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verlorene Hoffnung |
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geschrieben am: 13.08.2003 um 22:34 Uhr
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Starr steht sie oben auf den Klippen. Ihre Augen sind leblos, kalt und leer. Vor kurzer Zeit waren sie noch erleuchtet mit Leben und Wärme...
Seit einigen Wochen ist sie nun schon verheiratet. Sie liebt ihn sehr. Aber wann sieht sie ihn schon mal? Ist es nicht so, dass sie noch keine Nacht mit ihm zusammen verbrachte? Liebt er sie überhaupt so wie er es behauptet? Und hat das Zukunft? Schließlich ist er der Sohn ihres Sohnes.
Sie bewegt sich nicht. Starr steht sie auf den Klippen. Nur der Wind umhüllt ihren kalten Körper. Und nur er ist es der die schönen schwarzen Haare nach hinten weht.
In den Gedanken versunken steht sie da. Stumm. Kalt. Und einsam. Einsamer als je zu vor. Sie weiß nicht ob ihre Kinder noch leben. Sie weiß zur zeit gar nichts mit Sicherheit. Sie weiß nur, dass sie sich um ihn sorgt. Und die Sehnsucht nach ihm fast unerträglich wird. Sie braucht ihn um zu leben. Sie hat ihn schon immer gebraucht. Mehr als jedes andere Wesen liebt sie ihn. Aber nicht so wie sich ein Paar liebt. Nein sie liebt ihn mehr. Und doch war er es, der ihr Herz schon so unzählige Male quälte. Er war es, der ihr das Herz zerbrach. Warum dann denkt sie unentwegt nur an ihn? Leise erhebt sie die zarte Stimme und flüstert dem Wind entgegen... Warum lässt du mich immer alleine? Warum tust du den Wesen, die dich lieben so weh? ...ein leises Seufzten bringt sie über die blutroten Lippen... Angelus, wer bist du überhaupt?...sie senkt den blick für einen kurzen Moment ehe sie wieder in die selbe starre Haltung zurück fällt. Nur der Wind bewegt sich auf diesem Felsen....
Geändert am 13.08.2003 um 22:35 Uhr von Vampir_Akasha |
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geschrieben am: 13.08.2003 um 23:24 Uhr
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| ruhig betrachtet sie jene frau auf den felsen..vernimmt ihre worte..und seufzt leise..zu gut kann sie nach empfinden was sie fühlt..leider..trauer steht in ihren augen..trauer über die verlorene liebe..ihren toten mann..ihr totes kind... . sie schüttelt den kopf um jene gedanken zu vertreiben und sieht wieder zu der frau. ohne ein wort..abwartend |
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geschrieben am: 14.08.2003 um 00:32 Uhr
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| (lacht sich eins.....sry aber..wie viele hat Angelus sich eigendlich angelacht??) |
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geschrieben am: 14.08.2003 um 09:22 Uhr
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Und sanft weht der Wind über die Klippen doch mit einer sanften Wärme in sich das von seiner Anwesenheit kündet.
Ja endlich sah er si weider...seine Mutter, zwar nicht seine leibliche doch war es seine Mutter.
Ich bin dein Sohn, Mutter
Erklingt seine sanfte Stimme als er seine Arme von hinten um sie schlingt |
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geschrieben am: 14.08.2003 um 12:00 Uhr
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| Sie sieht ihn bloß an. Schweigend. Sie kann ihm nciht antworten ,nur tränen rollen über die Wangen.... |
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geschrieben am: 14.08.2003 um 13:51 Uhr
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Sanft blickt er sie an, streicht über ihre Wange, übermüdete doch glückliche eisblaue Augen sehen sie an, und er schließt sie sanft in seine Arme
Ich bin dein Sohn, für immer das weißt du.. |
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geschrieben am: 14.08.2003 um 14:23 Uhr
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| Sie umamrt ihn saft,legt ihren Kopf auf seine Brust... Ja,das weiß ich......so verharrt sie einige Minuten...wenn nicht sogar länger... |
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