robe zurecht und setzt sich auf...
streckt der aufgebrachten taube ihre hand hin.
Mit einem satzt ist die taube auf der ihr dargebotenen hand und legt den kopf in ihre handfläche...
Das ist es also...murrmelt sie leise und sieht hinauf in dne himmel..direkt in die augen des Drachens...
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geschrieben am: 11.10.2003 um 13:39 Uhr
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Ihr Blick..der Blick der letzten Sängerin ist wie ein Stich in das alte Herz des Sternendrachens.
Eine Träne rinnt über das Majestätische Echsengesicht und sucht sich ihren weg durch die Wolken hinab zu ihr.
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geschrieben am: 11.10.2003 um 14:02 Uhr
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Ihr Blick ruhte weiterhin auf dem Drachen, sie wußte wer er war, was er war und warum er hier seine Bahnen zog.
So streckt sie Wissend die Hand gen Himmel.
Paradox erhob sich wild mit den flügeln schlagend...
Die Drachenträne ruht glitzernd in ihrer Hand, nur kurz den dann sank sie herrab und tauchte ab in das Fleisch der Sängerin.
Leise seuftzt sie und nur langsam erhebt sie sich.Kein Blick mehr richtet sie zum Himmel, zum Drachen.
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geschrieben am: 26.10.2003 um 11:55 Uhr
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auf diesem Drachen, was man allerdings von unten kaum sehen dürte, liegt ein weisser Wolf, sich neugierig umsehend.Doch plötzlich nimmt der Drache den Schutzzauber von ihm, und da der Wolf ohne diesen sich nicht an dem Drachen halten kann, rutscht er erst langsam, dann immer schneller an ihm herunter bis er schliesslich frei in der kühlen Nachtluft der Mutter Erde entgegen fliegt.Der Wolf ist zu verwundert und verägert um etwas anderes von sich zu geben als ein kurzes, leises Fiepen.Leider können Wölfe nicht so wie Katzen auf allen vieren landen und dann gerade weiterlaufen, und so sieht er dem scheinbar unvermeidlichen Aufprall mit gemischten gefühlen entgegen.Es war ja wieder klar, irgendetwas musste ja passieren...aber so etwas?Mit seinen nachtaktiven Augen kann er kurz einen Blick auf eine Person werfen, und wünscht ihr viel Spass beim Saubermachen Geändert am 26.10.2003 um 11:56 Uhr von RiverWolf Geändert am 26.10.2003 um 11:58 Uhr von RiverWolf Geändert am 26.10.2003 um 11:58 Uhr von RiverWolf |
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geschrieben am: 06.11.2003 um 12:58 Uhr
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Von dem kläglichen jaulen aufgeschreckt richtet sie erneut ihren blick hinauf zum drachen. Erstaunt sieht sie ein weißes knäul auf sich zu fallen.
Es jault?
fragend hebt sie eine braue..der glanz des verstehns tritt in ihre augen...und sie reagiert. Sie schließt ihre Augen und besinnt sich auf ihre umgebung...das rauschen der bäume, das plätschern des nahen flusses vereint sich in einem gesang des windes, welcher ihr durch den körper läuft...ihre lippen formen worte in einer alten vergessenen sprache als sie in das lied einstimmt...
Eine böe erfasst den wolf und wirbelt ihn durch die luft..doch sein sturz wird verlangsamt...die härte wird ihm genommen...fast sachte schwebt er auf den boden...ein meter über diesem nimmt der wind plötzlich ab und läßt den wolf wieder frei...
Langsam öffnet sie die augen und sieht den wolf an...
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geschrieben am: 07.11.2003 um 22:38 Uhr
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| begutachtet sich angesichts der Landung erstmal kurz selber, mustert dann sein Gegenüber kurz aber genau.Dann fällt ihm ein dass sie ihn ja vor dem endgültigen Absturz bewahrt hat.Richtet die gelben Augen auf sie und meint immernoch leicht verwundert ~Ähem..Danke~ |
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