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Ruf nach Maskerad

Nutzer: Lady_Shade
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geschrieben am: 05.08.2003    um 08:33 Uhr   
Sie verlässt nachdem der letzte Gast gegangen ist die Taverne und geht im Morgengrauen im Wald spazieren. Die Nebelschwaden bedecken den Boden und das sanfte Licht spielt in den Blättern der Bäume. Sie hat kein bestimmtes Ziel vor Augen, zudem beschleicht sie trotz der morgendlichen Kühle langsam die Müdigkeit.

Soviel hatte sich geänderter. Sie selbst hatte sich geändert. Ihr Liebe waren aus ihrem Leben getreten hatten Wunden in ihrem Herzen hinterlassen und nun plötzlich kehrte ein Teil davon zurück. Vorallem wollte sie nun ihren Vater wieder sehen. Er, der sie als seine Tochter angenommen hatte, nachdem er den Fluch von ihr genommen hatte. Sie hatte ihn kurz gesehen, wusste und spürte, dass er wieder da ist. Doch nicht wo sie anfangen sollte zu suchen. Immer hatte er sie gefunden.

Sie seufzt. Es wird immer dunkler um sie herum. Wie magisch angezogen führt ihr Weg sie in den uralten Teil des Waldes, wo nur wenige hingehen, noch weniger zurück kehren.
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Nutzer: Lady_Shade
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geschrieben am: 05.08.2003    um 08:41 Uhr   
In diesem Teil des Waldes standen die uralten Bäume, riesengroß und fest miteinander duch ihre Kronen verbunden, so dass im Kern kein Sonnenlicht mehr durchzuscheinen vermochte und es schwarz drinnen war. Ein Bach fließt plätschernd durch diesen Teil und am Ufer dessen entlang führt ein kleiner Pfad zur alten Mauer, dem Ort ihrer Zuflucht. Sie folgt dem Pfad blind, kennt ihn in- und auswendig. Das letzte Rest Licht hat sie nun hinter sich gelassen.

Sie kommt bald an der alten Mauer an. Mittlerweile gibt es davor eine Feuerstelle, von ihr errichtet, doch schenkt sie dieser keine Beachtung. Sie lässt sich mit dem Rücken am verwitterten Stein nieder und seufzt leise.

Maskerad, wo soll ich nur anfangen zu suchen?

Sie hat jenes geflüstert und blickt in die Schwärze des uralten Waldes. Spürt wie sie sich entspannt, wie die Müdigkeit über ihren Körper kriecht und Besitz von ihr nimmt. Sie lässt es zu. Wie oft hatte sie in Vergangenheit hier den Tag verbracht um nächtens ihrem Fluch nachzukommen...

Ein wenig Schlaf, dann geh ich ihn suchen..murmelt sie leise, sinkt zur Seite. Legt ihren Kopf auf ihren angewinkelten Unterarm und fällt in tiefen Schlaf.
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Nutzer: Gast_SchattenFlamme
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geschrieben am: 05.08.2003    um 14:52 Uhr   
die ihr bekannte dunkle gestalt klopft an der tür der taverne. er trägt einen langen schwarzen leder mantel, die kaputze wie immer tief im gesicht. unter den mantel trägt er einen silbernen brust panzer mit einem seltsamen symbol darauf, die unter gesichts hälfte ist mit einem schwarzen tuch verhüllt welches ebenfalls dieses symbol trägt. so steht er vor der taverne und hofft das sie ihn noch erkennt, das sie ihm unterschlupf gewährt.
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Nutzer: Lady_Shade
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geschrieben am: 05.08.2003    um 15:06 Uhr   
(/off) @SchattenFlamme: Beachte doch bitte den Beitrag: Taverne_Unterschlupf für einen Freund....

