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~-->Yve<--~ |
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geschrieben am: 21.08.2003 um 22:08 Uhr
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bitte...berührt mich nicht..kommt nicht näher...ihr werdet alle leiden.
Ein kleines Mädchen mit Rock und Bluse steht am hellichten Tage fast herrenlos mitten im Wald. Wie ein ausgesetztes Haustier. Das schwarze lange Haar, als Zopf gebunden reicht ihr bis zur Hüfte. Die Stimme betörend schön und doch erklingt in Ihr die Reife einer erwachsenen Frau. Über den weißen Söckchen sind ihre Beine mit Narben von Bisswunden gezeichnet. Sie summt erwartungsvoll ein stilles Lied, unbekannter Herkunft. Was sie vorhat ahnt noch keine Seele, doch der Hintergrund ist schon seit Monaten bekannt. Nach dem Zerfall dringt nun die wahre Macht aus dem Inneren langsam nach Außen. Sie schicken SIE.
Der kraftvolle Schatten der Nacht trohnt noch in ihrem unschuldigen blässlichen Gesicht. Ihre kleinen, zarten hellen vergifteten Hände verkrampfen sich an der Rocknahht. Ihr treuer Blick ist weinerlich gesenkt, ihre kleinen grünen Augen beobachten genau wer sich ihr nähert, fixieren jeden in ihrer Umgebung, er wird es sicher bitter büßen...sie fängt an zu zittern.
Das Spiel beginnt.
Die Rache ist mein.
Mein Name ist Yve. |
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geschrieben am: 21.08.2003 um 23:32 Uhr
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..sieht sich das kleine mädchen genau an....und hat schon böse befürchtungen...
mmm...wir werden sehen wie gefärhlich ihr seid....MŽlady..
..sich dann abwendet und ihm wald verschwindet..um von seiner bekanntschaft mit diesem mädchen seiner herrin zu berichten..
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geschrieben am: 22.08.2003 um 21:41 Uhr
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Sie wurde nun gefunden.
Der lange Zopf öffnet sich wie von selbst und einzelne Haare wehen wild im Westlichen Wind.
Die rechte Hand deutet auf die flüchtige Person,
ihr Daumen und ihr Zeigefinger sind gespreizt, die anderen kleinen Finger angwinkelt...sie zeigen still eine ZWEI.
Abwartend was weiter geschieht steht sie im Sichtfeld.
Das Spiel hat begonnen.
Die Rache ist mein.
Mein Name ist Yve.
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geschrieben am: 22.08.2003 um 22:13 Uhr
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| *langsam schreitet der dunkle lord auf sie zu ein paar meter vor ihr zum stehen kommt und sie ansieht* hm mit dir kann man nur mitleid haben, doch spüre ich was in dir aber vieleicht ist alles auch nur teuschung *ein kaltes schnunzeln umspielt seine ippen* |
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geschrieben am: 23.08.2003 um 01:30 Uhr
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Sie steht unter den Maulbeerbaum und betrachtet das Kind aus ihren onyxfarbenden Augen, die aufglimmen wie Kohlestück im Feuer.
Keine Regung ob Gefühl oder gedanklich ist in ihrer Haltung, noch in ihrem gefühlslosen kalten Gesicht zu sehen.
Sie wartet einfach nur stumm ab, was das Kind will.
Sie kann deutlich das Dunkle in diesem Wesen spüren.
Sie mustert das Kind. |
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geschrieben am: 23.08.2003 um 01:50 Uhr
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schweigend steht die junge frau da, der rücken an einen alten baum gelehnt sieht sie das kind an. interessant denkt sie sich und ein schmunzeln legt sich uaf die blassen lippen. doch ist es ein kaltes schmunzeln, überhaupt, ihre dunklen, nachtblauen augen scheinen wie von dunkelheit verhüllt zu sein.
ihr aura unterdrückts sie fast vollständig, bis an die unterste grenze. die arme verschrenkt sie vor der brust und ihr langes pech schwarzes haar beginnt leicht im wind zu wehen. wie schatten scheint dieses.
Madleen De Sall |
Alles, selbst die Lüge, dient der Wahrheit; Schatten löschen die Sonne nicht aus.
Franz Kafka |
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geschrieben am: 23.08.2003 um 18:39 Uhr
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Ich..ich..ich sehe euch...
Ihr gesenkter Blick erhebt sich, ihre kleinen kirschroten Lippen formen diese lautlosen Wörter immer wiederholend in einer Melodie. Sie beobachtet still weiter, in ihren weiten Pupillen spiegelt sich die Schwärze von Pech und die Trostlosigkeit von vergangener Hoffnung.
