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~Folge den schwarzen Felsen~

Nutzer: Aelynn
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geschrieben am: 06.08.2003    um 14:01 Uhr   
Dunkelheit zog über das Land, der Mond blich aus, kein Schimmer drang hinab auf den Weg, ein leichter Glanz jedoch durch drang die Dunkelheit. Zaghafte weiße Flügel schimmerten leicht durch die Dunkelheit hin durch. Dicht an den schwarzen Felsen, des dunkelen Meeres, Zusammengekauert erschien ihr Körper, die Flügel waren eng um sie geschlungen, und doch hörte man des Blutes dumpfe Klänge. Der Wind strich ihr durch das Gesicht umwehte ihr lockiges braunes Haar. Ihre rehbraunen Augen blieben dicht verschlossen, doch man konnte kaum etwas erkennen, es war als hätte die Nacht die Farbe schwarz angenommen. Die Erinnerung blich aus, blieb zurück wie ein dunkeles Loch, vergessen wer der Mann an ihrer Seite war, wie das Kind das sie vor nicht all zu langer Zeit zur Welt brachte.
Dabei schien sie all die Schmerzen nur für ihre Familie auf sich genommen zu haben. Doch wieder einmal waren die Dämonen stärker als sie gewesen, doch niemals wollte sie es sich eingestehen. Ihre letzte Kraft opferte sie immer wieder für ihre Familie. Doch töten wollten die Dämonen sie nicht, nein nie hatten sie gar einmal zu ihr gesagt, denn sie sollte auf Ewig leiden.
Es schien als haben sie daran Spaß, einen Engel, der letzte ihrer Art, der Engel der Dunkelheit zu quälen. Langsam nur, versuchte sie sich auf zu richten, doch immer wieder sank sie an Ort und stelle zusammen, ihre Seele schien tief schwarz wie die Nacht, ihre Augen die sich langsam öffneten waren leer, und trugen den hauche von Einsamkeit mit sich. Doch ihre Erinnerung schien gelöscht, weg gefegt vom Winde...

~Aelynn~

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Nutzer: Dante_McDeen
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geschrieben am: 06.08.2003    um 14:22 Uhr   
*er lief durch die welt, hatte der alte Wanderer zu ihm Gesagt er solle im Süpden suchen an einem schwarzen Meer, also folgte er seinem rat znd machte sich auf den Weg in den Süden. Er trug Lion immer nahe an sich und an Schlaf hatte er nie gedacht, einzige Lion schlief die mistese zeit über, dochwar es besser für ihn. Dante einzig von dem Trieb angespornt seine Liebe zu finden rannte förmlich durch die Wälder, Gebirge und durch die Städte, auf der Suche sein Glück endlich wieder zu finden.
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Nutzer: Aelynn
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geschrieben am: 07.08.2003    um 18:38 Uhr   
Kaum ein Licht berührte den Ort, von der Stille mit Nebel verhüllt, ein leichter Zug der Kälte wehte umher.
Langsam und nur mit Mühe richtete sie sich langsam auf, lehnt sich zurück gegen einen der schwarzen Felsen, sanft blicken ihre rehbraunen Augen in die Ferne, jedoch auch mit einem Ängstlichen blicke, mehr Angst denn je hatte sie und ihren Körper fest umfesselt, doch die Erinnerung an irgendetwas flog immer weiter davon...

~Aelynn~
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Nutzer: Dante_McDeen
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geschrieben am: 07.08.2003    um 19:44 Uhr   
er macht in einer Stadt halt, die sehr alt aussieht...auf den Straßen ist keine Menschenseele und er sieht sich fragend um..."wo sind bloß die Bewohner hier"..er trägt Lion in einem Tuch eingehüllt immer nahe bi sich.S eine eisblauen Augen sehen sich um und erblicken einige Meter weit weg eine schwarze Gestalt. Er geht zu ihr und fragt diese Gestalt mit leiser Stimme..."Fremder, könnt ihr mir sagen wo ich das schwarze Meer finden kann?"...die schwarze Gestalt schweigt und ein leises gequältes Schreien geht von ihm aus. Er sieht die Kreatur rschrocken an und weicht ein paar Schritte, er geht weiter an der gestalt vorbei und ein lautes Schreien ist zu hören...ein Frauenschrei, aus Schreck dreht er sich um undsieht sich um, sieht jedoch nichts, nichtmal die schwarze Gestalt. Es ist ihm zu unheimlich und er geht weiter es erklingt in seinem Kopf..."immer weiter in Richtung Süden...Fremder"...er sah sich nochmal um und ging dann schnellen Schrittes weiter...
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