Der Freund bist nämlich du und ich hab mir dafür erlaubt deinen Text zu leihen......
Geändert am 05.08.2003 um 15:20 Uhr von lady_shade
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Nutzer: Xryon
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geschrieben am: 05.08.2003    um 19:58 Uhr   
alleine streift er durch die Nacht folgend der Lady auf knappem Fuße, sein Gang gleicht dem eines schleichendes Tieres und da er stets darauf bedacht ist den Fuß auf das dämpfende felsmoos zu setzen wird sie wohl kaum merken das jemand ihr folgt, zudem bettet ihn seine Kleidung gut im nächtlichen Spiel der Nacht ein.

Während Shade an der alten Mauer ankommt und sofort erschöpft nieder sinkt, nimmt Xryon einen blickfreien Blick hinter einem Busch ein, ein leichtes knacken vön Ästen und rascheln von Blättern schallt durch die Luft. Einige Zeit legte er so den dunklen schwarzen Blick auf sie, ein sachtes schmunzeln auf den feinen Lippen tragend.

Schlafen? sie wollte schlafen? Nun diese konnte sie haben sie würde schlafen wie schon lange nicht mehr.
Sein rechter Arm hebt sich leicht an und zeigt auf sie zu, ein schwacher weiser strahl hüllt den Körper der Lady ein.
Jene Aktion würde bewirken das die Lady tief und fest bis zum nächsten morgen durchschlafen würde. In jener zeit des ruhens sollen schwere intensive Alpträume auf ihren Geist wirken...

entspannt sank er zurück, und beschloss zu warten.. die sonne würd bald aufgehen

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Nutzer: Lady_Shade
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geschrieben am: 06.08.2003    um 16:18 Uhr   
Ihre Augen sind festgeschlossen und dank Müdigkeit und Zauber schläft sie in Sekundenschnelle tief und fest. Doch greifen sie die Alpträume an. Ihr keine Unbekannten. Doch ist die Heftigkeit eine neue.

Der Tag kommt, doch ist in dem urlaten Wald dies nicht festzustellen. Die Dunkelheit ist immer eine gleiche. Der Abend kommt. Es ist still nichts rührt sich. Die Nacht nimmt ihren Verlauf und zu Beginn des neuen Morgens wacht sie auf, stöhnt leise und setzt sich aufrecht hin.
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Nutzer: Gast_Höllenstern
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geschrieben am: 06.08.2003    um 20:56 Uhr   

Die Trägerin nurmehr zweier Klingen: womöglich hätte sie erahnt (oder wußte sie es sicher), was mit so manchem Geschöpf geschehen war, doch zusätzlich zu diesem einen Schwert, silbrig und fein, da gab es eben auch ein anderes, das mehr an einen Kreuzstab erinnerte: wo das eine die Antwort war, war das andere geifernde Eifersucht, und nicht ohne Grund hielt es die Sternenhelle von allem fern, was hier geschah.

Allerdings - wer weiß schon, wie die Pfade sich kreuzen, wer weiß schon, wie (oft) man sich begegnet.

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Nutzer: Xryon
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geschrieben am: 06.08.2003    um 21:42 Uhr   
mit gemächlicher Ruhe liegt sein Blick auf dem Schlafenden Körper, keine Regung wiederfährt seinem Körper. Einzigst sein Linkes Augen zuckt hin und wieder.
Wie so oft zierte ein fieses schmunzeln seine Mimik, mit freuden beobachter er das träumende Gut der Lady, und labt daran seine Seele, endlich gab es wieder etwas Kraft....

einige stunden vergehen....