Sie neigt ihren Kopf zu den beiden weiblichen Gestalten. Tief in ihrer Brust, wo eigentlich ein Kinderherz schlagen sollte, spürt Sie das Dunkel in der einen und die Neugier in der anderen Person. Ihre Hände sind anscheinend zu klein für Waffen, zu sanft für jegliche Folter, und doch trägt Sie in ihrer linken geballten Hand ein unscheinbares Objekt. Mit kleinen tapsigen Schritten kommt sie langsam näher...das lächeln erstarrt.
Das Spiel hat begonnen.
Die Rache ist mein.
Mein Name ist Yve.
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geschrieben am: 24.08.2003 um 04:30 Uhr
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| sie sah ebenfalls aus ihren silber-grünen Augen zu Yve sie schimmerten leicht und traurig. sie würde sich an die Warnung des Jungen Mädchens halten. Trotzdem war sie neugierig |
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geschrieben am: 26.08.2003 um 22:50 Uhr
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Sie steht weiterhin an den baum gelehnt da. so als habe sie sich nicht einmal gerührt. nur ihr haar war es, welches sich bewegte und sacht ihre gestallt umspielte. die dunklene augen, die so tief wie abgründe sind sehen sich einfach nur das kind an. irgendwie wird sie an sich selbst erinnert, als sie damals, als kind in den wald kam. geführt von einem inneren dämon...
das schmunzeln auf iren lippen ist geblieben, wie erfrohren siehts ie aus. so blass, so leblos. aber tief in ihrem innern herrscht die dunkelheit und dasa chaos, alles was sie von ihrer mutter bekam...
Madleen De Sall
Tochter Lileys |
Alles, selbst die Lüge, dient der Wahrheit; Schatten löschen die Sonne nicht aus.
Franz Kafka |
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geschrieben am: 17.09.2003 um 16:41 Uhr
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Verworrene Schritte tragen aufgewühlt verworrene züge durch den von verganener urgewalten vergangenem Wald... jegliche müdigleit bis eben noch jegliche sinne raubend vergräbt sich hastend zügig gelassen und erkenntnis gewinnend eilig hinter einem schleier aus fassungsloser wirrnis....
Legenden aus der dunkelhait...
Geschichten aus der finsternis...
Überlieferungen aus dem düsteren...
Wahrheit...
Mit berstend aufgerissenen augen jagen die gedanken durch den verwirrten geist des geistlosen diebes als er sich bestürzter blasphemie in einem baum nieder läßt bemüht leiser als lautlos zusein...unauffälliger als unsichtbar.. und unscheinbarer als nie dagewesen...
Man braucht keinen gefahren frühwarnsinn namens Intuition oder hinlänglich untergegangene Ehrfahrungen um zuwissen das sich hinter vermeindlich glücklichen dingen meist zerreißende unglücklichkeit verbirgt... das kleine dinge große sachen vollbringen können... und hinter dem unerwartetem licht ein erwartungsvoller schatten lauert...
Die dunkelheit schickt SIE...
Zerfallen in den münder der unwissenden...
Gewachsen in den köpfen der kennenden...
Der würfel in ihrer hand wird viele das leben kostet und Eolyth verabscheut den tag 'auch wenn er unausweichlich scheint' an dem dieser das erste mal über den boden rollen wird....!
Weg...schnell weg..weit weg....Yve findet euch trotzdem... und er hat angst vor dem was er zuwissen glaubt...
~Eolyth~ |
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geschrieben am: 18.09.2003 um 15:18 Uhr
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hocherhoben, gebettet in den Kronen des GrünŽs, geschlossen verborgen vom Rauschen des Windes welcher gemächlich geschwind durch hindurch bis in die letzten Spalten kriecht hockend bleibt er hockend,m suchen wissen greifend, ein finstres rot im Blick, das den Schatten der sicheren Dunkelheit durchschneidet, einen Gewissen eindruck der gegeben seltsam vertrauten Umstände zu erhaschen und mit lautlosem Klang seines inneren Gelächters weiter die Armen und Schwachen, die Geisteskranken oder einfach Gestörten, die Leichtsinnigen und Lebensmüden zu begutachten wie sie ihr dieser kleinen allumfassenden Finsternis die Aufwartung machen.
Getrieben vom diebischen vergnügen beobachtend wie die Dinge laufen, wie sie erwartungsgemäß dieser ganze verfluchte Mob der wilden des Waldes dieser so blutjungen verderbnis des Waldes anheim fallen |
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geschrieben am: 18.09.2003 um 16:31 Uhr
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Ein kalter Wind zieht auf..streift rauschend wie die Wellen des Meeres die verdürrten Äste toter Bäume..
