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Der Sammler...

Nutzer: DarekDeTrigal
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geschrieben am: 28.08.2003    um 20:13 Uhr   
Die kalten Töne, des Windes die das triste Bild des Friedhofes nur bestätigen suchen sich ihre Wege in die nahegelegenen Orte. Doch sollte man nicht meinen, das der Gottesacker nun von Ruhe geprägt ist, als der Sammler jenen betritt. Seine Gestalt ist kaum in ein Bild zu fassen so scheint der Sammler die Nacht als Verbündeten zu besitzen. Die kalten Melodien überspielen seine Bewegungen, verschlucken diese gar und so geht das Wesen ohne Anbild über den Gottesacker, gefolgt von wohl treuem Untertan. Dicker Nebel, so fazinierend blau wie der Nachthimmel, umrankt die Füße des Wesens.
Aus dem Sinn genau, in der Mitte des Ackers, verharren die Schritte des Wesens und so zeigt sich sein Anbild im Silberglanz des Mondes.Die Konturen des Wesens zeugen von großer Gestalt.



Kommt zu mir....whispert er nur...

Doch jenes Schauspiel wurde von einem Augenpaar betrachtet, das eben geschehene gar nicht beschreiben kann. Geweitet sind jene Blicke und jener Träger macht sich Hals über Kopf davon... Heim.
In einem kleinen Dorf fand sie sich wieder, behört von ihren Angehörigen und so treten bei den ersten Sonnenstrahlen die Worte in die Straßen, bald darauf gefolgt von einem Bild, des Künstlers der sich vom Sammler insprieren lies...


Derweil werden die ersten Seelen auf der Lichtung geweckt... als die warmen Sonnenstrahlen die Natür berühren und wecken, so sitzt der Sammler am Seeufer und blickt auf das ins rot gehüllte Wasser. Ins tiefe blau getaucht sind die Nebel die seine Gestalt umranken, in Händen hält er ein schwarzes Pergament... benetzt mit weißen Zeichen
Ich liebte abgöttisch das Gefühl, allein durch den Pulverschnee zu toben.
Meine Schritte entfachten durch das hohe Lauftempo einen kleinen Schneesturm,
in weiße Kristalle gehüllte Luft, in der sich das schwache Sonnenlicht verirrte,
um gemeinsam zu Boden zu sinken.
Ein schillernder Regenbogen begleitete jeden meiner Schritte,
doch allmählich verschwand Ring für Ring
und das kalte Licht des Mondes tauchte die Szene in sein blaues Licht.
Inzwischen war längst der letzte Sonnenstrahl vom Horizont verschluckt worden
und der einstmals leichte Pulverschnee änderte seine Konsistenz hin zu knirschendem,
spröden Eisschnee scheint er fast zu zitieren, whispernd als sich seine Blicke, ebenfalls blau geprägt wie die Nacht auf das Pergament legen...Bruder...
Geändert am 28.08.2003 um 20:16 Uhr von DarekDeTrigal
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Nutzer: Amalthaea
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geschrieben am: 29.08.2003    um 20:24 Uhr   
langsam lösst sich hre gestalt aus den schatten, lange zeit beobachtete sie darek wie er dort am see ufer saß, ihre schritte so gleichmäßig und anmutig führer sie schritt für schritt zu ihm, ein lächeln so reize4nd wie eh und je liegt auf ihren lippen

kaum bei ihm legt sie sanft eine hand auf seine schulter und haucht leise an sein ohr


meinen gruss darek

das lächeln nochimmer auf den lippen, sie spürtte eutlich wie so manche herrenlsoe seele sich erhob, sieht ihm in die augen, kurz vermögen die ihren auffunkeln rötlicher als je zuvor..

was würdest du tun wenn ich dich darum bitte auch meine seele zu nehmen?
leise das wort ergreift um die stille zu durchbrechen


Amalthaea Wellen Der Finsternis

Geändert am 29.08.2003 um 20:25 Uhr von Amalthaea
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Nutzer: DarekDeTrigal
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geschrieben am: 29.08.2003    um 20:38 Uhr   
Langsam wenden sich seine Blicke um und doch zeugen sie von keiner Emotion, als der junge Mann sie anblickte. Ihre Gestalt und ihr Wesen rissen ihn aus allen Fugen, wohl auch Vorsätzen und doch zeigte er es nicht

Wer weiß, ob ich es.. tuen würde whispert er
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Nutzer: Amalthaea
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geschrieben am: 29.08.2003    um 21:24 Uhr   
wenn ich dich aber darum bitte mir dies zu erfüllen?

ihr augen sehen direkt in die seine, funkeln verspielt und verrückt auf, weiss sie überhaupt was die da tut?
wahrscheinlich nicht und doch war da etwas in ihr das ihr sagte "lass dir die seele nehmen, tu es damit du endlich deine ruhe hast"

Ama
Geändert am 29.08.2003 um 21:25 Uhr von Amalthaea

Geändert am 29.08.2003 um 21:26 Uhr von Amalthaea
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Nutzer: Garokh
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geschrieben am: 30.08.2003    um 12:14 Uhr   
Schon seit einiger Zeit lauert um die Szenerie ein Ring aus dichtem Nebel. Der Nebel, welcher scheinbar pechschwarz von Farbe ist, kriecht behände über den Waldboden und scheint zu beobachten. Von ihm geht eine unheimliche Präsenz aus, eine Präsenz welchen so manchem sterblichen das Blut in den Adern gefrieren lassen würde, denn der Hauch des Todes geht von diesem Nebel aus. Der Ring beginnt zu routieren, nur um sich dann an einer Stelle als barscher, unförmiger Klumpen aufzutürmen, aus welchem sekundenbruchteile später eine schwarzgewandete Gestalt heraustritt, welche von einem blassblauem Schimmern umgeben ist und dessen gelbliche Seelenspiegel der Kapuze einen unheimlichen Touch verleihen.
Gemächlich schlendert die Gestalt auf Tarek zu, wobei er Amalthaea vollkommen außer Acht lässt. Nur wenige Worte verlassen Garokhs Kehle


Ihr solltet acht geben, junger Jäger, in welchen Gefilden ihr jagt, sonst kann es gar zu schnell passieren, dass der Jäger zum gejagten wird...

Diese Worte werden gesprochen ohne das Garokh seine Schritte verlangsamt und noch ehe sein Körper frontal auf den von Tarek stößt, zerfließt seine Gestalt im Nebel und verflüchtigt sich mit dem Wind.
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Nutzer: DarekDeTrigal
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geschrieben am: 14.09.2003    um 11:23 Uhr   
Wie konnte er glauben, das sein tuen unbeobachtet sein würde, so vernahm er die worte des anderen, doch wenig beeindruckt oder eher beeinflusst in seinem Vorhaben, nahm er seine Worte wahr. Die nachtblauen blicke, des stillen Augenpaares zeugt von keinem Bild innerer Gefühle.


Erwartet bitte nicht, das ich euren Worten glauben schenke, so werden die jenigen sehen, was sie haben, wenn sie mich in meiner Aufgabe stören.....

Er dreht sich leicht wieder zu Ama und blickt sie schweigend an...
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