Das brechen von Ästen ruft ihn zurück... huh? Hatte er geschlafen? Völlig ausser Acht dessen wo er sich befand hob er seinen Arm um sich seine Augen zu reiben, dabei stößt sein Ellbogen heftig gegen die äste des Stracuhes, ein wildes rascheln erhellt die gegend, blitzschnell wie das Raubtier auf der Hut, zieht er den Nacken ein, und lässt den von dunkelheit überschwemmten Blick auf die Lady gleiten....
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Nutzer: Xryon
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geschrieben am: 06.08.2003    um 21:44 Uhr   
off: ich finde das is ein guter Einstieg, von hier kann man schöne Expandieren.. also ich warte auf dich ... =)



Xryon "Es"
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Nutzer: Lady_Shade
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geschrieben am: 08.08.2003    um 09:41 Uhr   
Sie hört das Geräusch, orientiert sich im Dunkeln aus welcher Richtung es kam. Dann hebt die eine Hand, streicht bogenförmig mit der anderen darüber und eine hellblaue Leuchtkugel entsteht auf ihrer Fläche, die die Dunkelheit durchschneidet. Sie steht auf, sendet die Kugel aus, welche in Richtung des Verursachers schwebt.
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geschrieben am: 08.08.2003    um 12:59 Uhr   
nun eigentlich sind alle Freuquenzen die von Maskerad's Körper ausgehen recht stark. [es befindet sich ja auch ein teil jener energie in shade,] nun zumindest, blickte Xryon auf die Kugel und ihr matter weis blauer Schimmer erhellt kurz seine Augen, und lässt sie wie die Augen einer Katze das von Lichtkegel eines Autos getroffen wurde aufblitzen. Kurz kann sie die Bewegung einer hna doder eines fußes erkennen, bis die Kugel augenblicklichin ihrer Hand erlischt, etwas das eigentlich nicht sein könnte, da Maskerads Energien auch wenn er sich dessen nie bewusst war, auf einer sehr hohen Stufe der Energetischen Vibration besteht, und somit recht unantastbar für andere ist. Dennoch verpufft der Ball als ob es nichts wäjre. Ein sachter Widnhauch streift die Wange der Lady. Dunkelheit umgiebt sie, der Blick ruht weiter auf ihr selbst in der Dunkelheit kann sie ihn spühren.


Geändert am 08.08.2003 um 13:00 Uhr von Xryon
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Nutzer: Lady_Shade
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geschrieben am: 18.08.2003    um 20:58 Uhr   
Wie gebannt hat sie dieses Schauspiel verfolgt. Diese Spannung in der Luft, der Windhauch, ihre Emotionen, die nun in ihr aufsteigen. Atemlos steht sie da und starrt in seine Richtung. Ihre Lippen formen lautlose Worte. Hatte er sie gefunden?



(/off) So, bin aus dem Urlaub wieder da..
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Nutzer: Xryon
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geschrieben am: 18.08.2003    um 22:22 Uhr   
ein grinsen schält sich über sein Lippen, und obwohl er im Sicht schützenden Schatten verharrt, blitzt ein silbriger Glanz durch das Teermeer seiner Augen. Ein kurzes rascheln und rauschen von Blättern ward zu höhren die der Wind heranbrachte. Sie kreisten und streiften ein paar mal um den Leib der Lady und zogen schon bald ihres verfaulenden Weges weiter.
Starr und reglos liegt sein Blick weiter auf ihr, ein leises knurren durchtrennt das friedvolle Band der Nacht. Trotz des schützenden Strauches kann sie das blecken von Kalkweisen filigranen Zähnen erkennen, als die Lippen jenes "etwas" wie ein Vorhang angehoben wurden und die Hauptdarsteller des nächstes Akt's präsentierte.
Was auch immer durch den Kopf der Lady in jenen moment streifen mag, jener ruhige selbstsichere Blick der Tonnenschwer auf sie drückt fühlt sich alles andere als behaglich an, und hätte sicher Macht sowohl auch Kraft um ein gewisses Gefühl des Unbehagens im tiefen Unterbewusstsein dort wo die dunklen Triebe wachsen zu gebähren.