Trotz der ungesprochenen Warnung der kleinen Fremden zieht es schließlich eine der Kreaturen zu ihr..eine recht schlankte Gestalt wie es scheint... zuerst entreißt das matte Licht den Schatten die Konturen eines langen Stabes..dann endlich erkennt man die gar zierlichen doch ebenso blassen Konturen eines Wesens wessen sich scheinbar dem Bevorstehenden bewusst zu sein scheint.. und doch nähert sie sich in einer völlig furchtlosen Haltung.. So als fließe alle Güte der Welt in ihm
Erst als die schlanke Gestalt so nah an der Fremden steht das diese sie nun deutlich erkennen müsste hält sie ihre Schritte nicht sehr weit von ihr. Der gewundene Stab aus hellem Holz -der eben noch langsam ihre ruhigen Schritte begleitete- setzt sie langsam neben sich auf die Erde.. erst jetzt erkennt man ihre 'wahre' Gestalt..sie miemt eine der eher seltenen Elben des Waldes. Ihr grünes Gewand aus solch feinem Stoff wie ihn nur die Elben selbst erschaffen können mildert jedoch vorerst jegliche Zweifel an ihrer Herkunft. Für einen Moment scheint es so still wie nie zuvor, selbst das Rauschen des Windes verstummte.
Langsam öffnen sich die Augen der Elbe.. ihr blondes Haar legte sich mit dem Wind.. einige der glatten Strähnen hängen leicht in ihrem schmalen Antlitz.. violett.. so scheinen ihre klaren Augen.. wie zwei geschliffene Kristalle erfassen sie das Kind.. ein fast wohlwissendes Lächeln legt sich auf ihre schmalen Lippen.. sie scheint mehr als sie ist..
Ohne jede Hast mustert sie das Mädchen.. sehr langsam.. dann erst dringen die ebenso ruhigen wie wohlklingenden Worte aus ihrem Munde..
''Ich spüre.. ich ahne.. doch sehen kann ich nur eines.. ihr seid nicht was ihr scheint.. so ist es mit vielen der Wesen.. doch nicht alle sind so friedlebig wie ich es bin.. Lebt bedacht!''
Trotz des ruhigen Klanges lodert etwas unhörbares mit ihrer Stimme.. es scheint eine Warnung zu sein. Eine Warung an die Fremde ihre Macht weiterhin zu vergrößern..
Das Haupt der Elbe senkt sich leicht in die Schatten.. sie scheint sich mit einer sehr langsamen verneigung von der Fremden verabschieden zu wollen... Nachdem sie das Mädchen noch einmal kurz betrachtet nimmt sie ihren Stab nun wieder Fest zur schmalen Hand.. setzt ihn nun wieder zum Schritt.. so eint sich ihre Gestalt nun wieder mit den Schatten..
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Den Sterblichen verfallen..
Die Dämonenprinzessin |
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geschrieben am: 22.09.2003 um 15:59 Uhr
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..ein starker Wind kommt auf..fast schützend legt er sich um ein seltsames wesen,gehüllt in die schatten des waldes,sieht sie sich das ganze freudig an....ein leichtes schmunzel zieht sich durch ihr junges gesicht..welches einer Elfe ähnelt..aber doch scheint sie keine zu sein..
"Ich kann es sehen..wie..er..es angekündigt hat...."
..wieder durchzieht das junge Gesicht ein fast schon diabolisches Grinsen..und sie legt ihren Kopf schief,wobei man nun mehr als gut die schwarzen Runen ..die die eine seite ihres Gesichtes durchziehen,erkennen kann.....
"Dann bin ich mal gespannt....ob seine..weißsagung zutrifft..bis dahin Yve beginn dein spiel...doch merke dir jedes Spiel hat auch mal sein Ende...Und wenn es sein muß ,werden wir uns um das Ende dieses tödlichen Spieles kümmern!"
..nach diesen Worten dreht sie sich wieder um...und verschwindet gänzlich in den schatten des waldes ..das einzige was bleibt ist der Wind der sie schützend umgab ...
Geändert am 22.09.2003 um 16:01 Uhr von Thailiya |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.09.2003 um 17:22 Uhr
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(zitat)Die Dämonenprinzessin(/zitat)
ahja sonst noch welche wünsche ? und seid wann gibt es einen Dämonen König ? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.09.2003 um 19:20 Uhr
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leider war dieser beitrag wohl nicht dafür geschaffen über solche dinge zu streiten..
meine zeit ist mir zu wertvoll!
also nimm es hin oder lasse es, was anderes wird dir nicht übrig bleiben!! warum hast du dich nicht schon eher beschwert?! du hättest die letzten 3 jahre doch zeit dazu gehabt.. fg
zu bemitleiden, aber was soll ich sagen/schreiben?
wenn deine kritik etwas 'konstruktiver' wäre.. und du mich oder meinen char kennen würdest könnte ich mich dem annehmen.. so leider nicht!
und es bleibt dabei:
die Dämonenprinzessin |
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