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Einsame Gedankengänge

Nutzer: CassieJean
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geschrieben am: 21.08.2003    um 12:19 Uhr   
Wolken zogen sich über den ganzen Himmel, alle mögliche Grautöne, bald würde es Regen geben, vielleicht sogar Gewitter, die Luft roch danach und dabei dieser stetige Wind, der aus Norden pfiff. Seltsam sie hatte gar nicht bemerkt das sich der Himmel zugezogen hatte.
Sie bleibt einen Moment stehen, den Blick in den Himmel gerichtet, sie liebte dieses Wetter, Naturschauspiele und sie wurde sich wieder einmal bewußt, was sie eigentlich war.
Dann sollte sie sich jetzt wohl beeile um nach Hause zu gelangen? Aber warum, sie mochte das Gewitter, die Luft die um sie herum zu flirren schien, so aufgeladen war sie in der ferne hörte sie schon das Donnergrollen. Und Zuhause? Was erwartete sie da? Nichts.
Statt dessen sucht sie sich einige Meter abseits der Lichtung einen Unterschlupf, die Krone der hohen Eiche würde den regen schon abhalten und von hier aus hatte sie mehr als nur eine gute Sicht auf die Lichtung.
Sie hatte Zeit um zu grübeln, sie kannte nicht einen, oder erkannte sie sie nur nicht, so hängt sie ihren Gedanken nach, hofft auf ein wenig Gesellschaft und die ersten Regentropfen fallen hernieder




Geändert am 21.08.2003 um 13:51 Uhr von CassieJean
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Nutzer: CassieJean
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geschrieben am: 25.08.2003    um 09:09 Uhr   
jeder hatte wohl sein los zu tragen, mehr oder weniger, und der Regen fiel weiter, prasselte auf die Blätter, ein Blitz erhellte das Himmelszelt, daraufhin folgte dröhnender Donner.

Warum war eigendlich nichts mehr wie es war. Wo waren sie alle? Warum konnte sie nicht mehr sein?

Und als antwort auf ihre stumm gestellten Fragen knuffte sie ihren Bauch und staarte weiter in den Himmel
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