[off: wilkommen zurück ;) .. genau wie ich *gg*]
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Nutzer: Lady_Shade
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geschrieben am: 21.08.2003    um 22:17 Uhr   
Sachte ohne hektische Bewegung oder das Wesen vor ihr aus den Augen zu lassen geht sie in die Knie, greift dabei nach ihrem Kurzschwert. Mit der anderen Hand macht sie zwei langsame Bewegungen bis wieder eine Lichtkugel darin erscheint. Etwas heller strahlend als die vorherige. Während sie sich mit ihrem Schwert in der einen, der Kugel in der anderen wieder aufrichtet, findet sie den inneren Weg aus ihrem Trancezustand zurück.

Tritt vor..fordert sie mit lauter Stimme auf und schickt die Kugel ein zweites Mal auf Reisen.
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geschrieben am: 22.08.2003    um 19:43 Uhr   
Schein lass trügen, ihre eigenen Augen sollen sie betrügen dies waren die ersten Worte die den Weg an ihr Ohr fanden, und wenn sie wüsste welch Wortflut noch auf sie warten würde, hätte sie sich es wohl zweimal überlegt bevor sie nichts sagen würde.
Ein leises krabbeln ward zu hören, und aus der Vordefront des Busches der nun hell erleuchtet vom blau in hell/dunklen Konturen erstrahlt aus dem sich die Äste wie Fangarme schlängeln, tritt ein kleines etwas hervor 8wohl nicht größer als 45cm] und stemmt empörend die dünnen Streichholzärme in die Hüfte. Sein kleines Gesicht das nicht viel größer als ein Tennisball sein konnte, von Furchen und Falten gezeichnet lies darauf schliesen das trotz der geringfügigen Größe, der kleine Mann ein beachtliches Alter erreicht hatte. Kahl gepellt wie ein Ei schimmert der schwache Schein der Kugel auf den kahlen Kopf. Abwartend legt er das Köpfchen leicht schief, blinzelt drollig mit den großen runden Augen. Dennoch ward kein lächeln oder gar eine freudige Gestik erkennbar, letzendlich sprach er mit schriller hoher stimme.

"Waaaaaaaaaaaaaaaassssss???"

seine Miene verzog und er tippelte wild von einem Bein auf das andere
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Nutzer: Lady_Shade
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geschrieben am: 26.08.2003    um 12:59 Uhr   
Etwas ungläaubig schaut sie auf die Gestalt, welche ihre Augen ihr vorgaukelten und doch bleibt sie irritiert. Ihre anderen Sinne barsten dagegen an. Eine innere Stimme ruft, doch noch kann sie sie nicht richtig verstehen. Sie spürt tief in sich die Anwesenheit eines bekannten Faktors oder nicht. Sie fasst ihr Schwert fester an und blickt zu dem Wesen. Sie konzentriert sich auf jenes, wissend, dass das Böse jede Form annehmen kann.

Ich bin Shade, Tochter des Maskerad und Bot..mitten im Satz hält sie inne, streicht für sich selbst den Rest. Den Bund gibt es nicht mehr und doch mit Chaos Rückkehr.. Sie schüttelt leicht den Kopf und nimmt dann Haltung an.

..und wäre darin interessiert wer ihr seid.endet sie schließlich.
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geschrieben am: 26.08.2003    um 16:51 Uhr   
Welch Elend freches Pack doch hier vor mir steht sprach der kleine Mann schlug die Arme über den Kopf zusammen und tappelte mit kleinen schritten um Shade herum, die Augen konzentriert und angespannt zusammen gekniffen. letzendlich fuhr er mit greller heller Stimme fort

Whaa du kommst und störst meinen Schlaf? Und denkst du könntest ansprüche stellen, wer ich bin? er strich sich mit den großen Fingern die mit einem viel zu dünnen unterarm verwachsen war über das Kinn, und musterte Shade skeptisch, sein Blick glitt ebenfalls über das zucken ihrer Hand, welche sich am Heft des Schwertes Befand

Garnetzikus brüllte der kleine aus vollem Leibe und seine Augen begannen wild so grell goldenen zu leuchten das es einem fast das Wasser in die Augen trieb, und das Herz in der Brust zu hüpfen beginnen lies.Er krümmte einen katzenartigen Buckel und fletschte die Zähne, die an die eines Dackels erinnerten, da sie genau so spitz und gelblich verfärbt waren. Bedrohlich stand er nun vor Shade. schwaches spährliches Morgenlicht gebündelt zu einer Säule umhüllt den kleinen Körper. Der laue Wind strich ihm durchs verzauste lange Haar das an einen Troll erinnerte. Die verknorpelte Warze auf der rechten Wange war vom gleisend goldenen Licht erfüllt, das förmlich aus seinen Augen zu fliesen schien. Wo einst noch Iris und Pupille saßen ist nun nur noch ein heller weis strahlender Fleck erkennbar.Der kleine zog das dünne Schwert aus der Scheide. Mit sicherheit hatte sein Schwert gemessen an größe und Statur des jungen Trollzwerges eine enorme Schlagkraft, welche jedoch angesichts Shade's größe einem Zahnstocher glich. Instinktv trat Garnetzikus einige schritte zurück.

Was willst du? Kämpfen? seine Augen schmählerten sich zu zwei dünnen kleinen Schlitzen. und langsam hebt sich hinter Shade ein langer schwarzer Schatten von der milchig trüben Facette des Waldes ab....


Geändert am 26.08.2003 um 16:56 Uhr von Xryon
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"Autor"  
Nutzer: Lady_Shade
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geschrieben am: 01.09.2003    um 13:10 Uhr   
Nichts liegt mir ferner als mit euch zu kämpfen. Man muss nur hier im Wald auf der Hut sein.

Zur Unterstützung ihrer Worte lässt sie das Schwert los und blickt auf das Wesen hinab.

Wenn ich euren Schlaf störte, so verzeiht.

Sie verneigt sich leicht, jedoch so, das sie ihn immer im Auge behalten kann, um gegebenenfalls bei einem Angriff gleich reagieren zu können.
Lange ist es für sie her, dass sie kämpfen musste und innerlich spürt sie die Lust ihr Schwert zu führen, doch unterdrückt sie jenes Gefühl mit aller Härte.


Ich werde den Ort vorerst verlassen, dann kommen wir uns nicht ins Gehege. Es wartet eh Arbeit auf mich..Bei dem Gedanken an die Arbeit in der Taverne blickt sie kurz traurig, setzt aber gleich ein überspielendes Lächeln auf.

Bitte verzeiht mir, werter Garnetzikus, dass ich euch störte...

Es fällt ihr schwer sich von ihm wegzudrehen und einen kleinen Umweg in Kauf zu nehmen, um die alte Mauer zu verlassen. Ihren Ort, den sie in früheren Zeiten bis aufs Messer verteidigt hätte und heute einfach so einem kleinen Wicht überließ. Sie spürt einen Stich in ihrer Brust als sie hinter einem Baum stehen bleibt und einen Blick zurück wirft. Alles ist in tiefe Finternis gehüllt, da kein Licht diesen Teil des Waldes zu durchbrechen vermag, doch in ihrem Herzen sieht sie die alte Mauer und zum ersten Mal fragt sie sich ob sie wohl noch oft diesen Ort aufsuchen würde...
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Nutzer: Lady_Shade
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geschrieben am: 13.01.2004    um 21:00 Uhr   
Viel Zeit ist vergangen und doch ist ihre Sehnsucht nach Maskerad nicht geringer geworden. Sie sitzt an den Wasserfällen, die sie nun öfters aufsucht und meditiert. Sie konzentriert sich auf die letzten Begegnungen mit Maskerad, spürt wie sie sich leichter fühlt und macht sich in ihrem Inneren auf die suche nach ihm, während ihre Hoffnung ist, dass irgend ein Signal ihn erreichen würde.
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